Dream Theater Biographie
Dream Theater
Opulente Soundscapes von dekadenter Dunkelheit, unbezwingbare Soli in halsbrecherischer Amokfahrt - aber auch vielschichtige Mystik und Traumlandschaften von unendlicher Weite. Seit 1986 schaffen DREAM THEATER ihr eigenes Genre mit einer Meisterschaft, die bis heute ungebrochen ist. Alles andere als Rock im MTV-Format, hat die Band aus Long Island eine gigantische Anhängerschaft, und das weltweit. Nach ihrem Studioalbum Train Of Thought, das vor knapp einem Jahr bewies, dass sie auch nach 18 Jahren Existenz mit einem Überraschungs-Härteschlag aufwarten können, legen sie nun ein opulentes Live-Album vor: Live At Budokan wurde am 26. April 2004 in Japan aufgenommen und zeigt DREAM THEATER auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Kraft und am Kulminationspunkt ihres Schaffens.
Live At Budokan kommt im passend überwaltigenden 3-CD-Format daher und enthält alles in allem 166 Minuten DREAM THEATER at their best. Und selbst das ist für die Band um den Gitarrengott John Petrucci noch knapp bemessen, denn das Repertoire DREAM THEATERs umfasst 9 zumeist extrem umfangreiche Studioalben neben diverser Geheimtipps aus der Bootlegger-Gefolgschaft.
Als fünftes offizielles Live-Album dürfte Live At Budokan alle vorangegangenen schlagen, denn Petruccis Gummifinger scheinen gelenkiger und fixer denn je zu sein, die Band spielt unendlich tight und die orgiastischen Drumrolls Mike Portnoys, der vom Magazin Modern Drummer in schöner Regelmäßigkeit zum besten Drummer der Welt wurde (bisher 19 mal), toppen alles, was man von seinen bisher schon überragenden Leistungen gewohnt ist. Gemixt wurde das gute Stück von Kevin Shirley. Keine Frage: Live At Budokan ist ein Fest der kompromisslosen und hochgradig virtuosen Beschallung, ein heilige Messe für jeden ProgRock-Fan.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Und dies war kein Aprilscherz: Am 1. April 2006 betrat eine der souveränsten Rockbands und besten Live-Bands des Planeten die Bühne der Radio Music City Hall in New York, um ein knapp dreistündiges und überwältigendes Live-Set hinzulegen. 90 Minuten davon wurde die Band von einem kompletten Orchester begleitet, dass dem opulenten Repertoire zudem definitiv sinfonischen Charakter verlieh: DREAM THEATER feierten das Ende ihrer Tour zum 20-jährigen Bestehen buchstäblich mit Pauken und Trompeten und legten ihr ultimatives Live-Konzert ab. Wer nicht dabei sein konnte (und das werden Millionen von Fans sein weltweit sein), kann nur wenige Monate später doch noch teilhaben. Mit Score: 20th Anniversary Live Tour With The Octavarium Orchestra, einem sensationellen Live-Mitschnitt, der in zwei Formaten erscheint: Als Dreier-CD im perfekten Audiosound und als Doppel-DVD zum Mitgucken mit exklusivem Bonusmaterial.
„Von den vielen hundert Shows (oder waren es Tausend?), die wir in den vergangenen Jahren gespielt haben, war keine dabei, bei der ich so berührt war wie in der letzten Nacht,“ so konnte man zwei Tage später von Drummer Mike Portnoy auf www.dreamtheater.net lesen. „Es gab einige Momente, in denen mich die Kraft und die Emotionen in der Halle fast zu Tränen gebracht haben. Wir haben immer davon geträumt, einmal mit einem Orchester auf die Bühne zu gehen, aber der Gig übertraf meine wildesten Erwartungen. Arrangeur und Dirigent Jamshied Sharifi und die unglaublichen Musiker erhoben unsere Musik auf ein ganz neues, orgasmisches Niveau!“
In der Tat dürfte das Konzert der derzeitige Höhepunkt der Prog-Rocker aus Long Island bezeichnen, die nach acht Studioalben noch immer ein gehöriges Maß an Frische und Experimentierfreude mitbringen. Inzwischen können sie dabei auf ein einzigartiges Repertoire zurückgreifen, und so präsentierten sie in New York neben einer ganzen Menge vielgeliebter Klassiker die zwei kompletten Alben Octavarium, das im letzten Jahr erschien, und die große Rocksinfonie Six Degrees Of Inner Turbulence. Das Phänomen: Trotz bereits fünf erschienener Live-Alben, bietet Score fast nur Neues. So gibt es keine Überschneidung mit dem 2004 erschienenen, ebenfalls aus 3 CDs bestehenden Live At Budokan. Das soll den Jungs erstmal einer nachmachen!
Was sich auf den Audio-CDs schlichtweg als überwältigend darstellt – nämlich ein perfektes Rockset vor einem rasenden Publikum – lässt sich auf der Doppel-DVD in bester Filmqualität auch optisch bewundern. Zusätzlich enthält die Score-DVD mit der 20th Anniversary Documentary eine einstündige Dokumentation über die Bandgeschichte von der Gründung 1985 bis zum Score-Konzert 2006 mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial. Der Doku sind zudem drei weitere Live-Songs zur Seite gestellt: Another Day (Tokio 1993), The Great Debate (Bukarest 2002) und Honor Thy Father (Chicago 2005).
Die Geschichte der DREAM THEATER-Alben reicht bis ins Jahr 1989 zurück, als sie ihr Debüt When Dream And Day Unite herausbrachten. Ein paar Jahre zuvor, im September 1985, hatten sich Portnoy, John Myung und Petrucci an der Berklee School Of Music getroffen und beschlossen, eine Band zu gründen. Zuerst unter dem Namen Majesty firmierend, nannten sich die Jungs nach einigen Umbesetzungen schließlich DREAM THEATER, nach einem verfallenen, kalifornischen Kino. When Dream And Day Unite schlug sofort in der progressiven Underground-Szene ein, und nachdem man James LaBrie mit in die Band genommen hatte, erschien 1992 das Bahn brechende Album Images And Words, das unter anderem den Hit Pull Me Under enthielt und den Grundstock für die supertreue Fangemeinde der Band legte.
Auf Images And Words folgten Awake (1994), A Change Of Seasons (1995), Falling Into Infinity (1997) und Scenes From A Memory (1999) sowie weitere Umbesetzungen im Line-Up. Neben der einen oder anderen Live-CD erschienen dann Six Degrees Of Inner Turbulence (2002), Train Of Thought (2003) und im vergangenen Jahr Octavarium, das mit einem Großteil ungewöhnlich kurzer und griffiger Songs überraschte und in Deutschland auf Platz 15 der Charts ging.
Mit Score leiten DREAM THEATER nun die nächste Epoche ein – womöglich die nächsten 20 Jahre DREAM THEATER. Die Fans werden es ihnen danken und das Schmuckstück Score als unabdingbares MUSS immer bei sich tragen.
Live At Budokan kommt im passend überwaltigenden 3-CD-Format daher und enthält alles in allem 166 Minuten DREAM THEATER at their best. Und selbst das ist für die Band um den Gitarrengott John Petrucci noch knapp bemessen, denn das Repertoire DREAM THEATERs umfasst 9 zumeist extrem umfangreiche Studioalben neben diverser Geheimtipps aus der Bootlegger-Gefolgschaft.
Als fünftes offizielles Live-Album dürfte Live At Budokan alle vorangegangenen schlagen, denn Petruccis Gummifinger scheinen gelenkiger und fixer denn je zu sein, die Band spielt unendlich tight und die orgiastischen Drumrolls Mike Portnoys, der vom Magazin Modern Drummer in schöner Regelmäßigkeit zum besten Drummer der Welt wurde (bisher 19 mal), toppen alles, was man von seinen bisher schon überragenden Leistungen gewohnt ist. Gemixt wurde das gute Stück von Kevin Shirley. Keine Frage: Live At Budokan ist ein Fest der kompromisslosen und hochgradig virtuosen Beschallung, ein heilige Messe für jeden ProgRock-Fan.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Und dies war kein Aprilscherz: Am 1. April 2006 betrat eine der souveränsten Rockbands und besten Live-Bands des Planeten die Bühne der Radio Music City Hall in New York, um ein knapp dreistündiges und überwältigendes Live-Set hinzulegen. 90 Minuten davon wurde die Band von einem kompletten Orchester begleitet, dass dem opulenten Repertoire zudem definitiv sinfonischen Charakter verlieh: DREAM THEATER feierten das Ende ihrer Tour zum 20-jährigen Bestehen buchstäblich mit Pauken und Trompeten und legten ihr ultimatives Live-Konzert ab. Wer nicht dabei sein konnte (und das werden Millionen von Fans sein weltweit sein), kann nur wenige Monate später doch noch teilhaben. Mit Score: 20th Anniversary Live Tour With The Octavarium Orchestra, einem sensationellen Live-Mitschnitt, der in zwei Formaten erscheint: Als Dreier-CD im perfekten Audiosound und als Doppel-DVD zum Mitgucken mit exklusivem Bonusmaterial.
„Von den vielen hundert Shows (oder waren es Tausend?), die wir in den vergangenen Jahren gespielt haben, war keine dabei, bei der ich so berührt war wie in der letzten Nacht,“ so konnte man zwei Tage später von Drummer Mike Portnoy auf www.dreamtheater.net lesen. „Es gab einige Momente, in denen mich die Kraft und die Emotionen in der Halle fast zu Tränen gebracht haben. Wir haben immer davon geträumt, einmal mit einem Orchester auf die Bühne zu gehen, aber der Gig übertraf meine wildesten Erwartungen. Arrangeur und Dirigent Jamshied Sharifi und die unglaublichen Musiker erhoben unsere Musik auf ein ganz neues, orgasmisches Niveau!“
In der Tat dürfte das Konzert der derzeitige Höhepunkt der Prog-Rocker aus Long Island bezeichnen, die nach acht Studioalben noch immer ein gehöriges Maß an Frische und Experimentierfreude mitbringen. Inzwischen können sie dabei auf ein einzigartiges Repertoire zurückgreifen, und so präsentierten sie in New York neben einer ganzen Menge vielgeliebter Klassiker die zwei kompletten Alben Octavarium, das im letzten Jahr erschien, und die große Rocksinfonie Six Degrees Of Inner Turbulence. Das Phänomen: Trotz bereits fünf erschienener Live-Alben, bietet Score fast nur Neues. So gibt es keine Überschneidung mit dem 2004 erschienenen, ebenfalls aus 3 CDs bestehenden Live At Budokan. Das soll den Jungs erstmal einer nachmachen!
Was sich auf den Audio-CDs schlichtweg als überwältigend darstellt – nämlich ein perfektes Rockset vor einem rasenden Publikum – lässt sich auf der Doppel-DVD in bester Filmqualität auch optisch bewundern. Zusätzlich enthält die Score-DVD mit der 20th Anniversary Documentary eine einstündige Dokumentation über die Bandgeschichte von der Gründung 1985 bis zum Score-Konzert 2006 mit bisher unveröffentlichtem Bildmaterial. Der Doku sind zudem drei weitere Live-Songs zur Seite gestellt: Another Day (Tokio 1993), The Great Debate (Bukarest 2002) und Honor Thy Father (Chicago 2005).
Die Geschichte der DREAM THEATER-Alben reicht bis ins Jahr 1989 zurück, als sie ihr Debüt When Dream And Day Unite herausbrachten. Ein paar Jahre zuvor, im September 1985, hatten sich Portnoy, John Myung und Petrucci an der Berklee School Of Music getroffen und beschlossen, eine Band zu gründen. Zuerst unter dem Namen Majesty firmierend, nannten sich die Jungs nach einigen Umbesetzungen schließlich DREAM THEATER, nach einem verfallenen, kalifornischen Kino. When Dream And Day Unite schlug sofort in der progressiven Underground-Szene ein, und nachdem man James LaBrie mit in die Band genommen hatte, erschien 1992 das Bahn brechende Album Images And Words, das unter anderem den Hit Pull Me Under enthielt und den Grundstock für die supertreue Fangemeinde der Band legte.
Auf Images And Words folgten Awake (1994), A Change Of Seasons (1995), Falling Into Infinity (1997) und Scenes From A Memory (1999) sowie weitere Umbesetzungen im Line-Up. Neben der einen oder anderen Live-CD erschienen dann Six Degrees Of Inner Turbulence (2002), Train Of Thought (2003) und im vergangenen Jahr Octavarium, das mit einem Großteil ungewöhnlich kurzer und griffiger Songs überraschte und in Deutschland auf Platz 15 der Charts ging.
Mit Score leiten DREAM THEATER nun die nächste Epoche ein – womöglich die nächsten 20 Jahre DREAM THEATER. Die Fans werden es ihnen danken und das Schmuckstück Score als unabdingbares MUSS immer bei sich tragen.
Mehr Informationen zu Dream Theater
Dream Theater Portrait
Dream Theater Diskographie
Dream Theater Biographie
Dream Theater
Steckbrief
Dream Theater News
Dream Theater Bildergalerie
Dream Theater Songtexte




