Fee Romero Biographie
Fee Romero
Ein R&B-Groove, ein schmetternder Tenor, eine Mandoline, ein Pfeifen und eine charmante Sängerin mit südamerikanischem Temperament im Blut. Wie passt das zusammen? Ganz einfach, indem FEE ROMERO sich einen Traum erfüllt und auf ihrer ersten Single Mad Gigolo alle diese Elemente gekonnt miteinander vereint.
FEEs warme und dunkle Stimme, die Eleganz ihrer Modulationen und ihre subtile Leidenschaft kommen in dem verführerischen Track hervorragend zur Geltung. Die kleine Pfeif-Melodie entwickelt sich zu einem Ohrwurm und die eingeblendete Tenorstimme ruft Assoziationen an die großen Salons der zwanziger Jahre wach. Der Song hat diesen gewissen dramatischen Touch, der erotische Spannung transportiert und ist durch seine Verbindung von Pop, R&B, Folk und italienische Oper in der Pop-Landschaft etwas Besonderes. Mad Gigolo heißt: reine Verführung, in Musik und Gesang umgesetzt.
"Ich möchte den Menschen mit meiner Musik etwas geben," erklärt die 20-jährige FEE. "Ich würde mir wünschen, dass jemand meine Musik hört und seine Gefühle darin wiederfindet. Mad Gigolo beschreibt zum Beispiel eine Situation, die viele Frauen kennen. Diesen Konflikt, dass man doch weiß, es ist besser, von jemandem die Finger zu lassen, aber man ist vollkommen fasziniert von ihm."
Mad Gigolo ist ein perfektes Single-Debut für die 20-jährige FEE ROMERO. Ihre warme und dunkle Stimme, die Eleganz ihrer Modulationen und ihre subtile Leidenschaft kommen in dem verführerischen Track hervorragend zur Geltung. Die kleine Pfeif-Melodie entwickelt sich zu einem Ohrwurm und die eingeblendete Tenorstimme ruft Assoziationen an die großen Salons der zwanziger Jahre wach. Der Song hat diesen gewissen dramatischen Touch, der erotische Spannungen transportiert und ist durch seine Verbindung von Pop, R&B, Folk und italienische Oper in der Pop-Landschaft etwas Besonderes. Mad Gigolo heißt: reine Verführung, in Musik und Gesang umgesetzt.
FEEs Name stammt aus dem Südamerikanischen und bedeutet Hoffnung. Sie ist die Tochter eines venezuelischen Vaters und einer deutschen Mutter, daher steckt die Multikulturalität in ihrem Blut. "In mir sind viele Kulturen. Ich bin eine Latina, eine Deutsche und habe viele englische Einflüsse." Den englischen Einfluss erfuhr sie während eines zweijährigen Aufenthaltes in South-London, wo ihre Großeltern leben. In London besuchte sie die Schule und lernte unter anderem Tanz und Gesang. "In England gibt es viele südamerikanische und jamaikanische Einflüsse. In einem Tanzkurs habe ich mich viel mit R&B und Gospels auseinandergesetzt, in der Schule wurde auch klassischer Gesang unterrichtet." Vor allem die vielfältigen Kulturen, die London ausmachen, haben sie sehr beeindruckt: "Ich trage selbst verschiedene kulturelle Wurzeln in mir und bin auch stolz darauf. Ich finde es gut, dass es heutzutage viele Menschen gibt, die aus unterschiedlichen Kulturen stammen."
Aufgewachsen ist FEE in Deutschland, Teile ihrer Familie leben in Venezuela, Spanien und England. Gesang war schon immer ihre Leidenschaft. Wenn andere Kinder zum Schlafengehen Geschichten vorgelesen haben wollten, dann musste ihre Mutter für sie singen und ihr damals 15-jähriger Onkel spielte ihr seine Songs auf der Gitarre vor. Während der gesamten Schulzeit sang sie im Chor, spielte in einer Schülerband und sang auf Familienfesten, Geburtstagen, Hochzeiten und wann immer man eine besonders schöne Stimme brauchte. Sie machte eine Ausbildung als Stylistin und arbeitet gern kreativ mit den Händen: "Ich entwerfe manchmal Kleidung und verändere meine Klamotten selbst. Erscheinungsbilder interessieren mich sehr, und Individualität ist für mich sehr wichtig." Anfang des Jahres wurde sie zur Miss Hamburg 2003 gewählt, eine Erfahrung, aus der sie viel mitgenommen hat. "Wir hatten für die Shows tolle Choreographen, und ich habe in dieser Zeit viel gelernt, aber letztendlich werde ich in dieser Richtung nicht weitermachen und habe es als Erfahrung abgeschlossen." Als sie bei der Feier zur Miss Deutschland-Wahl vor Hunderten von Gästen einen Song vortrug, waren ihre Weichen schon anderweitig gestellt: "Ich hatte meine Produzenten Uli und Big Smith schon lange vorher kennengelernt und sie einfach mal gefragt, ob ich vorsingen sollte. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Die beiden waren von meiner Stimme begeistert und so fingen wir an, an Mad Gigolo zu arbeiten. Schon früh stellte sich die Arbeit zwischen FEE, Mark Smith und Uli Wehner als perfektes Teamwork heraus. "Wir entwickeln alles zusammen," erklärt FEE. "Wir basteln so lange an einem Song herum, bis wirklich alle drei zufrieden sind. Es ist eine tolle Zusammenarbeit, in der ich mich sehr wohl fühle und gut aufgehoben bin. Ich habe volles Mitspracherecht bei allem was wir machen."
Hinter der Produktion steckt dabei reichlich professionelle Power: Mark Smith, selber als Künstler im Duo Two Remarks erfolgreich, arbeitet als Songschreiber und Produzent vornehmlich in Frankreich und den USA und brachte jüngst mit der Album- Produktion AJAK die R & B - Fans zum jubeln. Uli Wehner nahm seit vielen Jahren als A&R und Marketing bei diversen
Majors mittlerweile selbst die Regler in die Hand genommen glänzte als Produzent für Malaya und als Songwriter für für Künstler wie die No Angels und Olli P.
Mad Gigolo ist FEEs erster Schritt in die Musikwelt und wahrhaftig vielversprechend. Doch FEE denkt schon weiter und will sich nicht auf einen Stil festlegen. "Ich habe eigentlich keine wirklichen Vorbilder. Ich möchte meinen eigenen Stil ausdrücken. Ich bin FEE. Es gibt niemanden, der so ist wie ich oder der so singt wie ich. Ich versuche, mein Bestes zu geben und etwas Neues zu machen."
Ihr Motto für ihre Zukunft ist eindeutig: "Expect the unexpected!"
FEEs warme und dunkle Stimme, die Eleganz ihrer Modulationen und ihre subtile Leidenschaft kommen in dem verführerischen Track hervorragend zur Geltung. Die kleine Pfeif-Melodie entwickelt sich zu einem Ohrwurm und die eingeblendete Tenorstimme ruft Assoziationen an die großen Salons der zwanziger Jahre wach. Der Song hat diesen gewissen dramatischen Touch, der erotische Spannung transportiert und ist durch seine Verbindung von Pop, R&B, Folk und italienische Oper in der Pop-Landschaft etwas Besonderes. Mad Gigolo heißt: reine Verführung, in Musik und Gesang umgesetzt.
"Ich möchte den Menschen mit meiner Musik etwas geben," erklärt die 20-jährige FEE. "Ich würde mir wünschen, dass jemand meine Musik hört und seine Gefühle darin wiederfindet. Mad Gigolo beschreibt zum Beispiel eine Situation, die viele Frauen kennen. Diesen Konflikt, dass man doch weiß, es ist besser, von jemandem die Finger zu lassen, aber man ist vollkommen fasziniert von ihm."
Mad Gigolo ist ein perfektes Single-Debut für die 20-jährige FEE ROMERO. Ihre warme und dunkle Stimme, die Eleganz ihrer Modulationen und ihre subtile Leidenschaft kommen in dem verführerischen Track hervorragend zur Geltung. Die kleine Pfeif-Melodie entwickelt sich zu einem Ohrwurm und die eingeblendete Tenorstimme ruft Assoziationen an die großen Salons der zwanziger Jahre wach. Der Song hat diesen gewissen dramatischen Touch, der erotische Spannungen transportiert und ist durch seine Verbindung von Pop, R&B, Folk und italienische Oper in der Pop-Landschaft etwas Besonderes. Mad Gigolo heißt: reine Verführung, in Musik und Gesang umgesetzt.
FEEs Name stammt aus dem Südamerikanischen und bedeutet Hoffnung. Sie ist die Tochter eines venezuelischen Vaters und einer deutschen Mutter, daher steckt die Multikulturalität in ihrem Blut. "In mir sind viele Kulturen. Ich bin eine Latina, eine Deutsche und habe viele englische Einflüsse." Den englischen Einfluss erfuhr sie während eines zweijährigen Aufenthaltes in South-London, wo ihre Großeltern leben. In London besuchte sie die Schule und lernte unter anderem Tanz und Gesang. "In England gibt es viele südamerikanische und jamaikanische Einflüsse. In einem Tanzkurs habe ich mich viel mit R&B und Gospels auseinandergesetzt, in der Schule wurde auch klassischer Gesang unterrichtet." Vor allem die vielfältigen Kulturen, die London ausmachen, haben sie sehr beeindruckt: "Ich trage selbst verschiedene kulturelle Wurzeln in mir und bin auch stolz darauf. Ich finde es gut, dass es heutzutage viele Menschen gibt, die aus unterschiedlichen Kulturen stammen."
Aufgewachsen ist FEE in Deutschland, Teile ihrer Familie leben in Venezuela, Spanien und England. Gesang war schon immer ihre Leidenschaft. Wenn andere Kinder zum Schlafengehen Geschichten vorgelesen haben wollten, dann musste ihre Mutter für sie singen und ihr damals 15-jähriger Onkel spielte ihr seine Songs auf der Gitarre vor. Während der gesamten Schulzeit sang sie im Chor, spielte in einer Schülerband und sang auf Familienfesten, Geburtstagen, Hochzeiten und wann immer man eine besonders schöne Stimme brauchte. Sie machte eine Ausbildung als Stylistin und arbeitet gern kreativ mit den Händen: "Ich entwerfe manchmal Kleidung und verändere meine Klamotten selbst. Erscheinungsbilder interessieren mich sehr, und Individualität ist für mich sehr wichtig." Anfang des Jahres wurde sie zur Miss Hamburg 2003 gewählt, eine Erfahrung, aus der sie viel mitgenommen hat. "Wir hatten für die Shows tolle Choreographen, und ich habe in dieser Zeit viel gelernt, aber letztendlich werde ich in dieser Richtung nicht weitermachen und habe es als Erfahrung abgeschlossen." Als sie bei der Feier zur Miss Deutschland-Wahl vor Hunderten von Gästen einen Song vortrug, waren ihre Weichen schon anderweitig gestellt: "Ich hatte meine Produzenten Uli und Big Smith schon lange vorher kennengelernt und sie einfach mal gefragt, ob ich vorsingen sollte. Ich hatte ja nichts zu verlieren. Die beiden waren von meiner Stimme begeistert und so fingen wir an, an Mad Gigolo zu arbeiten. Schon früh stellte sich die Arbeit zwischen FEE, Mark Smith und Uli Wehner als perfektes Teamwork heraus. "Wir entwickeln alles zusammen," erklärt FEE. "Wir basteln so lange an einem Song herum, bis wirklich alle drei zufrieden sind. Es ist eine tolle Zusammenarbeit, in der ich mich sehr wohl fühle und gut aufgehoben bin. Ich habe volles Mitspracherecht bei allem was wir machen."
Hinter der Produktion steckt dabei reichlich professionelle Power: Mark Smith, selber als Künstler im Duo Two Remarks erfolgreich, arbeitet als Songschreiber und Produzent vornehmlich in Frankreich und den USA und brachte jüngst mit der Album- Produktion AJAK die R & B - Fans zum jubeln. Uli Wehner nahm seit vielen Jahren als A&R und Marketing bei diversen
Majors mittlerweile selbst die Regler in die Hand genommen glänzte als Produzent für Malaya und als Songwriter für für Künstler wie die No Angels und Olli P.
Mad Gigolo ist FEEs erster Schritt in die Musikwelt und wahrhaftig vielversprechend. Doch FEE denkt schon weiter und will sich nicht auf einen Stil festlegen. "Ich habe eigentlich keine wirklichen Vorbilder. Ich möchte meinen eigenen Stil ausdrücken. Ich bin FEE. Es gibt niemanden, der so ist wie ich oder der so singt wie ich. Ich versuche, mein Bestes zu geben und etwas Neues zu machen."
Ihr Motto für ihre Zukunft ist eindeutig: "Expect the unexpected!"
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