Ferris MC Biographie
Ferris MC
Er hat sich mit seiner großen Klappe einen Namen gemacht.
Er hat der Nation und seinen Fans fette Lieder gebracht.
Er hat schon landesweite Feuer entfacht. Aber..
Er hat niemals an’s Aufhören gedacht.
Ferris MC kämpft für seinen eigenen Seelenfrieden.
Jedenfalls schreiben wir mittlerweile 2004 und Ferris steht offensiver am Mikrofon denn je. In 2003 hat er mit seinem dritten Album Audiobiographie erst mal richtig Alarm gemacht und auf Tour mit DJ Stylewarz in weit mehr als 15 Städten Deutschlands die Bühnen gerockt. Die Single „Zur Erinnerung“ war monatelang in den Charts und bis auf Platz # 9 geklettert! Also, nur mal so ‚zur Erinnerung’: Fertich ist Ferris MC noch lange nicht!
Ganz im Gegenteil. Er ist auf der Überholspur und niemanden wundert es, hat er uns doch schon jetzt das nächste Album namens „Ferris MC“ in den Kasten gereimt. Im August wird es erscheinen. Zuvor bekommen wir jedoch noch die erste Singleauskopplung „Was wäre wenn..?“ zu hören.
In dem Song stellt Ferris in Frage, was wohl sein würde, wenn er in einer intakten Familie groß geworden wäre. Oder was bloß, hätte er eine Schrotflinte im Schrank?? Wäre er nicht er, würde er als Popstar alle Casting-Höllen durchlaufen oder ließe er sein Ego für’s Publikum verbiegen? Was, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre?
Außerdem, wird man auf dem Album erfahren, wie Ferris’ „Traumfrau“ aussieht und warum Hip Hop für ihn „Größer als Gott“ ist. Ferris will sich nicht in Ghetto Blocks wieder finden. Er ist halt „Besser als die Besten“ und versteht es auch diese Botschaft mit Skills, Raffinesse und bewährter Raptechnik an den Mann und auf den Punkt zu bringen.
Er konzentriert sich auf Gegenwart und Zukunft. Die Vergangenheit hat er stets im Herzen, mittlerweile jedoch locker hinter sich gelassen. Für alle die, die aber noch in seiner Vergangenheit herumirren, hier steht wie für Ferris MC alles anfing:
Ferris wird im Oktober ’73 im Zeichen Waage geboren. Schon im Kindergarten behauptet er sich als Breaker und empfängt die aus New York überschwappende Welle an Rap-Musik mit offenem Herzen und offenen Ohren. Ob nun bewusst oder unbewusst. Neben Punk Musik hört er ab jetzt nur noch Rap, der neuen Möglichkeit seinen Gefühlen prägnant Ausdruck zu geben.
Jedenfalls geht er in dieser Musik richtig auf und schwenkt die Gelenke bis `86 den Boden entlang. Abgesehen von eher unlustigen Erfahrungen und Bekanntschaften boxt er sich seine Welt zurecht. Mit zwölf, dreizehn rappt er zum ersten Mal, und er wird es noch viel öfter tun.
’90, ’91 fängt er eine Kfz-Lehre und da kurze Zeit später eine Beziehung mit der Tochter vom Chef der BMW-Niederlassung an. Der Chef empfiehlt ihm nach der Zwischenprüfung einen anderen Beruf zu erlernen, aber er zieht bis zur Gesellenprüfung durch, und besteht.
Während dieser Prüfung nimmt er nebenbei in zwei Wochen die FAB-LP „Freaks“ auf, der noch die EP „Er&Ich“ und der „Klasse von ’95“-Sampler folgen. Die „Klasse...“-Tour durch Deutschland folgt. ’97 begräbt er FAB, und verlässt Tenever in Richtung Hamburg.
In Hamburg findet er `98 ein gutes Umfeld, hängt in den örtlichen Basements, außerdem wird zu der Zeit viel Musik gemacht, und er ist einer von sechs Mongo-Clikke-MCs, die ’98, ’99 neue Styles in Mengen produzieren. Der langjährige Bekannte Afrob featured ihn für den Klassiker „Reimemonster“, er macht ein aggressiveres Ding „Chaoz“ mit SuchASurge, und mit seinem „Asimetrie“-Album füllt er das erste Mal ganz alleine eine komplette Tour aus. Nur mit seinem Namen.
In Hamburg führen die Wege der Leute wieder in verschiedene Richtungen, und er steht nach wie vor alleine da. In einem folgenden halben Jahr der Verwirrung entsteht „Fertich“ – das Album. Er nennt es sein Kampf-Album. Eine Lungenentzündung schleppt er sieben Konzerte der zugehörigen Tour mit sich herum, bis Ärzte ihn stoppen und ihn zwingen, sich auszukurieren. Ein Umzug aufs Land gibt ihm die nötige Zeit ernsthafter mit seiner Musik umzugehen und sein Leben nachdenklicher anzugehen. Ein Ergebnis ist „Audiobiographie“.
Er hat gelernt, daß die Zeit je schneller läuft desto älter man wird, und daß man desto tiefer fallen kann, je höher man hofft. Um künstlerisch zu wachsen folgte er den Wegen von Leuten, die ihr Ding gemacht haben, und ist nun auf seinem eigenen Weg. Genau so lebt und erzählt er heute sein Leben für sich und für alle, die keine Richtung haben. Er hat jetzt den Wert seines Lebens erkannt, daß heißt, er will kein Gold um Hals und Handgelenk, er will, daß ne goldene LP im Studio hängt...
Er ist Ferris MC...
Und der Kampf geht weiter.
Er hat der Nation und seinen Fans fette Lieder gebracht.
Er hat schon landesweite Feuer entfacht. Aber..
Er hat niemals an’s Aufhören gedacht.
Ferris MC kämpft für seinen eigenen Seelenfrieden.
Jedenfalls schreiben wir mittlerweile 2004 und Ferris steht offensiver am Mikrofon denn je. In 2003 hat er mit seinem dritten Album Audiobiographie erst mal richtig Alarm gemacht und auf Tour mit DJ Stylewarz in weit mehr als 15 Städten Deutschlands die Bühnen gerockt. Die Single „Zur Erinnerung“ war monatelang in den Charts und bis auf Platz # 9 geklettert! Also, nur mal so ‚zur Erinnerung’: Fertich ist Ferris MC noch lange nicht!
Ganz im Gegenteil. Er ist auf der Überholspur und niemanden wundert es, hat er uns doch schon jetzt das nächste Album namens „Ferris MC“ in den Kasten gereimt. Im August wird es erscheinen. Zuvor bekommen wir jedoch noch die erste Singleauskopplung „Was wäre wenn..?“ zu hören.
In dem Song stellt Ferris in Frage, was wohl sein würde, wenn er in einer intakten Familie groß geworden wäre. Oder was bloß, hätte er eine Schrotflinte im Schrank?? Wäre er nicht er, würde er als Popstar alle Casting-Höllen durchlaufen oder ließe er sein Ego für’s Publikum verbiegen? Was, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre?
Außerdem, wird man auf dem Album erfahren, wie Ferris’ „Traumfrau“ aussieht und warum Hip Hop für ihn „Größer als Gott“ ist. Ferris will sich nicht in Ghetto Blocks wieder finden. Er ist halt „Besser als die Besten“ und versteht es auch diese Botschaft mit Skills, Raffinesse und bewährter Raptechnik an den Mann und auf den Punkt zu bringen.
Er konzentriert sich auf Gegenwart und Zukunft. Die Vergangenheit hat er stets im Herzen, mittlerweile jedoch locker hinter sich gelassen. Für alle die, die aber noch in seiner Vergangenheit herumirren, hier steht wie für Ferris MC alles anfing:
Ferris wird im Oktober ’73 im Zeichen Waage geboren. Schon im Kindergarten behauptet er sich als Breaker und empfängt die aus New York überschwappende Welle an Rap-Musik mit offenem Herzen und offenen Ohren. Ob nun bewusst oder unbewusst. Neben Punk Musik hört er ab jetzt nur noch Rap, der neuen Möglichkeit seinen Gefühlen prägnant Ausdruck zu geben.
Jedenfalls geht er in dieser Musik richtig auf und schwenkt die Gelenke bis `86 den Boden entlang. Abgesehen von eher unlustigen Erfahrungen und Bekanntschaften boxt er sich seine Welt zurecht. Mit zwölf, dreizehn rappt er zum ersten Mal, und er wird es noch viel öfter tun.
’90, ’91 fängt er eine Kfz-Lehre und da kurze Zeit später eine Beziehung mit der Tochter vom Chef der BMW-Niederlassung an. Der Chef empfiehlt ihm nach der Zwischenprüfung einen anderen Beruf zu erlernen, aber er zieht bis zur Gesellenprüfung durch, und besteht.
Während dieser Prüfung nimmt er nebenbei in zwei Wochen die FAB-LP „Freaks“ auf, der noch die EP „Er&Ich“ und der „Klasse von ’95“-Sampler folgen. Die „Klasse...“-Tour durch Deutschland folgt. ’97 begräbt er FAB, und verlässt Tenever in Richtung Hamburg.
In Hamburg findet er `98 ein gutes Umfeld, hängt in den örtlichen Basements, außerdem wird zu der Zeit viel Musik gemacht, und er ist einer von sechs Mongo-Clikke-MCs, die ’98, ’99 neue Styles in Mengen produzieren. Der langjährige Bekannte Afrob featured ihn für den Klassiker „Reimemonster“, er macht ein aggressiveres Ding „Chaoz“ mit SuchASurge, und mit seinem „Asimetrie“-Album füllt er das erste Mal ganz alleine eine komplette Tour aus. Nur mit seinem Namen.
In Hamburg führen die Wege der Leute wieder in verschiedene Richtungen, und er steht nach wie vor alleine da. In einem folgenden halben Jahr der Verwirrung entsteht „Fertich“ – das Album. Er nennt es sein Kampf-Album. Eine Lungenentzündung schleppt er sieben Konzerte der zugehörigen Tour mit sich herum, bis Ärzte ihn stoppen und ihn zwingen, sich auszukurieren. Ein Umzug aufs Land gibt ihm die nötige Zeit ernsthafter mit seiner Musik umzugehen und sein Leben nachdenklicher anzugehen. Ein Ergebnis ist „Audiobiographie“.
Er hat gelernt, daß die Zeit je schneller läuft desto älter man wird, und daß man desto tiefer fallen kann, je höher man hofft. Um künstlerisch zu wachsen folgte er den Wegen von Leuten, die ihr Ding gemacht haben, und ist nun auf seinem eigenen Weg. Genau so lebt und erzählt er heute sein Leben für sich und für alle, die keine Richtung haben. Er hat jetzt den Wert seines Lebens erkannt, daß heißt, er will kein Gold um Hals und Handgelenk, er will, daß ne goldene LP im Studio hängt...
Er ist Ferris MC...
Und der Kampf geht weiter.
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