Fireball Ministry Biographie
Fireball Ministry
Man munkelt, dass FIREBALL MINISTRY die Fackel des Rock n’ Roll tragen und wie ihr neues Album “Their Rock Is Not Our Rock” unschwer beweist, entfachen die L.A. Puristen diese Flamme mit jedem Powerchord aufs Neue. Cincinnati im mittleren Westen der USA mag vielleicht nicht gerade als Hauptstadt des Rock ’n’ Roll gelten und ist trotzdem genau der Ort, an dem Sänger/Gitarrist James A. Rota II und Gitarristin Emily J. Burton in den späten 90ern ihre Predigt aufgenommen haben. Ihre Ambitionen wuchsen schnell über die “Queen City” hinaus und das Duo zog es nach New York City bevor es sich endgültig in Los Angeles niederließ, wo sie schließlich Drummer John Oreshnick trafen.
Nach einer Split 7’’-Veröffentlichung und Beiträgen für Tribute Compilations (Misfits, Blue Cheer) nahm die Band 1999 ihr Debütalbum “Ou Est La Rock?” - französisch für “Wo Ist Der Rock?“ - für Bong Load Custom Records auf, das man durch Auftritte mit Bands wie u.a. Danzig, Unida und Nebula untermauerte. Zwei Jahre später gesellte sich Fu Manchu Basser Brad Davis zur Band und nahm mit ihnen “F.M.E.P.” (Small Stone Records) auf. Die Aufnahmen, die von Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Velvet Revolver, Queens Of The Stone Age) produziert wurde, boten drei neue Songs und fünf Coverversionen. Anschließend tourten FIREBALL MINISTRY mit Fu Manchu und Spirit Caravan, was ihnen viel Lob als Live-Band einbrachte.
Ihr zweites Album “The Second Great Awakening” (Nuclear Blast Records) wurde erneut von Raskulinecz produziert, während Janis Tanaka (ex-L7) und Fu Manchu’s Brad Davis den Bass einspielten. Schnell avancierte “The Second Great Awakening” zu einer der meist gefeierten Veröffentlichungen des Jahres. Das Video zu “Flatline“ gehörte bei MTV US “Headbanger’s Ball“ bald zum Standardprogramm, während “King“ von Jackass/Viva La Bam Skater Bam Margera eigenhändig für die “Viva La Bands”-Compilation ausgewählt wurde. Zusätzlich zu Einzelgigs mit Danzig, Slayer, Mastodon, Killswitch Engage, The Datsuns oder Lamb Of God in ihrer Heimatstadt, betourten FIREBALL MINISTRY die Staaten mit Dio, Anthrax, Motörhead und Andrew W.K. In Europa tourten sie mit Blue Oyster Cult, Uriah Heep und CKY und erspielten sich so auch in Übersee eine größere Fanschar.
2005 ging die Band - jetzt in den USA bei Liquor and Poker Music und bei Century Media Records in Europa sowie mit dem neuen Bassisten Johny Chow (ex-Systematic) an Bord - in Dave Grohls 606 West Studio, dieses Mal verstärkt durch Mischer Mike Terry (Motorcycle-Club'>Black Rebel Motorcycle Club, Ash, Halford) und wie gehabt mit ihrem Stammproduzenten Raskulinecz. Weitere Aufnahmen wurden von Elliott Smith in den New Monkey Studios gemacht. Das Ergebnis “Their Rock Is Not Our Rock” zeigt den typischen FIREBALL MINISTRY Sound: Stampfende Riffs, treibende Rhythmen, schöne Harmonien, eingängige Refrains und ein klassisches Rock-Feeling. Wann immer die “First Church Of Rock’N’Roll” ihre Predigt abhält, klingt der Nachhall mindestens genauso laut wie ihre Verstärker.
In den letzten drei Monaten hat die Band die USA rauf und runter getourt - eine fünfwöchige, nationale Tour zusammen mit CKY, danach drei Wochen mit NEVERMORE, Opeth und Pelican (abhängig vom Markt) und eine weitere Woche mit H.I.M., Skindred und Finch. (Letztere ist die “Viva La Bands“ Tour, die mit der gleichnamigen Compilation einher geht, die in diesem Jahr erschienen ist). Danach folgen weitere Shows, dieses Mal zusammen mit Clutch. Jim Rota (guitars/vocals) kann es kaum erwarten bis “Their Rock Is Not Our Rock” für die europäischen Fans erhältlich ist: “Wir sind heiß darauf, dass das Album Europa erreicht. Wir möchten auf dem Kontinent, von dem alles abstammt, noch eine Schippe drauflegen.“
Line - Up:
James A. Rota II - guitars/vocals
Emily J. Burton - guitars/backing vocals
Johny Chow - bass
John Oreshnick - drums
Nach einer Split 7’’-Veröffentlichung und Beiträgen für Tribute Compilations (Misfits, Blue Cheer) nahm die Band 1999 ihr Debütalbum “Ou Est La Rock?” - französisch für “Wo Ist Der Rock?“ - für Bong Load Custom Records auf, das man durch Auftritte mit Bands wie u.a. Danzig, Unida und Nebula untermauerte. Zwei Jahre später gesellte sich Fu Manchu Basser Brad Davis zur Band und nahm mit ihnen “F.M.E.P.” (Small Stone Records) auf. Die Aufnahmen, die von Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Velvet Revolver, Queens Of The Stone Age) produziert wurde, boten drei neue Songs und fünf Coverversionen. Anschließend tourten FIREBALL MINISTRY mit Fu Manchu und Spirit Caravan, was ihnen viel Lob als Live-Band einbrachte.
Ihr zweites Album “The Second Great Awakening” (Nuclear Blast Records) wurde erneut von Raskulinecz produziert, während Janis Tanaka (ex-L7) und Fu Manchu’s Brad Davis den Bass einspielten. Schnell avancierte “The Second Great Awakening” zu einer der meist gefeierten Veröffentlichungen des Jahres. Das Video zu “Flatline“ gehörte bei MTV US “Headbanger’s Ball“ bald zum Standardprogramm, während “King“ von Jackass/Viva La Bam Skater Bam Margera eigenhändig für die “Viva La Bands”-Compilation ausgewählt wurde. Zusätzlich zu Einzelgigs mit Danzig, Slayer, Mastodon, Killswitch Engage, The Datsuns oder Lamb Of God in ihrer Heimatstadt, betourten FIREBALL MINISTRY die Staaten mit Dio, Anthrax, Motörhead und Andrew W.K. In Europa tourten sie mit Blue Oyster Cult, Uriah Heep und CKY und erspielten sich so auch in Übersee eine größere Fanschar.
2005 ging die Band - jetzt in den USA bei Liquor and Poker Music und bei Century Media Records in Europa sowie mit dem neuen Bassisten Johny Chow (ex-Systematic) an Bord - in Dave Grohls 606 West Studio, dieses Mal verstärkt durch Mischer Mike Terry (Motorcycle-Club'>Black Rebel Motorcycle Club, Ash, Halford) und wie gehabt mit ihrem Stammproduzenten Raskulinecz. Weitere Aufnahmen wurden von Elliott Smith in den New Monkey Studios gemacht. Das Ergebnis “Their Rock Is Not Our Rock” zeigt den typischen FIREBALL MINISTRY Sound: Stampfende Riffs, treibende Rhythmen, schöne Harmonien, eingängige Refrains und ein klassisches Rock-Feeling. Wann immer die “First Church Of Rock’N’Roll” ihre Predigt abhält, klingt der Nachhall mindestens genauso laut wie ihre Verstärker.
In den letzten drei Monaten hat die Band die USA rauf und runter getourt - eine fünfwöchige, nationale Tour zusammen mit CKY, danach drei Wochen mit NEVERMORE, Opeth und Pelican (abhängig vom Markt) und eine weitere Woche mit H.I.M., Skindred und Finch. (Letztere ist die “Viva La Bands“ Tour, die mit der gleichnamigen Compilation einher geht, die in diesem Jahr erschienen ist). Danach folgen weitere Shows, dieses Mal zusammen mit Clutch. Jim Rota (guitars/vocals) kann es kaum erwarten bis “Their Rock Is Not Our Rock” für die europäischen Fans erhältlich ist: “Wir sind heiß darauf, dass das Album Europa erreicht. Wir möchten auf dem Kontinent, von dem alles abstammt, noch eine Schippe drauflegen.“
Line - Up:
James A. Rota II - guitars/vocals
Emily J. Burton - guitars/backing vocals
Johny Chow - bass
John Oreshnick - drums
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