Gaby Köster Biographie
Gaby Köster
Gaby Köster ist Kabarettistin, kölsches Original und Naturtalent. Nach ihrer Schulzeit fängt sie mehrere Ausbildungen an, die sie alle wieder abbricht. Stattdessen malt sie, macht Ausstellungen und arbeitet als Sängerin bei "The Piano has been drinking", "Creme Fräsch" und "Low Budget". In einer Kölner Szenekneipe, in der sie regelmäßig jobbt, wird sie 1987 von dem Kabarettisten Jürgen Becker entdeckt und in dessen Hörfunksendungen eingeladen. Im Laufe der folgenden Jahre moderiert sie unzählige eigene Hörfunksendungen für den WDR und spielt Sketche für West3.
Im Herbst 1995 bringt sie ihr satirisches Soloprogramm "Die dümmste Praline der Welt" heraus. Mit dieser One-Woman-Show spielt sie sich in die vorderste Reihe der deutschen Kabarettszene und mausert sich innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling. Mit über 200.000 Zuschauern ist ihre Tournee eine der erfolgreichsten der letzten Jahre überhaupt. Im Fernsehen hat sie seit 1995 regelmäßige Auftritte, vor allem für die RTL-Show "Samstag Nacht", für "Kind und Kegel", West3, und für die Kabarettreihe "Mitternachtsspitzen", West3.
Ursprünglich wollte die 1961 in Köln-Nippes geborene Tochter eines Jazzmusikers Musikpädagogin werden. Doch drei Wochen vor der Abschlussprüfung brach die Bassgitarristin zum Entsetzen ihrer Eltern die Ausbildung ab. Für diesen Entschluss macht Gaby Köster ihre Lehrer verantwortlich: "Deren Meinung zum Thema Abtreibung hat mich angewidert." Danach jobbte sie als "Barschlampe" (O-Ton Köster) in der Kölner Szene-Kneipe "Out", wo sie 1987 von Jürgen Becker entdeckt wurde. Der Moderator der WDR-Kultsendung "Mitternachtsspitzen" forderte Gaby Köster auf, ihre frechen Bemerkungen zu Papier zu bringen. Erste eigene Sketche durfte die vorlaute Bedienung 1988 in der WDR5-Radiosendung "Unterhaltung am Wochenende" präsentieren und als regelmäßiger Comedy-Gast in Harald Schmidts WDR-Radioshow.
Das Fernsehpublikum brachte die kesse Komikerin erstmals `88 bei Kurzauftritten im WDR Fernsehen ("Mitternachtsspitzen", "Palazzo", "Aktuelle Stunde") zum Lachen. Von 1991 bis 1995 führte sie durch den Kölner Alternativkarneval "Stunksitzung". Auftritte bei "RTL Samstag Nacht" machten Gaby, die mit Mann und Sohn Donald (geb. 1994) in Köln wohnt, erstmals auch außerhalb Nordrhein-Westfalens bekannt. Als Kabarettistin ist Gaby Köster innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Publikumsliebling geworden. Mit ihrem satirischen Solo-Programm "Die dümmste Praline der Welt", das sie zusammen mit ihrem Mann, dem Regisseur Thomas Köller, entwickelte, hat sie sich in die vorderste Reihe der deutschen Kabarettszene gespielt. Ihre Tournee mit über 200.000 Zuschauern ist eine der erfolgreichsten der letzten Jahre überhaupt. Mit ihrem Sohn Donald präsentiert sie zudem im WDR-Familienmagazin "Kind & Kegel" in der dreiminütigen Sketch-Reihe "Die Kösters" humorvoll Alltagsprobleme. Von Anfang an (Febr.'96) ist sie im Team von "7 Tage - 7 Köpfe".
1999 ging Köster in ihrer ersten Hauptrolle mit "Ritas Welt" erfolgreich auf Sendung, eine Sitcom von Columbia TriStar entwickelt. Der „Deutsche Comedy Preis“ für „Beste Schauspielerin Serie“, „Beste Sitcom“ oder auch der renommierte „Adolf-Grimme-Preis“ belegen eindrucksvoll, dass „Ritas Welt“ Europas erfolgreichste Sitcom wurde. Und auch „7 Tage, 7 Köpfe“ erntete in nunmehr 9 Jahren eine Ehrung nach der anderen, u.a. „Bambi“, „Goldener Gong“, „Goldener Löwe“, „Deutscher Comedy Preis“ u.v.m. .
Nach 6 Staffeln „Ritas Welt“ geprägt von Preissegen und Quotenrekorden mit bis zu 8 Millionen Zuschauern besann sich Gaby Köster 2004 schließlich auf ihre Wurzeln und kehrte furios mit ihrem Programm „Gaby Köster - LIVE“ auf die Bühne zurück. Parallel drehte sie im Frühjahr 2004 mit der Krimi-Komödie „Die Bullenbraut“ ihren ersten 90-Minüter, der wegen des großen Erfolges im Sommer 2005 mit den Dreharbeiten zum 2. Teil seine Fortführung findet.
Im Herbst 1995 bringt sie ihr satirisches Soloprogramm "Die dümmste Praline der Welt" heraus. Mit dieser One-Woman-Show spielt sie sich in die vorderste Reihe der deutschen Kabarettszene und mausert sich innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling. Mit über 200.000 Zuschauern ist ihre Tournee eine der erfolgreichsten der letzten Jahre überhaupt. Im Fernsehen hat sie seit 1995 regelmäßige Auftritte, vor allem für die RTL-Show "Samstag Nacht", für "Kind und Kegel", West3, und für die Kabarettreihe "Mitternachtsspitzen", West3.
Ursprünglich wollte die 1961 in Köln-Nippes geborene Tochter eines Jazzmusikers Musikpädagogin werden. Doch drei Wochen vor der Abschlussprüfung brach die Bassgitarristin zum Entsetzen ihrer Eltern die Ausbildung ab. Für diesen Entschluss macht Gaby Köster ihre Lehrer verantwortlich: "Deren Meinung zum Thema Abtreibung hat mich angewidert." Danach jobbte sie als "Barschlampe" (O-Ton Köster) in der Kölner Szene-Kneipe "Out", wo sie 1987 von Jürgen Becker entdeckt wurde. Der Moderator der WDR-Kultsendung "Mitternachtsspitzen" forderte Gaby Köster auf, ihre frechen Bemerkungen zu Papier zu bringen. Erste eigene Sketche durfte die vorlaute Bedienung 1988 in der WDR5-Radiosendung "Unterhaltung am Wochenende" präsentieren und als regelmäßiger Comedy-Gast in Harald Schmidts WDR-Radioshow.
Das Fernsehpublikum brachte die kesse Komikerin erstmals `88 bei Kurzauftritten im WDR Fernsehen ("Mitternachtsspitzen", "Palazzo", "Aktuelle Stunde") zum Lachen. Von 1991 bis 1995 führte sie durch den Kölner Alternativkarneval "Stunksitzung". Auftritte bei "RTL Samstag Nacht" machten Gaby, die mit Mann und Sohn Donald (geb. 1994) in Köln wohnt, erstmals auch außerhalb Nordrhein-Westfalens bekannt. Als Kabarettistin ist Gaby Köster innerhalb kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Publikumsliebling geworden. Mit ihrem satirischen Solo-Programm "Die dümmste Praline der Welt", das sie zusammen mit ihrem Mann, dem Regisseur Thomas Köller, entwickelte, hat sie sich in die vorderste Reihe der deutschen Kabarettszene gespielt. Ihre Tournee mit über 200.000 Zuschauern ist eine der erfolgreichsten der letzten Jahre überhaupt. Mit ihrem Sohn Donald präsentiert sie zudem im WDR-Familienmagazin "Kind & Kegel" in der dreiminütigen Sketch-Reihe "Die Kösters" humorvoll Alltagsprobleme. Von Anfang an (Febr.'96) ist sie im Team von "7 Tage - 7 Köpfe".
1999 ging Köster in ihrer ersten Hauptrolle mit "Ritas Welt" erfolgreich auf Sendung, eine Sitcom von Columbia TriStar entwickelt. Der „Deutsche Comedy Preis“ für „Beste Schauspielerin Serie“, „Beste Sitcom“ oder auch der renommierte „Adolf-Grimme-Preis“ belegen eindrucksvoll, dass „Ritas Welt“ Europas erfolgreichste Sitcom wurde. Und auch „7 Tage, 7 Köpfe“ erntete in nunmehr 9 Jahren eine Ehrung nach der anderen, u.a. „Bambi“, „Goldener Gong“, „Goldener Löwe“, „Deutscher Comedy Preis“ u.v.m. .
Nach 6 Staffeln „Ritas Welt“ geprägt von Preissegen und Quotenrekorden mit bis zu 8 Millionen Zuschauern besann sich Gaby Köster 2004 schließlich auf ihre Wurzeln und kehrte furios mit ihrem Programm „Gaby Köster - LIVE“ auf die Bühne zurück. Parallel drehte sie im Frühjahr 2004 mit der Krimi-Komödie „Die Bullenbraut“ ihren ersten 90-Minüter, der wegen des großen Erfolges im Sommer 2005 mit den Dreharbeiten zum 2. Teil seine Fortführung findet.




