God Forbid Biographie
God Forbid
Triumphierend kehren GOD FORBID mitIV: Constitution Of Treason, ihrem bis dato dynamischsten und niederschmetterndstem Release, zurück. Kein Zweifel, mit diesem Mach(t)werk werden die Herren ihre Position in der Genre-Elite nicht nur festigen, sondern ausbauen. Das mit Hochspannung erwartete, neue Album wurde von Jason Suecof (Monstrosity, Trivium) und Eric Rachel (Atreyu, Dillinger Escape Plan), der sich auch für das Mixing verantwortlich zeigt, in den Audiohammer und Trax East Studios produziert. 2004 veröffentlichten GOD FORBID das mit Lobeshymnen gefeierteGone Forever, welches in vorbildlicher Art und Weise den Brückenschlag zwischen Thrash, Hardcore und traditionellem Metal schloss. Kurz darauf ging man zusammen mit Slipknot, Fear Factory und Chimaira auf große Jägermeister-Tour, wonach eine weitere höchst erfolgreiche U.S.-Tour mit Machine Head folgte. GOD FORBIDs großer Durchbruch in Nordamerika geschah, als sie im Sommer 2004 die Ozzfest-Bühnenbretter beben ließen und Unmengen neue Fans gewinnen konnten.
Im gleichen Jahr infiltrierte die Band auf beeindruckende Art und Weise Europa, wurde Teil der NWOAHM-Tour mit Killswitch Engage, Chimaira und den Labelfreunden Shadows Fall, besuchte Japan mit In Flames und kehrte als Machine-Head-Support zusammen mit Caliban nochmals für eine gigantische, zweimonatige Tour gegen Ende des Jahres nach Europa zurück. Abgeschlossen wurde der Album-Promotion-Zyklus mit der ersten U.S.-Headliner-Tour Anfang 2005 sowie einer U.K.-Headline-Tour mitihren Labelkollegen Extol. In Topform und bestens gerüstet enterten GOD FORBID anschließend das Studio, um ihren neuen, wahrlich schmackhaften Wutbrocken einzuzimmern. Doc Coyle (Gitarre, Vocals) beschreibt das neue Material wie folgt:Musikalisch ist es eine verfeinerte und komplexere Version des traditionellen GOD FORBID-Sounds, bietet aber gleichzeitig diverse neue Wendungen und Wege. Ich denke zudem, dass die Leute sehr überrascht von dem gereiften Gesang sein werden.IV: Constitution Of Treason ist ein riesiger Schritt nach vorne für die Band, konnte man doch nochmals das Songwriting stärken, um die optimale Balance aus Melodien sowie Docs und Dallas Coyles noch rasanteren Gitarrenduellen zu optimieren und somit jedem einzelnen Track eine eigene, unverkennbare Note aufzudrücken. Lyrisch ist das Menü von sehr intensiver, dunkler Konsistenz. Das textliche Konzept des Albums enthüllt eine aus drei Teilen (Twilight Of Civilization,In The Darkest Hour, There Was One undDevolution) bestehenden Story, die in die Tiefen einer post-apokalyptischen Gesellschaft eintaucht und in Verbindung mit der Musik für Thrill galore sorgt. Ausreichend Gesprächsstoff für die kommenden Interviews, wie uns scheint. Das thematisch passende Artwork wurde von Travis Smith (Opeth, Nevermore, usw.) in Szene gesetzt, der bereitsGone Forever ein atmosphärisch-aggressives Outfit verpasste.
Mit vier Alben und fast einer Dekade Erfahrung im Rücken offenbart sich nun mitIV: Constitution Of Treason das volle Potential GOD FORBIDs. Ab in den Player, Lautstärke-Regler nach rechts und Adrenalin tanken! Nach der Veröffentlichung werden GOD FORBID gegen Ende des Jahres auch wieder auf europäischen Bühnen flächendeckend zu bestaunen sein!
Line-Up:
Byron Davis - Vocals
Doc Coyle - Guitars/Vocals
Dallas Coyle - Guitars/Voca
John Outcalt - Bass
Corey Pierce - Drums
Im gleichen Jahr infiltrierte die Band auf beeindruckende Art und Weise Europa, wurde Teil der NWOAHM-Tour mit Killswitch Engage, Chimaira und den Labelfreunden Shadows Fall, besuchte Japan mit In Flames und kehrte als Machine-Head-Support zusammen mit Caliban nochmals für eine gigantische, zweimonatige Tour gegen Ende des Jahres nach Europa zurück. Abgeschlossen wurde der Album-Promotion-Zyklus mit der ersten U.S.-Headliner-Tour Anfang 2005 sowie einer U.K.-Headline-Tour mitihren Labelkollegen Extol. In Topform und bestens gerüstet enterten GOD FORBID anschließend das Studio, um ihren neuen, wahrlich schmackhaften Wutbrocken einzuzimmern. Doc Coyle (Gitarre, Vocals) beschreibt das neue Material wie folgt:Musikalisch ist es eine verfeinerte und komplexere Version des traditionellen GOD FORBID-Sounds, bietet aber gleichzeitig diverse neue Wendungen und Wege. Ich denke zudem, dass die Leute sehr überrascht von dem gereiften Gesang sein werden.IV: Constitution Of Treason ist ein riesiger Schritt nach vorne für die Band, konnte man doch nochmals das Songwriting stärken, um die optimale Balance aus Melodien sowie Docs und Dallas Coyles noch rasanteren Gitarrenduellen zu optimieren und somit jedem einzelnen Track eine eigene, unverkennbare Note aufzudrücken. Lyrisch ist das Menü von sehr intensiver, dunkler Konsistenz. Das textliche Konzept des Albums enthüllt eine aus drei Teilen (Twilight Of Civilization,In The Darkest Hour, There Was One undDevolution) bestehenden Story, die in die Tiefen einer post-apokalyptischen Gesellschaft eintaucht und in Verbindung mit der Musik für Thrill galore sorgt. Ausreichend Gesprächsstoff für die kommenden Interviews, wie uns scheint. Das thematisch passende Artwork wurde von Travis Smith (Opeth, Nevermore, usw.) in Szene gesetzt, der bereitsGone Forever ein atmosphärisch-aggressives Outfit verpasste.
Mit vier Alben und fast einer Dekade Erfahrung im Rücken offenbart sich nun mitIV: Constitution Of Treason das volle Potential GOD FORBIDs. Ab in den Player, Lautstärke-Regler nach rechts und Adrenalin tanken! Nach der Veröffentlichung werden GOD FORBID gegen Ende des Jahres auch wieder auf europäischen Bühnen flächendeckend zu bestaunen sein!
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