Haindling Biographie
Haindling
Es ist wieder so weit, Hans-Jürgen Buchner alias HAINDLING meldet sich rechtzeitig zu seinem 20 jährigen Bühnenjubiläum mit einem neuen Studio-Album zurück – nach immerhin 3 1/2 Jahren Pause. Zuvor kümmerte Buchner sich in erster Linie um Soundtracks, nachzuhören auf der Doppel-CD "Filmmusik", die allseits großen Anklang fand. Ob als Film-Komponist oder als Aushängeschild in Sachen HAINDLING – es braucht immer stets nur wenige Sekunden, um die kreative Handschrift Buchners erkennen zu können.
An dieser Tatsache wird sich auch mit "Karussell", dem neuen Meisterstück aus dem Hause HAINDLING, nichts ändern. Denn nach wie vor ist Buchner ein "Komponist musikalischer Drahtseilakte über dem Abgrund der Stile und Trends, die er mit weltfremder Selbstverständlichkeit bewältigt", wie das "Fachblatt Musikmagazin" bereits über sein Debütalbum "HAINDLING 1" feststellte. Das war vor genau 20 Jahren, also 1982. Diese Scheibe stieß durch die Bank auf begeisterte Resonanz, sie wurde gar mit dem höchst-anerkannten "Deutschen Schallplattenpreis" ausgezeichnet. Bis heute ist Buchner der Prototyp des notorisch-kreativen Outsiders in einer immer eintöniger werdenden Pop-Musiklandschaft. "Ich wollte mich nie anbiedern mit meiner Arbeit", konstatiert Buchner. "Ich habe stets nur das gemacht, was ich vor mir selbst vertreten kann. Das ist alles!"
Hans-Jürgen Buchner, der seit über einem Vierteljahrhundert Einwohner der niederbayerischen Orts HAINDLING ist, den er mit seinem Bandnamen berühmt gemacht hat, freut sich, endlich wieder ein neues Album eingespielt zu haben. Darauf geht er wie gewohnt von ihm konsequent und überzeugt seinen ureigenen, unnachahmlichen musikalischen Ideen nach.
Auf "Karussell" zu hören sind 13 klassische HAINDLING-Stücke. Der Titel des Albums – zur gleichen Zeit auch Namensgeber für die erste Singleauskoppelung – steht laut Buchner für "das Karussell des Lebens. Für mich sind die Erde wie das gesamte Universum ein einziges gigantisches Karussell. Nicht umsonst interessiere ich mich außerordentlich für den Sternenhimmel", gibt Buchner zu. "Der zeigt uns, wie klein und unbedeutend wir Menschen doch sind."
Musikalisch ist das neue HAINDLING-Album eine leidenschaftliche Mixtur aus verschiedensten Stilrichtungen eines Klangzauberers, was bei Buchners Fangemeinde wie immer für große Begeisterung sorgen wird. Was garantiert auch an der reichhaltigen Instrumentierung der Lieder liegt: "Inzwischen", gesteht Buchner, "ist nicht nur mein Studio mit Instrumenten vollgestopft, sondern sogar Teile meines Wohnzimmers."
Auf seinen zahlreichen Reisen in viele Winkel dieser Erde entdeckt Buchner immer wieder andere Instrumente. Aktuellste Errungenschaft des außergewöhnlichen Klangerfinders – ein komplettes balinesisches Gamelan-Orchester. Kein Wunder, dass deshalb auch asiatische Klänge auf "Karussell" einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen. "Bei mir zu Hause in HAINDLING", fügt Buchner fröhlich hinzu, "gibt es eine Multi-Kulti-Gesellschaft der Instrumente, die ständig erweitert wird."
Inhaltlich reicht das Spektrum auf der aktuellen Scheibe von Liebesliedern über Humoristisch-Verschmitztes ( etwa das als zweite Single geplante Stück "Wie sich Fische unter Wasser küssen") hin zu Ernsthaftem, das sich mit dem kritischen Zustand der Welt beschäftigt. Natürlich serviert uns der Mann aus Haindling wieder einige spannende Instrumentalnummern. Und ansonsten gibt es zwei herrlich-eingängige, radio-taugliche Stücke. Die Rede ist von "Karussell" und "Wie sich Fische unter Wasser küssen". Wobei Radio-Tauglichkeit bei Haindling nicht die Anbiederung an irgendwelche Trends bedeutet. Buchner hat noch nie auf den großen Markt hingearbeitet.
Dennoch oder vermutlich gerade deshalb ist Hans-Jürgen Buchner einer der vielgefragtesten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Nicht umsonst wurde er vor zwei Jahren mit dem angesehenen Preis "Pro Meritis" ausgezeichnet. Haindlings Instumentalstücke sind weltweit ein Begriff, die Nachfrage ist immens. In 20 Jahren Haindling hat Buchner darüberhinaus Kompositionen für rund 500 Fernsehfolgen beigesteuert, rund 15 Kino- und TV-Filme wurden von ihm musikalisch bestückt, ebenfalls stand er mindestens 500 Mal live auf der Bühne mit seiner Band. Und auch wenn zwischen dem letzten Haindling-Studioalbum "Zwischenlandung" und "Karussell" satte 3 1/2 Jahre Pause liegen, war Buchner währenddessen alles andere als untätig – jede Menge Filmmusik hat er in diesem Zeitraum komponiert. Und damit dem Mann nicht langweilig wird, steht nach der Fertigstellung des Album „Karussell“ noch in diesem Jahr einer ausgeprägte Tour aus, die im Sommer beginnt und bis November fortgesetzt wird. Die Arbeit im Hause Buchner reißt also nicht ab.
Der Mann selbst jedenfalls ist mit sich völlig im Reinen. Und wenn ein solcher Mensch dann auch noch spannende Alben wie "Karussell" an die Öffentlichkeit bringt, kann man nur rundherum gratulieren – und sich auf 20 weitere Haindling-Jahre freuen.
An dieser Tatsache wird sich auch mit "Karussell", dem neuen Meisterstück aus dem Hause HAINDLING, nichts ändern. Denn nach wie vor ist Buchner ein "Komponist musikalischer Drahtseilakte über dem Abgrund der Stile und Trends, die er mit weltfremder Selbstverständlichkeit bewältigt", wie das "Fachblatt Musikmagazin" bereits über sein Debütalbum "HAINDLING 1" feststellte. Das war vor genau 20 Jahren, also 1982. Diese Scheibe stieß durch die Bank auf begeisterte Resonanz, sie wurde gar mit dem höchst-anerkannten "Deutschen Schallplattenpreis" ausgezeichnet. Bis heute ist Buchner der Prototyp des notorisch-kreativen Outsiders in einer immer eintöniger werdenden Pop-Musiklandschaft. "Ich wollte mich nie anbiedern mit meiner Arbeit", konstatiert Buchner. "Ich habe stets nur das gemacht, was ich vor mir selbst vertreten kann. Das ist alles!"
Hans-Jürgen Buchner, der seit über einem Vierteljahrhundert Einwohner der niederbayerischen Orts HAINDLING ist, den er mit seinem Bandnamen berühmt gemacht hat, freut sich, endlich wieder ein neues Album eingespielt zu haben. Darauf geht er wie gewohnt von ihm konsequent und überzeugt seinen ureigenen, unnachahmlichen musikalischen Ideen nach.
Auf "Karussell" zu hören sind 13 klassische HAINDLING-Stücke. Der Titel des Albums – zur gleichen Zeit auch Namensgeber für die erste Singleauskoppelung – steht laut Buchner für "das Karussell des Lebens. Für mich sind die Erde wie das gesamte Universum ein einziges gigantisches Karussell. Nicht umsonst interessiere ich mich außerordentlich für den Sternenhimmel", gibt Buchner zu. "Der zeigt uns, wie klein und unbedeutend wir Menschen doch sind."
Musikalisch ist das neue HAINDLING-Album eine leidenschaftliche Mixtur aus verschiedensten Stilrichtungen eines Klangzauberers, was bei Buchners Fangemeinde wie immer für große Begeisterung sorgen wird. Was garantiert auch an der reichhaltigen Instrumentierung der Lieder liegt: "Inzwischen", gesteht Buchner, "ist nicht nur mein Studio mit Instrumenten vollgestopft, sondern sogar Teile meines Wohnzimmers."
Auf seinen zahlreichen Reisen in viele Winkel dieser Erde entdeckt Buchner immer wieder andere Instrumente. Aktuellste Errungenschaft des außergewöhnlichen Klangerfinders – ein komplettes balinesisches Gamelan-Orchester. Kein Wunder, dass deshalb auch asiatische Klänge auf "Karussell" einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen. "Bei mir zu Hause in HAINDLING", fügt Buchner fröhlich hinzu, "gibt es eine Multi-Kulti-Gesellschaft der Instrumente, die ständig erweitert wird."
Inhaltlich reicht das Spektrum auf der aktuellen Scheibe von Liebesliedern über Humoristisch-Verschmitztes ( etwa das als zweite Single geplante Stück "Wie sich Fische unter Wasser küssen") hin zu Ernsthaftem, das sich mit dem kritischen Zustand der Welt beschäftigt. Natürlich serviert uns der Mann aus Haindling wieder einige spannende Instrumentalnummern. Und ansonsten gibt es zwei herrlich-eingängige, radio-taugliche Stücke. Die Rede ist von "Karussell" und "Wie sich Fische unter Wasser küssen". Wobei Radio-Tauglichkeit bei Haindling nicht die Anbiederung an irgendwelche Trends bedeutet. Buchner hat noch nie auf den großen Markt hingearbeitet.
Dennoch oder vermutlich gerade deshalb ist Hans-Jürgen Buchner einer der vielgefragtesten Komponisten im deutschsprachigen Raum. Nicht umsonst wurde er vor zwei Jahren mit dem angesehenen Preis "Pro Meritis" ausgezeichnet. Haindlings Instumentalstücke sind weltweit ein Begriff, die Nachfrage ist immens. In 20 Jahren Haindling hat Buchner darüberhinaus Kompositionen für rund 500 Fernsehfolgen beigesteuert, rund 15 Kino- und TV-Filme wurden von ihm musikalisch bestückt, ebenfalls stand er mindestens 500 Mal live auf der Bühne mit seiner Band. Und auch wenn zwischen dem letzten Haindling-Studioalbum "Zwischenlandung" und "Karussell" satte 3 1/2 Jahre Pause liegen, war Buchner währenddessen alles andere als untätig – jede Menge Filmmusik hat er in diesem Zeitraum komponiert. Und damit dem Mann nicht langweilig wird, steht nach der Fertigstellung des Album „Karussell“ noch in diesem Jahr einer ausgeprägte Tour aus, die im Sommer beginnt und bis November fortgesetzt wird. Die Arbeit im Hause Buchner reißt also nicht ab.
Der Mann selbst jedenfalls ist mit sich völlig im Reinen. Und wenn ein solcher Mensch dann auch noch spannende Alben wie "Karussell" an die Öffentlichkeit bringt, kann man nur rundherum gratulieren – und sich auf 20 weitere Haindling-Jahre freuen.
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