Halford Biographie
Halford
Crucible ist der lang erwartete Nachfolger des hochgelobten 2000er Albums Resurrection, aufgenommen während der vergangenen 12 Monate in diversen amerikanischen Studios. Die treibende Kraft hinter Halford (der Band) ist natürlich der in Birmingham geborene Rob Halford, eine lebende Legende des Hard Rock und Heavy Metal. Während der vergangenen zwei Jahrzehnte war Halford zusammen mit Judas Priest auf den großen Bühnen dieser Welt zuhause, bis er am Unabhängigkeitstag 1992 verkündete, daß er etwas Neues probieren wolle. Nach Veröffentlichungen von Alben mit Fight und Two beschloß Halford im Millenium Jahr zu seiner ersten großen Liebe, dem Heavy Metal, zurückzukehren. Er gründete Halford und das erste Album Resurrection schoss aus dem Stand heraus auf Platz 12 der offiziellen deutschen Media Control Charts.
Sowohl Kritiker als auch Fans bezeichneten Resurrection als ein wahres Meisterstück. Englands Classic Rock beschrieb Resurrection als “vielleicht das beste Album, das Judas Priest niemals aufgenommen haben" und waren mit dieser Meinung wahrlich nicht allein. In den folgenden 6 Monaten nach Veröffentlichung tourten
Halford durch die gesamte Welt. Sie hatten insgesamt 93 Auftritte in Nord Amerika, Europa und Japan, davon viele als Special Guest von Iron Maiden. “Locked And Loaded", “Nightfall" und ausgewählte Stücke des Priest/Fight Repertoires begeisterten die Fans. Höhe- und Schlußpunkt der Tour war das dritte “Rock in Rio" Festival in Brasilien, wo Halford 200.000 Fans in ihren Bann zogen und unzählige mehr den Gig im Internet verfolgten. Während dieser Tour wurde das “Live Insurrection" Album aufgenommen, auf dem neben vielen anderen Highlights auch die einmalige Version von “The One You Love To Hate" mit Bruce Dickinson am Mikrofon zuhören ist.
Jetzt erscheint mit Crucible, ein Album, das die Band musikalisch auf die nächste Plattform katapultiert. Songs wie der im Juni erscheinende Videotrack “Betrayal", “Wrath Of God", “Handing Our Bullets" and “One Will" haben das Potential, als Halford Klassiker in die Metal Geschichte einzugehen .
“Ich glaube, das neue Album wird die Metal Gemeinde mitten ins Herz treffen" sagt Rob stolz. “Es befaßt sich mit allem, was Metal für mich bedeutet und wir präsentieren ein breites musikalisches Spektrum. Wir haben den Sound dahingehend bearbeitet, daß er in das heutige musikalische Umfeld passt. Resurrection war mein Metal Comeback und es war mir wichtig, daßdas Folgealbum nicht nur “Resurrection II" wird - was die Fans mit Recht enttäuscht hätte - sondern eine echte Weiterentwicklung."
“Natürlich wäre es einfacher gewesen, nach dem selben Strickmuster vorzugehen, aber das hätte den Fans sicherlich nicht gefallen. Ich wollte beweisen, daß ich noch immer Rob Halford - Metal God und wie auch immer ich schon genannt wurde - bin und immer noch Unerwartetes aus dem Hut zaubern kann. Während meiner ganzen Karriere habe ich immer nach Veränderungen gestrebt und ich glaube es ist mir wieder gelungen."
Das Halford Line-Up wird komplettiert durch den Bassisten Ray Riendeau und Bobby Jarzombek (percussions), (den Rob als den besten Metal Drummer überhaupt bezeichnet) die gemeinsam eine unglaublich gute Rhythmus-Symbiose bilden sowie die Gitarristen Patrick Lachman und Mike Chlasciak, die sich während der Aufnahmen zu Crucible selbst übertroffen haben. Die gesamte Band wurde bei Crucible erheblich stärker und den Songwriting Prozess einbezogen.
Nach “Rock in Rio" verschanzte sich Rob mit den Gitarristen im Zimmer 303 des Park Manor Hotels, das in der Nähe von Robs Haus in San Diego liegt. In den kommenden 3 Monaten, das Album nahm langsam Formen an, trieben sie “mit gotterbärmlichem Krach" die Gäste des Hotels an den Rand des Wahnsinns. “Wir arbeiteten 12 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, und ich glaube, wir haben Resurrection übertroffen."
Produziert wurde Crucible erneut von Roy Z (Dickinson, Downset, Roadsaw, Helloween), der auch an einigen der Songs wie z.B. “Crucible", “Trail Of Tears" und “Crystal" mitschrieb. Rob: “Roys Arbeit bei den Aufnahmen zu Resurrection war fantastisch, aber ich war damals schon der Meinung, daß in ihm noch weitaus mehr Potential steckt. Aus diesem Grund hatte ich mich entschlossen, wieder mit ihm zu arbeiten und er ist über sich
hinausgewachsen. Man könnte ihn jetzt wohl ohne Übertreibung als inoffizielles sechstes Mitglied der Band bezeichnen."
Anders als bei Resurrection, dessen Texte hauptsächlich persönlicheErfahrungen widerspiegelten, befaßt sich Crucible überwiegend mit akuellen Weltereignissen. Wie Rob bereits durchblicken ließ, hat Crucible mehr als nur ein paar Überraschungen zu bieten. So ist z.B. “Hearts Of Darkness" von östlicher Musik beeinflußt, mit einem unglaublichen unterschwelligen Biss und “Sun", ein Mid Tempo Song mit sich überlagernden Gitarren, ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Halford Song, speziell was Robs Gesang betrifft.
“'Sun' ist definitiv ein ungewöhnlicher Track, aber auch 'Crystal'. Beide sind musikalisch kantig. Seltsamerweise kann ich mich nicht erinnern, woher die Idee zu 'Sun' kam. Erst war es nur ein kleines Riff und dann wurde ein Song daraus. Das ist das Großartige in diesem Album, es ist ausgewogen und rund. Obwohl das Album vollgepackt ist mit Metal Riffs, so ist es doch gleichzeitig eine interessante Reise."
Während sich Halford bereits auf die nächste Tour vorbereiten, erinnert sich Rob gern an die Resurrection Tour. Die Auftritte und die Reaktionen der Fans waren bei allen Shows gleich gut, so daß er sich bis heute nicht entscheiden kann, welches der beste Gig war.
“Das Tolle war, daß sich die Fans genauso auf uns gefreut haben, wie wir uns auf die Fans. Die Shows in meiner Heimat waren komplett ausverkauft und ich hoffe, daß wir während der kommenden Tour mehr Shows in England spielen können. Aber für mich war jeder einzelne Auftritt wichtig, egal ob in Europa, Japan oder Nord- und Südamerika. Die Metal Maniacs rasteten jeden Abend aus und die gesamte Tour war eine Bestätigung dessen, wofür ich stehe."
Halford is:
Rob Halford - Vocals
Patrick Lachman - Guitars
Mike Chlasciak - Guitars
Ray Riendeau - Bass
Bobby Jarzombek - Drums
Sowohl Kritiker als auch Fans bezeichneten Resurrection als ein wahres Meisterstück. Englands Classic Rock beschrieb Resurrection als “vielleicht das beste Album, das Judas Priest niemals aufgenommen haben" und waren mit dieser Meinung wahrlich nicht allein. In den folgenden 6 Monaten nach Veröffentlichung tourten
Halford durch die gesamte Welt. Sie hatten insgesamt 93 Auftritte in Nord Amerika, Europa und Japan, davon viele als Special Guest von Iron Maiden. “Locked And Loaded", “Nightfall" und ausgewählte Stücke des Priest/Fight Repertoires begeisterten die Fans. Höhe- und Schlußpunkt der Tour war das dritte “Rock in Rio" Festival in Brasilien, wo Halford 200.000 Fans in ihren Bann zogen und unzählige mehr den Gig im Internet verfolgten. Während dieser Tour wurde das “Live Insurrection" Album aufgenommen, auf dem neben vielen anderen Highlights auch die einmalige Version von “The One You Love To Hate" mit Bruce Dickinson am Mikrofon zuhören ist.
Jetzt erscheint mit Crucible, ein Album, das die Band musikalisch auf die nächste Plattform katapultiert. Songs wie der im Juni erscheinende Videotrack “Betrayal", “Wrath Of God", “Handing Our Bullets" and “One Will" haben das Potential, als Halford Klassiker in die Metal Geschichte einzugehen .
“Ich glaube, das neue Album wird die Metal Gemeinde mitten ins Herz treffen" sagt Rob stolz. “Es befaßt sich mit allem, was Metal für mich bedeutet und wir präsentieren ein breites musikalisches Spektrum. Wir haben den Sound dahingehend bearbeitet, daß er in das heutige musikalische Umfeld passt. Resurrection war mein Metal Comeback und es war mir wichtig, daßdas Folgealbum nicht nur “Resurrection II" wird - was die Fans mit Recht enttäuscht hätte - sondern eine echte Weiterentwicklung."
“Natürlich wäre es einfacher gewesen, nach dem selben Strickmuster vorzugehen, aber das hätte den Fans sicherlich nicht gefallen. Ich wollte beweisen, daß ich noch immer Rob Halford - Metal God und wie auch immer ich schon genannt wurde - bin und immer noch Unerwartetes aus dem Hut zaubern kann. Während meiner ganzen Karriere habe ich immer nach Veränderungen gestrebt und ich glaube es ist mir wieder gelungen."
Das Halford Line-Up wird komplettiert durch den Bassisten Ray Riendeau und Bobby Jarzombek (percussions), (den Rob als den besten Metal Drummer überhaupt bezeichnet) die gemeinsam eine unglaublich gute Rhythmus-Symbiose bilden sowie die Gitarristen Patrick Lachman und Mike Chlasciak, die sich während der Aufnahmen zu Crucible selbst übertroffen haben. Die gesamte Band wurde bei Crucible erheblich stärker und den Songwriting Prozess einbezogen.
Nach “Rock in Rio" verschanzte sich Rob mit den Gitarristen im Zimmer 303 des Park Manor Hotels, das in der Nähe von Robs Haus in San Diego liegt. In den kommenden 3 Monaten, das Album nahm langsam Formen an, trieben sie “mit gotterbärmlichem Krach" die Gäste des Hotels an den Rand des Wahnsinns. “Wir arbeiteten 12 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, und ich glaube, wir haben Resurrection übertroffen."
Produziert wurde Crucible erneut von Roy Z (Dickinson, Downset, Roadsaw, Helloween), der auch an einigen der Songs wie z.B. “Crucible", “Trail Of Tears" und “Crystal" mitschrieb. Rob: “Roys Arbeit bei den Aufnahmen zu Resurrection war fantastisch, aber ich war damals schon der Meinung, daß in ihm noch weitaus mehr Potential steckt. Aus diesem Grund hatte ich mich entschlossen, wieder mit ihm zu arbeiten und er ist über sich
hinausgewachsen. Man könnte ihn jetzt wohl ohne Übertreibung als inoffizielles sechstes Mitglied der Band bezeichnen."
Anders als bei Resurrection, dessen Texte hauptsächlich persönlicheErfahrungen widerspiegelten, befaßt sich Crucible überwiegend mit akuellen Weltereignissen. Wie Rob bereits durchblicken ließ, hat Crucible mehr als nur ein paar Überraschungen zu bieten. So ist z.B. “Hearts Of Darkness" von östlicher Musik beeinflußt, mit einem unglaublichen unterschwelligen Biss und “Sun", ein Mid Tempo Song mit sich überlagernden Gitarren, ist wahrscheinlich der ungewöhnlichste Halford Song, speziell was Robs Gesang betrifft.
“'Sun' ist definitiv ein ungewöhnlicher Track, aber auch 'Crystal'. Beide sind musikalisch kantig. Seltsamerweise kann ich mich nicht erinnern, woher die Idee zu 'Sun' kam. Erst war es nur ein kleines Riff und dann wurde ein Song daraus. Das ist das Großartige in diesem Album, es ist ausgewogen und rund. Obwohl das Album vollgepackt ist mit Metal Riffs, so ist es doch gleichzeitig eine interessante Reise."
Während sich Halford bereits auf die nächste Tour vorbereiten, erinnert sich Rob gern an die Resurrection Tour. Die Auftritte und die Reaktionen der Fans waren bei allen Shows gleich gut, so daß er sich bis heute nicht entscheiden kann, welches der beste Gig war.
“Das Tolle war, daß sich die Fans genauso auf uns gefreut haben, wie wir uns auf die Fans. Die Shows in meiner Heimat waren komplett ausverkauft und ich hoffe, daß wir während der kommenden Tour mehr Shows in England spielen können. Aber für mich war jeder einzelne Auftritt wichtig, egal ob in Europa, Japan oder Nord- und Südamerika. Die Metal Maniacs rasteten jeden Abend aus und die gesamte Tour war eine Bestätigung dessen, wofür ich stehe."
Halford is:
Rob Halford - Vocals
Patrick Lachman - Guitars
Mike Chlasciak - Guitars
Ray Riendeau - Bass
Bobby Jarzombek - Drums




