Haste the Day Biographie
Haste the Day
Nach einer äußerst erfolgreichen Europatour 2006, melden sich HASTE THE DAY nun mit ihrem neuen Album „Pressure The Hinges“ zurück, dem Nachfolger zum viel gelobten 2005er Werk „When Everything Falls“, dass eine beeindruckende Weiterentwicklung der HASTE THE DAY Markenzeichen Härte und geradezu hymnischen Melodien präsentiert. Mit ihrem neuen Sänger Stephen Keech, der den Posten vom langjährigen Mann am Mikro Jimmy Ryan übernahm, der die Band Ende 2005 überraschend verließ, zeigen HASTE THE DAY, dass ein Neuanfang eine zu gleichen Teilen erschreckende und in positivem Sinne aufregende Erfahrung sein kann.
Keech zeigt mit seiner extrem vielseitigen, mitreißenden Stimme, dass eine Band über eine so schwerwiegende personelle Veränderung wie einen Sängerwechsel, der ja nun mal das Gesicht einer Band darstellt, triumphieren kann. Aber die Option aufzuhören stand für HASTE THE DAY niemals zur Debatte, Gitarrist Jason Barnes dazu: „Ich hatte nicht den kleinsten Zweifel, dass wir weitermachen würden. Als Jimmy ausstieg, haben wir uns als Erstes gefragt, wer ihn ersetzen könnte und nicht ob und wie wir jetzt weitermachen sollen.“ Damals befand sich die Band, bestehend aus erwähntem Jason Barnes, Bassist Mike Murphy, Rhythmus-Gitarrist Brennan Chaulk und seinem Bruder Devin am Schlagzeug, mitten in den Vorbereitungen ihrer ersten Europatour und hatte logischerweise nur wenig Zeit, neue Sänger anzutesten.
Nach jahrelangen Auftritten gemeinsam mit lokalen Bands, fiel HASTE THE DAY aber direkt der perfekte Ersatz ein – der aus Denver stammende Stephen Keech. Er wagte den Sprung ins kalte Wasser und lieferte ein grandioses Debüt im Januar 2006 auf der Europatour der Band. Kurz zuvor hatte er erst seinen High School Abschluss gemacht und hatte bis dato keinerlei Erfahrung als professioneller Vollzeitmusiker. „Ich hatte echt einen Riesenbammel“, kommentiert er. „Natürlich war ich auch total aufgeregt, aber die Leute kannten bisher nur Jimmy und da hatte ich verständlicherweise die Hosen voll. Aber zum Glück reagierte das Publikum total klasse und bescherte mir einen tollen Einstand. Die Fans ließen mich wissen, dass ich in große Fußstapfen trat, aber sie halfen mir sie auszufüllen.“
Jetzt, ein Jahr später, haben HASTE THE DAY mehr als 200 Shows hinter sich und zum zweiten Mal ging die Band in Garth Richardsons Warehouse Studio, um ihr drittes Album „Pressure The Hinges“ aufzunehmen. Der Albumtitel reflektiert das sich selbst auferlegte Ziel der Band sich sämtlichen Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern perfekt und ist dem Album anzuhören. Unbeeindruckt vom Sängerwechsel haben HASTE THE DAY einen weiteren Meilenstein ihrer musikalischen und persönlichen Entwicklung abgeliefert. „Das neue Material ist ein Quantensprung im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern,“ erklärt Gitarrist Jason Barnes. „Es ist 100% HASTE THE DAY, aber wir haben bewusst versucht, uns von anderen Bands des Genres nicht beeinflussen zu lassen. Wir wollten unsere Melodien von Bands wie AC/DC, Def Leppard inspirieren lassen und nicht unbedingt von den Bands, mit denen wir schon gemeinsam auf Tour waren.“ Hört man Song wie „Stitches” oder den Titelsong „Pressure The Hinges”, bekommt man die akustische Bestätigung dieser Worte.
Dank unzähliger packender Gitarren- und Gesangsmelodien entpuppt sich das neue Album als ein dramatischer Schritt nach vorne. Klar, die klassischen Riffs und Breakdowns gibt es auch jetzt noch bei HASTE THE DAY, aber neben den aggressiveren Elementen, gibt es unwiderstehliche Gesangslinien und epische Melodien, die auf dem Vorgänger „When Everything Falls“ höchstens angedeutet wurden. Mit dem neuen Album im Gepäck werden HASTE THE DAY im Sommer 2007 auch wieder auf amerikanischen und europäischen Bühnen zu sehen sein. Neuanfänge sind nicht immer leicht, aber mit „Pressure The Hinges“ liefern HASTE THE DAY einen unumstößlichen Beweis, dass künstlerische Vision und Zusammenhalt einen Ausweg in schweren Zeiten bieten, der nunmehr zu einem der größten und wichtigsten Momente in der Bandgeschichte geführt hat – „Pressure The Hinges“.
Keech zeigt mit seiner extrem vielseitigen, mitreißenden Stimme, dass eine Band über eine so schwerwiegende personelle Veränderung wie einen Sängerwechsel, der ja nun mal das Gesicht einer Band darstellt, triumphieren kann. Aber die Option aufzuhören stand für HASTE THE DAY niemals zur Debatte, Gitarrist Jason Barnes dazu: „Ich hatte nicht den kleinsten Zweifel, dass wir weitermachen würden. Als Jimmy ausstieg, haben wir uns als Erstes gefragt, wer ihn ersetzen könnte und nicht ob und wie wir jetzt weitermachen sollen.“ Damals befand sich die Band, bestehend aus erwähntem Jason Barnes, Bassist Mike Murphy, Rhythmus-Gitarrist Brennan Chaulk und seinem Bruder Devin am Schlagzeug, mitten in den Vorbereitungen ihrer ersten Europatour und hatte logischerweise nur wenig Zeit, neue Sänger anzutesten.
Nach jahrelangen Auftritten gemeinsam mit lokalen Bands, fiel HASTE THE DAY aber direkt der perfekte Ersatz ein – der aus Denver stammende Stephen Keech. Er wagte den Sprung ins kalte Wasser und lieferte ein grandioses Debüt im Januar 2006 auf der Europatour der Band. Kurz zuvor hatte er erst seinen High School Abschluss gemacht und hatte bis dato keinerlei Erfahrung als professioneller Vollzeitmusiker. „Ich hatte echt einen Riesenbammel“, kommentiert er. „Natürlich war ich auch total aufgeregt, aber die Leute kannten bisher nur Jimmy und da hatte ich verständlicherweise die Hosen voll. Aber zum Glück reagierte das Publikum total klasse und bescherte mir einen tollen Einstand. Die Fans ließen mich wissen, dass ich in große Fußstapfen trat, aber sie halfen mir sie auszufüllen.“
Jetzt, ein Jahr später, haben HASTE THE DAY mehr als 200 Shows hinter sich und zum zweiten Mal ging die Band in Garth Richardsons Warehouse Studio, um ihr drittes Album „Pressure The Hinges“ aufzunehmen. Der Albumtitel reflektiert das sich selbst auferlegte Ziel der Band sich sämtlichen Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern perfekt und ist dem Album anzuhören. Unbeeindruckt vom Sängerwechsel haben HASTE THE DAY einen weiteren Meilenstein ihrer musikalischen und persönlichen Entwicklung abgeliefert. „Das neue Material ist ein Quantensprung im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern,“ erklärt Gitarrist Jason Barnes. „Es ist 100% HASTE THE DAY, aber wir haben bewusst versucht, uns von anderen Bands des Genres nicht beeinflussen zu lassen. Wir wollten unsere Melodien von Bands wie AC/DC, Def Leppard inspirieren lassen und nicht unbedingt von den Bands, mit denen wir schon gemeinsam auf Tour waren.“ Hört man Song wie „Stitches” oder den Titelsong „Pressure The Hinges”, bekommt man die akustische Bestätigung dieser Worte.
Dank unzähliger packender Gitarren- und Gesangsmelodien entpuppt sich das neue Album als ein dramatischer Schritt nach vorne. Klar, die klassischen Riffs und Breakdowns gibt es auch jetzt noch bei HASTE THE DAY, aber neben den aggressiveren Elementen, gibt es unwiderstehliche Gesangslinien und epische Melodien, die auf dem Vorgänger „When Everything Falls“ höchstens angedeutet wurden. Mit dem neuen Album im Gepäck werden HASTE THE DAY im Sommer 2007 auch wieder auf amerikanischen und europäischen Bühnen zu sehen sein. Neuanfänge sind nicht immer leicht, aber mit „Pressure The Hinges“ liefern HASTE THE DAY einen unumstößlichen Beweis, dass künstlerische Vision und Zusammenhalt einen Ausweg in schweren Zeiten bieten, der nunmehr zu einem der größten und wichtigsten Momente in der Bandgeschichte geführt hat – „Pressure The Hinges“.
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