Haste Biographie
Haste
Bei vielen Newcomern zeigen sich leider schon beim zweiten Album die ersten Abnutzungserscheinungen, so dass der Zweitling oft nicht mit dem Feuer des Debüts und der frühen Liveshows mithalten kann. Das läßt ihre gerade gewonnenen Fans nicht selten unzufrieden und mit Appetit auf mehr ziemlich verlassen zurück. Im Falle von HASTE versackt das zweite Album When Reason Sleeps jedoch keineswegs im typischen Sumpf der Zweitsemester, sondern erweitert die Alternative Musik erfolgreich um eine weitere Facette.
When Reason Sleeps überzeugt mit seinem Sound und erweckt eher den Eindruck eines souveränen Drittwerks. Einen Großteil dieser rasanten Entwicklung verdankt die Band ihren jüngsten Zugängen Chris Mosley (Vocals) und Jason Burns (Gitarre), die das Line-up von HASTE erst kurz vor den Aufnahmen zum Debüt vervollständigt hatten und bei When Reason Sleeps endlich ihre Qualitäten als Songschreiber unter Beweis stellen konnten. Nachdem vor allem dank der Liveaktivitäten u.a. zusammen mit Kittie, Reveille, Stuck Mojo und Boysetsfire der Funke auf dem US Markt übergesprungen war kehrten sie im Herbst 2000 ins Synchromesh Studio (u.a. Collective Soul, Creed) in Alabama zurück, um dort die frischen Impulse auf Band festzuhalten.
Das Ergebnis ist eine Zusammenstellung dynamischer Songs, die in einer Twilight Zone treiben aus den emotionalen, beklemmenden Melodien der Deftones, der Eingängigkeit und Komplexität von Snapcase und Refused, sowie den morbiden Klustern von Neurosis. Große Namen in diesem Kontext? Vielleicht. Wer dennoch überzeugt werden möchte sollte einfach mal die emotionale Achterbahnfahrt von „Off Parting Sound“, die Energie von „Engine“ oder die mitreißende Komplexität von „Vicky... Is This A Compromise“ antesten.
When Reason Sleeps setzt nur die Startmarke für HASTE in 2001. Das neue Material gepaart mit der wachsenden Reputation für ihre leidenschaftlichen und energetischen Liveshows wird der Super-Treibstoff sein für ihren Erfolg. Man sollte dieser Band vielleicht doch lieber das eine oder andere Ohr schenken, wenn sie ihren Grundstein mit Veröffentlichung von When Reason Sleeps am 23. April endgültig setzen.
Line - Up:
Kelly Reaves - Vocals
Chris Mosley - Vocals
Jason Burns - Guitar
Nick Brunson - Guitar
Brandon Thrasher - Bass
Jeff Gardner - Drums
When Reason Sleeps überzeugt mit seinem Sound und erweckt eher den Eindruck eines souveränen Drittwerks. Einen Großteil dieser rasanten Entwicklung verdankt die Band ihren jüngsten Zugängen Chris Mosley (Vocals) und Jason Burns (Gitarre), die das Line-up von HASTE erst kurz vor den Aufnahmen zum Debüt vervollständigt hatten und bei When Reason Sleeps endlich ihre Qualitäten als Songschreiber unter Beweis stellen konnten. Nachdem vor allem dank der Liveaktivitäten u.a. zusammen mit Kittie, Reveille, Stuck Mojo und Boysetsfire der Funke auf dem US Markt übergesprungen war kehrten sie im Herbst 2000 ins Synchromesh Studio (u.a. Collective Soul, Creed) in Alabama zurück, um dort die frischen Impulse auf Band festzuhalten.
Das Ergebnis ist eine Zusammenstellung dynamischer Songs, die in einer Twilight Zone treiben aus den emotionalen, beklemmenden Melodien der Deftones, der Eingängigkeit und Komplexität von Snapcase und Refused, sowie den morbiden Klustern von Neurosis. Große Namen in diesem Kontext? Vielleicht. Wer dennoch überzeugt werden möchte sollte einfach mal die emotionale Achterbahnfahrt von „Off Parting Sound“, die Energie von „Engine“ oder die mitreißende Komplexität von „Vicky... Is This A Compromise“ antesten.
When Reason Sleeps setzt nur die Startmarke für HASTE in 2001. Das neue Material gepaart mit der wachsenden Reputation für ihre leidenschaftlichen und energetischen Liveshows wird der Super-Treibstoff sein für ihren Erfolg. Man sollte dieser Band vielleicht doch lieber das eine oder andere Ohr schenken, wenn sie ihren Grundstein mit Veröffentlichung von When Reason Sleeps am 23. April endgültig setzen.
Line - Up:
Kelly Reaves - Vocals
Chris Mosley - Vocals
Jason Burns - Guitar
Nick Brunson - Guitar
Brandon Thrasher - Bass
Jeff Gardner - Drums




