Hatebreed Biographie
Hatebreed
Das Flaggschiff der Hardcore-Community hält Einzug: Hatebreed. Ehre über Ehre, handelt es sich bei den Mannen um Jamey Jasta um wohl eine der credibelsten Hardcore-Formationen der Gegenwart. Ihr Netzwerk aus Fans, unzähligen Kooperationen mit befreundeten Bands und ihre Unterstützer-Funktion für eine ganze Reihe von jungen Hardcore-Talenten haben für einen sagenhaften Bekanntheitsgrad in der ganzen Welt gesorgt, ohne dabei je ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren. Man zeige uns eine andere Formation, die es geschafft hat, schon vor ihrem Majordeal auch ohne die gängigen Promotionwege weltweit über 200.000 Silberlinge zu verkaufen... Touren mit so unterschiedlichen Bands wie Ozzy Osbourne oder Murphy´s Law sprechen da eine deutliche Sprache, ganz zu schweigen von der diesjährigen Winter-US-Tour mit Slayer.
Wie groß die Solidarität und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Fangemeinde ist, überrascht da selbst Sprecher und Frontmann Jamey immer wieder: "Kids come up to me at every show, all over the world - even in places where English isn't the first language! I had kids in Greece crying, holding my hand, saying, 'I feel like you're my brother.' Kids have our lyrics tattooed on their bodies all over the world." Die Erfolgsformel sieht Mr. Jasta dabei primär in seiner eigenen Vergangenheit und seiner damaligen Begeisterung für die alten Heroen: "I was one of those kids, when my father was locked away in the hospital and my mother was working at night, that's what I did. I listened to hardcore. I know there are a lot of kids that don't have problems and they like Hatebreed, too. I'm just trying to make music that's fulfilling to me, but I definitely consider the people that rely on this stuff to maybe just get them through a traffic jam, or get them through a hard time, or maybe just give 'em a half-hour of enjoyment.”
Bei den Aufnahmen zum neuen Hatebreed-Album “The Rise Of Brutality” wurde auf eingespielte Traditionen, ganz im “Never Change A Winning Team”-Style, größten Wert gelegt. Die gleichen Vorgehensweisen die sie schon bei ihrem ersten Demo, also vor satten 10 Jahren in Connecticut, als Songwriting-Gesetz in Stein gehämmert haben: Ab in den Keller und solange drauflosgerockt, bis alles stimmt. „The first time we jammed out 'Live for This' and I sang it, I got chills," so Jasta. "I could just picture 4000 kids at Hellfest or Ozzfest just singing every word." Und nicht nur dieser Track schreit auf „The Rise Of Brutality“ in Perfektion alles heraus, was Hardcore schlichtweg ausmacht: Aggressionsabbau durch das tiefgehende Solidaritätsgefühl, die gleiche Wut, die gleiche Verbitterung und den Wunsch zur Veränderung miteinander zu zelebrieren. "People say to me all the time, 'What do you have to be so angry about?' It's never gonna be totally good. That's life. There's always going to be negative and positive. That's what our records represent. For every 'Live for This,' there's a 'Doomsayer' or a 'Call for Blood'," so Jamey über seine Lyrics. Jedoch Hatebreed wären nicht Hatebreed, wenn nicht versucht worden wäre sich nicht stumpf selbst zu kopieren, sondern ihre Weiterentwicklung seit dem Vorgänger-Album “Perseverance” auf dem neuen Werk auch zu zeigen: "The vocals are a little bit lower and the approach a little bit more in your face and maniacal," so Jasta. “I also tried to enunciate more. We wanted to make this one a little more brutal than 'Perseverance' but at the same time catchier. It's a good balance."
Hatebreed's höchst eigene Definition von 'Balance' beinhaltet dabei neben der musikalischen Bedeutung auch noch Jamey´s Vielfachbelastung als Kopf der Band, Manager für diverse Newcomer-Bands, Moderator der in den Staaten wiederbelebten MTV-Show „Headbangers Ball“, Ernährer seiner Familie, Chef seines eigenen Labels und Booker seiner und anderer Hardcore-Shows. Unglaublich, aber offensichtlich machbar...
Was bleibt zu sagen, „Now Is The Time“ für 32 Minuten puren Hardcore-Feuers. Knapp bemessen zwar, jedoch längentechnisch in bester Gesellschaft mit z. B. Slayer „Reign in Blood”, einem Lieblingsalbum der Band. Und wie ihre Vorbilder, die Wegbereiter für eine ehemals kleine Szene waren und unter anderem verantwortlich dafür zeichnen, dass ihre Musikrichtung massenzugänglich wurde, sind auch Hatebreed Vorbilder.
Ihre Kämpfernatur und unzerstörbare Credibilität werden auch weiterhin den Weg ebnen. Und viele werden folgen...
Members:
- Jamey Jasta - Vocals
- Lou Richards - Guitar
- Matt Byrne - Drums
- Sean Martin - Guitar
- Chris Beattie - Bass
Wie groß die Solidarität und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Fangemeinde ist, überrascht da selbst Sprecher und Frontmann Jamey immer wieder: "Kids come up to me at every show, all over the world - even in places where English isn't the first language! I had kids in Greece crying, holding my hand, saying, 'I feel like you're my brother.' Kids have our lyrics tattooed on their bodies all over the world." Die Erfolgsformel sieht Mr. Jasta dabei primär in seiner eigenen Vergangenheit und seiner damaligen Begeisterung für die alten Heroen: "I was one of those kids, when my father was locked away in the hospital and my mother was working at night, that's what I did. I listened to hardcore. I know there are a lot of kids that don't have problems and they like Hatebreed, too. I'm just trying to make music that's fulfilling to me, but I definitely consider the people that rely on this stuff to maybe just get them through a traffic jam, or get them through a hard time, or maybe just give 'em a half-hour of enjoyment.”
Bei den Aufnahmen zum neuen Hatebreed-Album “The Rise Of Brutality” wurde auf eingespielte Traditionen, ganz im “Never Change A Winning Team”-Style, größten Wert gelegt. Die gleichen Vorgehensweisen die sie schon bei ihrem ersten Demo, also vor satten 10 Jahren in Connecticut, als Songwriting-Gesetz in Stein gehämmert haben: Ab in den Keller und solange drauflosgerockt, bis alles stimmt. „The first time we jammed out 'Live for This' and I sang it, I got chills," so Jasta. "I could just picture 4000 kids at Hellfest or Ozzfest just singing every word." Und nicht nur dieser Track schreit auf „The Rise Of Brutality“ in Perfektion alles heraus, was Hardcore schlichtweg ausmacht: Aggressionsabbau durch das tiefgehende Solidaritätsgefühl, die gleiche Wut, die gleiche Verbitterung und den Wunsch zur Veränderung miteinander zu zelebrieren. "People say to me all the time, 'What do you have to be so angry about?' It's never gonna be totally good. That's life. There's always going to be negative and positive. That's what our records represent. For every 'Live for This,' there's a 'Doomsayer' or a 'Call for Blood'," so Jamey über seine Lyrics. Jedoch Hatebreed wären nicht Hatebreed, wenn nicht versucht worden wäre sich nicht stumpf selbst zu kopieren, sondern ihre Weiterentwicklung seit dem Vorgänger-Album “Perseverance” auf dem neuen Werk auch zu zeigen: "The vocals are a little bit lower and the approach a little bit more in your face and maniacal," so Jasta. “I also tried to enunciate more. We wanted to make this one a little more brutal than 'Perseverance' but at the same time catchier. It's a good balance."
Hatebreed's höchst eigene Definition von 'Balance' beinhaltet dabei neben der musikalischen Bedeutung auch noch Jamey´s Vielfachbelastung als Kopf der Band, Manager für diverse Newcomer-Bands, Moderator der in den Staaten wiederbelebten MTV-Show „Headbangers Ball“, Ernährer seiner Familie, Chef seines eigenen Labels und Booker seiner und anderer Hardcore-Shows. Unglaublich, aber offensichtlich machbar...
Was bleibt zu sagen, „Now Is The Time“ für 32 Minuten puren Hardcore-Feuers. Knapp bemessen zwar, jedoch längentechnisch in bester Gesellschaft mit z. B. Slayer „Reign in Blood”, einem Lieblingsalbum der Band. Und wie ihre Vorbilder, die Wegbereiter für eine ehemals kleine Szene waren und unter anderem verantwortlich dafür zeichnen, dass ihre Musikrichtung massenzugänglich wurde, sind auch Hatebreed Vorbilder.
Ihre Kämpfernatur und unzerstörbare Credibilität werden auch weiterhin den Weg ebnen. Und viele werden folgen...
Members:
- Jamey Jasta - Vocals
- Lou Richards - Guitar
- Matt Byrne - Drums
- Sean Martin - Guitar
- Chris Beattie - Bass
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