Hatesphere Biographie
Hatesphere
Bei Hatesphere stehen die Zeichen auf Sturm. Noch im Juni dieses Jahres tourten die dänischen Thrash-Metaller mit dem amerikanisch/portugiesischen Kraftpaket Exodus/Re:Aktor, schlossen sich anschließend bei Produzent Tommy Hansen erneut in den skandinavischen ´Jailhouse-Studios` ein und präsentieren jetzt – quasi als Appetizer ihres für Frühjahr 2005 geplanten neuen Albums – eine 4-Track-EP mit dem Titel „THE KILLING EP“, die es in sich hat. Zudem ist bereits jetzt eine gemeinsame Tournee mit Kreator ab Februar 2005 bestätigt.
Hatesphere lieben die Spontaneität schneller Arbeitsweisen. So mancher Song ihres vorigen Albums Ballet Of The Brute entstand in weniger als zwei Stunden. „Entweder fühlt sich eine Idee von Beginn an gut an, oder aber sie wird sofort wieder verworfen“, erläutert Vokalist Jakob Bredahl das unkomplizierte Arbeitsprinzip seiner Gruppe, das vielen älteren Songs zugrunde liegt. Auch die neue EP ist auf ganz ähnliche Art und Weise entstanden. In typischer Hatesphere-Manier regiert in ´You´re The Enemy` Thrash Metal der geradlinigen Sorte, oder wie Bredahl die Mixtur zu Recht nennt: „Hart, schneidend und direkt in die Fresse.“ Gleichzeitig erklärt der Hatesphere-Frontmann, dass aber auch neuere Einflüsse nicht unbeachtet an seiner Band vorübergegangen sind. „Wir hören die unterschiedlichsten Musikstile, von Pop über Rock bis Metal“, sagt er. Dementsprechend vielseitig sind zwei der vier neuen Stücke auf der aktuellen EP ausgefallen. Bredahl betont das in seinen Augen erstaunliche „Hit-Potential“ der Songs ´The Will Of God` und ´Murderous Intent`, die allerdings niemals die Ideale dieser gnadenlosen Musikrichtung verleugnen.
Neben den drei eigenen neuen Tracks präsentieren Hatesphere auf ihrem neuesten Mini-Tonträger auch einen spektakulären Coversong. ´Trip At The Brain` von Suicidal Tendencies erfährt Dank der intensiven „Betreuung“ aller fünf beteiligten Musiker eine dynamische Blutauffrischung. „Es war für mich als großer Fan von Suicidal Tendencies nicht ganz einfach, einen ihrer Songs zu interpretieren“, gesteht Bredahl. „Die Gefahr ist immer groß, dass man das Flair des Originals zerstört. Aber nach einigen internen Diskussionen haben wir uns dann doch für dieses Stück entschieden. Ich finde, dass unsere Version sehr gut zu Hatesphere passt.“ In der Tat: Mit dem leicht korrigierten Arrangement, einem Plus an Tempo und den geänderten Vokalparts ist Hatesphere auf ´Trip At The Brain` ein gekonnter Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart geglückt, der auch Fans von Suicidal Tendencies gefallen wird.
Im Januar 2005 wird die 4-Track-EP über Steamhammer/SPV veröffentlicht. Nur wenige Tage später bereits gehen Hatesphere mit der deutschen Thrash-Elite Kreator auf umfangreiche Tournee. Darauf freuen sich Jacob Bredahl und seine Bandkollegen Peter Lyse Hansen (Gitarre), Mikael Ehlert (Bass), Anders Gyldenøhr (Schlagzeug) und Henrik Jacobsen (Gitarre) schon jetzt. „Für uns ist es natürlich eine riesige Herausforderung, mit einer solch namhaften Formation wie Kreator auf Tour zu gehen, einer Band also, mit der einige von uns aufgewachsen sind. Wir werden in großen Hallen spielen und dem Publikum garantiert mächtig einheizen. Ich kann schon jetzt versprechen, dass wir eine atemberaubende Show abliefern werden. Kein Zweifel: Hatesphere on tour will be a blast!“
Schon seit einigen Jahren, genauer gesagt nach der Veröffentlichung dreier Demos und ihres selbstbetitelten Debütalbums in 2001 sorgen Hatesphere in der Metal-Szene für Furore. Mehrere Besetzungswechsel und die Produktion des zweiten Albums Bloodred Hatred (2002) hielten die Band zu Beginn ihrer Karriere unter Strom. Konzerte mit Mnemic, Vader, Testament und Destruction folgten, im April 2003 gingen Hatesphere dann mit The Haunted und Mastodon auf Europareise. Nach der Veröffentlichung der Mini-CD Something Old, Something New, Something Borrowed And Something Black (2003), bestückt mit einem brandneuen Track, einer Hochgeschwindigkeits-Fassung von Ozzy Osbournes ´Bark At The Moon`, einer Coverversion von Anthrax ´Caught In A Mosh` und Live-Aufnahmen von vier älteren Stücken, präsentierten Hatesphere im Sommer 2004 ihr drittes Machwerk Ballet Of The Brute und tourten anschließend mit Exodus beziehungsweise Crowbar in Deutschland, Schweiz, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und Großbritannien. Jetzt folgen die neueste EP und eine weitere Konzertreise mit Kreator. Wie schon zu Beginn erwähnt: Bei Hatesphere stehen die Zeichen auf Sturm.
Hatesphere lieben die Spontaneität schneller Arbeitsweisen. So mancher Song ihres vorigen Albums Ballet Of The Brute entstand in weniger als zwei Stunden. „Entweder fühlt sich eine Idee von Beginn an gut an, oder aber sie wird sofort wieder verworfen“, erläutert Vokalist Jakob Bredahl das unkomplizierte Arbeitsprinzip seiner Gruppe, das vielen älteren Songs zugrunde liegt. Auch die neue EP ist auf ganz ähnliche Art und Weise entstanden. In typischer Hatesphere-Manier regiert in ´You´re The Enemy` Thrash Metal der geradlinigen Sorte, oder wie Bredahl die Mixtur zu Recht nennt: „Hart, schneidend und direkt in die Fresse.“ Gleichzeitig erklärt der Hatesphere-Frontmann, dass aber auch neuere Einflüsse nicht unbeachtet an seiner Band vorübergegangen sind. „Wir hören die unterschiedlichsten Musikstile, von Pop über Rock bis Metal“, sagt er. Dementsprechend vielseitig sind zwei der vier neuen Stücke auf der aktuellen EP ausgefallen. Bredahl betont das in seinen Augen erstaunliche „Hit-Potential“ der Songs ´The Will Of God` und ´Murderous Intent`, die allerdings niemals die Ideale dieser gnadenlosen Musikrichtung verleugnen.
Neben den drei eigenen neuen Tracks präsentieren Hatesphere auf ihrem neuesten Mini-Tonträger auch einen spektakulären Coversong. ´Trip At The Brain` von Suicidal Tendencies erfährt Dank der intensiven „Betreuung“ aller fünf beteiligten Musiker eine dynamische Blutauffrischung. „Es war für mich als großer Fan von Suicidal Tendencies nicht ganz einfach, einen ihrer Songs zu interpretieren“, gesteht Bredahl. „Die Gefahr ist immer groß, dass man das Flair des Originals zerstört. Aber nach einigen internen Diskussionen haben wir uns dann doch für dieses Stück entschieden. Ich finde, dass unsere Version sehr gut zu Hatesphere passt.“ In der Tat: Mit dem leicht korrigierten Arrangement, einem Plus an Tempo und den geänderten Vokalparts ist Hatesphere auf ´Trip At The Brain` ein gekonnter Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart geglückt, der auch Fans von Suicidal Tendencies gefallen wird.
Im Januar 2005 wird die 4-Track-EP über Steamhammer/SPV veröffentlicht. Nur wenige Tage später bereits gehen Hatesphere mit der deutschen Thrash-Elite Kreator auf umfangreiche Tournee. Darauf freuen sich Jacob Bredahl und seine Bandkollegen Peter Lyse Hansen (Gitarre), Mikael Ehlert (Bass), Anders Gyldenøhr (Schlagzeug) und Henrik Jacobsen (Gitarre) schon jetzt. „Für uns ist es natürlich eine riesige Herausforderung, mit einer solch namhaften Formation wie Kreator auf Tour zu gehen, einer Band also, mit der einige von uns aufgewachsen sind. Wir werden in großen Hallen spielen und dem Publikum garantiert mächtig einheizen. Ich kann schon jetzt versprechen, dass wir eine atemberaubende Show abliefern werden. Kein Zweifel: Hatesphere on tour will be a blast!“
Schon seit einigen Jahren, genauer gesagt nach der Veröffentlichung dreier Demos und ihres selbstbetitelten Debütalbums in 2001 sorgen Hatesphere in der Metal-Szene für Furore. Mehrere Besetzungswechsel und die Produktion des zweiten Albums Bloodred Hatred (2002) hielten die Band zu Beginn ihrer Karriere unter Strom. Konzerte mit Mnemic, Vader, Testament und Destruction folgten, im April 2003 gingen Hatesphere dann mit The Haunted und Mastodon auf Europareise. Nach der Veröffentlichung der Mini-CD Something Old, Something New, Something Borrowed And Something Black (2003), bestückt mit einem brandneuen Track, einer Hochgeschwindigkeits-Fassung von Ozzy Osbournes ´Bark At The Moon`, einer Coverversion von Anthrax ´Caught In A Mosh` und Live-Aufnahmen von vier älteren Stücken, präsentierten Hatesphere im Sommer 2004 ihr drittes Machwerk Ballet Of The Brute und tourten anschließend mit Exodus beziehungsweise Crowbar in Deutschland, Schweiz, Holland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich und Großbritannien. Jetzt folgen die neueste EP und eine weitere Konzertreise mit Kreator. Wie schon zu Beginn erwähnt: Bei Hatesphere stehen die Zeichen auf Sturm.
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