Heather Nova Biographie
Heather Nova
Heather Nova ist immer noch eine feste Größe in einer immer kleiner werdenden Live-Musik-Szene. So gut wie jede Show, die sie in den vergangenen zehn Jahren irgendwo auf dem Erdball gespielt hat, war ausverkauft. Vielen ihrer Fans reicht es dabei nicht, sie ein einziges Mal in ihrer jeweiligen Heimatstadt zu sehen. Sie reisen ihr hinterher und schauen sich gleich mehrere Auftritte auf dem Kontinent, auf dem sie leben an. Und einige folgen ihr sogar in andere Erdteile.
Es ist schwer, die intime Atmosphäre einer Heather-Nova-Show festzuhalten. Ihrer treuen Fanbase zuliebe dauern ihre Live-Auftritte mindestens zwei Stunden. Und obwohl sie regelmäßig als Headliner auf Festivals in ganz Europa auftritt und mit Leichtigkeit Veranstaltungsorte, die vier- bis fünftausend Menschen fassen ausverkauft, gelingt es ihr bei jedem Auftritt, einen sehr engen Kontakt zu ihrem Publikum herzustellen.
Auf ihrer Europatour im Sommer 2002 schlugen Mercury Rev, die sie damals supporteten, vor, für Heathers nächstes Studioalbum zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis, das Album „Storm“ (Top 5 in Deutschland) wurde im Januar 2003 zu gleichen Teilen im heißen Bermuda und im verschneiten Woodstock aufgenommen.
Es war ein Album, das Heather schon lange hatte machen wollen. Einfachheit zog sich als Leitmotiv durch die Songs, durch die musikalische Performance und die Produktion. Mercury Rev waren als Co-Produzenten und als Musiker beteiligt.
Die DVD „Live at Union Chapel” ist keine Greatest-Hits-Compilation sondern speist sich ausschließlich aus den Stücken des „Storm”-Albums. Die Idee, eine Live-Show mitzufilmen, war ein spontaner Gedanke. John Hollingsworth, ein bekannter britischer Independent-Filmmacher sah im Sommer zuvor Heathers Show beim Roskilde-Festival in Dänemark, wo sie als Hauptact spielte. Er sprach sie in einer Bar in West London an, und fragte, was sie von einem einfachen, aus der Hand gefilmten Konzertmitschnitt halten würde. Es lief schließlich doch auf eine komplette Filmproduktion hinaus. Dennoch: Einfachheit als Grundgedanke blieb.
Ein stimmungsvolleres Setting als den wunderschönen Veranstaltungsort Union Chapel in London an einem warmen Herbstabend hätte es nicht geben können. Heather, zu diesem Zeitpunkt im fünften Monat schwanger mit ihrem ersten Kind, war seit einigen Wochen auf Tour. Ihr Auftritt ist grandios und ihre Stücke klingen vielleicht noch schöner und ausdrucksvoller als auf dem „Storm“-Album selbst.
Die Extras umfassen eine Fotogalerie und „Photograph”, einen exklusiven Song, der während der „Storm“-Sessions aufgenommen worden war, aber stilistisch nicht in die ruhige Grundstimmung des Albums hatte passen wollen. Außerdem gibt es eine Solo-Performance von „New Love“, einem Song, der auf ihrer aller ersten EP enthalten war.
Es ist schwer, die intime Atmosphäre einer Heather-Nova-Show festzuhalten. Ihrer treuen Fanbase zuliebe dauern ihre Live-Auftritte mindestens zwei Stunden. Und obwohl sie regelmäßig als Headliner auf Festivals in ganz Europa auftritt und mit Leichtigkeit Veranstaltungsorte, die vier- bis fünftausend Menschen fassen ausverkauft, gelingt es ihr bei jedem Auftritt, einen sehr engen Kontakt zu ihrem Publikum herzustellen.
Auf ihrer Europatour im Sommer 2002 schlugen Mercury Rev, die sie damals supporteten, vor, für Heathers nächstes Studioalbum zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis, das Album „Storm“ (Top 5 in Deutschland) wurde im Januar 2003 zu gleichen Teilen im heißen Bermuda und im verschneiten Woodstock aufgenommen.
Es war ein Album, das Heather schon lange hatte machen wollen. Einfachheit zog sich als Leitmotiv durch die Songs, durch die musikalische Performance und die Produktion. Mercury Rev waren als Co-Produzenten und als Musiker beteiligt.
Die DVD „Live at Union Chapel” ist keine Greatest-Hits-Compilation sondern speist sich ausschließlich aus den Stücken des „Storm”-Albums. Die Idee, eine Live-Show mitzufilmen, war ein spontaner Gedanke. John Hollingsworth, ein bekannter britischer Independent-Filmmacher sah im Sommer zuvor Heathers Show beim Roskilde-Festival in Dänemark, wo sie als Hauptact spielte. Er sprach sie in einer Bar in West London an, und fragte, was sie von einem einfachen, aus der Hand gefilmten Konzertmitschnitt halten würde. Es lief schließlich doch auf eine komplette Filmproduktion hinaus. Dennoch: Einfachheit als Grundgedanke blieb.
Ein stimmungsvolleres Setting als den wunderschönen Veranstaltungsort Union Chapel in London an einem warmen Herbstabend hätte es nicht geben können. Heather, zu diesem Zeitpunkt im fünften Monat schwanger mit ihrem ersten Kind, war seit einigen Wochen auf Tour. Ihr Auftritt ist grandios und ihre Stücke klingen vielleicht noch schöner und ausdrucksvoller als auf dem „Storm“-Album selbst.
Die Extras umfassen eine Fotogalerie und „Photograph”, einen exklusiven Song, der während der „Storm“-Sessions aufgenommen worden war, aber stilistisch nicht in die ruhige Grundstimmung des Albums hatte passen wollen. Außerdem gibt es eine Solo-Performance von „New Love“, einem Song, der auf ihrer aller ersten EP enthalten war.
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