Ian OBrien-Docker Biographie
Ian OBrien-Docker
Wenn er sich verfünffachen könnte, könnte er auch ohne Band auf der Bühne stehen: Als absolutes Mutitalent spielt Ian O'Brien-Docker vier Instrumente (Schlagzeug, Piano, Gitarre, Baß), singt, schreibt, produziert und instrumentiert all seine Songs selbst. Und wie viele können das schon von sich behaupten?
Doch wie fing es an? Am Anfang war eine Melodie. Ian O'Brien-Docker war in irgendeinem Club und mit einem Mal war sie in seinem Kopf. Später fuhr er mit ihr in sein Studio, um zu sehen, was es mit ihr auf sich hatte. Mit Sonnenaufgang war aus der Melodie ein Song geworden: "Totally Alright", die erste Single seines demnächst erscheinenden Debüt-Albums "Sometimes I Wish I had A Terrible Childhood, So That At Least I'd Have An Excuse".
Ein eigenes Album zu machen war nicht von vorneherein geplant gewesen. Zusammen mit seinem Produktionspartner David Jost komponierte und produzierte Ian O'Brien-Docker zuvor in erster Linie für Andere. Er remixte u.a. schon Rio Reiser und bis vor kurzem war er auch noch Gitarrist und Co-Schreiber von Kid Alex. Doch dann entstand "Totally Alright" , es war ein sehr persönliches Lied. Es passte ihm wie ein maßgeschneidertes T-Shirt. Wer also sollte diesen Song tragen, wenn nicht er? Ian behielt den Song zunächst für sich und zeigte ihn nur wenigen Ausgesuchten, deren Rat er schätzte. Unter diesen war auch David Jost. Letzterer versuchte Ian O'Brien-Docker schon seit langem zu einem eigenen Album zu überreden, doch bisher fehlte ein Sound, mit dem sich Ian O'Brien-Docker zu 100% wohl fühlte. Nun war er gefunden und David musste nur noch leicht Schubsen.
Als günstiger Umstand trat hinzu, dass Ian O'Brien-Docker gerade eine turbulente Zeit verlebt hatte. Eine Zeit in New York, Paris, Bangkok sowie in anderen klangvollen Orten. Grund dafür war eine Amour Fou mit einem um die Welt fliegenden Model.
Neue Kreise, neue Menschen, Liebe, Glamour, Scheinwelten, rückblickend glaubt er, sich darin verloren zu haben. Mit der Arbeit an seinem Album, hat er sich wieder gefunden. Ganz im Sinne von Paul Auster: Um sich zu finden, muss man sich vorher erst verlieren (Moon Palace).
Kaum war daher die Grundidee für den Sound seines Albums entstanden, musste er nur noch die Schotten öffnen. Meistens arbeitete er nachts. Dass er gerade sein erstes eigenes Album aufnahm, erzählte er Niemandem. Nur David Jost und ein weiterer Freund, der ihm gelegentlich beratend zur Seite stand, waren in den Entstehungsprozess des Albums einbezogen. Die meiste Zeit über arbeitete er jedoch allein, um seine Ideen unabhängig und sofort bei Ihrer Entstehung umsetzen zu können.
Ian O'Brien-Docker glaubt an die Unmittelbarkeit des Augenblicks und hält nichts davon - wie im Rockbereich üblich - erst einmal ein Demo zu machen, dann Wochen oder Monate später damit in ein Studio zu laufen und dort den Song noch einmal aufzunehmen: "Es ist ein magischer Moment, wenn ein Song entsteht. Ich will, dass nichts von diesem Zauber verloren geht und nehme deshalb den Song direkt auf. Denn später kann man diesen Moment nicht mehr wiederholen."
Bereits in seiner Kindheit ist Musik der Mittelpunkt im Leben des Multi-Instrumentalisten mit den irisch-kanadischen Wurzeln. Mit drei Jahren setzte er sich zum ersten Mal an das Schlagzeug im Tonstudio seines Vaters, wechselte dann mit sechs zum Klavier und bekam in den nächsten Jahren klassischen Unterricht. Wie viele andere Jungs entdeckte Ian O'Brien-Docker schließlich im Alter 14 Jahren neben einigen anderen essentiellen Dingen des Lebens die Gitarre sowie den Rock ?n' Roll. Über ein Leben mit einer "ordentlichen" Arbeit und ohne Musik hat Ian O'Brien-Docker seither niemals ernsthaft mehr gedacht. Bei dieser Fülle an Talent, nicht wirklich erstaunlich.
Fertig ist nun ein Debüt-Album, dem man diese Unmittelbarkeit und Autonomie seiner Entstehung vom ersten Song anhören kann. Alles wirkt frisch, keine Idee scheint durch Dritte verwässert worden zu sein. Allenfalls andere Künstler wie der junge Lenny Kravitz, Beck oder Kraftwerk scheinen hier ihre Spuren hinterlassen zu haben. Im Großen und Ganzen ist aber alles Ian O'Brien-Docker, der in den letzten Monaten eine ganze Menge von diesen "magischen Momenten, wenn ein Song entsteht" erlebt haben muss. Ja, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... und es gibt wenige Debüt-Alben, auf denen man das so hören kann.
Doch wie fing es an? Am Anfang war eine Melodie. Ian O'Brien-Docker war in irgendeinem Club und mit einem Mal war sie in seinem Kopf. Später fuhr er mit ihr in sein Studio, um zu sehen, was es mit ihr auf sich hatte. Mit Sonnenaufgang war aus der Melodie ein Song geworden: "Totally Alright", die erste Single seines demnächst erscheinenden Debüt-Albums "Sometimes I Wish I had A Terrible Childhood, So That At Least I'd Have An Excuse".
Ein eigenes Album zu machen war nicht von vorneherein geplant gewesen. Zusammen mit seinem Produktionspartner David Jost komponierte und produzierte Ian O'Brien-Docker zuvor in erster Linie für Andere. Er remixte u.a. schon Rio Reiser und bis vor kurzem war er auch noch Gitarrist und Co-Schreiber von Kid Alex. Doch dann entstand "Totally Alright" , es war ein sehr persönliches Lied. Es passte ihm wie ein maßgeschneidertes T-Shirt. Wer also sollte diesen Song tragen, wenn nicht er? Ian behielt den Song zunächst für sich und zeigte ihn nur wenigen Ausgesuchten, deren Rat er schätzte. Unter diesen war auch David Jost. Letzterer versuchte Ian O'Brien-Docker schon seit langem zu einem eigenen Album zu überreden, doch bisher fehlte ein Sound, mit dem sich Ian O'Brien-Docker zu 100% wohl fühlte. Nun war er gefunden und David musste nur noch leicht Schubsen.
Als günstiger Umstand trat hinzu, dass Ian O'Brien-Docker gerade eine turbulente Zeit verlebt hatte. Eine Zeit in New York, Paris, Bangkok sowie in anderen klangvollen Orten. Grund dafür war eine Amour Fou mit einem um die Welt fliegenden Model.
Neue Kreise, neue Menschen, Liebe, Glamour, Scheinwelten, rückblickend glaubt er, sich darin verloren zu haben. Mit der Arbeit an seinem Album, hat er sich wieder gefunden. Ganz im Sinne von Paul Auster: Um sich zu finden, muss man sich vorher erst verlieren (Moon Palace).
Kaum war daher die Grundidee für den Sound seines Albums entstanden, musste er nur noch die Schotten öffnen. Meistens arbeitete er nachts. Dass er gerade sein erstes eigenes Album aufnahm, erzählte er Niemandem. Nur David Jost und ein weiterer Freund, der ihm gelegentlich beratend zur Seite stand, waren in den Entstehungsprozess des Albums einbezogen. Die meiste Zeit über arbeitete er jedoch allein, um seine Ideen unabhängig und sofort bei Ihrer Entstehung umsetzen zu können.
Ian O'Brien-Docker glaubt an die Unmittelbarkeit des Augenblicks und hält nichts davon - wie im Rockbereich üblich - erst einmal ein Demo zu machen, dann Wochen oder Monate später damit in ein Studio zu laufen und dort den Song noch einmal aufzunehmen: "Es ist ein magischer Moment, wenn ein Song entsteht. Ich will, dass nichts von diesem Zauber verloren geht und nehme deshalb den Song direkt auf. Denn später kann man diesen Moment nicht mehr wiederholen."
Bereits in seiner Kindheit ist Musik der Mittelpunkt im Leben des Multi-Instrumentalisten mit den irisch-kanadischen Wurzeln. Mit drei Jahren setzte er sich zum ersten Mal an das Schlagzeug im Tonstudio seines Vaters, wechselte dann mit sechs zum Klavier und bekam in den nächsten Jahren klassischen Unterricht. Wie viele andere Jungs entdeckte Ian O'Brien-Docker schließlich im Alter 14 Jahren neben einigen anderen essentiellen Dingen des Lebens die Gitarre sowie den Rock ?n' Roll. Über ein Leben mit einer "ordentlichen" Arbeit und ohne Musik hat Ian O'Brien-Docker seither niemals ernsthaft mehr gedacht. Bei dieser Fülle an Talent, nicht wirklich erstaunlich.
Fertig ist nun ein Debüt-Album, dem man diese Unmittelbarkeit und Autonomie seiner Entstehung vom ersten Song anhören kann. Alles wirkt frisch, keine Idee scheint durch Dritte verwässert worden zu sein. Allenfalls andere Künstler wie der junge Lenny Kravitz, Beck oder Kraftwerk scheinen hier ihre Spuren hinterlassen zu haben. Im Großen und Ganzen ist aber alles Ian O'Brien-Docker, der in den letzten Monaten eine ganze Menge von diesen "magischen Momenten, wenn ein Song entsteht" erlebt haben muss. Ja, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne... und es gibt wenige Debüt-Alben, auf denen man das so hören kann.
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