Ignite Biographie
Ignite
Die Musikszene in Südkalifornien ist bekannt für die Musik, die sie hervorbringt. Bands wie Pennywise, Offspring und No Doubt sind aus den Gräben der Westküste aufgestiegen, so ist es keine Überraschung, daß ein weiteres Talent sich eingereiht hat. Ignite werden als die neue Band aus der Region gefeiert, die "es drauf hat", die Welt zu erobern. Zum einen ist es auf ihre explosiven Liveshows zurückzuführen, zum anderen auf die Kraft ihrer Musik und der Botschaft, die auf ihrem GUN-Supersonic Debüt A Place Called Home, zu hören ist. Die Jugendbibel Transworld Snowboarding bezeichnete die Veröffentlichung als "ein unglaubliches Album voller Aufrichtigkeit und Energie", schnell hat es sich herumgesprochen, daß Ignite bei jugendlichem Publikum weltweit einen Nerv getroffen hat.
Das leidenschaftliche Quartett mit Sitz in Kalifornien wirbelt seit 1993 Staub auf durch aggressive Musik und indem es ein Bewußtsein für Organisationen schafft, die sich für die Umwelt einsetzen. A Place Called Home ist ein schwing-deine-Fäuste-in-die-Luft Album mit rockigen Breaks, flotten Riffs und dem aufsteigenden Gesang des Frontmanns Zoli Teglas. Teglas's Stimme und der satte, vielseitige Dudelsack sind ein Gütesiegel, welches Ignite vom Rest der Meute unterscheidet. Die allgemeine Leidenschaft und Intensität des Albums führt Musikfans durch intelligente, sozial- und umweltbewußte Texte.
Teglas, der in Ungarn aufwuchs, weiß es zu schätzen, in den USA zu. Vielleicht ist dies der Grund, warum seine Texte über Erfahrungen und Situationen, die zum Nachdenken herausfordern, jedoch ohne den erhobenen Zeigefinger vorgetragen werden, so gut beim Publikum ankommen. A Place Called Home schneidet noch weitere sozial relevante Themen an, wobei die ganze Skala vom Abfeiern bis hin zu mißhandelten Frauen, völlig kaputten Vätern, Gewalt und obdachlosen Veteranen durchlaufen wird.
Wenn man eine Nummer aus dem Album hervorheben möchte, hat man es schwer, denn in Sachen Dynamik und Dramaturgie stehen die Songs sicherlich nicht in Konkurrenz zueinander. Im Gegenteil: Von Who Sold Out Now? bis zur "Ungarischen Version" zu A Place Called Home erkennt man einen roten Faden. Das Album hat unglaublich viel Druck und Substanz. Auch Bono Vox wird erfreut sein, wenn er die Punkrock-Version seiner Erfolgsnummer aus den Achtzigern Sunday Bloody Sunday zu Ohren bekommt, auf diesem Album eine der drei hervorragenden Bonustracks dieses Albums. Old und die oben genannte "Hungarian Version" von A Place Called Home komplettieren diesen Bonustracksteil.
Ignite haben bereits riesigen Erfolg auf europäischem Boden genossen, wobei sie ausgiebig mit der überseeischen Warped Tour unterwegs waren und auf mehreren wichtigen Festivals gespielt haben; beim britischen Reading Festival, beim schwedischen Hultsfred Festival und beim ungarischen Pepsi Sziget Festival. Am denkwürdigsten ist Ignite's Auftritt beim berühmten holländischen Dynamo Festival im Jahre 1997, wo ein hitziger Teglas 25.000 Festivalbesucher zum Chor von "Free Paul Watson" anstachelte. Zu jener Zeit war Watson der Leiter und Gründer der Sea Shepherd Conservation Society. Aufgrund seiner Umweltaktivitäten wurde er von der holländischen Polizei in Haft genommen. Teglas's Agitationen beim Festival waren nicht überraschend. Tage später tauchten Hunderte, die bei dem Festival zugegen waren, an Watson's Gefängnis auf und halfen dabei, zu seiner Befreiung beizutragen.
Als Beispiel für ihre vielen Ideale unterstützen Ignite engagierte Organisationen wie Earth First, Ärzte ohne Grenzen und Sea Shepherds. Die Band hat eine Reihe von Benefizgigs gespielt und limitierte Live 7" und CDs gepreßt, deren Erlöse direkt den aktivsten Mitgliedern dieser Gruppen zukamen. Darüber wie sich sein Aktivismus auf seine Fans auswirkt, sagt Teglas: "Junge Leute greifen nach Dingen, deren Teil sie sein möchten, und sie möchten die Dinge völlig ändern".
Da sie erreicht haben, wovon viele Bands nur träumen, nämlich ein Album mit sechzehn pulsierenden Songs auf die Beine zu stellen, zu denen die Kids am Bühnenrand mit Sicherheit moshen und der Rest im Hintergrund rocken wird, sind diese vier Männer nahe dran, ganz groß rauszukommen!
Das leidenschaftliche Quartett mit Sitz in Kalifornien wirbelt seit 1993 Staub auf durch aggressive Musik und indem es ein Bewußtsein für Organisationen schafft, die sich für die Umwelt einsetzen. A Place Called Home ist ein schwing-deine-Fäuste-in-die-Luft Album mit rockigen Breaks, flotten Riffs und dem aufsteigenden Gesang des Frontmanns Zoli Teglas. Teglas's Stimme und der satte, vielseitige Dudelsack sind ein Gütesiegel, welches Ignite vom Rest der Meute unterscheidet. Die allgemeine Leidenschaft und Intensität des Albums führt Musikfans durch intelligente, sozial- und umweltbewußte Texte.
Teglas, der in Ungarn aufwuchs, weiß es zu schätzen, in den USA zu. Vielleicht ist dies der Grund, warum seine Texte über Erfahrungen und Situationen, die zum Nachdenken herausfordern, jedoch ohne den erhobenen Zeigefinger vorgetragen werden, so gut beim Publikum ankommen. A Place Called Home schneidet noch weitere sozial relevante Themen an, wobei die ganze Skala vom Abfeiern bis hin zu mißhandelten Frauen, völlig kaputten Vätern, Gewalt und obdachlosen Veteranen durchlaufen wird.
Wenn man eine Nummer aus dem Album hervorheben möchte, hat man es schwer, denn in Sachen Dynamik und Dramaturgie stehen die Songs sicherlich nicht in Konkurrenz zueinander. Im Gegenteil: Von Who Sold Out Now? bis zur "Ungarischen Version" zu A Place Called Home erkennt man einen roten Faden. Das Album hat unglaublich viel Druck und Substanz. Auch Bono Vox wird erfreut sein, wenn er die Punkrock-Version seiner Erfolgsnummer aus den Achtzigern Sunday Bloody Sunday zu Ohren bekommt, auf diesem Album eine der drei hervorragenden Bonustracks dieses Albums. Old und die oben genannte "Hungarian Version" von A Place Called Home komplettieren diesen Bonustracksteil.
Ignite haben bereits riesigen Erfolg auf europäischem Boden genossen, wobei sie ausgiebig mit der überseeischen Warped Tour unterwegs waren und auf mehreren wichtigen Festivals gespielt haben; beim britischen Reading Festival, beim schwedischen Hultsfred Festival und beim ungarischen Pepsi Sziget Festival. Am denkwürdigsten ist Ignite's Auftritt beim berühmten holländischen Dynamo Festival im Jahre 1997, wo ein hitziger Teglas 25.000 Festivalbesucher zum Chor von "Free Paul Watson" anstachelte. Zu jener Zeit war Watson der Leiter und Gründer der Sea Shepherd Conservation Society. Aufgrund seiner Umweltaktivitäten wurde er von der holländischen Polizei in Haft genommen. Teglas's Agitationen beim Festival waren nicht überraschend. Tage später tauchten Hunderte, die bei dem Festival zugegen waren, an Watson's Gefängnis auf und halfen dabei, zu seiner Befreiung beizutragen.
Als Beispiel für ihre vielen Ideale unterstützen Ignite engagierte Organisationen wie Earth First, Ärzte ohne Grenzen und Sea Shepherds. Die Band hat eine Reihe von Benefizgigs gespielt und limitierte Live 7" und CDs gepreßt, deren Erlöse direkt den aktivsten Mitgliedern dieser Gruppen zukamen. Darüber wie sich sein Aktivismus auf seine Fans auswirkt, sagt Teglas: "Junge Leute greifen nach Dingen, deren Teil sie sein möchten, und sie möchten die Dinge völlig ändern".
Da sie erreicht haben, wovon viele Bands nur träumen, nämlich ein Album mit sechzehn pulsierenden Songs auf die Beine zu stellen, zu denen die Kids am Bühnenrand mit Sicherheit moshen und der Rest im Hintergrund rocken wird, sind diese vier Männer nahe dran, ganz groß rauszukommen!
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