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In Flames Biographie

In Flames

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Die Story von In Flames begann, als Jesper Strömblad 1990 die Band Ceremonial Oath verließ, um neue musikalische Wege einzuschlagen. Zusammen mit Johan Larsson und Glenn Ljungström gründete er In Flames und schon kurze Zeit später wurde das erste Demo aufgenommen. Der Vertrag mit Wrong Again Records kam übers Tele fon zustande, als In Flames eines nachts, während sie am Trinken waren, den Chef des Labels anriefen und dieser, völlig begeistert von deren Musik, ihnen sofort einen Deal anbot.

Auf die Frage ob sie bereits mehr als die drei Demo Songs geschrieben haben, antworteten Sie „Ja, wir haben 14“, was natürlich nicht der Wahrheit entsprach. In Wirklichkeit hatten sie nur diese drei Songs und mußten so am nächsten Tag noch weitere schreiben – so entstand das Album Lunar Strain welches etwas später veröffentlicht wurde und im Underground wie eine Bombe einschlug.
Als nächstes veröffentlichte die Band die Mini-CD Subterranean, mit der sie die Grenzen des Undergrounds endgültig durchbrach. Nuclear Blast wurde auf die Band aufmerksam und fortan ging man gemeinsame Wege

Mit dem Einstieg von Anders Fridén (Vocals) und Björn Gelotte (Drums) hatten auch die Line- up Probleme ein Ende und so konnte man mit den Arbeiten zum nächsten Album begonnen werden.
The Jester Race wurde ein weltweiter Erfolg die Band bekam erstklassige Resonanzen in Europa und Japan. Zu diesem Zeitpunkt galten In Flames als einer der tourfreudigsten Bands und konnten sich auf Tourneen mit Grip Inc., Kreator , Samael, oder Atrocity eine riesige Fangemeinde erspielen Danach stand Japan auf dem Plan, wo sie ihre ersten 2 Shows spielten und überall staunende Gesichter hinterließen.

Allerdings musste man nach der Tour einen weiteren Line-up Wechsel vollziehen. Björn wechselte von den Drums an die Gitarre (ursprünglich ist er auch Gitarrist) und Daniel Svensson (Sacriliege) übernahm die Drums. In dieser Besetzung wurde „Colony“ eingespielt und dieses Album bescherte ihnen endgültig den weltweiten Durchbruch. Nicht nur, das man in Deutschland erneut die Media Control Album Charts knacken konnte (Platz 69), auch in Ländern wie Schweden oder Japan konnte man Charterfolge verbuchen.

Die „Colony“ World Tour war ebenfalls ein voller Erfolg und zum ersten Mal in der Bandgeschichte konnte man sogar in den USA touren. Die Clubs waren alle ausverkauft und wie es scheint wird auch Amerika langsam wieder zu einen Metalland. Auch Japan stand erneut auf dem Plan und dort wurde die Band wie Superstars empfangen.
Am Anschluss an die Tour konnte man zum ersten mal in der Bandgeschichte ein Album in unveränderter Besetzung schreiben und einspielen. „Clayman“, das erneut im Studio Fredman in Göteborg/Schweden aufgenommen wurde, avancierte zum bis dato erfolgreichsten Album der Bandgeschichte. Chartentries weltweit (z.B. Deutschland # 43, Schweden #17, Finnland #22). Es folgte eine überall ausverkaufte Tour, die denn Höhepunkt des bislang erfolgreichsten Jahres in der Geschichte von In Flames darstellte. Wiederum ging es hier auch nach Japan und bereits vorher war klar, das man diese Shows aufzeichnen wird, denn die Japaner sind die mit Abstand wildesten und lautesten In Flames Fans. Die Band hat dort Superstar Status und wurden erneut nach allen Regeln der Kunst abgefeiert. Diese Aufnahmen liegen Euch nun in Form von „Tokyo Showdown“ vor. Selten gab es eine Liveplatte, bei der man die Intensität des Konzertes besser spüren konnte als hier. Man sieht förmlich den Schweiß von der Decke tropfen und spürt, wie heiß und wild es bei dieser Show zugegangen sein muß. Das Album hat natürlich einen „Best Of“ Character, hat man doch alle Hits gespielt. Songs wie „Bullet Ride“, „Jotun“, „Moonshield“, „Only For The Weak“, „Ordinary Story“ oder „Episode 666“ haben auch in den Liveversionen das Zeug dazu, richtige Heavy Metal Klassiker zu werden. Oder sind sie das schon lange?
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