James Blunt Biographie
James Blunt
Die erstaunliche Karriere des Songwriters JAMES BLUNT ist ein nahezu einmaliges Phänomen. Vor zwei Jahren noch ein Geheimtipp der Szene, ist er mittlerweile ein in ganz Europa (und darüber hinaus) begehrter und beliebter Künstler, der sich trotz des rasanten Erfolgs, den sein Album Back To Bedlam verzeichnen konnte, den natürlichen Charme seiner Persönlichkeit erhalten hat. Ein durch und durch angenehmer Mensch und ein genialer Erfinder wundervoller Songmelodien, konnte JAMES BLUNT innerhalb eines Jahres aus dem Stand heraus Millionen von Menschen begeistern, unter denen sich so renommierte Förderer der Musik befanden wie die Produzentin Linda Perry und der Superstar Elton John, der BLUNTs Erfolgssong You’re Beautiful als modernen Nachfolger seines eigenen Hits Your Song bezeichnete.
Inzwischen kann JAMES BLUNT auf weltweit mehr als fünfeinhalb Millionen verkaufte Tonträger blicken. Insgesamt verzeichneten 11 Länder das Album auf Platz 1, vier auf Platz 2, und vier weitere führten Back To Bedlam in den Top-10. In vier Ländern bekam das Album Platin verliehen (darunter sechsfach in England!) und in drei weiteren Gold.
Spektakulär war zunächst die Chartentwicklung in England. Nachdem Back To Bedlam und die Single You’re Beautiful sich gleichzeitig in den UK-Top-5 platzieren konnten, öffneten sich Tür und Tor: In Glastonbury spielte BLUNT neben Keane und Rufus Wainwright, Elton John bat ihn im Juli 2004 als Supportact auf die Bühne der Dubliner RDS-Arena, und in Locarno spielte er im Juli im Vorprogramm von Jamiroquai. Und dann geschah schließlich das fast Undenkbare: Single und Album kletterten beide auf die jeweilige No.1 der Album- bzw. Single-Charts und verdrängten Coldplay bzw. Oasis von ihren Pole-Positions! Dort hielten sie sich mehrere Wochen und sorgten dafür, dass das Album nach wenigen Wochen auf dreifaches UK-Platin blicken konnte.
Mit Back To Bedlam ist JAMES BLUNT ein feinfühliges und tiefgehendes Debüt-Album gelungen, das von seinen vielfältigen Erfahrungen erzählt. Es hat dabei nichts mit Romantik zu tun, sondern mit bitterer Realität, wenn man erzählen muss, dass BLUNT No Bravery, den Schluss-Song von Back To Bedlam, im Kosovo schrieb, wo er als Aufklärungsoffizier in einer Panzereinheit eingesetzt war. Die Gitarre während der Patrouille in Pristina außen am Panzer angeschnallt, entstand No Bravery in den ruhigeren Momenten seines Einsatzes, der ihn mitten in die Nachwehen eines der blutigsten Bürgerkriege im Europa der neunziger Jahre brachte. Und wenn ihn seine Einheit auch dringend aufforderte, die Ruhe einzuhalten, spielte und sang er zumeist in der Stille nach Mitternacht. No Bravery ist allerdings der einzige Song auf dem Album, den er im Kosovo komponierte. Aber natürlich lässt eine solche Erfahrung einen Menschen – und zudem einen Künstler – reifen. Und das Werk JAMES BLUNT schöpft aus Erfahrungen, die JAMES BLUNT selbst machen musste. JAMES BLUNT ist authentisch – ein Umstand, den seine Fans an ihm lieben, und der seine Songs so nachfühlbar macht.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der klassische Songwriter der alten Schule orientierte sich an Dylan und Beatles und sammelte seine Lebenserfahrungen vielleicht als Zwangsrekrutierter im Vietnam-Krieg. Nun, das ist über dreißig Jahre her und seitdem hat sich die Welt sehr verändert. Doch eines ist gleich geblieben. Dass Songwriter oft durch Zufall an die Musik geraten, und dass die Weltgeschichte, die noch immer nicht ohne Kriege auskommt, einen jungen Mann dazu bewegt, sich mit einer Gitarre geistig gesund zu halten. Bei JAMES BLUNT waren es der Krieg im Kosovo, Queen und Nirvana.
Nehmen wir als Beispiel No Bravery, den Closing-Song von BLUNTs Debüt Back To Bedlam. Es hat nichts mit Romantik zu tun, sondern mit bitterer Realität, wenn man erzählen muss, dass BLUNT den Song im Kosovo schrieb, wo er als Aufklärungsoffizier in einer Panzereinheit eingesetzt war. Die Gitarre während der Patrouille in Pristina außen am Panzer angeschnallt, entstand No Bravery in den ruhigeren Momenten seines Einsatzes, der ihn mitten in die Nachwehen eines der blutigsten Bürgerkriege im Europa der neunziger Jahre brachte. Und wenn ihn seine Einheit auch dringend aufforderte, die Ruhe einzuhalten, spielte und sang er zumeist in der Stille nach Mitternacht. „No Bravery ist allerdings der einzige Song, den ich komplett im Kosovo komponierte,“ erklärt BLUNT. „Ich schrieb ihn nachts in Stiefeln neben meinem Panzer im Schlafsack liegend. Du musstest Deine Stiefel zum Schlafen anbehalten. Der Song ist ziemlich fatalistisch. Das ganze Album ist eigentlich ziemlich fatalistisch.“
Aber die Kosovo-Erfahrung ist nur ein Aspekt des Songwriters, der auf seinem Debüt klingt, als hätte er in seinem Leben nichts anderes getan, als Songs zu arrangieren, die direkt aus seinem Leben und seinem Herzen stammen. Irgendwie ist JAMES ein seltener Fund. Eine reife Seele, die aber völlig unbefleckt von Zynismus ist, eine Stimme von nahezu engelshafter Sanftheit, die einen Ritt durch die Hölle hinter sich hat. Elton John, der mit ihm das Management teilt, behauptet, You’re Beautiful sei ein moderner Nachfolger für sein eigenes Your Song, was nicht verwundert, denn Back To Bedlam zieht in vielen Punkten eine Linie zu den besten Nummern aus Johns frühen Tagen. Tom Rothrock, Produzent von Back To Bedlam, sieht BLUNT währenddessen als Antwort auf Beck und den jüngst verstorbenen Elliot Smith. Dabei kannte Rothrock den jungen Engländer gar nicht, bis er beim South By Southwest-Festival auf ihn stieß und dermaßen beeindruckt war, dass er einer Zusammenarbeit sofort zustimmte.
Ungewöhnlich, und so ganz anders als in den meisten Biographien, in denen Künstler behaupten, sie hätten schon immer gesungen, ist, dass JAMES BLUNT in einer völlig unmusikalischen Familie aufwuchs. Sein Vater war ein karrierebewusster Berufssoldat, der erst kürzlich in den Ruhestand ging und überhaupt kein Verhältnis zur Musik hatte. JAMES wurde in einem Militärhospital geboren, ging auf eine naturwissenschaftlich orientierte Schule, machte mit 16 seinen Flugschein („ich kann jede einmotorige Maschine fliegen: Tiger Moth, Spitfire, was immer du willst“), besuchte kurz die Bristol University und ging dann in die Army, denn „mein Dad wollte es so“. Er wurde Captain und war einer der ersten britischen Offiziere in Pristina, dem noch 30.000 weitere Army-Angehörige folgten.
Musik aber war seine Leidenschaft, und das ist um so bemerkenswerter, da JAMES erst sehr spät zu ihr fand. „Mein Dad war da eher praktisch veranlagt,“ so JAMES, „für ihn war Musik nur Lärm. Unser einizger CD-Player war der im Auto, und wir hatten genau drei CDs: American Pie und zwei Beach Boys-Platten.“ An der Schule lernte JAMES Klavier und stellte sich als sehr musikalisch heraus. Von da an hörte und lernte er soviel er konnte. Queen und Dire Straits faszinierten ihn, und mit 14 lieh er sich die Gitarre eines Freundes und spielte Nirvana-Songs nach. Der Rest seines Schüler-Lebens wurde dann zu einem Kampf zwischen ihm und seinen Lehrern, die ihm ihre Art von Erziehung aufdrücken wollten, und den Internat-Hausmeistern, die das nächtliche Musizieren um jeden Preis unterbinden wollten.
Im Jahr 2002 verließ er die Army mit einem Haufen Demo-Songs unterm Arm. „Mein Vater wurde sehr nervös, weil ich einen ‚sicheren’ Job an den Nagel hängte“, so erinnert er sich. Ein bißchen Mut, ein bißchen Initiative, und so langsam begannen sich auch Musikverlage und Managements für JAMES zu interessieren. Eines Tages lernte er dann Linda Perry kennen, ihres Zeichens Songwriterin u.a. für Christina Aguilera und Pink. „Mein Management gab ihr ein paar Songs von mir, dann spielte ich auf dem South By Southwest und schließlich bot sie mir einen Vertrag auf ihrem eigenen Label Custard Records an,“ erzählt JAMES, selbst noch etwas benommen von Gang der Dinge.
Im September 2003 ging JAMES BLUNT schließlich nach Kalifornien, um Back To Bedlam aufzunehmen, und entdeckte, dass es ganz angenehm sein kann, ein etwas kauziger junger Brite in Los Angeles zu sein. Er wohnte in der Wohnung bei einer Schauspielerin, arbeitete tagsüber mit Rothrock im Studio und entdeckte nachts die L.A.-Clubszene. „Für mich, mit meinem naiven Background, war das wie in einem Hexenkessel,“ erinnert er sich mit heimlicher Freude. Goodbye My Lover nahm er dann im Badezimmer der Schauspielerin auf, wo sie ein altes Klavier stehen hatte.
JAMES BLUNTs Lieblingsplatten sind derzeit ein Album von Cat Power und Transformer von Lou Reed, von denen Back To Bedlam nicht wirklich weit entfernt ist. Er spricht nicht gern über die Bedeutung und Inhalte seiner Songs, obwohl er eingesteht, dass So Long, Jimmy durch die Herren Hendrix und Morrison inspiriert wurde. Und zum Rest sagt er nur: „Hey, du kommst auch mit einem Mord in einem Song davon...“
Inzwischen kann JAMES BLUNT auf weltweit mehr als fünfeinhalb Millionen verkaufte Tonträger blicken. Insgesamt verzeichneten 11 Länder das Album auf Platz 1, vier auf Platz 2, und vier weitere führten Back To Bedlam in den Top-10. In vier Ländern bekam das Album Platin verliehen (darunter sechsfach in England!) und in drei weiteren Gold.
Spektakulär war zunächst die Chartentwicklung in England. Nachdem Back To Bedlam und die Single You’re Beautiful sich gleichzeitig in den UK-Top-5 platzieren konnten, öffneten sich Tür und Tor: In Glastonbury spielte BLUNT neben Keane und Rufus Wainwright, Elton John bat ihn im Juli 2004 als Supportact auf die Bühne der Dubliner RDS-Arena, und in Locarno spielte er im Juli im Vorprogramm von Jamiroquai. Und dann geschah schließlich das fast Undenkbare: Single und Album kletterten beide auf die jeweilige No.1 der Album- bzw. Single-Charts und verdrängten Coldplay bzw. Oasis von ihren Pole-Positions! Dort hielten sie sich mehrere Wochen und sorgten dafür, dass das Album nach wenigen Wochen auf dreifaches UK-Platin blicken konnte.
Mit Back To Bedlam ist JAMES BLUNT ein feinfühliges und tiefgehendes Debüt-Album gelungen, das von seinen vielfältigen Erfahrungen erzählt. Es hat dabei nichts mit Romantik zu tun, sondern mit bitterer Realität, wenn man erzählen muss, dass BLUNT No Bravery, den Schluss-Song von Back To Bedlam, im Kosovo schrieb, wo er als Aufklärungsoffizier in einer Panzereinheit eingesetzt war. Die Gitarre während der Patrouille in Pristina außen am Panzer angeschnallt, entstand No Bravery in den ruhigeren Momenten seines Einsatzes, der ihn mitten in die Nachwehen eines der blutigsten Bürgerkriege im Europa der neunziger Jahre brachte. Und wenn ihn seine Einheit auch dringend aufforderte, die Ruhe einzuhalten, spielte und sang er zumeist in der Stille nach Mitternacht. No Bravery ist allerdings der einzige Song auf dem Album, den er im Kosovo komponierte. Aber natürlich lässt eine solche Erfahrung einen Menschen – und zudem einen Künstler – reifen. Und das Werk JAMES BLUNT schöpft aus Erfahrungen, die JAMES BLUNT selbst machen musste. JAMES BLUNT ist authentisch – ein Umstand, den seine Fans an ihm lieben, und der seine Songs so nachfühlbar macht.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der klassische Songwriter der alten Schule orientierte sich an Dylan und Beatles und sammelte seine Lebenserfahrungen vielleicht als Zwangsrekrutierter im Vietnam-Krieg. Nun, das ist über dreißig Jahre her und seitdem hat sich die Welt sehr verändert. Doch eines ist gleich geblieben. Dass Songwriter oft durch Zufall an die Musik geraten, und dass die Weltgeschichte, die noch immer nicht ohne Kriege auskommt, einen jungen Mann dazu bewegt, sich mit einer Gitarre geistig gesund zu halten. Bei JAMES BLUNT waren es der Krieg im Kosovo, Queen und Nirvana.
Nehmen wir als Beispiel No Bravery, den Closing-Song von BLUNTs Debüt Back To Bedlam. Es hat nichts mit Romantik zu tun, sondern mit bitterer Realität, wenn man erzählen muss, dass BLUNT den Song im Kosovo schrieb, wo er als Aufklärungsoffizier in einer Panzereinheit eingesetzt war. Die Gitarre während der Patrouille in Pristina außen am Panzer angeschnallt, entstand No Bravery in den ruhigeren Momenten seines Einsatzes, der ihn mitten in die Nachwehen eines der blutigsten Bürgerkriege im Europa der neunziger Jahre brachte. Und wenn ihn seine Einheit auch dringend aufforderte, die Ruhe einzuhalten, spielte und sang er zumeist in der Stille nach Mitternacht. „No Bravery ist allerdings der einzige Song, den ich komplett im Kosovo komponierte,“ erklärt BLUNT. „Ich schrieb ihn nachts in Stiefeln neben meinem Panzer im Schlafsack liegend. Du musstest Deine Stiefel zum Schlafen anbehalten. Der Song ist ziemlich fatalistisch. Das ganze Album ist eigentlich ziemlich fatalistisch.“
Aber die Kosovo-Erfahrung ist nur ein Aspekt des Songwriters, der auf seinem Debüt klingt, als hätte er in seinem Leben nichts anderes getan, als Songs zu arrangieren, die direkt aus seinem Leben und seinem Herzen stammen. Irgendwie ist JAMES ein seltener Fund. Eine reife Seele, die aber völlig unbefleckt von Zynismus ist, eine Stimme von nahezu engelshafter Sanftheit, die einen Ritt durch die Hölle hinter sich hat. Elton John, der mit ihm das Management teilt, behauptet, You’re Beautiful sei ein moderner Nachfolger für sein eigenes Your Song, was nicht verwundert, denn Back To Bedlam zieht in vielen Punkten eine Linie zu den besten Nummern aus Johns frühen Tagen. Tom Rothrock, Produzent von Back To Bedlam, sieht BLUNT währenddessen als Antwort auf Beck und den jüngst verstorbenen Elliot Smith. Dabei kannte Rothrock den jungen Engländer gar nicht, bis er beim South By Southwest-Festival auf ihn stieß und dermaßen beeindruckt war, dass er einer Zusammenarbeit sofort zustimmte.
Ungewöhnlich, und so ganz anders als in den meisten Biographien, in denen Künstler behaupten, sie hätten schon immer gesungen, ist, dass JAMES BLUNT in einer völlig unmusikalischen Familie aufwuchs. Sein Vater war ein karrierebewusster Berufssoldat, der erst kürzlich in den Ruhestand ging und überhaupt kein Verhältnis zur Musik hatte. JAMES wurde in einem Militärhospital geboren, ging auf eine naturwissenschaftlich orientierte Schule, machte mit 16 seinen Flugschein („ich kann jede einmotorige Maschine fliegen: Tiger Moth, Spitfire, was immer du willst“), besuchte kurz die Bristol University und ging dann in die Army, denn „mein Dad wollte es so“. Er wurde Captain und war einer der ersten britischen Offiziere in Pristina, dem noch 30.000 weitere Army-Angehörige folgten.
Musik aber war seine Leidenschaft, und das ist um so bemerkenswerter, da JAMES erst sehr spät zu ihr fand. „Mein Dad war da eher praktisch veranlagt,“ so JAMES, „für ihn war Musik nur Lärm. Unser einizger CD-Player war der im Auto, und wir hatten genau drei CDs: American Pie und zwei Beach Boys-Platten.“ An der Schule lernte JAMES Klavier und stellte sich als sehr musikalisch heraus. Von da an hörte und lernte er soviel er konnte. Queen und Dire Straits faszinierten ihn, und mit 14 lieh er sich die Gitarre eines Freundes und spielte Nirvana-Songs nach. Der Rest seines Schüler-Lebens wurde dann zu einem Kampf zwischen ihm und seinen Lehrern, die ihm ihre Art von Erziehung aufdrücken wollten, und den Internat-Hausmeistern, die das nächtliche Musizieren um jeden Preis unterbinden wollten.
Im Jahr 2002 verließ er die Army mit einem Haufen Demo-Songs unterm Arm. „Mein Vater wurde sehr nervös, weil ich einen ‚sicheren’ Job an den Nagel hängte“, so erinnert er sich. Ein bißchen Mut, ein bißchen Initiative, und so langsam begannen sich auch Musikverlage und Managements für JAMES zu interessieren. Eines Tages lernte er dann Linda Perry kennen, ihres Zeichens Songwriterin u.a. für Christina Aguilera und Pink. „Mein Management gab ihr ein paar Songs von mir, dann spielte ich auf dem South By Southwest und schließlich bot sie mir einen Vertrag auf ihrem eigenen Label Custard Records an,“ erzählt JAMES, selbst noch etwas benommen von Gang der Dinge.
Im September 2003 ging JAMES BLUNT schließlich nach Kalifornien, um Back To Bedlam aufzunehmen, und entdeckte, dass es ganz angenehm sein kann, ein etwas kauziger junger Brite in Los Angeles zu sein. Er wohnte in der Wohnung bei einer Schauspielerin, arbeitete tagsüber mit Rothrock im Studio und entdeckte nachts die L.A.-Clubszene. „Für mich, mit meinem naiven Background, war das wie in einem Hexenkessel,“ erinnert er sich mit heimlicher Freude. Goodbye My Lover nahm er dann im Badezimmer der Schauspielerin auf, wo sie ein altes Klavier stehen hatte.
JAMES BLUNTs Lieblingsplatten sind derzeit ein Album von Cat Power und Transformer von Lou Reed, von denen Back To Bedlam nicht wirklich weit entfernt ist. Er spricht nicht gern über die Bedeutung und Inhalte seiner Songs, obwohl er eingesteht, dass So Long, Jimmy durch die Herren Hendrix und Morrison inspiriert wurde. Und zum Rest sagt er nur: „Hey, du kommst auch mit einem Mord in einem Song davon...“
Mehr Informationen zu James Blunt
James Blunt Portrait
James Blunt Diskographie
James Blunt Biographie
James Blunt
Steckbrief
James Blunt News
James Blunt Bildergalerie
James Blunt Songtexte




