Jon Biographie
Jon
Er ist gerade mal 18 Jahre alt und doch klingt Jon auf seinem Debütalbum "This Side Up" bereits wie ein Profi, der ganz genau weiß, was er will. Der junge dänische Popsänger hat aber auch allen Grund selbstbewusst zu sein. Mit einer unwiderstehlichen Mischung aus jungenhaftem Charme und beeindruckendem Talent ist ihm nämlich ein Karrierestart nach Maß gelungen. Getreu dem Titel des herzerweichenden Albumausklangs "Sometimes A Dream Comes True" überzeugte er zunächst die Juroren der dänischen Ausgabe von "Popstars" und machte sich dann schnurstracks auf in den Chart-Olymp.
Seine erste Single "Right Here Next To You" brauchte nach Veröffentlichung nur wenige Stunden (!), bis die Platinmarke von 10.000 verkauften Exemplaren geknackt war. Ein paar Tage später gab es schon Doppelplatin. Vier Wochen lang dominierte der Schwindel erregende Popsong, dessen Reiz man sich vom ersten Moment an nicht mehr entziehen kann, die dänische Hitliste. Auch das kurz danach erschienene Album "This Side Up" stand vier Wochen auf Platz eins. Mit diesem inzwischen dreifach mit Platin ausgezeichneten Album im Rücken ist es nun an der Zeit, dem nationalen Erfolg einen internationalen folgen zu lassen.
Bei allen Vorschusslorbeeren durch "Popstars", Jon hätte mit Sicherheit auch ohne dieses Karrieretrittbrett seinen Weg gemacht. Nicht, weil er blendend aussieht, was sicherlich seine Popularität noch fördert, sondern weil er unüberhörbar über ein enormes Gesangstalent verfügt. Es kommt tatsächlich nur selten vor, dass ein neuer Künstler gleich auf Anhieb ein derart überzeugendes Werk abliefert wie Jon mit "This Side Up". Die zehn Songs sind allesamt makellose Exemplare jener Popmusik, die charakterisiert ist von durchweg starken Melodien, schimmernder Soul-Glasur und geschmackvollen Arrangements. Mühelos schafft Jon mit seiner geschmeidigen Stimme den emotionalen wie stilistischen Spagat zwischen tänzelndem, jugendlich frischem Uptempo-Pop ("Typical Me") und von Streichern umspielter Balladenpracht ("I Will Miss You Endlessly").
Mitverantwortlich für den kommerziellen wie künstlerischen Erfolg von "This Side Up" ist ein Kreativteam, das Jon in allen Belangen kongenial unterstützte. Søren Rasted, Ex-Mitglied der Hitschmiede Aqua, schrieb fast alle Songs. Nur das Popjuwel "Give Me Hope" und das die zündende Dance-Nummer "I'll Be The Party" basieren auf der Zusammenarbeit mit dem erfahrenen englischen Musiker und Produzenten Toby Chapman, der früher bei Spandau Ballet Keyboards spielte und zu dessen Credits als Produzent unter anderem Cher zählt. Für die brillante Produktion von "This Side Up" bildeten Toby Chapman und Søren Rasted ebenfalls ein eingeschworenes Team.
"This Side Up" entstand in den Londoner Strongroom Studios, die unter anderem auch schon von Travis, Texas, Skin, Spice Girls, Jamiroquai und Craig David in Anspruch genommen wurden. Hier lief Jon zu Höchstform auf. In nur zehn Tagen hatte er alle Gesangsspuren der Songs eingesungen, darunter auch die Balladen "Endlessly" und "One Woman Man" mit der effektvollen Begleitung eines sechsköpfigen Streicherensembles. Auch diese Herausforderung bewältigte der sympathische junge Mann mit Bravour. Ohne die Qualität der schnelleren Songs zu schmälern: Bei den ergreifenden Lovesongs zeigt Jon besonders deutlich, über welche außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten er verfügt. Aber ganz gleich ob auf leisen Sohlen oder mit überschwänglichem Pop, Jon wird die internationalen Charts genauso leicht erobern wie die dänischen. Thumbs up for "This Side Up"!
Seine erste Single "Right Here Next To You" brauchte nach Veröffentlichung nur wenige Stunden (!), bis die Platinmarke von 10.000 verkauften Exemplaren geknackt war. Ein paar Tage später gab es schon Doppelplatin. Vier Wochen lang dominierte der Schwindel erregende Popsong, dessen Reiz man sich vom ersten Moment an nicht mehr entziehen kann, die dänische Hitliste. Auch das kurz danach erschienene Album "This Side Up" stand vier Wochen auf Platz eins. Mit diesem inzwischen dreifach mit Platin ausgezeichneten Album im Rücken ist es nun an der Zeit, dem nationalen Erfolg einen internationalen folgen zu lassen.
Bei allen Vorschusslorbeeren durch "Popstars", Jon hätte mit Sicherheit auch ohne dieses Karrieretrittbrett seinen Weg gemacht. Nicht, weil er blendend aussieht, was sicherlich seine Popularität noch fördert, sondern weil er unüberhörbar über ein enormes Gesangstalent verfügt. Es kommt tatsächlich nur selten vor, dass ein neuer Künstler gleich auf Anhieb ein derart überzeugendes Werk abliefert wie Jon mit "This Side Up". Die zehn Songs sind allesamt makellose Exemplare jener Popmusik, die charakterisiert ist von durchweg starken Melodien, schimmernder Soul-Glasur und geschmackvollen Arrangements. Mühelos schafft Jon mit seiner geschmeidigen Stimme den emotionalen wie stilistischen Spagat zwischen tänzelndem, jugendlich frischem Uptempo-Pop ("Typical Me") und von Streichern umspielter Balladenpracht ("I Will Miss You Endlessly").
Mitverantwortlich für den kommerziellen wie künstlerischen Erfolg von "This Side Up" ist ein Kreativteam, das Jon in allen Belangen kongenial unterstützte. Søren Rasted, Ex-Mitglied der Hitschmiede Aqua, schrieb fast alle Songs. Nur das Popjuwel "Give Me Hope" und das die zündende Dance-Nummer "I'll Be The Party" basieren auf der Zusammenarbeit mit dem erfahrenen englischen Musiker und Produzenten Toby Chapman, der früher bei Spandau Ballet Keyboards spielte und zu dessen Credits als Produzent unter anderem Cher zählt. Für die brillante Produktion von "This Side Up" bildeten Toby Chapman und Søren Rasted ebenfalls ein eingeschworenes Team.
"This Side Up" entstand in den Londoner Strongroom Studios, die unter anderem auch schon von Travis, Texas, Skin, Spice Girls, Jamiroquai und Craig David in Anspruch genommen wurden. Hier lief Jon zu Höchstform auf. In nur zehn Tagen hatte er alle Gesangsspuren der Songs eingesungen, darunter auch die Balladen "Endlessly" und "One Woman Man" mit der effektvollen Begleitung eines sechsköpfigen Streicherensembles. Auch diese Herausforderung bewältigte der sympathische junge Mann mit Bravour. Ohne die Qualität der schnelleren Songs zu schmälern: Bei den ergreifenden Lovesongs zeigt Jon besonders deutlich, über welche außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten er verfügt. Aber ganz gleich ob auf leisen Sohlen oder mit überschwänglichem Pop, Jon wird die internationalen Charts genauso leicht erobern wie die dänischen. Thumbs up for "This Side Up"!




