Joy Denalane Biographie
Joy Denalane
Soul ist Selbsterkenntnis. Nur wer seine Seele findet, kann sie singen lassen. Joy Denalane spiegelt ihre Seele in der Musik von Mamani. Ihr Vaterland Südafrika hört man in Rhythmen und Melodien, das Mutterland in den (größtenteils) deutschen Texten.
So hat die Tochter einer Heidelbergerin und eines Südafrikaners, die in Berlin aufgewachsen ist und in den letzten zwei Jahren in Stuttgart lebte, ein ungewöhnliches, ungeahnt schönes, "afroamerikanogermanisches" Gesamtkunstwerk geschaffen. Dessen Titel im südafrikanischen Xhosa "Mutter" oder "Großmutter" bedeutet, aber auch für alle weiblichen Ahnen stehen kann.
So ist dieses Album, passend für das musikalische "Baby" einer jungen Mutter, die ihre Lebensfreude schon im Vornamen trägt, ein sorgsames und stimmungsvolles, ein erleichtertes und tiefschürfendes Ereignis. "Ich finde, das Album klingt reif, elegant, natürlich und trotzdem selbstverständlich", sagt Joy, glücklich und stolz.
"Ursprünglich wollte ich einen ganz anderen Sound. Eher Deep-Soul, mit rauhen Wu Tang Beats. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es nichts bringt, Musik zu machen, die man zwar gerne von anderen hört, in die man sich selbst aber reinzwingen muss. Man muss Musik machen, wie sie einem leicht fällt. So habe ich zu mir und meinem Sound gefunden." Und diese Selbsterkenntnis ist Soul.
So hat die Tochter einer Heidelbergerin und eines Südafrikaners, die in Berlin aufgewachsen ist und in den letzten zwei Jahren in Stuttgart lebte, ein ungewöhnliches, ungeahnt schönes, "afroamerikanogermanisches" Gesamtkunstwerk geschaffen. Dessen Titel im südafrikanischen Xhosa "Mutter" oder "Großmutter" bedeutet, aber auch für alle weiblichen Ahnen stehen kann.
So ist dieses Album, passend für das musikalische "Baby" einer jungen Mutter, die ihre Lebensfreude schon im Vornamen trägt, ein sorgsames und stimmungsvolles, ein erleichtertes und tiefschürfendes Ereignis. "Ich finde, das Album klingt reif, elegant, natürlich und trotzdem selbstverständlich", sagt Joy, glücklich und stolz.
"Ursprünglich wollte ich einen ganz anderen Sound. Eher Deep-Soul, mit rauhen Wu Tang Beats. Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass es nichts bringt, Musik zu machen, die man zwar gerne von anderen hört, in die man sich selbst aber reinzwingen muss. Man muss Musik machen, wie sie einem leicht fällt. So habe ich zu mir und meinem Sound gefunden." Und diese Selbsterkenntnis ist Soul.
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