Kalle Pohl Biographie
Kalle Pohl
„Aufs Format kommt es an 'Manche Typen sind zwar lang – Aber Länge allein', ist doch auch irgendwie klein“ meint Kalle Pohl, zeigt allen Großen eine „lange Nase“ und katapultiert sich mit seinem neuen Album „Ladykiller“ endgültig unter die Top Ten deutscher Komiker. Der „kleine“ Star der RTL Erfolgsshow „7 Tage 7 Köpfe“ bietet den Großen dieser Welt bereits mit der aktuellen Single „Immer auf die Kleinen“ ordentlich Paroli.
Mit knackigen Gitarrensounds, witzigen Raps und einem gehörigen Schuss Selbstironie setzt sich Kalle gegen fiese Sprüche zur Wehr. Und beweist, dass er auch mit 1,69 m Körpergröße Erfolg beim weiblichen Geschlecht hat, denn „ein Frauentyp wie Kalle, kriegt sie letzten Endes alle“.
Das war auch als Kind schon so: Mit seinem Kasperletheater verführt er die Nachbarsmädchen und hat immer ausverkaufte Vorstellungen (1 Pfennig Eintritt!). Mit neun Jahren lernt der Entertainer Akkordeon spielen und wünscht sich mit 14 die erste E-Gitarre. Als er mit 16 die Schule verlässt, kehrt Kalle der Musik erst einmal den Rücken und macht einen Abstecher in die bürgerliche Berufswelt: Er beginnt eine Kochlehre, macht eine kaufmännische Ausbildung, arbeitet 3½ Jahre als Polizist und versucht sich als Kellner und Briefträger. Doch die Liebe zur Musik lässt ihn nicht los: Kalle schreibt sich in Köln an der Musikhochschule ein, studiert klassische Gitarre und veröffentlicht mehrere Musikbücher.
1978 eröffnet Kalle mit Freunden das Kölner Atelier-Theater und präsentiert sein erstes Solo-Kabarettprogramm. Nach den Erfolgen auf der Bühne macht er auch im Hörfunk und Fernsehen von sich reden. Seit 1997 gehört er zur Stammbesetzung von „7 Tage 7 Köpfe“ und behauptet sich tapfer im „Zwerg gegen Nase“ Duell mit Mike Krüger.
Kalles erstes KOCH-Album „Ladykiller“ ist die optimale Mischung aus Kalles sprachlichem und musikalischem Comedy-Talent. Neben Songs, die vor Wortwitz sprühen, Rhythmen, die sofort in die Beine gehen, gibt es gefühlvoll ironische Lieder und nicht zu vergessen ein Wiederhören mit Kalles alter ego Hein Spack. Eben Kalle pur. Ob es sein Ohrwurm über die „kleine Fleischfachverkäuferin“ ist oder er eine Lobeshymne an die wärmespendene Erfindung der „Heizdecken“ singt – es läuft immer auf mindestens einen Lacher hinaus!
Kalle kann sogar lauthals fordern „Rettet die Currywurst“ - und selbst überzeugte Gegner des „fast food“ werden in den Refrain einstimmen. Natürlich ist auch der Erfolgstitel „Immer auf die Kleinen“ auf dem Album vertreten. Doch mit den Liedern ist noch lange nicht genug gelacht! Wenn uns Kalle erklärt, wie das damals bei der Schöpfung des Paradieses mit Adam und Eva war, dann bleibt kein Auge trocken („Wie alles begann“)! Seine Berechnung, warum wir im Grunde doch alle nur „Faules Pack“ sind, ist einleuchtend und muss erst noch widerlegt werden! – vorausgesetzt man kann vor Heiterkeit noch klar denken!
„Ladykiller“ ist Comedy vom Feinsten – und beweist, dass man ruhig klein sein kann um zu den ganz Großen zu gehören!
Mit knackigen Gitarrensounds, witzigen Raps und einem gehörigen Schuss Selbstironie setzt sich Kalle gegen fiese Sprüche zur Wehr. Und beweist, dass er auch mit 1,69 m Körpergröße Erfolg beim weiblichen Geschlecht hat, denn „ein Frauentyp wie Kalle, kriegt sie letzten Endes alle“.
Das war auch als Kind schon so: Mit seinem Kasperletheater verführt er die Nachbarsmädchen und hat immer ausverkaufte Vorstellungen (1 Pfennig Eintritt!). Mit neun Jahren lernt der Entertainer Akkordeon spielen und wünscht sich mit 14 die erste E-Gitarre. Als er mit 16 die Schule verlässt, kehrt Kalle der Musik erst einmal den Rücken und macht einen Abstecher in die bürgerliche Berufswelt: Er beginnt eine Kochlehre, macht eine kaufmännische Ausbildung, arbeitet 3½ Jahre als Polizist und versucht sich als Kellner und Briefträger. Doch die Liebe zur Musik lässt ihn nicht los: Kalle schreibt sich in Köln an der Musikhochschule ein, studiert klassische Gitarre und veröffentlicht mehrere Musikbücher.
1978 eröffnet Kalle mit Freunden das Kölner Atelier-Theater und präsentiert sein erstes Solo-Kabarettprogramm. Nach den Erfolgen auf der Bühne macht er auch im Hörfunk und Fernsehen von sich reden. Seit 1997 gehört er zur Stammbesetzung von „7 Tage 7 Köpfe“ und behauptet sich tapfer im „Zwerg gegen Nase“ Duell mit Mike Krüger.
Kalles erstes KOCH-Album „Ladykiller“ ist die optimale Mischung aus Kalles sprachlichem und musikalischem Comedy-Talent. Neben Songs, die vor Wortwitz sprühen, Rhythmen, die sofort in die Beine gehen, gibt es gefühlvoll ironische Lieder und nicht zu vergessen ein Wiederhören mit Kalles alter ego Hein Spack. Eben Kalle pur. Ob es sein Ohrwurm über die „kleine Fleischfachverkäuferin“ ist oder er eine Lobeshymne an die wärmespendene Erfindung der „Heizdecken“ singt – es läuft immer auf mindestens einen Lacher hinaus!
Kalle kann sogar lauthals fordern „Rettet die Currywurst“ - und selbst überzeugte Gegner des „fast food“ werden in den Refrain einstimmen. Natürlich ist auch der Erfolgstitel „Immer auf die Kleinen“ auf dem Album vertreten. Doch mit den Liedern ist noch lange nicht genug gelacht! Wenn uns Kalle erklärt, wie das damals bei der Schöpfung des Paradieses mit Adam und Eva war, dann bleibt kein Auge trocken („Wie alles begann“)! Seine Berechnung, warum wir im Grunde doch alle nur „Faules Pack“ sind, ist einleuchtend und muss erst noch widerlegt werden! – vorausgesetzt man kann vor Heiterkeit noch klar denken!
„Ladykiller“ ist Comedy vom Feinsten – und beweist, dass man ruhig klein sein kann um zu den ganz Großen zu gehören!




