Kid Rock Biographie
Kid Rock
Kid Rock tritt zurück ins Rampenlicht - mit COCKY, dem heiß erwarteten Nachfolger seines '98er Meisterwerkes DEVIL WITHOUT A CAUSE. In dreisten Songs wie der großspurigen Single 'Forever' zeigt Detroits berühmtester Sohn erneut, was er am Besten kann: eine Vielzahl musikalischer Stile zu einem einzigartigen Gemisch von schrankenlosem Rock'n'Roll zu verbinden. Nachdem Kid Rock mit Hits wie 'Bawitdaba', 'Cowboy', 'Only God Knows Why' und 'American Bad Ass' für Aufsehen bei Radio und MTV sorgte, hebt er seinen unaufhaltsamen, schwerlich zu ignorierenden Stil nun auf die nächste Stufe - und darüber hinaus. Seien es großangelegte Stadionhymnen wie 'Lonely Road Of Faith' oder In-die-Fresse-Rocker wie 'You Never Met A Motherf**ker Quite Like Me' - COCKY strotzt vor ungezügelter Energie, nicht zuletzt dank der wie üblich muskulösen Unterstützung der Twisted Brown Trucker Band und zusätzlicher Gastauftritte von Sheryl Crow und Snoop Dogg. Zum Schreien komisch, voller Emotionen und gänzlich einzigartig rockt und reimt der Bullgod auf COCKY wie es sein muss - größer, besser und cooler als je zuvor. "Die Musik heutzutage steckt fest, wie im dichten Nebel", sagt Kid Rock. "Keiner weiß, wo es langgeht, aber mir scheint, als hätte ich die besten Suchscheinwerfer da draußen."
Nach fast drei Jahren ununterbrochenen Tourens durch die ganze Welt zogen Kid Rock und seine Twisted Brown Trucker Band - die Gitarristen Kenny Olson und Jason Krause, Keyboarder Jimmie Bones und Schlagzeugerin Stefanie Eulinberg - Anfang 2001 in ihr neues Clarkston Chophouse Studio ein. "Das Haus steht auf mehreren Hektar Land, die wir in Sticksville erworben haben", berichtet der Meister. "Dort gibt es ein Studio mit alter Analog-Technik, ein Trident-Mischpult aus London und allen Schnickschnack. Wir können da einen feinen Aufnahmeraum samt der coolen Ausrüstung nutzen, die wir gesammelt haben. Außerdem wurde jede Menge Unterhaltungs-Scheiß eingebaut: eine der allseits bekannten Stangen für Stripper, Billardtische, Flipper und Karaoke-Maschinen. Es gibt sogar ein paar Schlafzimmer, falls jemand zuviel getrunken hat."
Mehr als dreißig Songs nahm die Band im Chophouse auf, die meisten davon wurden komponiert, während die Musiker dort wohnten. Das idyllische Anwesen - nördlich von Detroit gelegen ("North of Detroit, South of Heaven") - bot Rock und TBT die nötige entspannte und bequeme Atmosphäre, um sich dem ernsten Geschäft einer Plattenaufnahme zu widmen." Wir verbrachten viel Zeit dort, wie eine Familie", erinnert sich der 30-jährige Sänger. "Wir kochten zusammen, rasten mit Jeeps durch die Gegend und warfen Hufeisen. Dort draußen finden auch großartige Jam Sessions statt: Aerosmith kamen zu uns, Hank [Williams] Jr., Billy Gibbons [von ZZ Top] und Tim McGraw. Wenn solche Leute in der Stadt sind, schauen sie im Chophouse vorbei, um zu jammen. Sie wissen, dass sie sich dort amüsieren können. Gute Musik, gutes Essen, genau darum geht es." Und wenn es eines gibt, von dem Kid Rock Ahnung hat, dann ist es Unterhaltung: Seit dem Erfolg von DEVIL WITHOUT A CAUSE hat es der "Bad Mamajama from Detroit City" mit einer bemerkenswerten Riege an Künstlern und Prominenten, Pop-Ikonen und Präsidenten krachen lassen.
COCKY beweist indes seine beeindruckende Weiterentwicklung als Sänger, als Songwriter, Produzent und Musiker (unter anderem an Gitarre, Bass, Turntables und Hammond B3). Kid Rock schreibt das dem unmittelbaren Einfluss seiner Idole zu: "Wir waren drei Jahre auf Tour und trafen viele fähige Leute. Hank Jr. brachte mir bei, wie man ein offenes G spielt, Steven Tylers Einfluss hört man daran, wie ich meinen Stimmumfang einsetze, und Billy Gibbons zeigte mir den richtigen Swamp Boogie Bounce. Es brachte uns sehr viel weiter, in den letzen paar Jahren so viel von unseren Helden lernen zu können. Es sind einfach großartige Lehrer."
Beim klagenden Country-Song 'Picture' wird Kid Rock unterstützt von Sheryl Crow, mit der er auch privat gut befreundet ist. Im letzten Stück 'WCSR' hingegen tauscht er mit niemand Geringerem als Snoop Dogg anzügliche und laszive Verse aus. "Wir hätten einen Haufen Gäste auf das Album packen können", lautet der Kommentar. "Aber meiner Meinung nach stellt es eine größere Herausforderung dar, eine Platte alleine mit der Band zu schreiben. So decken die Songs meine gesamte Persönlichkeit ab: Manchmal fühle ich mich eben sehr entspannt und konzentriere mich voll auf meine Fähigkeiten wie es Sheryl Crow tut. An anderen Tagen will ich mich amüsieren und zocke ein paar Sex-Reime mit Snoop. Wir reden hier von grundverschiedenen Enden des Spektrums! Mit Sheryl war alles locker: Wir tranken ein paar Bier, spielten ein paar Songs und hatten Spaß. Dabei wurden wir Freunde und jammten auch später noch einige Male. Die Arbeit mit Snoop war dagegen völliges Chaos! Ein Haufen Rednecks aus Romeo und Snoops Gang lassen die Sau raus - Mann, sowas hast du noch nicht gesehen! Es war großartig mit den Jungs."
Eine Person fehlte allerdings bei der Entstehung von COCKY: Rocks engster musikalischer Mitstreiter Uncle Kracker. Als es mit den Aufnahmen ernst wurde, war der DJ von Twisted Brown Trucker selbst für sein Platinalbum DOUBLE WIDE auf Tour. Trotz alledem schaffte er es, einige Songs gemeinsam mit Kid Rock zu komponieren und so COCKY seinen Stempel aufzudrücken. "Kracker ist gewöhnlich derjenige, den ich bei einem Bier frage, ob er dies oder jenes gut findet. Er sagt dann 'Ja' oder 'Nein' und ich treffe meine Entscheidung", erläutert Rock. "Er war zwar viel unterwegs, konnte aber zumindest ein bisschen Zeit freischaufeln. Wir trafen uns so oft es ging, um an den Stücken zu arbeiten. Ich teste meine Ideen meistens an ihm - dazu waren dieses Mal viele Federal Express-Sendungen nötig."
Vom hyperaktiven Chaos in 'I'm Wrong, But You Ain't Right' oder 'I'm A Dog' bis zum sexy Soul-Groove in 'Lay It On Me' - Kid Rock bedient sich von einer äußerst vielseitigen musikalischen Palette. Hardcore-Punk-Rhythmen, Bluegrass-Harmonien und Metal-Riff-Gewitter kollidieren und verbinden sich zu einem gänzlich neuartigen Klanggebräu. "Ich stehe einfach auf coole Sounds, Mann!", meint The Kid dazu. "Ob es sich um einen Vocoder oder eine Lap Steel-Gitarre handelt - beide haben einen phänomenalen Klang, den ich unbedingt festhalten wollte. Ich mag sehr unterschiedliche Musik, und das ist gut so. Auf diese Weise kommen die Leute womöglich mit neuen Stilen in Berührung, denn es existiert da draußen viel mehr Musik als meine. Und die sollten die Leute auch hören."
Schon immer war Kid Rock ein bekennender Fan von Southern Rock-Legenden wie Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers. In neuen Stücken wie 'Drunk In The Morning' oder dem traurigen 'Midnight Train To Memphis' fügt er seinem krachenden Hard Rock nun die enstprechend bodenständigen Instrumente wie Mundharmonika, Banjo und Pedal Steel-Gitarre hinzu. "Country und Blues sind das Größte überhaupt", stellt er klar, "und so wird es auch bleiben. Ich rede hier von den Stones, Skynyrd oder Zeppelin: Die besten Bands aller Zeiten waren vom Country und Blues beeinflusst, dort liegen die Ursprünge. Die Kids, die mein Album einlegen, wissen vielleicht gar nicht, was sie da hören. Mir ging das früher auch nicht anders, aber mit zunehmendem Alter verstand ich es. Der rote Faden durch die Welt der Musik ist der Blues - und Country ist nicht anderes als der Blues des weißen Mannes!"
Nichtsdestotrotz bringt der Pimp Of The Nation auf COCKY erneut pumpenden Old School-Rap Rock an den Start. 'Forever' und der Titelsong triefen nur so vor großspuriger Selbstüberschätzung und der hemmungslosen Angeberei solcher Bad Boy-Veteranen wie LL Cool J und Run DMC. "Auf alten HipHop stand ich schon immer", lacht Kid Rock. "Dem werde ich nie wohl entwachsen. Die Prahlerei, die einfach verständlichen Verse, die gewissenhaft ausgetüftelten Texte: Da steckt Bewegung drin, es gibt einen richtigen Songaufbau und eine rhythmische Struktur der Worte. Vieles aus dem neueren HipHop gefällt mir durchaus, etwa DMX und Jay-Z, aber das Zeug von damals lässt mich nicht los."
Wie unzählige Künstler vor ihm verfolgt auch Kid Rock das Ziel, Musik ohne Verfallsdatum zu erschaffen. Mit dem vielschichtigen COCKY kommt er diesem Versprechen nach und legt dabei für alle anderen Rock'n'Roller die Meßlatte ein gutes Stück höher. "Ich will Musik machen, die die Leute in vielen Jahren noch hören können", stellt Kid Rock klar. "Manche Stücke sind sicherlich für einige Zeit ganz spaßig. Doch andererseits schreibe ich Songs wie 'What I Learned Out On The Road' oder 'Lonely Road Of Faith', Songs für die Ewigkeit, denke ich. Mir liegt am Herzen, dass die Leute wissen, wie stolz ich auf dieses Album bin - und ich denke, dass sie genauso darauf abfahren werden."
Nach fast drei Jahren ununterbrochenen Tourens durch die ganze Welt zogen Kid Rock und seine Twisted Brown Trucker Band - die Gitarristen Kenny Olson und Jason Krause, Keyboarder Jimmie Bones und Schlagzeugerin Stefanie Eulinberg - Anfang 2001 in ihr neues Clarkston Chophouse Studio ein. "Das Haus steht auf mehreren Hektar Land, die wir in Sticksville erworben haben", berichtet der Meister. "Dort gibt es ein Studio mit alter Analog-Technik, ein Trident-Mischpult aus London und allen Schnickschnack. Wir können da einen feinen Aufnahmeraum samt der coolen Ausrüstung nutzen, die wir gesammelt haben. Außerdem wurde jede Menge Unterhaltungs-Scheiß eingebaut: eine der allseits bekannten Stangen für Stripper, Billardtische, Flipper und Karaoke-Maschinen. Es gibt sogar ein paar Schlafzimmer, falls jemand zuviel getrunken hat."
Mehr als dreißig Songs nahm die Band im Chophouse auf, die meisten davon wurden komponiert, während die Musiker dort wohnten. Das idyllische Anwesen - nördlich von Detroit gelegen ("North of Detroit, South of Heaven") - bot Rock und TBT die nötige entspannte und bequeme Atmosphäre, um sich dem ernsten Geschäft einer Plattenaufnahme zu widmen." Wir verbrachten viel Zeit dort, wie eine Familie", erinnert sich der 30-jährige Sänger. "Wir kochten zusammen, rasten mit Jeeps durch die Gegend und warfen Hufeisen. Dort draußen finden auch großartige Jam Sessions statt: Aerosmith kamen zu uns, Hank [Williams] Jr., Billy Gibbons [von ZZ Top] und Tim McGraw. Wenn solche Leute in der Stadt sind, schauen sie im Chophouse vorbei, um zu jammen. Sie wissen, dass sie sich dort amüsieren können. Gute Musik, gutes Essen, genau darum geht es." Und wenn es eines gibt, von dem Kid Rock Ahnung hat, dann ist es Unterhaltung: Seit dem Erfolg von DEVIL WITHOUT A CAUSE hat es der "Bad Mamajama from Detroit City" mit einer bemerkenswerten Riege an Künstlern und Prominenten, Pop-Ikonen und Präsidenten krachen lassen.
COCKY beweist indes seine beeindruckende Weiterentwicklung als Sänger, als Songwriter, Produzent und Musiker (unter anderem an Gitarre, Bass, Turntables und Hammond B3). Kid Rock schreibt das dem unmittelbaren Einfluss seiner Idole zu: "Wir waren drei Jahre auf Tour und trafen viele fähige Leute. Hank Jr. brachte mir bei, wie man ein offenes G spielt, Steven Tylers Einfluss hört man daran, wie ich meinen Stimmumfang einsetze, und Billy Gibbons zeigte mir den richtigen Swamp Boogie Bounce. Es brachte uns sehr viel weiter, in den letzen paar Jahren so viel von unseren Helden lernen zu können. Es sind einfach großartige Lehrer."
Beim klagenden Country-Song 'Picture' wird Kid Rock unterstützt von Sheryl Crow, mit der er auch privat gut befreundet ist. Im letzten Stück 'WCSR' hingegen tauscht er mit niemand Geringerem als Snoop Dogg anzügliche und laszive Verse aus. "Wir hätten einen Haufen Gäste auf das Album packen können", lautet der Kommentar. "Aber meiner Meinung nach stellt es eine größere Herausforderung dar, eine Platte alleine mit der Band zu schreiben. So decken die Songs meine gesamte Persönlichkeit ab: Manchmal fühle ich mich eben sehr entspannt und konzentriere mich voll auf meine Fähigkeiten wie es Sheryl Crow tut. An anderen Tagen will ich mich amüsieren und zocke ein paar Sex-Reime mit Snoop. Wir reden hier von grundverschiedenen Enden des Spektrums! Mit Sheryl war alles locker: Wir tranken ein paar Bier, spielten ein paar Songs und hatten Spaß. Dabei wurden wir Freunde und jammten auch später noch einige Male. Die Arbeit mit Snoop war dagegen völliges Chaos! Ein Haufen Rednecks aus Romeo und Snoops Gang lassen die Sau raus - Mann, sowas hast du noch nicht gesehen! Es war großartig mit den Jungs."
Eine Person fehlte allerdings bei der Entstehung von COCKY: Rocks engster musikalischer Mitstreiter Uncle Kracker. Als es mit den Aufnahmen ernst wurde, war der DJ von Twisted Brown Trucker selbst für sein Platinalbum DOUBLE WIDE auf Tour. Trotz alledem schaffte er es, einige Songs gemeinsam mit Kid Rock zu komponieren und so COCKY seinen Stempel aufzudrücken. "Kracker ist gewöhnlich derjenige, den ich bei einem Bier frage, ob er dies oder jenes gut findet. Er sagt dann 'Ja' oder 'Nein' und ich treffe meine Entscheidung", erläutert Rock. "Er war zwar viel unterwegs, konnte aber zumindest ein bisschen Zeit freischaufeln. Wir trafen uns so oft es ging, um an den Stücken zu arbeiten. Ich teste meine Ideen meistens an ihm - dazu waren dieses Mal viele Federal Express-Sendungen nötig."
Vom hyperaktiven Chaos in 'I'm Wrong, But You Ain't Right' oder 'I'm A Dog' bis zum sexy Soul-Groove in 'Lay It On Me' - Kid Rock bedient sich von einer äußerst vielseitigen musikalischen Palette. Hardcore-Punk-Rhythmen, Bluegrass-Harmonien und Metal-Riff-Gewitter kollidieren und verbinden sich zu einem gänzlich neuartigen Klanggebräu. "Ich stehe einfach auf coole Sounds, Mann!", meint The Kid dazu. "Ob es sich um einen Vocoder oder eine Lap Steel-Gitarre handelt - beide haben einen phänomenalen Klang, den ich unbedingt festhalten wollte. Ich mag sehr unterschiedliche Musik, und das ist gut so. Auf diese Weise kommen die Leute womöglich mit neuen Stilen in Berührung, denn es existiert da draußen viel mehr Musik als meine. Und die sollten die Leute auch hören."
Schon immer war Kid Rock ein bekennender Fan von Southern Rock-Legenden wie Lynyrd Skynyrd und den Allman Brothers. In neuen Stücken wie 'Drunk In The Morning' oder dem traurigen 'Midnight Train To Memphis' fügt er seinem krachenden Hard Rock nun die enstprechend bodenständigen Instrumente wie Mundharmonika, Banjo und Pedal Steel-Gitarre hinzu. "Country und Blues sind das Größte überhaupt", stellt er klar, "und so wird es auch bleiben. Ich rede hier von den Stones, Skynyrd oder Zeppelin: Die besten Bands aller Zeiten waren vom Country und Blues beeinflusst, dort liegen die Ursprünge. Die Kids, die mein Album einlegen, wissen vielleicht gar nicht, was sie da hören. Mir ging das früher auch nicht anders, aber mit zunehmendem Alter verstand ich es. Der rote Faden durch die Welt der Musik ist der Blues - und Country ist nicht anderes als der Blues des weißen Mannes!"
Nichtsdestotrotz bringt der Pimp Of The Nation auf COCKY erneut pumpenden Old School-Rap Rock an den Start. 'Forever' und der Titelsong triefen nur so vor großspuriger Selbstüberschätzung und der hemmungslosen Angeberei solcher Bad Boy-Veteranen wie LL Cool J und Run DMC. "Auf alten HipHop stand ich schon immer", lacht Kid Rock. "Dem werde ich nie wohl entwachsen. Die Prahlerei, die einfach verständlichen Verse, die gewissenhaft ausgetüftelten Texte: Da steckt Bewegung drin, es gibt einen richtigen Songaufbau und eine rhythmische Struktur der Worte. Vieles aus dem neueren HipHop gefällt mir durchaus, etwa DMX und Jay-Z, aber das Zeug von damals lässt mich nicht los."
Wie unzählige Künstler vor ihm verfolgt auch Kid Rock das Ziel, Musik ohne Verfallsdatum zu erschaffen. Mit dem vielschichtigen COCKY kommt er diesem Versprechen nach und legt dabei für alle anderen Rock'n'Roller die Meßlatte ein gutes Stück höher. "Ich will Musik machen, die die Leute in vielen Jahren noch hören können", stellt Kid Rock klar. "Manche Stücke sind sicherlich für einige Zeit ganz spaßig. Doch andererseits schreibe ich Songs wie 'What I Learned Out On The Road' oder 'Lonely Road Of Faith', Songs für die Ewigkeit, denke ich. Mir liegt am Herzen, dass die Leute wissen, wie stolz ich auf dieses Album bin - und ich denke, dass sie genauso darauf abfahren werden."
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