La Vela Puerca Biographie
La Vela Puerca
"Das Wichtigste für uns ist, ein Gegenüber zu haben, die Leute", beschrieb schon vor Jahren Bandleader Sebastián Teysera seine prinzipielle Motivation. Zum Ende der 90er bewirkte er mit seinem Oktett die Wiedergeburt von Reggae, Ska und Punk in Argentinien. Die Musik von La Vela Puerca reichert deren anarchischen Druck mit lateinamerikanischen Samba-Beats und uruguayischen Alltagsgeschichten an. Schwer sich vorzustellen, dass La Vela Puerca ihr Major-Debutalbum in einem Studio eingespielt haben, ohne Publikum. Man sieht mit dem inneren Auge ein Publikum bei jedem Titel tanzen, schreien, schwelgen und feiern. Auf dem Opener "Alta Magia", einem schnellen Ska, stecken sie ihr Terrain ab, um es dreizehn Titel lang nicht zu verlassen, während sie sich auf Reggaetracks ausruhen, zum Marihuana-Rauchen aufrufen und den Finger in die Ska-Steckdose stecken.
Die Band aus Montevideo errang mit ihrem Debütalbum in Uruguay Star- und Platinstatus. Mit ihrem Folgewerk "De Bichos y Flores" legten Sänger Sebastián Teysera und seine Mannen dann noch einen drauf: Sie fuhren Doppelplatin ein.
"Cuando todo parece jodido es que hay que poner…" Wenn alles beschissen aussieht, muss man ...Eier haben, um durchzukommen, geht eine Textzeile auf La Vela Puercas zweitem Album "De Bichos Y Flores". Angesichts des Wirtschafts-Crash im Nachbarland Argentinien oder dem Narco-Bürgerkrieg in Kolumbien mutet dieser Ausspruch der Uruguayer als direkt aus der südamerikanischen Wirklichkeit genommen an. Doch La Vela Puerca haben Eier und sind durchgekommen. Als Gustavo Santaolalla und Anibál Kerpel, die Inhaber des Surco-Labels und Produzenten südamerikanischer Stars wie Juanes, Molotov, Divididos, Erica García und Café Tarcuba, ihnen 1998 mit einem Plattenvertrag winkten, ebneten sie dem Oktett damit den Weg für eine internationale Karriere.
Bereits 3x stellten La Vela Puerca in hiesigen Clubs unter Beweis, was es heißt treibenden Ska und straighten Rock mit genialen Melodien zu verbinden, das Ganze mit südamerikanischen Folk-Einsprengseln zu verfeinern und auf der Bühne mit gehörig Druck zu präsentieren. Bei La Vela Puerca darf man sich auf 100 Prozent Tanz- und 300 Prozent Spaßgarantie einstellen.
Die Band aus Montevideo errang mit ihrem Debütalbum in Uruguay Star- und Platinstatus. Mit ihrem Folgewerk "De Bichos y Flores" legten Sänger Sebastián Teysera und seine Mannen dann noch einen drauf: Sie fuhren Doppelplatin ein.
"Cuando todo parece jodido es que hay que poner…" Wenn alles beschissen aussieht, muss man ...Eier haben, um durchzukommen, geht eine Textzeile auf La Vela Puercas zweitem Album "De Bichos Y Flores". Angesichts des Wirtschafts-Crash im Nachbarland Argentinien oder dem Narco-Bürgerkrieg in Kolumbien mutet dieser Ausspruch der Uruguayer als direkt aus der südamerikanischen Wirklichkeit genommen an. Doch La Vela Puerca haben Eier und sind durchgekommen. Als Gustavo Santaolalla und Anibál Kerpel, die Inhaber des Surco-Labels und Produzenten südamerikanischer Stars wie Juanes, Molotov, Divididos, Erica García und Café Tarcuba, ihnen 1998 mit einem Plattenvertrag winkten, ebneten sie dem Oktett damit den Weg für eine internationale Karriere.
Bereits 3x stellten La Vela Puerca in hiesigen Clubs unter Beweis, was es heißt treibenden Ska und straighten Rock mit genialen Melodien zu verbinden, das Ganze mit südamerikanischen Folk-Einsprengseln zu verfeinern und auf der Bühne mit gehörig Druck zu präsentieren. Bei La Vela Puerca darf man sich auf 100 Prozent Tanz- und 300 Prozent Spaßgarantie einstellen.
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