Lake of Tears Biographie
Lake of Tears
Als Lake Of Tears 1994 ihr Debut „Greater Art“ veröffentlichten, konnte noch niemand ahnen, welch Potential in dieser Band steckt. Das Erstlingswerk kam zwar noch etwas holprig daher – den Songs fehlte eben der letzte Feinschliff -, aber schon ein Jahr später legten die Schweden mit ihrem zweiten Longplayer „Headstones“ (1995) einen ordentlichen Zahn zu. Auch die Presse würdigte diesen Silberling mit großartigen Kritiken. „A Crimson Cosmos“ nennt sich das Album, mit welchem den Schweden 1997 der Durchbruch gelang. Die Lieder spiegelten ein breites musikalisches Spektrum wider und ebneten Lake Of Tears den Weg, sich endgültig einen festen Platz in der Szene zu sichern. Dieser konnte durch eine Gastspielreise zusammen mit Therion gefestigt werden. Mit dem folgendem Album „Forever Autumn“ (1999) konnte das Trio um Bandleader Daniel Brennare, Bassist Mikael Larrson und Schlagzeuger Johan Oudhuis (verstärkt wurden sie durch immer wechselnde Gitarristen) jedoch nicht an den Erfolg des Vorgängers heranreichen. Die Nordländer wussten, dass mehr als das hier gebotene in ihnen steckt, dies aber im Moment nicht abrufbar war. So löste sich die Band kurz nach Erscheinen ihres vierten Longplayers auf. Um ihren Vertrag bei Black Mark zu erfüllen, musste jedoch noch eine weitere CD aufgenommen werden. Diese wurde 2002 veröffentlicht und trägt den Titel „The Neonai“ – diesen Schlussstrich unter die Vergangenheit spielte Brennare alleine ein. Was ursprünglich lediglich als Befreiungsschlag geplant war, lies jedoch schon erahnen, dass noch viele gute Ideen in dieser Combo schlummerten, die aber nicht für diesen Schnellschuss verwendet werden sollten. Schwer zu glauben, dass so viel gutes Potential nun einfach im schwedischen Städtchen Borås verschwinden sollte.
Glücklicherweise hatte das Schicksal noch Einiges mit Lake Of Tears vor, denn das Feuer brannte immer noch in Bandleader Daniel Brennare und seinen beiden langjährigen Mitstreitern Mikael Larsson (bs) und Jahn Oudhuis (dr). Nach einer gemeinsamen Probesession im Sommer 2003, die eigentlich eher dazu gedacht war, Langeweile zu killen, wurde Lake Of Tears wiederbelebt. Die Chemie zwischen den Musikern stimmte nach wie vor, und nachdem der anfängliche Rost abgeschüttelt war, machte man sich mit Feuereifer daran, an neuen Song-Ideen zu feilen. Nach dem Reinfall mit ihrer alten Plattenfirma wurde diesmal im Vorfeld gut sondiert, um nicht noch einmal einen herben Rückschlag einstecken zu müssen. Mit Noise Records fand die Band dennoch schnell ein neues starkes Label, welches keinen Zweifel daran ließ, die Skandinavier voll und ganz zu unterstützen und fördern zu wollen. Mit diesem neu gewonnenen Support und neun nagelneuen Songs im Gepäck zog es die Jungs Anfang diesen Jahres ins Studio Mega im heimischen Schweden, wo auch unter anderem schon The Crown, Beseech und The Soundtrack Of Our Lives ihre Lieder auf Band bannten. Schon beim ersten Durchlauf der insgesamt neun Songs wird jedem Hörer klar, dass sich Lake Of Tears mit „Black Brick Road“ ein grandioses Comeback verschafft haben. Jedem einzelnen Stück merkt man die wiedergewonnene Spielfreude an. Vergessen sind die eher durchschnittlichen Zeiten von „Forever Autumn“ oder das lieblos hingeklatschte „The Neonai“, wir finden uns erinnert an die Hochzeiten der Band, als „The Crimson Cosmos“ unser Ohr erfreute. „Black Brick Road“ klingt modern und erinnert doch gleichzeitig an vergangene Zeiten. Die Mischung aus Gothic, Rock und Metal spricht ein breitgefächertes Publikum an, und dürfte auch aufgrund der psychedelisch angehauchten Stimmung des Albums auf großes Interesse stoßen. Livehaftig will es die Band nun auch anpacken: neben einigen Sommer Open Airs ist eine Tour in Planung.
Die Zeichen stehen eindeutig auf Erfolg, denn wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger!
Glücklicherweise hatte das Schicksal noch Einiges mit Lake Of Tears vor, denn das Feuer brannte immer noch in Bandleader Daniel Brennare und seinen beiden langjährigen Mitstreitern Mikael Larsson (bs) und Jahn Oudhuis (dr). Nach einer gemeinsamen Probesession im Sommer 2003, die eigentlich eher dazu gedacht war, Langeweile zu killen, wurde Lake Of Tears wiederbelebt. Die Chemie zwischen den Musikern stimmte nach wie vor, und nachdem der anfängliche Rost abgeschüttelt war, machte man sich mit Feuereifer daran, an neuen Song-Ideen zu feilen. Nach dem Reinfall mit ihrer alten Plattenfirma wurde diesmal im Vorfeld gut sondiert, um nicht noch einmal einen herben Rückschlag einstecken zu müssen. Mit Noise Records fand die Band dennoch schnell ein neues starkes Label, welches keinen Zweifel daran ließ, die Skandinavier voll und ganz zu unterstützen und fördern zu wollen. Mit diesem neu gewonnenen Support und neun nagelneuen Songs im Gepäck zog es die Jungs Anfang diesen Jahres ins Studio Mega im heimischen Schweden, wo auch unter anderem schon The Crown, Beseech und The Soundtrack Of Our Lives ihre Lieder auf Band bannten. Schon beim ersten Durchlauf der insgesamt neun Songs wird jedem Hörer klar, dass sich Lake Of Tears mit „Black Brick Road“ ein grandioses Comeback verschafft haben. Jedem einzelnen Stück merkt man die wiedergewonnene Spielfreude an. Vergessen sind die eher durchschnittlichen Zeiten von „Forever Autumn“ oder das lieblos hingeklatschte „The Neonai“, wir finden uns erinnert an die Hochzeiten der Band, als „The Crimson Cosmos“ unser Ohr erfreute. „Black Brick Road“ klingt modern und erinnert doch gleichzeitig an vergangene Zeiten. Die Mischung aus Gothic, Rock und Metal spricht ein breitgefächertes Publikum an, und dürfte auch aufgrund der psychedelisch angehauchten Stimmung des Albums auf großes Interesse stoßen. Livehaftig will es die Band nun auch anpacken: neben einigen Sommer Open Airs ist eine Tour in Planung.
Die Zeichen stehen eindeutig auf Erfolg, denn wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger!
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