Law Biographie
Law
Es ist schon fast wie in einer Traumfabrik, doch fangen wir mal von vorne an. Obwohl LAW noch keinen offiziellen Tonträger veröffentlicht hatten, sorgte die Band bereits für Furore. Eine auf 500 Exemplare limitierte DJ-Edition der kommenden Single 'XXX' (2002) rotierte kräftig in den Clubs bereits Wochen vor der eigentlichen Veröffentlichung. Mehr noch, in allen drei offiziellen deutschen DJ-Charts wurde dieser magische “XXX“-Song auf Anhieb auf einen Top 3 Platz gewählt, in den German DJ Charts rangierte die Band sogar auf einem sensationellen 1.Platz.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, denn nach der Single folgt nun das Album. Dieses heisst dann praktischerweise Life After Weekend, das Kürzel LAW in ausgeschriebenen Worten. Jedem Versuch, die Musik des Quartetts einzuordnen, wurde bisher systematisch der Teppich unter den Füßen weggezogen. Dabei liegt des Rätsels Lösung auf der Hand: Was kommt dabei heraus, wenn man die unterschiedlichsten Einflüsse aus dem rockenden Dachverband mit ureigener Handschrift durchquirlt? Wenn man Experimentierfreude und den unbedingten Willen zur Authentizität zu einer wundervollen Einheit verschmelzen lässt?
Doch untersuchen wir das Album mal auf Herz und Nieren, natürlich können neben „XXX“ auch andere Songs auf diesem Album die Spur der Begeisterung fortführen. „Only After“ zum Beispiel wirkt reif, fast schon erwachsen, und begeistert auf seine eigene Art und Weise. Oder „Debbie“ – hier wird Frische, Emotionalität und eine gehörige Portion Spielfreude auf schnittige Songlänge portioniert. Mit „Pisshead“ wird ein wütender Aufschrei kanalisiert, in dem eine wunderbare Melodie verwoben ist. Zum Schluß endet das Album mit „Vicious Vermin“. Dieser Song verspricht psychedelischen Bombast-Grunge in fünffacher Hitlänge, der am Ende in ein virtuoses Chaos mündet; auch hier wird auf über 10 Minuten Songlänge ein Feuerwerk in den schillernsten Schattierungen entzündet.
Klar, die Geburt einer großen Rockband kündigt sich in den seltensten Fällen lange im Voraus an. Oftmals ist es ein vermeintlich zufälliges Ereignis, das einen sicher sein läßt: die sind es. Die Jungs haben eine gewitze Vorliebe für den späten Grunge oder das frühe undefinierte Danach. Um es kurz zu machen: Der Drahtseilakt zwischen den ungezählten Einflüssen gelingt mit schlafwandlerischer Sicherheit. Das Ergebnis ist grandios! Bemerkenswerte Songwriter-Qualitäten, Gitarren, Breitwand-Emotionen, hier wird das Herz des Zuhörers noch mit jeder verspielten, kleinen Hookline in Brand gesetzt.
Das die Live-Darbietung von LAW auch eine Bank ist, davon konnten sich die Besucher der Clawfinger-Tour überzeugen, wo die Band im Vorprogramm spielten. Im Februar 2001 durfte LAW von heute auf morgen im Vorprogramm von The Offspring im ausverkauften Kölner Palladium aufspielen.Auch auf den Konzerten der Backyard Babies hat sich die Combo viele Freunde erspielt. Grund genug für die H-BlockX die Jungs auch auf ihre Tour einzuladen.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, denn nach der Single folgt nun das Album. Dieses heisst dann praktischerweise Life After Weekend, das Kürzel LAW in ausgeschriebenen Worten. Jedem Versuch, die Musik des Quartetts einzuordnen, wurde bisher systematisch der Teppich unter den Füßen weggezogen. Dabei liegt des Rätsels Lösung auf der Hand: Was kommt dabei heraus, wenn man die unterschiedlichsten Einflüsse aus dem rockenden Dachverband mit ureigener Handschrift durchquirlt? Wenn man Experimentierfreude und den unbedingten Willen zur Authentizität zu einer wundervollen Einheit verschmelzen lässt?
Doch untersuchen wir das Album mal auf Herz und Nieren, natürlich können neben „XXX“ auch andere Songs auf diesem Album die Spur der Begeisterung fortführen. „Only After“ zum Beispiel wirkt reif, fast schon erwachsen, und begeistert auf seine eigene Art und Weise. Oder „Debbie“ – hier wird Frische, Emotionalität und eine gehörige Portion Spielfreude auf schnittige Songlänge portioniert. Mit „Pisshead“ wird ein wütender Aufschrei kanalisiert, in dem eine wunderbare Melodie verwoben ist. Zum Schluß endet das Album mit „Vicious Vermin“. Dieser Song verspricht psychedelischen Bombast-Grunge in fünffacher Hitlänge, der am Ende in ein virtuoses Chaos mündet; auch hier wird auf über 10 Minuten Songlänge ein Feuerwerk in den schillernsten Schattierungen entzündet.
Klar, die Geburt einer großen Rockband kündigt sich in den seltensten Fällen lange im Voraus an. Oftmals ist es ein vermeintlich zufälliges Ereignis, das einen sicher sein läßt: die sind es. Die Jungs haben eine gewitze Vorliebe für den späten Grunge oder das frühe undefinierte Danach. Um es kurz zu machen: Der Drahtseilakt zwischen den ungezählten Einflüssen gelingt mit schlafwandlerischer Sicherheit. Das Ergebnis ist grandios! Bemerkenswerte Songwriter-Qualitäten, Gitarren, Breitwand-Emotionen, hier wird das Herz des Zuhörers noch mit jeder verspielten, kleinen Hookline in Brand gesetzt.
Das die Live-Darbietung von LAW auch eine Bank ist, davon konnten sich die Besucher der Clawfinger-Tour überzeugen, wo die Band im Vorprogramm spielten. Im Februar 2001 durfte LAW von heute auf morgen im Vorprogramm von The Offspring im ausverkauften Kölner Palladium aufspielen.Auch auf den Konzerten der Backyard Babies hat sich die Combo viele Freunde erspielt. Grund genug für die H-BlockX die Jungs auch auf ihre Tour einzuladen.




