Machine Head Biographie
Machine Head
Neuanfang oder einfach nur Neuordnung von alt Bewährtem?
Imperien entstehen und Imperien zerfallen. Alle Dinge müssen sich verändern und irgendwann zu einem Ende finden. Aber für jedes Ende gibt es dann auch wieder einen Anfang. Genau das ist der Punkt, an dem Machine Head sich gerade befinden. Die eine Ära schliesst sich für die Band und eine andere öffnet sich gerade mit dem fünften Studioalbum der Band. „Through The Ashes Of Empires“ heisst der neue Longplayer der Bay Area Thrasher und der blässt einen einfach um.
„This album does feel like a new beginning“, erklärt Schlagzeuger Dave MacClain. “Supercharger now feels like an end to some evolution that was going on musically”.
„Supercharger“ war der Wendepunkt für Machine Head und das nicht nur musikalisch. Nicht nur, dass der Release in den Staaten am 01. Oktober 2001 durch die weltpolitische Lage total Untergangen ist, nein auch das Video zu ersten Single „Crashing Around You“ zeigte eine brennende Stadt. Damit war eigentlich das Schicksal des Albums besiegelt.
"It was a very humbling – to say the least – experience, sagt McClain, "We really became just another band that got eaten up by the music industry machine -- no single, video wouldn't get played. Our hands were kinda tied behind our back in a way. The thing that really hit hard was being without a label for a little while, but looking back on it, that may have been a big reason why we started writing the way we did for Through The Ashes Of Empires."
Aber dafür zeichnete sich in Europa eine ganz andere Situation ab. In Deutschland waren Machine Head Headliner des von 25.000 Fans besuchten With Full Force Festivals und dieser historische Auftritt wurde von den Fans abgefeiert. Die Band konnte letzten Endes für Europa wieder von Roadrunner unter Vertrag genommen werden und alles war wieder im grünen Bereich.
„Supercharger“ hinter sich liegend hatte die Band ihren Frieden gefunden und ging mit voller Energie ins Studio, um das neue Album einzuspielen. Machine Head fühlten sich aus verschiedenen Perspektive betrachtet, wie eine neue Band. „There was a ‚nothing to lose' mentality that brought us back to the point where we were a band that's just starting out”, sagt McClain. “So we better have a debut record that's gonna blow people away!”.
Für die Band war die neue Mission glasklar, als sie begonnen haben das Material für „Through The Ashes Of Empires“ zu schreiben:
„To write an album that would really satisfy us musically“, erklärt er. „Longer songs, off-time parts, leads. We didn't worry whether this song or that song could be played on the radio or not”.
Mr. Flynn überwachte zunächst die komplette Produktion alleine. Jedoch holte man sich zum Abmischen wieder Colin Richardson an Bord. Der hat ja dann doch die ein oder andere Erfahrung damit gemacht Machine Head Songs auf Tapes zu bannen. Er produzierte schliesslich die ersten beiden Alben und mixte „Supercharger“. "We knew exactly what we wanted and who we wanted," bemerkt McClain. "We wanted to bring back that 'wall of guitars' and 'that' drum sound only Colin can get. We knew that this album was in league with Burn My Eyes and The More Things Change… and we wanted the production to equal that”.
Sicherlich erinnert “Through The Ashes Of Empires” an die Power und Kraft von „Burn My Eyes“, aber die Band wollte hier kein zweites „Burn My Eyes“ Album abliefern. Machine Head haben sich in ihrer ganzen Karriere immer nach vorne orientiert. Und belassen wir es doch einfach bei den Worten von Robert Flynn. Er ist dafür bekannt, sehr emotionale Lyriks zu Papier zu bringen. Songs wie „In The Presence Of My Enemies“ und „Imperium“ zeigen erneut die Wut und Härte, die wir von Machine Head kennen. „Left Unfinished“ zeigt Flynn von einer sehr persönliche Seite. Er macht hier seine Adoption zum Thema.
Mit einem Album, das auf die Aggressionen der Vergangenheit zurückgreift, plus einem neuen Gitarristen mit einer historischen Verbindung zur Band (Phil Demmel, der schon mit Flynn in der Bay Area Thrash Band Vio-lence spielte), erstrahlt Machine Head wieder im Licht des Metals! Dave McClain at his best: „We feel that if Through the Ashes Of Empires was our first album, it would do the same things that Burn My Eyes did, in terms of establishing Machine Head as one of the best metal bands out there“. Hier entsteht ein neues Imperium – FETT ALDA!
Members:
- Robert Flynn - vocals/guitar
- Phil Demmel - guitar
- Adam Duce - bass
- Dave McClain - drums
Imperien entstehen und Imperien zerfallen. Alle Dinge müssen sich verändern und irgendwann zu einem Ende finden. Aber für jedes Ende gibt es dann auch wieder einen Anfang. Genau das ist der Punkt, an dem Machine Head sich gerade befinden. Die eine Ära schliesst sich für die Band und eine andere öffnet sich gerade mit dem fünften Studioalbum der Band. „Through The Ashes Of Empires“ heisst der neue Longplayer der Bay Area Thrasher und der blässt einen einfach um.
„This album does feel like a new beginning“, erklärt Schlagzeuger Dave MacClain. “Supercharger now feels like an end to some evolution that was going on musically”.
„Supercharger“ war der Wendepunkt für Machine Head und das nicht nur musikalisch. Nicht nur, dass der Release in den Staaten am 01. Oktober 2001 durch die weltpolitische Lage total Untergangen ist, nein auch das Video zu ersten Single „Crashing Around You“ zeigte eine brennende Stadt. Damit war eigentlich das Schicksal des Albums besiegelt.
"It was a very humbling – to say the least – experience, sagt McClain, "We really became just another band that got eaten up by the music industry machine -- no single, video wouldn't get played. Our hands were kinda tied behind our back in a way. The thing that really hit hard was being without a label for a little while, but looking back on it, that may have been a big reason why we started writing the way we did for Through The Ashes Of Empires."
Aber dafür zeichnete sich in Europa eine ganz andere Situation ab. In Deutschland waren Machine Head Headliner des von 25.000 Fans besuchten With Full Force Festivals und dieser historische Auftritt wurde von den Fans abgefeiert. Die Band konnte letzten Endes für Europa wieder von Roadrunner unter Vertrag genommen werden und alles war wieder im grünen Bereich.
„Supercharger“ hinter sich liegend hatte die Band ihren Frieden gefunden und ging mit voller Energie ins Studio, um das neue Album einzuspielen. Machine Head fühlten sich aus verschiedenen Perspektive betrachtet, wie eine neue Band. „There was a ‚nothing to lose' mentality that brought us back to the point where we were a band that's just starting out”, sagt McClain. “So we better have a debut record that's gonna blow people away!”.
Für die Band war die neue Mission glasklar, als sie begonnen haben das Material für „Through The Ashes Of Empires“ zu schreiben:
„To write an album that would really satisfy us musically“, erklärt er. „Longer songs, off-time parts, leads. We didn't worry whether this song or that song could be played on the radio or not”.
Mr. Flynn überwachte zunächst die komplette Produktion alleine. Jedoch holte man sich zum Abmischen wieder Colin Richardson an Bord. Der hat ja dann doch die ein oder andere Erfahrung damit gemacht Machine Head Songs auf Tapes zu bannen. Er produzierte schliesslich die ersten beiden Alben und mixte „Supercharger“. "We knew exactly what we wanted and who we wanted," bemerkt McClain. "We wanted to bring back that 'wall of guitars' and 'that' drum sound only Colin can get. We knew that this album was in league with Burn My Eyes and The More Things Change… and we wanted the production to equal that”.
Sicherlich erinnert “Through The Ashes Of Empires” an die Power und Kraft von „Burn My Eyes“, aber die Band wollte hier kein zweites „Burn My Eyes“ Album abliefern. Machine Head haben sich in ihrer ganzen Karriere immer nach vorne orientiert. Und belassen wir es doch einfach bei den Worten von Robert Flynn. Er ist dafür bekannt, sehr emotionale Lyriks zu Papier zu bringen. Songs wie „In The Presence Of My Enemies“ und „Imperium“ zeigen erneut die Wut und Härte, die wir von Machine Head kennen. „Left Unfinished“ zeigt Flynn von einer sehr persönliche Seite. Er macht hier seine Adoption zum Thema.
Mit einem Album, das auf die Aggressionen der Vergangenheit zurückgreift, plus einem neuen Gitarristen mit einer historischen Verbindung zur Band (Phil Demmel, der schon mit Flynn in der Bay Area Thrash Band Vio-lence spielte), erstrahlt Machine Head wieder im Licht des Metals! Dave McClain at his best: „We feel that if Through the Ashes Of Empires was our first album, it would do the same things that Burn My Eyes did, in terms of establishing Machine Head as one of the best metal bands out there“. Hier entsteht ein neues Imperium – FETT ALDA!
Members:
- Robert Flynn - vocals/guitar
- Phil Demmel - guitar
- Adam Duce - bass
- Dave McClain - drums
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