Mary J. Blige Biographie
Mary J. Blige
Vor zwei Jahren hat Mary J. Blige reinen Tisch gemacht. Mit ihrem letzten Album "No More Drama" hat sie sich von einer Vergangenheit verabschiedet, die sie zusammenfasst als: "Partys, Drinks und tausend Männer". Miese Männer und zu viele Drinks. Doch Marys Herzschmerz, ihr Glück und ihre Leidenschaft waren schon immer die Quelle von intensiven, beklemmend ehrlichen Songs. "No More Drama" war großer Soul in der Tradition von Aretha Franklin und Marvin Gaye, angereichert mit lässig pumpenden HipHop-Beats und einer extra großen Portion Ehrlichkeit.
Heute geht es Mary J. Blige geradezu unverschämt gut. Das liegt natürlich an „Love & Life“, dem gelungenen sechsten Studioalbum der Queen of HipHop-Soul. Doch es gibt noch einen weiteren Grund für das momentane Stimmungs-Hoch der Sängerin. Miss Blige ist verliebt, und der auf einem Tribe-Called-Quest-Sample („Hot Sex“) basierende Song schildert, wie es dazu kam: "Es war in einem Club. Unsere Augen trafen sich, und wir wussten Bescheid. Die Augen lügen niemals", sagt sie und lächelt.
Im Unterschied zu manch anderen R&B-Sängerinnen, die schon mal wie Gospelchor trainierte Zuckerpüppchen wirken, war Mary J. Blige schon immer ausgesprochen real ohne diese Tatsache dauernd betonen zu müssen. Schon auf ihrem ersten Album hat sie mit Busta Rhymes, Eric Sermon und Grand Puba zusammengearbeitet, hat raue Breakbeats mit der Süße des R&B vermischt. Viele von Marys Liedern wirken dabei so offen und ehrlich, als hätte sie gerade mal ein paar Seiten aus ihrem Tagebuch gerissen und vertont.
Wer die Alben "Share My World" (1997) und "Mary" (1999) gehört hat, kennt nicht nur den Ärger und die Alpträume, die diese Frau erlebt hat: In den Songs von Mary J. Blige findet jeder auch ein Stück von sich selbst, diese Lieder trösten und zeigen dabei die heilsame Kraft der Musik: "Ich wollte nicht unbedingt mein Herz ausschütten", sagt die Sängerin. "Ich hatte keine andere Wahl. Ich hab’s einfach aufgeschrieben und die Leute kamen hinterher zu mir und sagten: Du hast mein Leben gerettet! Doch sie wussten nicht, dass es auch mir hilft, wenn man mir zuhört."
Mit dem dreifach mit Platin ausgezeichneten Album "No More Drama" erreichte Mary 2001 einen Höhepunkt ihrer Karriere: "Früher glaubte ich, meine Fans kämen alle aus der Großstadt. Doch es waren Menschen jeder Hautfarbe, von überall auf der Welt, die auf die Platte reagierten. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit meiner Musik so viele Leute begeistere." Inzwischen erreicht sie diese Leute nicht mehr nur mit Musik: Man sieht Mary auch als angehende TV-Schauspielerin ("Strong Medicine") und – zusammen mit Rapper Q-Tip - in dem Independent-Film "Prison Song". Außerdem engagiert sie sich in der Drogen- und AIDS-Hilfe.
Mary J Blige hat etwas sehr Bedeutendes entdeckt: Ihre Musik, die Lieder, die so viele begeistern, waren auch ihre eigene Rettung. "Der ganze Ärger durch den ich musste, war nicht umsonst, denn immerhin weiß ich nun, wie wichtig es ist, den Menschen etwas zu geben", glaubt Mary. "No More Drama" war nicht einfach ein Album – es war der Übergang zu einem neuen Leben. "Ich hatte es satt, unter meinem Alltag zu leiden. Ich hatte gemerkt, dass die Probleme immer mit Stolz und Ignoranz zu tun hatten. Inzwischen habe ich verstanden, dass ich die Wahrheit anerkennen muss und dass die Wahrheit mich befreit. Was ihr jetzt auf Love & Life“ hört, ist die Wahrheit und meine Entschlossenheit, sie zu akzeptieren."
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2005 veröffentlicht Geffen Records (Universal) Mary J. Bliges siebtes Studioalbum „The Breakthrough“. „The Breakthrough“ enthält Marys klassisches Markenzeichen, ihre direkte und unverfälschte Art Botschaften an üble Mitspieler, Betrüger und Narren zu senden. Sie tut dies mit einer Abgeklärtheit, Überzeugung und einem Mitgefühl, wie nur sie es transportieren kann. Zu Marys früheren Multi-Platin-Hit-Alben gehören Klassiker wie „No More Drama“, „What´s the 411“, „My Life“, „Share My World“, “Mary” und “Love & Life”. Mary offenbart auf „The Breakthough“ im vollen Umfang dieses beträchtliche Talent, während ihre Kunst gleichzeitig von neu entdeckter spiritueller Größe zeugt.
Die Songs auf „The Breakthrough“ sind Artefakte aus Marys persönlicher lebenslangen Entwicklung, von ihrer Kindheit in den Sozialwohnungsghetto von Yonkers (New York), über ihren frühen durch Dramen geplagten Erfolg, zu ihrem jetzigen „Breakthrough“. “Ja, sie ging verloren, sie hat dies und jenes getan und sie versucht jetzt damit umzugehen“ gesteht Mary in ihrer typischen freimütigen Art und Weise ein. Das Album nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch 14 Songs. Essentielle Stopps auf dieser Reise sind die Debütsingle des Albums „Be without you“, ein beeindruckendes Duett mit Bono bei der Interpretation des U2 - Klassikers “One", „MJB Da MVP“ mit Marys Stimme über The Games „Hate it or love it“ und „Can´t hide from love“, ein Titel, der jetzt schon sehr früh hohen Radio-Einsatz bedingt durch ein Leck im Bemusterungsprozess erhielt.
Niemand kann erzählt Geschichten wie es Mary tut. Mit ihrer 14 Jahren umfassenden Erfahrung als Künstlerin, einer ausgebildeten, rauen und zugleich süßen und puren Stimme ist Mary J. Blige fähig gleichzeitig Herzschmerz und Glückseligkeit in einer einzigen musikalischen Phrase zu binden. Eine Sängerin mit Konfession. Ihre emotionale Ehrlichkeit reflektiert die Tradition von Blues und Soul gepaart mit einer „ich-habe-eine-Seite-aus-deinem-Tagebuch-herausgerissen“-Unmittelbarkeit. Dieses Können brachte ihr unzählige Auszeichnungen und eine weltweit ergebene Anhängerschaft ein. Ihr musikalisches Können, ihre elektrisierenden Live-Konzerte und dramatischen Videos wurden mittlerweile mit ganzen drei Grammys honoriert.
Mary ist weiterhin für ihre innovativen Studioproduktionen bekannt, einhergehend mit einem stetigem „Who is Who“ musikalischer Talente und Größen, von Elton John bis Dr.Dre. Sie setzt auf „The Breakthrough“ ihre Arbeit mit einer beachtlichen Liste an Top-Produzenten fort. Die musikalische Reise des Albums ist vielmehr eine All-Star Bestandaufnahme der Produzentenwelt zu sehen. An dieser Reise nehmen unter anderem Bryan-Michael Cox, Rodney Jerkins, Black Eyed Peas Will I Am, Jimmy Jam & Terry Lewis, Dr.Dre & Vidal, Raphael Saadiq und viele weitere teil.
Jenseits der weltlichen Reflektion in ihren Songs, verpflichtet sich Mary seit langem auch direkte Hilfe zu leisten. Neben ihre Anti-Drogen TV-Kampagne, arbeitet Mary mit diversen Aufklärungs-Gruppen wie „Rock the Vote´s“, wo sie die höchste Anerkennung erhielt, und den „Patrick Lippert Award“. Sie ist eine unermüdliche Kraft in der Geldbeschaffung für mittellose AIDS-Kranke. Jüngst nahm sie an der „Crest-Health-Smiles“-Kampagne teil, um eine Verständnis und Aufmerksamkeit für die orale Gesundheitsvorsorge zu generieren. In schlechtvervedienenden Kommunen hat die fehlende Vorsorge schon zu Krankheiten mit epidemischen Ausmaße geführt. Die Kampagne hilft neben der Aufklärungsarbeit mit präventiver Vorsorge durch Utensilienversorgung und günstigen bis zu kostenfreien Zahnärzten.
Ob sie nun ihr Herz in eine musikalische Zelle, auf einer Konzertbühne, oder in ihren privaten Lernprozess mit sich selber umzugehen und anderen zu helfen steckt, Mary hat etwas außergewöhnlich Kraftvolles entdeckt: Die Musik die sie macht, die Songs, die Freude und Trost für so viele sind, sind stets ihre eigenes Seelenheil. Wenn man an Beharrlichkeit, Dauerhaftigkeit und Einsatz denkt, denkt man an Mary J.Blige.
Heute geht es Mary J. Blige geradezu unverschämt gut. Das liegt natürlich an „Love & Life“, dem gelungenen sechsten Studioalbum der Queen of HipHop-Soul. Doch es gibt noch einen weiteren Grund für das momentane Stimmungs-Hoch der Sängerin. Miss Blige ist verliebt, und der auf einem Tribe-Called-Quest-Sample („Hot Sex“) basierende Song schildert, wie es dazu kam: "Es war in einem Club. Unsere Augen trafen sich, und wir wussten Bescheid. Die Augen lügen niemals", sagt sie und lächelt.
Im Unterschied zu manch anderen R&B-Sängerinnen, die schon mal wie Gospelchor trainierte Zuckerpüppchen wirken, war Mary J. Blige schon immer ausgesprochen real ohne diese Tatsache dauernd betonen zu müssen. Schon auf ihrem ersten Album hat sie mit Busta Rhymes, Eric Sermon und Grand Puba zusammengearbeitet, hat raue Breakbeats mit der Süße des R&B vermischt. Viele von Marys Liedern wirken dabei so offen und ehrlich, als hätte sie gerade mal ein paar Seiten aus ihrem Tagebuch gerissen und vertont.
Wer die Alben "Share My World" (1997) und "Mary" (1999) gehört hat, kennt nicht nur den Ärger und die Alpträume, die diese Frau erlebt hat: In den Songs von Mary J. Blige findet jeder auch ein Stück von sich selbst, diese Lieder trösten und zeigen dabei die heilsame Kraft der Musik: "Ich wollte nicht unbedingt mein Herz ausschütten", sagt die Sängerin. "Ich hatte keine andere Wahl. Ich hab’s einfach aufgeschrieben und die Leute kamen hinterher zu mir und sagten: Du hast mein Leben gerettet! Doch sie wussten nicht, dass es auch mir hilft, wenn man mir zuhört."
Mit dem dreifach mit Platin ausgezeichneten Album "No More Drama" erreichte Mary 2001 einen Höhepunkt ihrer Karriere: "Früher glaubte ich, meine Fans kämen alle aus der Großstadt. Doch es waren Menschen jeder Hautfarbe, von überall auf der Welt, die auf die Platte reagierten. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit meiner Musik so viele Leute begeistere." Inzwischen erreicht sie diese Leute nicht mehr nur mit Musik: Man sieht Mary auch als angehende TV-Schauspielerin ("Strong Medicine") und – zusammen mit Rapper Q-Tip - in dem Independent-Film "Prison Song". Außerdem engagiert sie sich in der Drogen- und AIDS-Hilfe.
Mary J Blige hat etwas sehr Bedeutendes entdeckt: Ihre Musik, die Lieder, die so viele begeistern, waren auch ihre eigene Rettung. "Der ganze Ärger durch den ich musste, war nicht umsonst, denn immerhin weiß ich nun, wie wichtig es ist, den Menschen etwas zu geben", glaubt Mary. "No More Drama" war nicht einfach ein Album – es war der Übergang zu einem neuen Leben. "Ich hatte es satt, unter meinem Alltag zu leiden. Ich hatte gemerkt, dass die Probleme immer mit Stolz und Ignoranz zu tun hatten. Inzwischen habe ich verstanden, dass ich die Wahrheit anerkennen muss und dass die Wahrheit mich befreit. Was ihr jetzt auf Love & Life“ hört, ist die Wahrheit und meine Entschlossenheit, sie zu akzeptieren."
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2005 veröffentlicht Geffen Records (Universal) Mary J. Bliges siebtes Studioalbum „The Breakthrough“. „The Breakthrough“ enthält Marys klassisches Markenzeichen, ihre direkte und unverfälschte Art Botschaften an üble Mitspieler, Betrüger und Narren zu senden. Sie tut dies mit einer Abgeklärtheit, Überzeugung und einem Mitgefühl, wie nur sie es transportieren kann. Zu Marys früheren Multi-Platin-Hit-Alben gehören Klassiker wie „No More Drama“, „What´s the 411“, „My Life“, „Share My World“, “Mary” und “Love & Life”. Mary offenbart auf „The Breakthough“ im vollen Umfang dieses beträchtliche Talent, während ihre Kunst gleichzeitig von neu entdeckter spiritueller Größe zeugt.
Die Songs auf „The Breakthrough“ sind Artefakte aus Marys persönlicher lebenslangen Entwicklung, von ihrer Kindheit in den Sozialwohnungsghetto von Yonkers (New York), über ihren frühen durch Dramen geplagten Erfolg, zu ihrem jetzigen „Breakthrough“. “Ja, sie ging verloren, sie hat dies und jenes getan und sie versucht jetzt damit umzugehen“ gesteht Mary in ihrer typischen freimütigen Art und Weise ein. Das Album nimmt den Hörer mit auf eine Reise durch 14 Songs. Essentielle Stopps auf dieser Reise sind die Debütsingle des Albums „Be without you“, ein beeindruckendes Duett mit Bono bei der Interpretation des U2 - Klassikers “One", „MJB Da MVP“ mit Marys Stimme über The Games „Hate it or love it“ und „Can´t hide from love“, ein Titel, der jetzt schon sehr früh hohen Radio-Einsatz bedingt durch ein Leck im Bemusterungsprozess erhielt.
Niemand kann erzählt Geschichten wie es Mary tut. Mit ihrer 14 Jahren umfassenden Erfahrung als Künstlerin, einer ausgebildeten, rauen und zugleich süßen und puren Stimme ist Mary J. Blige fähig gleichzeitig Herzschmerz und Glückseligkeit in einer einzigen musikalischen Phrase zu binden. Eine Sängerin mit Konfession. Ihre emotionale Ehrlichkeit reflektiert die Tradition von Blues und Soul gepaart mit einer „ich-habe-eine-Seite-aus-deinem-Tagebuch-herausgerissen“-Unmittelbarkeit. Dieses Können brachte ihr unzählige Auszeichnungen und eine weltweit ergebene Anhängerschaft ein. Ihr musikalisches Können, ihre elektrisierenden Live-Konzerte und dramatischen Videos wurden mittlerweile mit ganzen drei Grammys honoriert.
Mary ist weiterhin für ihre innovativen Studioproduktionen bekannt, einhergehend mit einem stetigem „Who is Who“ musikalischer Talente und Größen, von Elton John bis Dr.Dre. Sie setzt auf „The Breakthrough“ ihre Arbeit mit einer beachtlichen Liste an Top-Produzenten fort. Die musikalische Reise des Albums ist vielmehr eine All-Star Bestandaufnahme der Produzentenwelt zu sehen. An dieser Reise nehmen unter anderem Bryan-Michael Cox, Rodney Jerkins, Black Eyed Peas Will I Am, Jimmy Jam & Terry Lewis, Dr.Dre & Vidal, Raphael Saadiq und viele weitere teil.
Jenseits der weltlichen Reflektion in ihren Songs, verpflichtet sich Mary seit langem auch direkte Hilfe zu leisten. Neben ihre Anti-Drogen TV-Kampagne, arbeitet Mary mit diversen Aufklärungs-Gruppen wie „Rock the Vote´s“, wo sie die höchste Anerkennung erhielt, und den „Patrick Lippert Award“. Sie ist eine unermüdliche Kraft in der Geldbeschaffung für mittellose AIDS-Kranke. Jüngst nahm sie an der „Crest-Health-Smiles“-Kampagne teil, um eine Verständnis und Aufmerksamkeit für die orale Gesundheitsvorsorge zu generieren. In schlechtvervedienenden Kommunen hat die fehlende Vorsorge schon zu Krankheiten mit epidemischen Ausmaße geführt. Die Kampagne hilft neben der Aufklärungsarbeit mit präventiver Vorsorge durch Utensilienversorgung und günstigen bis zu kostenfreien Zahnärzten.
Ob sie nun ihr Herz in eine musikalische Zelle, auf einer Konzertbühne, oder in ihren privaten Lernprozess mit sich selber umzugehen und anderen zu helfen steckt, Mary hat etwas außergewöhnlich Kraftvolles entdeckt: Die Musik die sie macht, die Songs, die Freude und Trost für so viele sind, sind stets ihre eigenes Seelenheil. Wenn man an Beharrlichkeit, Dauerhaftigkeit und Einsatz denkt, denkt man an Mary J.Blige.
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