Maxim Biographie
Maxim
"Ob der Reggae zu mir gekommen ist, oder ich zu ihm, weiß ich nicht. Früher habe ich Rap gehört und gebreakt. Dann machte ich einen Schüleraustausch nach Guadeloupe, der in vielerlei Hinsicht verändernden Einfluss auf mich nahm. Ich fing an mit deutschen Reggae Sachen zu experimentieren. Das, mit dem Deutsch war gar nicht so klar, denn es bestand die Option, wie alle dort (abgesehen vom Creol) auf französisch zu singen. Ich bin „Franko-Allemand“ und hätte mit ein bisschen Anstrengung meine damalige Erfahrung mit Liedtexten, die ich durchs Rappen gesammelt hatte, ins Franzosische übertragen können. Zudem wusste ich damals, abgesehen von Gentleman, nichts von deutschen Reggae Künstlern. Auf jeden Fall ließ ich bei meiner Rückreise meinen damaligen Musikgeschmack dort und weitere Reisen nach Guada verdrängten dann endgültig die ganze Hip Hop Geschichte und mir war klar, dass es mit dem Reggae weitergehen sollte.
Ich hatte derzeit auch mit dem Saxophonspielen aufgehört. Der Reggae kompensierte das, denn er gab mir die Melodie zurück. Mittlerweile hab ich das Sax wieder ausgepackt und probiere, hier und da, auch mit anderen Instrumenten rum (hoffentlich nimmt mir das nicht wieder die Melodie im Gesang!). Seit der musikalischen Reizüberflutung durch Rootdown heißt es für mich: Darin mitschwimmen und dagegen anschwimmen, darin abtauchen und Land finden." - Maxim
Ich hatte derzeit auch mit dem Saxophonspielen aufgehört. Der Reggae kompensierte das, denn er gab mir die Melodie zurück. Mittlerweile hab ich das Sax wieder ausgepackt und probiere, hier und da, auch mit anderen Instrumenten rum (hoffentlich nimmt mir das nicht wieder die Melodie im Gesang!). Seit der musikalischen Reizüberflutung durch Rootdown heißt es für mich: Darin mitschwimmen und dagegen anschwimmen, darin abtauchen und Land finden." - Maxim




