P O D Biographie
P O D
P.O.D. gehen in den Zeugenstand. Mit ihrem vierten Atlantic-Album sagen sie aus: zugunsten der Kraft des Rock, der Ausdauer und lohnenden Mühe, der Macht der Einigkeit und der Treue zu den eigenen Überzeugungen. „Der Titel des Albums, Testify, spricht für sich selbst. Er ist stark und mächtig.“, erklärt P.O.D.-Frontmann Sonny Sandoval. „Denn das ist das, was wir in den 13 Jahren unseres Bestehens gemacht haben: wir haben Zeugnis abgelegt über das, woran wir glauben und was wir gesehen und kennen gelernt haben.“
In der Tat, seit 1992 ist ‚Bekenntnis’ ein Synonym für P.O.D.. In der gesamten Zeit der 14-jährigen Odyssee, vom Status als Lokalmatadoren bis zu den ausgezeichneten Rockstars, die sie angeblich „über Nacht“ geworden waren, deren Meisterwerk Satellite 2001 in den USA gleich dreifach mit Platin ausgezeichnet wurde und Hits wie Alive, Youth Of A Nation und Boom enthielt.
Selbst nach dem spektakulären Wechsel im Line-Up kurz vor der Arbeit an Payable On Death, als Gitarrist Marcos ausstieg und durch Jason Truby ersetzt wurde, sind P.O.D. im Kern dieselbe Band geblieben. Der Trip ging weiter, Payable On Death verkaufte sich weltweit mehr als eine Million mal, und die Fangemeinde ist stetig gewachsen.
„Nach sechs Jahren mitten im Mainstream und damit nach sechs Jahren, in denen wir auch die andere Seite der Musik gesehen haben, haben sich die Dinge, an die wir glauben, nicht geändert,“ so Sandoval, der seine Worte mit Bedacht auswählt und jedes von ihnen mit voller Überzeugung ausspricht. „Wenn es überhaupt etwas bewirkt hat, dann haben die Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, nur verstärkt, was wir dachten. Mit oder ohne Musik, unser Glaube ist der gleiche geblieben wie am Anfang. Auch auf Testify halten wir natürlich daran fest, denn es ist auch für uns als Menschen der Grundstein. Irgendwann wird es einem klar, dass es die Liebe in unseren Herzen ist, die uns unsere Musik machen lässt.
P.O.D. haben die Liebe zu ihrer Musik wieder entdeckt, ihre Liebe dazu, „ein Lächeln auf das Gesicht der Menschen zu zaubern“, wie Sandoval es ausdrückt. Ein Teil der neuen Energie entspringt der Tatsache, dass sich P.O.D. endlich die wohlverdiente Auszeit nahmen. Sandoval und Wuv fuhren mit ihren Familien nach Italien, Bassist Traa hat geheiratet und Gitarrist Jason entspannte sich daheim in Arkansas. Jetzt fühlen sie sich wie hyperaktive Duracell-Bunnys und fiebern der Bühne entgegen: „Wir sind definitiv bereit, wieder loszufahren,“ so Sandoval. „Mein größter Wunsch ist, auf die Straße zu gehen, zu rocken und den Leuten das neue Material zu präsentieren.“
„Es ist lange her, dass wir das letzte Mal gespielt haben, dies war die längste Pause, die wir bisher gemacht haben,“ ergänzt Wuv. „Aber es war essenziell wichtig für uns, die Batterien neu aufzuladen, gerade weil wir immer sehr beschäftigt sind und ständig was um die Ohren haben. Aber wir sind jetzt sehr scharf darauf, wieder auf Tour zu gehen.“
Testify entstand mit Glen Ballard (Aerosmith, A. Morissette), der für die Band auch eine große Inspirationsquelle war. Die Entstehung von Testify war dabei mit allerlei Reisen verbunden. Zunächst fuhren P.O.D. für zwei Monate nach Palm Springs, um Truby warm zu spielen, dann ging es nach Sausalito, um die Drum-Tracks mit Producer Greg Fiddleman aufzunehmen. Dann zurück nach San Diego, dann schließlich nach San Fernando’s Valley in LA, um die Arbeit mit Ballard zu beginnen. Es war ein langer Weg, um zu Ballard zu kommen, aber Sandoval betont, dass es das wert gewesen sei. „Glen ist extrem cool, und es war sehr magisch, mit ihm zu arbeiten,“ erzählt Sandoval. „Er nahm das Beste aus unserem Demomaterial und das beste von dem, was wir mit Greg gemacht hatten, und setzte es zusammen. Es gab ein paar Spuren auf den Demos, die ihm besser gefielen als die Studioaufnahmen, und die zog er sich mit ProTools raus und übertrug sie. Und am Ende, nahm er das, was wir aufgenommen hatten und setzte ein paar seiner magischen Spritzer drauf, hier ein paar Sounds und da andere coole Kleinigkeiten.“
Aber wichtiger als die technische Seite der Geschichte war die Erfahrung, mit Ballard abzuhängen. „Wir haben uns direkt mit ihm verbunden. Wir haben als Team miteinander gelebt, gegessen und sozusagen das Brot mit seiner Crew gebrochen. Und das erste, was wir alle nach dem ersten Treffen mit ihm sagten, war: Dieser Typ ist cool.“
Musikalisch haben P.O.D. sich auf Testify ein gutes Stück fortbewegt. Truby ist nun vollkommen integriert, nachdem er mit seinem Einstieg im Jahre 2003 „eine echte Feuerprobe zu bestehen hatte,“ wie Sandoval betont. Auch alte Fans werden dementsprechend viel auf Testify finden, was sie von Anfang an an P.O.D. geliebt haben, vom Boom-artigen Refrain in Lights Out oder Say Hello bis zur definitiv aufmunternden Message in Goodbye For Now oder Let You Down, ein Song der von der Tragik von Teen-Selbstmorden inspiriert wurde. „Der Song entstand, weil es zwei bittere Selbstmorde gab, während wir an ihm schrieben. Die beiden Kids kamen aus christlichen Elternhäusern, und man sollte meinen, dass die ihre Sachen zusammen halten, aber es gibt auch da eine ganze Menge Kids, die sehr verzweifelt sind,“ erklärt Sandoval.
„Roots In Stereo ist einer jener Songs, wie wir sie einfach auf jedem Album haben müssen,” erklärt er weiter. „Auf dem Track, auf dem Reggae auf Rock trifft, hört man Rapper Matis Yahu, der auch bei Strength Of My Life dabei ist.“
On The Grind war ursprünglich als bloßes Zwischenspiel gedacht, bevor es sich unvermutet in einen Boo-Ya-Tribe beeinflussten Heavy-Rap verwandelte, während die erste Single This Time, die von Ballard und der Band gemeinsam geschrieben wurde einen hervorragenden Radio-Hit abgibt.“
Zu den großen Verdiensten, die P.O.D. sich nach 14 Jahren Bandgeschichte auf die Fahne schreiben können, gehören sieben Millionen verkaufte Alben, ausverkaufte Tourneen in aller Welt, zahllose Rock-Radio Number-1-Hits und drei Top-Position-Videos bei MTV-TRL. In Deutschland konnten sie ihr Durchbruchsalbum Satellite 2002 auf Platz 5 unterbringen (32 Wochen Chartpräsenz) und erreichten mit dem Nachfolger Payable On Death Position 30. Ihre Single Youth Of The Nation ging auf Platz 5 und Alive auf 16.
Testify ist nach dem mit US-Platin ausgezeichneten Payable On Death das sechste Full-Length Studio-Album P.O.D.s und wird von Insidern schon jetzt als bislang härtestes P.O.D.-Album gefeiert. Als Vorbote erschien bereits die EP Warriors II, eine Hommage an die EP Warriors, mit der sie 1998 zum ersten Mal im großen Stil bekannt wurden, kurz bevor sie ihr erstes Major-Album The Fundamental Elements of Southtown veröffentlichten. Warriors, Vol. 2 enthält einige Raritäten, Live-Mitschnitte und Demoversionen und ist die unbedingte Ergänzung zu Testify.
In der Tat, seit 1992 ist ‚Bekenntnis’ ein Synonym für P.O.D.. In der gesamten Zeit der 14-jährigen Odyssee, vom Status als Lokalmatadoren bis zu den ausgezeichneten Rockstars, die sie angeblich „über Nacht“ geworden waren, deren Meisterwerk Satellite 2001 in den USA gleich dreifach mit Platin ausgezeichnet wurde und Hits wie Alive, Youth Of A Nation und Boom enthielt.
Selbst nach dem spektakulären Wechsel im Line-Up kurz vor der Arbeit an Payable On Death, als Gitarrist Marcos ausstieg und durch Jason Truby ersetzt wurde, sind P.O.D. im Kern dieselbe Band geblieben. Der Trip ging weiter, Payable On Death verkaufte sich weltweit mehr als eine Million mal, und die Fangemeinde ist stetig gewachsen.
„Nach sechs Jahren mitten im Mainstream und damit nach sechs Jahren, in denen wir auch die andere Seite der Musik gesehen haben, haben sich die Dinge, an die wir glauben, nicht geändert,“ so Sandoval, der seine Worte mit Bedacht auswählt und jedes von ihnen mit voller Überzeugung ausspricht. „Wenn es überhaupt etwas bewirkt hat, dann haben die Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gemacht haben, nur verstärkt, was wir dachten. Mit oder ohne Musik, unser Glaube ist der gleiche geblieben wie am Anfang. Auch auf Testify halten wir natürlich daran fest, denn es ist auch für uns als Menschen der Grundstein. Irgendwann wird es einem klar, dass es die Liebe in unseren Herzen ist, die uns unsere Musik machen lässt.
P.O.D. haben die Liebe zu ihrer Musik wieder entdeckt, ihre Liebe dazu, „ein Lächeln auf das Gesicht der Menschen zu zaubern“, wie Sandoval es ausdrückt. Ein Teil der neuen Energie entspringt der Tatsache, dass sich P.O.D. endlich die wohlverdiente Auszeit nahmen. Sandoval und Wuv fuhren mit ihren Familien nach Italien, Bassist Traa hat geheiratet und Gitarrist Jason entspannte sich daheim in Arkansas. Jetzt fühlen sie sich wie hyperaktive Duracell-Bunnys und fiebern der Bühne entgegen: „Wir sind definitiv bereit, wieder loszufahren,“ so Sandoval. „Mein größter Wunsch ist, auf die Straße zu gehen, zu rocken und den Leuten das neue Material zu präsentieren.“
„Es ist lange her, dass wir das letzte Mal gespielt haben, dies war die längste Pause, die wir bisher gemacht haben,“ ergänzt Wuv. „Aber es war essenziell wichtig für uns, die Batterien neu aufzuladen, gerade weil wir immer sehr beschäftigt sind und ständig was um die Ohren haben. Aber wir sind jetzt sehr scharf darauf, wieder auf Tour zu gehen.“
Testify entstand mit Glen Ballard (Aerosmith, A. Morissette), der für die Band auch eine große Inspirationsquelle war. Die Entstehung von Testify war dabei mit allerlei Reisen verbunden. Zunächst fuhren P.O.D. für zwei Monate nach Palm Springs, um Truby warm zu spielen, dann ging es nach Sausalito, um die Drum-Tracks mit Producer Greg Fiddleman aufzunehmen. Dann zurück nach San Diego, dann schließlich nach San Fernando’s Valley in LA, um die Arbeit mit Ballard zu beginnen. Es war ein langer Weg, um zu Ballard zu kommen, aber Sandoval betont, dass es das wert gewesen sei. „Glen ist extrem cool, und es war sehr magisch, mit ihm zu arbeiten,“ erzählt Sandoval. „Er nahm das Beste aus unserem Demomaterial und das beste von dem, was wir mit Greg gemacht hatten, und setzte es zusammen. Es gab ein paar Spuren auf den Demos, die ihm besser gefielen als die Studioaufnahmen, und die zog er sich mit ProTools raus und übertrug sie. Und am Ende, nahm er das, was wir aufgenommen hatten und setzte ein paar seiner magischen Spritzer drauf, hier ein paar Sounds und da andere coole Kleinigkeiten.“
Aber wichtiger als die technische Seite der Geschichte war die Erfahrung, mit Ballard abzuhängen. „Wir haben uns direkt mit ihm verbunden. Wir haben als Team miteinander gelebt, gegessen und sozusagen das Brot mit seiner Crew gebrochen. Und das erste, was wir alle nach dem ersten Treffen mit ihm sagten, war: Dieser Typ ist cool.“
Musikalisch haben P.O.D. sich auf Testify ein gutes Stück fortbewegt. Truby ist nun vollkommen integriert, nachdem er mit seinem Einstieg im Jahre 2003 „eine echte Feuerprobe zu bestehen hatte,“ wie Sandoval betont. Auch alte Fans werden dementsprechend viel auf Testify finden, was sie von Anfang an an P.O.D. geliebt haben, vom Boom-artigen Refrain in Lights Out oder Say Hello bis zur definitiv aufmunternden Message in Goodbye For Now oder Let You Down, ein Song der von der Tragik von Teen-Selbstmorden inspiriert wurde. „Der Song entstand, weil es zwei bittere Selbstmorde gab, während wir an ihm schrieben. Die beiden Kids kamen aus christlichen Elternhäusern, und man sollte meinen, dass die ihre Sachen zusammen halten, aber es gibt auch da eine ganze Menge Kids, die sehr verzweifelt sind,“ erklärt Sandoval.
„Roots In Stereo ist einer jener Songs, wie wir sie einfach auf jedem Album haben müssen,” erklärt er weiter. „Auf dem Track, auf dem Reggae auf Rock trifft, hört man Rapper Matis Yahu, der auch bei Strength Of My Life dabei ist.“
On The Grind war ursprünglich als bloßes Zwischenspiel gedacht, bevor es sich unvermutet in einen Boo-Ya-Tribe beeinflussten Heavy-Rap verwandelte, während die erste Single This Time, die von Ballard und der Band gemeinsam geschrieben wurde einen hervorragenden Radio-Hit abgibt.“
Zu den großen Verdiensten, die P.O.D. sich nach 14 Jahren Bandgeschichte auf die Fahne schreiben können, gehören sieben Millionen verkaufte Alben, ausverkaufte Tourneen in aller Welt, zahllose Rock-Radio Number-1-Hits und drei Top-Position-Videos bei MTV-TRL. In Deutschland konnten sie ihr Durchbruchsalbum Satellite 2002 auf Platz 5 unterbringen (32 Wochen Chartpräsenz) und erreichten mit dem Nachfolger Payable On Death Position 30. Ihre Single Youth Of The Nation ging auf Platz 5 und Alive auf 16.
Testify ist nach dem mit US-Platin ausgezeichneten Payable On Death das sechste Full-Length Studio-Album P.O.D.s und wird von Insidern schon jetzt als bislang härtestes P.O.D.-Album gefeiert. Als Vorbote erschien bereits die EP Warriors II, eine Hommage an die EP Warriors, mit der sie 1998 zum ersten Mal im großen Stil bekannt wurden, kurz bevor sie ihr erstes Major-Album The Fundamental Elements of Southtown veröffentlichten. Warriors, Vol. 2 enthält einige Raritäten, Live-Mitschnitte und Demoversionen und ist die unbedingte Ergänzung zu Testify.




