Passenger Biographie
Passenger
Passenger – der Name lädt ein sich mit der Band auf den Weg zu machen. Auch die Musik des Schweden Vierers ist in ständiger Bewegung, auf dem Sprung ins nächste Level, um sämtliche Grenzen zu überspringen und neues Terrain zu betreten.
Die Koffer von PASSENGER waren schon seit 1995/96 gepackt, aber es dauerte bis ins Jahr 2000 als aus der Idee eine feste Reisegruppe wurde. Patrik und Niclas hatten von dem ganzen Thrash- und Deathmetal Gebolze in diversen Bands einen kleinen Jet-Lag und verspürten den Drang etwas neues, songorientierteres und dynamischeres auf die Beine zu stellen. Mit einem kleinen Grinsen im Gesicht erklärt Niclas: “We wanted to mix up the harder, meaner and groovy stuff with a little pop music - therefore we started our own little version of a pop/rock band, back then called Cliff.” Inspiriert von Acts wie Handsome, Chum, Helmet, Depeche Mode oder The Posies betraten sie das Studio Fredman in Götteburg, um zwei Demo Songs aufzunehmen, die jedoch ihren eigenen CD-Player nie verließen. Trotzdem stand die Marschrichtung fest: erdige und groovige Songs mit einem Schuss Härte und klaren Vocals.
Während Niclas mit Gardenian beschäftigt war und Patrik für Transport League trommelte, pausierten PASSENGER ein paar Jahre. 1997 wurde Niclas von In Flames als Session Gitarrist für deren Whoracle Tour engagiert und der alte Plan von 1995/96 neu aufgegriffen. Während dieser Tour entdeckten Niclas und In Flames Sänger Anders ihre gemeinsamen Vorlieben und Visionen als sie sich im Tourbus gegenseitig ihre Lieblings CDs vorspielten: “We just tortured the other guys with bands like Chum, Handsome or The Tea Party -- among others”, erinnert sich Niclas. “From early on it was clear that we should form a band together and play simply good and catchy songs.” Da dies exakt das war, was Niclas und Patrik mit ihrer Band Cliff gemacht hatten, war die Suche nach neuen Weggefährten schon erledigt: Niclas’ Bruder im Geiste, Patrik, war sofort wieder am Start und der Job des Bassisten war mit ihrem Wunschpartner Håkan schnell besetzt. “There is a very strong bond between the individual members of PASSENGER. The love for great music brought us together and this is the best outfit we could play in – it’s pure love!” Das erste Demo, was lediglich andeutete wohin die PASSENGER-Reise gehen würde, wurde im Sommer 2000 aufgenommen. Der Stil wurde beim zweiten Demo im Frühjahr 2001 wesentlich verfeinert und frühe Versionen von “Used”, “In My Head”, “Circus” und “Drowning City” fanden ihren Weg aufs Tonband. Die Reaktionen auf die Songs waren absolut euphorisch und Grund genug den Ausflug fortzusetzen, so dass bereits im Sommer und Herbst des gleichen Jahres in Anders’ Phlat Planet Studio, das im gleichen Gebäude wie das berühmte Studio Fredman angesiedelt ist, das dritte Demo aufgenommen wurde.
Da Patrik sowieso im Studio Fredman als Tontechniker arbeitet, war es nur allzu logisch, dass das selbstbetitelte Debütalbum Passenger dort fertiggestellt und gemischt wurde. “One of the best things about PASSENGER is that we didn’t start this yesterday, it’s been a long way of finding our own identity and sound”, resümiert Niclas. Nach den etwas ausgefalleneren Songtiteln “In Reverse”, “Carnival Diaries” oder “Circus” befragt, hat Frontmann Anders direkt die passende Antwort parat: “You can describe them as a playful introversion with a sense of realistic irony…” Begleitet also PASSENGER, die für jeden Fan von harter Musik etwas im Gepäck haben - egal aus welcher Richtung er kommt!
Line-Up:
Anders Fridén - vocals
Niclas Engelin - guitars
Patrik J. Sten - drums
Håkan Skoger - bass
Die Koffer von PASSENGER waren schon seit 1995/96 gepackt, aber es dauerte bis ins Jahr 2000 als aus der Idee eine feste Reisegruppe wurde. Patrik und Niclas hatten von dem ganzen Thrash- und Deathmetal Gebolze in diversen Bands einen kleinen Jet-Lag und verspürten den Drang etwas neues, songorientierteres und dynamischeres auf die Beine zu stellen. Mit einem kleinen Grinsen im Gesicht erklärt Niclas: “We wanted to mix up the harder, meaner and groovy stuff with a little pop music - therefore we started our own little version of a pop/rock band, back then called Cliff.” Inspiriert von Acts wie Handsome, Chum, Helmet, Depeche Mode oder The Posies betraten sie das Studio Fredman in Götteburg, um zwei Demo Songs aufzunehmen, die jedoch ihren eigenen CD-Player nie verließen. Trotzdem stand die Marschrichtung fest: erdige und groovige Songs mit einem Schuss Härte und klaren Vocals.
Während Niclas mit Gardenian beschäftigt war und Patrik für Transport League trommelte, pausierten PASSENGER ein paar Jahre. 1997 wurde Niclas von In Flames als Session Gitarrist für deren Whoracle Tour engagiert und der alte Plan von 1995/96 neu aufgegriffen. Während dieser Tour entdeckten Niclas und In Flames Sänger Anders ihre gemeinsamen Vorlieben und Visionen als sie sich im Tourbus gegenseitig ihre Lieblings CDs vorspielten: “We just tortured the other guys with bands like Chum, Handsome or The Tea Party -- among others”, erinnert sich Niclas. “From early on it was clear that we should form a band together and play simply good and catchy songs.” Da dies exakt das war, was Niclas und Patrik mit ihrer Band Cliff gemacht hatten, war die Suche nach neuen Weggefährten schon erledigt: Niclas’ Bruder im Geiste, Patrik, war sofort wieder am Start und der Job des Bassisten war mit ihrem Wunschpartner Håkan schnell besetzt. “There is a very strong bond between the individual members of PASSENGER. The love for great music brought us together and this is the best outfit we could play in – it’s pure love!” Das erste Demo, was lediglich andeutete wohin die PASSENGER-Reise gehen würde, wurde im Sommer 2000 aufgenommen. Der Stil wurde beim zweiten Demo im Frühjahr 2001 wesentlich verfeinert und frühe Versionen von “Used”, “In My Head”, “Circus” und “Drowning City” fanden ihren Weg aufs Tonband. Die Reaktionen auf die Songs waren absolut euphorisch und Grund genug den Ausflug fortzusetzen, so dass bereits im Sommer und Herbst des gleichen Jahres in Anders’ Phlat Planet Studio, das im gleichen Gebäude wie das berühmte Studio Fredman angesiedelt ist, das dritte Demo aufgenommen wurde.
Da Patrik sowieso im Studio Fredman als Tontechniker arbeitet, war es nur allzu logisch, dass das selbstbetitelte Debütalbum Passenger dort fertiggestellt und gemischt wurde. “One of the best things about PASSENGER is that we didn’t start this yesterday, it’s been a long way of finding our own identity and sound”, resümiert Niclas. Nach den etwas ausgefalleneren Songtiteln “In Reverse”, “Carnival Diaries” oder “Circus” befragt, hat Frontmann Anders direkt die passende Antwort parat: “You can describe them as a playful introversion with a sense of realistic irony…” Begleitet also PASSENGER, die für jeden Fan von harter Musik etwas im Gepäck haben - egal aus welcher Richtung er kommt!
Line-Up:
Anders Fridén - vocals
Niclas Engelin - guitars
Patrik J. Sten - drums
Håkan Skoger - bass
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