Pink Biographie
Pink
“Ich habe dieses Album ‘Try This’ genannt, weil ich der Meinung bin, dass es Vorreiter und Nachahmer gibt. Es fühlt sich wirklich gut an, ein Vorreiter zu sein, der neue Dinge ausprobiert. Ich wünschte, es gäbe mehr Leute, die das tun würden.“
P!NK hat sich sicherlich das Recht verdient, verdammt nochmal das zu tun, was ihr gefällt. Ihr Debütalbum „Can’t Take Me Home“ aus dem Jahre 2000, aufgenommen als P!NK gerade 18 war, verfügte über drei Top 10-Hits in den USA: „There You Go“, „Most Girls“, und „You Make Me Sick“. Der Longplayer wurde mit Platin in den USA ausgezeichnet und tummelte sich insgesamt 59 Wochen in den Top 200 der US-Billboardcharts.
Aber vor allem bescherte P!NK ihr zweites Album „Missundaztood“ internationale Berühmtheit und weltweites Kritiker-Lob. „Missundaztood“ wurde im November 2001, kurz nachdem sie für ihre Teilnahme an der Hit-Single „Lady Marmalade“ mit einem Grammy sowie dem Video Music Award von MTV ausgezeichnet wurde, veröffentlicht und stellte zweifellos P!NKs außerordentliches Talent und ihre erstaunliche musikalische Bandbreite unter Beweis. Die erste Single „Get The Party Started“ wurde d i e Partyhymne 2002 – und dabei handelte es sich nur um die erste von vier Hitsingles auf dem Album. „Don’ t Let me Get Me“, „Just Like A Pill“ und schließlich „Family Portrait” sorgten dafür, dass sich “Missundaztood” weltweit über zwölf Millionen Mal verkaufte: fünf Millionen Einheiten in den USA, sieben Millionen auf dem restlichen Globus. Allein 600.000 Longplayer gingen in Deutschland über den Ladentisch, was Doppel-Platin bedeutet. Oder anders ausgedrückt: „Missundaztood“ verließ die hiesigen Charts erst wieder 69 Wochen nach Chartentry.
Als es Zeit wurde, das neue Album „Try This“ aufzunehmen, hatte P!NK keinen Bock auf eine schlichte Hit-Reproduktion. „Beim letzten Album dachte jeder, dass ich komplett durchgeknallt war. Ich änderte die stilistische Richtung und erntete dafür so gut wie keine Unterstützung, bis zu dem Zeitpunkt, als ich mit der Hälfte des Albums fertig war“, erinnert sich P!NK. „Dieses Mal konnte ich tun, was ich wollte. Also mischte ich zunächst Death Metal mit Opernmusik, aber das funktionierte nicht wirklich“, scherzt P!NK.
Aber mal im Ernst. Auch diesmal nutzte P!NK ihre kreative Freiheit, für die sie so hart auf „Missundaztood“ gekämpft hatte, um sich abermals neu zu erfinden. Während „Missundaztood“ wie ein Kapitel wirkte, das sie aus ihrem persönlichen Tagebuch rausgerissen und vertont hatte – schließlich hatte das Mädchen aus Philadelphia sich mit therapeutischer Wirkung ihrer höchst chaotischen Familiengeschichte angenommen, um sich die Dämonen ihrer Kindheit in einer Art Eigen-Exorzismus auszutreiben – zeigt „Try This“ eine P!NK, die viel gelöster und relaxter wirkt. „Missundaztood“ ging textlich sehr tief. Es war Therapie. Dieses Album ist textlich bei weitem nicht so schwer verdaulich“, erklärt P!NK. „Statt permanent über mich zu schreiben, erzähle ich diesmal vorwiegend Geschichten über andere Leute.“
Als Pink mit der Arbeit von „Try This“ begann, wusste sie, dass sie erneut mit Linda Perry arbeiten wollte, die bekanntermaßen acht Tracks für „Missundaztood“ als Co-Autorin beisteuerte – u.a. „Get The Party Stated“. „Auch diesmal fing ich mit Linda Perry an zu schreiben, weil sie für mich so etwas wie einen sicheren Ort darstellt“, verrät P!NK. Die Chemie stimmte nach wie vor und deshalb featured „Try This“ drei Songs, die Linda produzierte: das Old-School-R&B-beeinflusste „Catch Me While I’m Sleeping“ (Perry), den Retro-Led-Zeppelin-Track „Waiting For Love“ (P!NK/Perry) und den poppigen Rock-Kracher „Try Too Hard“.
Doch jeder, der P!NK kennt, ahnt, dass es die 23-Jährige nicht lange auf der sicheren Seite hielt. Angetrieben von dem Wunsch, sich einerseits kreativ weiter zu entwickeln und sich auf der anderen Seite ihren Rock-Wurzeln anzunähern, fand P!NK das fehlende Teil ihres musikalischen Puzzles: Tim Armstrong, Kopf der kalifornischen Punk-Rock-Truppe Rancid. Die beiden lernten sich durch einen gemeinsamen Freund auf einem Video-Set in Los Angeles kennen und es machte „klick“. „Wir schrieben zehn Songs innerhalb einer Woche. Ich ging auf Tour mit ihm und den Foo Fighters. Wir schliefen im gleichen Tourbus und nahmen im hinteren Teil eine Menge Songs in dem mobilen Studio auf, das sich dort befand“, erinnert sich der US-Star.
„Trouble“, die raue, krawallige erste Single des Albums, die P!NK und Armstrong (der sich mit P!NK die Credits auf insgesamt zehn Songs teilt und fast das ganze Album produzierte) gemeinsam schrieben, ist eine Rock-Hymne, die P!NK als „viel mehr, als nur einen Attitude-Song“ bezeichnet. Was nicht heißen soll, dass es dem Track an Haltung fehle. Man sollte P!NK deshalb glauben, wenn sie folgendes singt: „I’m Trouble/If You See Me Coming Down The Street/You Know It’s Time To Go.”
Die US-Regisseurin Sophie Muller (P!NK, Coldplay, No Doubt, Nelly Furtado) inszenierte das Video “Trouble” als energiegeladenen Action-Western, in dem P!NK in der Rolle eines weiblichen Billy The Kid eine ganze Stadt aufmischt. An dieser Stelle muss natürlich die obligatorische Quizfrage für alle kommenden P!NK-Verlosungen gestellt werden: In welchem P!NK-Video spielte das kleine Mädchen am Anfang des „Trouble“-Clips bereits eine Hauptrolle?
P!NKs freier Geist drückt sich besonders ausgeprägt auf “Oh My God” aus, eine weitere Kollaboration mit Armstrong, die P!NK als den „sexiest song“ bezeichnet, den sie je aufgenommen hat. Die Soft-Core-Nummer featured die Rapperin Peaches, die P!NK als “this hot Canadian born, Berlin-bred, Jewish rapper girl” bezeichnet. P!NK weiter: „Peaches ist ziemlich heiß und wild und da der Song ebenfalls heiß und wild ist, funktionierte die Kombination perfekt.“
Auch wenn das neue Album weit weniger Zeugnis von P!NKs Selbstfindungs–Therapie aufweist wie etwa „Missundaztood“, sind die autobiografischen Elemente darauf nach wie vor präsent. Natürlich versucht sie den inneren Konflikten, die mit ihrem Ruhm zusammenhängen, auf den Grund zu gehen, wenn sie auf „Unwind“ (mit Blink-182s Travis an den Drums) singt: „I´m brilliant and miserable too/that’s why I am so funny/I swallow down all my tears with a bottle made of silver/I`ve only been here 27 years/already my life is over.“
P!NK erinnert sich an die Entstehung des Songs: „Ich summte eine Melodie und fing an, einen Song über Janis Joplin zu schreiben. Dann erkannte ich mich in dem Song selbst wieder, schrieb ihn um, und nun handelt er eben von mir selbst.“
Den bewegensten und gleichzeitig persönlichsten Moment des Albums markiert der Track „Love Song“, den P!NK zusammen mit Dionne Warwicks Sohn, Damon Elliot, schrieb und produzierte. „Er ist jemandem gewidmet, der mir sehr wichtig ist“, verrät P!NK ohne weitere Details preis zu geben. Doch wer jetzt denkt, dass P!NK zu weich werden könnte, sollte sich den Track „Last To Know“ anhören. Darin rechnet „Her P!NKNESS“ mit einem Typen ab, der nicht, wie versprochen, zu ihrer Show kommt und bestätigt damit, dass auch Rockstars ihre Probleme mit beziehungsunfähigen Kerlen haben. „I wouldn’t put my heels in the air for you/You tried to get me to do things I just won’t do/Last I heard from you“, schreit sie es sich auf dem Estrogen-gesteuerten Pop-Rock-Kracher von der Seele. “God Is A DJ” (P!NKs Kollabo mit Billy Mann, der den Track auch produzierte) ist ein weiterer Party-Song, der auf der Tanzfläche genauso gut funktioniert, wie in einem üblen Rock-Schuppen. „Humble Neighborhoods“ verschmelzt auf geniale Weise Dance-Beats, Rock-Riffs und reines Adrenalin. Das Resultat ist, ähnlich wie die Person P!NK, schwer in eine Schublade zu pressen.
„Try This“ ist eine überwältigende Kopfgeburt einer Künstlerin, die nur so vor Selbstbewusstsein strotzt. Die der Meinung ist, sie habe alles und kann alles – in ihrer Musik wie auch in ihrem richtigen Leben. Und so lassen P!NKs Zukunftspläne nichts vermissen – außer natürlich Bescheidenheit: „Ich werde die Welt erobern und Präsidentin werden. Danach ändere ich die Gesetze, lasse alle Tiere frei und lege dafür die Menschheit in Ketten“, verkündet P!NK stolz. Und musikalisch? Erwarte das Unerwartete! scheint P!NKs Motto zu sein. Oder anders ausgedrückt: „Musikalische Veränderungen werden von mir nicht einfach so entschieden. Es passiert vielmehr von selbst. Es steckt in mir, also tu ich es.“
P!NK hat sich sicherlich das Recht verdient, verdammt nochmal das zu tun, was ihr gefällt. Ihr Debütalbum „Can’t Take Me Home“ aus dem Jahre 2000, aufgenommen als P!NK gerade 18 war, verfügte über drei Top 10-Hits in den USA: „There You Go“, „Most Girls“, und „You Make Me Sick“. Der Longplayer wurde mit Platin in den USA ausgezeichnet und tummelte sich insgesamt 59 Wochen in den Top 200 der US-Billboardcharts.
Aber vor allem bescherte P!NK ihr zweites Album „Missundaztood“ internationale Berühmtheit und weltweites Kritiker-Lob. „Missundaztood“ wurde im November 2001, kurz nachdem sie für ihre Teilnahme an der Hit-Single „Lady Marmalade“ mit einem Grammy sowie dem Video Music Award von MTV ausgezeichnet wurde, veröffentlicht und stellte zweifellos P!NKs außerordentliches Talent und ihre erstaunliche musikalische Bandbreite unter Beweis. Die erste Single „Get The Party Started“ wurde d i e Partyhymne 2002 – und dabei handelte es sich nur um die erste von vier Hitsingles auf dem Album. „Don’ t Let me Get Me“, „Just Like A Pill“ und schließlich „Family Portrait” sorgten dafür, dass sich “Missundaztood” weltweit über zwölf Millionen Mal verkaufte: fünf Millionen Einheiten in den USA, sieben Millionen auf dem restlichen Globus. Allein 600.000 Longplayer gingen in Deutschland über den Ladentisch, was Doppel-Platin bedeutet. Oder anders ausgedrückt: „Missundaztood“ verließ die hiesigen Charts erst wieder 69 Wochen nach Chartentry.
Als es Zeit wurde, das neue Album „Try This“ aufzunehmen, hatte P!NK keinen Bock auf eine schlichte Hit-Reproduktion. „Beim letzten Album dachte jeder, dass ich komplett durchgeknallt war. Ich änderte die stilistische Richtung und erntete dafür so gut wie keine Unterstützung, bis zu dem Zeitpunkt, als ich mit der Hälfte des Albums fertig war“, erinnert sich P!NK. „Dieses Mal konnte ich tun, was ich wollte. Also mischte ich zunächst Death Metal mit Opernmusik, aber das funktionierte nicht wirklich“, scherzt P!NK.
Aber mal im Ernst. Auch diesmal nutzte P!NK ihre kreative Freiheit, für die sie so hart auf „Missundaztood“ gekämpft hatte, um sich abermals neu zu erfinden. Während „Missundaztood“ wie ein Kapitel wirkte, das sie aus ihrem persönlichen Tagebuch rausgerissen und vertont hatte – schließlich hatte das Mädchen aus Philadelphia sich mit therapeutischer Wirkung ihrer höchst chaotischen Familiengeschichte angenommen, um sich die Dämonen ihrer Kindheit in einer Art Eigen-Exorzismus auszutreiben – zeigt „Try This“ eine P!NK, die viel gelöster und relaxter wirkt. „Missundaztood“ ging textlich sehr tief. Es war Therapie. Dieses Album ist textlich bei weitem nicht so schwer verdaulich“, erklärt P!NK. „Statt permanent über mich zu schreiben, erzähle ich diesmal vorwiegend Geschichten über andere Leute.“
Als Pink mit der Arbeit von „Try This“ begann, wusste sie, dass sie erneut mit Linda Perry arbeiten wollte, die bekanntermaßen acht Tracks für „Missundaztood“ als Co-Autorin beisteuerte – u.a. „Get The Party Stated“. „Auch diesmal fing ich mit Linda Perry an zu schreiben, weil sie für mich so etwas wie einen sicheren Ort darstellt“, verrät P!NK. Die Chemie stimmte nach wie vor und deshalb featured „Try This“ drei Songs, die Linda produzierte: das Old-School-R&B-beeinflusste „Catch Me While I’m Sleeping“ (Perry), den Retro-Led-Zeppelin-Track „Waiting For Love“ (P!NK/Perry) und den poppigen Rock-Kracher „Try Too Hard“.
Doch jeder, der P!NK kennt, ahnt, dass es die 23-Jährige nicht lange auf der sicheren Seite hielt. Angetrieben von dem Wunsch, sich einerseits kreativ weiter zu entwickeln und sich auf der anderen Seite ihren Rock-Wurzeln anzunähern, fand P!NK das fehlende Teil ihres musikalischen Puzzles: Tim Armstrong, Kopf der kalifornischen Punk-Rock-Truppe Rancid. Die beiden lernten sich durch einen gemeinsamen Freund auf einem Video-Set in Los Angeles kennen und es machte „klick“. „Wir schrieben zehn Songs innerhalb einer Woche. Ich ging auf Tour mit ihm und den Foo Fighters. Wir schliefen im gleichen Tourbus und nahmen im hinteren Teil eine Menge Songs in dem mobilen Studio auf, das sich dort befand“, erinnert sich der US-Star.
„Trouble“, die raue, krawallige erste Single des Albums, die P!NK und Armstrong (der sich mit P!NK die Credits auf insgesamt zehn Songs teilt und fast das ganze Album produzierte) gemeinsam schrieben, ist eine Rock-Hymne, die P!NK als „viel mehr, als nur einen Attitude-Song“ bezeichnet. Was nicht heißen soll, dass es dem Track an Haltung fehle. Man sollte P!NK deshalb glauben, wenn sie folgendes singt: „I’m Trouble/If You See Me Coming Down The Street/You Know It’s Time To Go.”
Die US-Regisseurin Sophie Muller (P!NK, Coldplay, No Doubt, Nelly Furtado) inszenierte das Video “Trouble” als energiegeladenen Action-Western, in dem P!NK in der Rolle eines weiblichen Billy The Kid eine ganze Stadt aufmischt. An dieser Stelle muss natürlich die obligatorische Quizfrage für alle kommenden P!NK-Verlosungen gestellt werden: In welchem P!NK-Video spielte das kleine Mädchen am Anfang des „Trouble“-Clips bereits eine Hauptrolle?
P!NKs freier Geist drückt sich besonders ausgeprägt auf “Oh My God” aus, eine weitere Kollaboration mit Armstrong, die P!NK als den „sexiest song“ bezeichnet, den sie je aufgenommen hat. Die Soft-Core-Nummer featured die Rapperin Peaches, die P!NK als “this hot Canadian born, Berlin-bred, Jewish rapper girl” bezeichnet. P!NK weiter: „Peaches ist ziemlich heiß und wild und da der Song ebenfalls heiß und wild ist, funktionierte die Kombination perfekt.“
Auch wenn das neue Album weit weniger Zeugnis von P!NKs Selbstfindungs–Therapie aufweist wie etwa „Missundaztood“, sind die autobiografischen Elemente darauf nach wie vor präsent. Natürlich versucht sie den inneren Konflikten, die mit ihrem Ruhm zusammenhängen, auf den Grund zu gehen, wenn sie auf „Unwind“ (mit Blink-182s Travis an den Drums) singt: „I´m brilliant and miserable too/that’s why I am so funny/I swallow down all my tears with a bottle made of silver/I`ve only been here 27 years/already my life is over.“
P!NK erinnert sich an die Entstehung des Songs: „Ich summte eine Melodie und fing an, einen Song über Janis Joplin zu schreiben. Dann erkannte ich mich in dem Song selbst wieder, schrieb ihn um, und nun handelt er eben von mir selbst.“
Den bewegensten und gleichzeitig persönlichsten Moment des Albums markiert der Track „Love Song“, den P!NK zusammen mit Dionne Warwicks Sohn, Damon Elliot, schrieb und produzierte. „Er ist jemandem gewidmet, der mir sehr wichtig ist“, verrät P!NK ohne weitere Details preis zu geben. Doch wer jetzt denkt, dass P!NK zu weich werden könnte, sollte sich den Track „Last To Know“ anhören. Darin rechnet „Her P!NKNESS“ mit einem Typen ab, der nicht, wie versprochen, zu ihrer Show kommt und bestätigt damit, dass auch Rockstars ihre Probleme mit beziehungsunfähigen Kerlen haben. „I wouldn’t put my heels in the air for you/You tried to get me to do things I just won’t do/Last I heard from you“, schreit sie es sich auf dem Estrogen-gesteuerten Pop-Rock-Kracher von der Seele. “God Is A DJ” (P!NKs Kollabo mit Billy Mann, der den Track auch produzierte) ist ein weiterer Party-Song, der auf der Tanzfläche genauso gut funktioniert, wie in einem üblen Rock-Schuppen. „Humble Neighborhoods“ verschmelzt auf geniale Weise Dance-Beats, Rock-Riffs und reines Adrenalin. Das Resultat ist, ähnlich wie die Person P!NK, schwer in eine Schublade zu pressen.
„Try This“ ist eine überwältigende Kopfgeburt einer Künstlerin, die nur so vor Selbstbewusstsein strotzt. Die der Meinung ist, sie habe alles und kann alles – in ihrer Musik wie auch in ihrem richtigen Leben. Und so lassen P!NKs Zukunftspläne nichts vermissen – außer natürlich Bescheidenheit: „Ich werde die Welt erobern und Präsidentin werden. Danach ändere ich die Gesetze, lasse alle Tiere frei und lege dafür die Menschheit in Ketten“, verkündet P!NK stolz. Und musikalisch? Erwarte das Unerwartete! scheint P!NKs Motto zu sein. Oder anders ausgedrückt: „Musikalische Veränderungen werden von mir nicht einfach so entschieden. Es passiert vielmehr von selbst. Es steckt in mir, also tu ich es.“
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