Ricky Martin Biographie
Ricky Martin
Harte Arbeit und herausragendes Talent machen Ricky Martin zu einem der populärsten Sänger und Entertainer der Welt. Seine spektakuläre Karriere ist eine faszinierende Geschichte von Begabung, Ausdauer und dem festen Willen, es bis ganz nach oben zu schaffen.
Ricky Martin rückte als Mitglied einer in Südamerika äußerst erfolgreichen Boy-Band bereits als sehr junger Künstler in den Fokus einer begeisterten Öffentlichkeit. Nachdem er die Band verlassen hatte, zog er zunächst nach New York und 1990 dann nach Mexiko, wo er als Schauspieler für die populäre TV-Serie "Alcanzar Una Estrella" engagiert wurde. Seine größte Leidenschaft, die Musik, verlor er dennoch nicht aus den Augen. Schon 1991 erschien sein spanischsprachiges Soloalbum "Ricky Martin". Sein Debüt verkaufte sich mehr als eine halbe Million mal. Die Singles "Fuego Contra Fuego" und "El Amor Di Mi Vida" erreichten die Spitze der Airplaycharts. 1993 folgte ein weiteres Erfolgsalbum, "Me Amaras", geschrieben von Juan Carlos Calderon. Ricky brach zu seiner ersten, internationalen Solotour auf und spielte mehr als hundert Konzerte. Der junge Sänger und Schauspieler zählte schon damals zu den viel versprechendsten und kommerziell erfolgreichsten lateinamerikanischen Künstlern. Ricky arbeitete weiter an sich und seinen vielfältigen Talenten. 1994 zog er nach Los Angeles, um die Rolle des Miguel in der TV-Serie "General Hospital" zu übernehmen. Miguel wurde schnell zu einem der beliebtesten Charaktere der Serie und eröffnete Ricky den Zugang zu einem weltweiten Publikum.
1995 wagte Ricky einen weiteren Karriereschritt, der, wie sich bald herausstellte, von entscheidender Bedeutung sein sollte. Er zog nach New York und spielte im Broadway-Musical "Les Miserables". Und es war eben dort, wo Ricky Martin auf seinen früheren Bandkollegen Robi "Draco" Rosa traf. Zusammen mit ihm und K.C. Porter produzierte er das Album "A Medio Vivir", das ihm den endgültigen Durchbruch verschaffte und mit der spanisch/spanglish-sprachigen Single "Un, Dos, Tres Maria" hervorbrachte, die sich mehrere Millionen mal verkaufte. Rickys Promotion-Reise führte ihn in 300 Städte in fünfzig Ländern der Welt und nahm über zwei Jahre (!) in Anspruch. Das Album verkaufte sich mehr als drei Millionen mal und wurde in Spanien, einem Land, das südamerikanische Popmusik bis dahin erstaunlicherweise beinahe gänzlich ignoriert hatte, gar mit Vierfach-Platin ausgezeichnet. Ricky Martin hatte eine neue Ära in der lateinamerikanischen Musikgeschichte eingeläutet. 1998 veröffentlichte er "Vuelve". Das Album, zusammen mit der in englisch und spanisch aufgenomme-nen Hitsingle "Cup Of Life/ La Copa de la Vida", wurde zum gigantischen internationalen Erfolg, der alles bisher da gewesene übertraf. Die Single wurde als offizielle Hymne für die Fußballweltmeisterschaft 1998 in Frankreich ausgewählt. Ricky präsentierte das Stück live vor einem Publikum von etwa zwei Milliarden Fernsehzuschauern in aller Welt beim WM-Finale im "Stade de France" in Paris. Das Album "Vuelve" erreichte Platz eins u.a. in China, Australien, Mexiko, Brasilien und Deutschland und schlug sämtliche für spanischsprachige Alben bis dato geltenden Verkaufsrekorde mit einer Gesamtverkaufszahl von acht Millionen Alben. Kurz: 1998 war Ricky Martins Jahr. Er hatte einen epochalen Beitrag zur lateinamerikanischen Musikgeschichte geleistet. Ein Besuch in Indien verschaffte ihm in dieser ereignisreichen Phase neue Stärke und hinterließ einen prägenden Eindruck auf den Menschen Ricky Martin. 1999, als er eben anfing an seinem ersten englischsprachigen Album zu arbeiten, bat man Ricky Martin mit "Copa De La Vida" bei den 41. Grammy Awards aufzutreten. Es war das erste mal in der Geschichte der Preisverleihung, dass ein spanisch singender Künstler gebeten wurde, im Hauptteil der Award-Show zu performen. Beflügelt von stehenden Ovationen der versammelten Elite der internationalen Popmusik und öffentlich ermuntert von niemand geringerem als Superstar Madonna, trat Ricky Martin auf und eroberte die Herzen seines Publikums im Sturm. Ein grandioser Motivationsschub, der ihn darin bestärkte, so schnell wie möglich zurück nach Miami zu reisen um mit Hochdruck zusammen mit den Produzenten Robi Rosa und Desmond Child, dem Co-Autor von "Cup Of Life", an seinem englischsprachigen Debütalbum "Ricky Martin" weiterzuarbeiten. Das Album wurde im Mai 1999, begleitet von der großartigen Single "Livin' la Vida Loca", veröffentlicht. Der Song erreichte die Nummer eins der Charts in 24 Ländern der Welt, inklusive der USA. Dort belegte der Titel gleichzeitig die Nummer eins der Billboard Verkaufscharts, der Airplaycharts, der Latin Verkaufscharts und der Latin-Airplaycharts. Einmal mehr hatte Ricky Martin neue Maßstäbe für alle ihm nachfolgenden lateinamerikanischen Künstler gesetzt. Und gleichzeitig neue Türen geöffnet. Unaufhörlich engagiert sich Ricky Martin für das Wohlergehen der Menschen in seinem Heimatland Puerto Rico. Es gelang ihm, den US-Präsidenten Bill Clinton auf die ungerechte Behandlung der Bewohner der östlich von Puerto Rico liegenden Insel Vieques aufmerksam zu machen. Die Inselbewohner hatten unter ständigen Repressalien des US-Militärs zu leiden, das die Insel seit Jahrzehnten als Ort für militärische Übungen nutzte. Ricky Martin spendete außerdem eine Million US-Dollar, um die musikalische Förderung von Kindern in Puerto Rico zu unterstützen. Durch seine Wohltätigkeitsstiftung "People For Children" hat er den Bau eines Rehabilitationszentrums für behinderte Kinder in Puerto Rico unterstützt und er engagiert sich im Kampf gegen Kindesmisshandlung und Kinderarbeit. Als prominenter Staatsbürger Puerto Ricos wurde er eingeladen, bei George W. Bushs Amtseinführung zu singen. Bei "The Cup Of Life" standen Ricky Martin und der amtierende US-Präsident gar gemeinsam auf der Bühne. Darüber hinaus engagiert sich Ricky Martin für verschiedene andere Wohltätigkeitsorganisationen wie "The Rainforest Foundation", "The Carousel Of Hope" und die "American Heart Association". Organisationen, für die neben Ricky Martin auch schon Stars wie Luciano Pavarotti, Sting, Madonna, Carlos Santana, Joel'>Billy Joel, Placido Domingo, Elton John und Paul McCartney bei Charity-Veranstaltungen auf der Bühne standen. Letzteren traf Ricky auch im Sommer 2002, als er beim "Her Britannic Majesty The Queen's Jubilee Charity Concert" in den Gärten des Buckingham Palasts auftrat und zusammen mit den lokalen Urban-Music-Stars Mis-teeq ein Medley aus "Cup Of Life" und "Livin' la Vida Loca" sang. Mit dem Album "Ricky Martin" im Gepäck spielte Ricky vor ausverkauften Hallen in der ganzen Welt vor mehr als zwei Millionen Menschen. Er trat bei den Grammys auf, bei den MTV Awards, den Brit Awards, den MTV Europe Awards, den American Music Awards, den MTV Asia Awards und CBS widmete ihm eine Spezialsendung. Er erschien auf den Covern des Time Magazines, des Rolling Stone, Vanity Fair, People und Entertainment Weekly. Ende 2000 hatte Ricky Martin 18 Millionen englischsprachige und 14 Millionen spanische Alben verkauft und seinem Heimatland, und dessen Sprache und Kultur ein nie gekanntes internationales Forum verschafft.
Im Verlauf des Jahres 2000 fand Ricky außerdem die Zeit, sein zweites englischsprachiges Album "Sound Loaded" aufzunehmen, das sich acht Millionen mal verkaufte und mit der Hit-Single "She Bangs" einen weiteren US-Nummer-Eins-Hit hervorbrachte. Die dazugehörende Promotion-Tour folgte 2001. 2002 nahm Ricky sich eine Auszeit, um in Ruhe seine musikalische Zukunft zu planen. Er beschloss, ein Album zu schreiben und zu produzieren, dass ihn wieder näher an seine Wurzeln brachte. Es sollte sein erstes spanischsprachiges Album seit "Vuelve" (1998) werden.
Rickys siebtes Soloalbum "Almas del Silencio" erscheint im Mai 2003 und bringt die fähigsten Akteure der Latin-Music-Welt unter der Anleitung des puertoricanischen Musikers und Produzenten Tommy Torres zusammen. Das Album steht für künstlerische Erneuerung und musikalische Weiterentwicklung. Ricky erinnert sich seiner musikalischen Wurzeln, verbindet sie mit internationalen Einflüssen und schafft so einen neuen, sehr authentischen Ricky-Martin-Sound. Ricky arbeitete bei den ruhigeren Stücken mit den bekanntesten und meist respektierten Sängern und Songwritern der spanischsprachigen Welt, darunter Alejandro Sanz, Ricardo Arjona, Juanes und Franco de Vita, während die dynamischeren, explosiveren Stücke mit der Hilfe von alten Freunden wie Stefano, Emilio Estefan, Juan Zambrano, Luis Fernando Ochoa und George Noriega entstanden sind. Ricky Martin ist längst zur Ikone geworden - und das in ganz besonderem Maße für die lateinamerikanische Musik. Durch ihn wurden eine Vielzahl junger, aber auch bereits etablierter Künstler in ihrer Überzeugung bestätigt, dass es sich lohnt, Tag für Tag an der Verwirklichung ihrer Träume zu arbeiten. Mit "Almas del Silencio" verneigt sich Ricky vor der spanischen und lateinamerikanischen Musik und Kultur, die ihn so entscheidend beeinflusst hat.
Ricky Martin rückte als Mitglied einer in Südamerika äußerst erfolgreichen Boy-Band bereits als sehr junger Künstler in den Fokus einer begeisterten Öffentlichkeit. Nachdem er die Band verlassen hatte, zog er zunächst nach New York und 1990 dann nach Mexiko, wo er als Schauspieler für die populäre TV-Serie "Alcanzar Una Estrella" engagiert wurde. Seine größte Leidenschaft, die Musik, verlor er dennoch nicht aus den Augen. Schon 1991 erschien sein spanischsprachiges Soloalbum "Ricky Martin". Sein Debüt verkaufte sich mehr als eine halbe Million mal. Die Singles "Fuego Contra Fuego" und "El Amor Di Mi Vida" erreichten die Spitze der Airplaycharts. 1993 folgte ein weiteres Erfolgsalbum, "Me Amaras", geschrieben von Juan Carlos Calderon. Ricky brach zu seiner ersten, internationalen Solotour auf und spielte mehr als hundert Konzerte. Der junge Sänger und Schauspieler zählte schon damals zu den viel versprechendsten und kommerziell erfolgreichsten lateinamerikanischen Künstlern. Ricky arbeitete weiter an sich und seinen vielfältigen Talenten. 1994 zog er nach Los Angeles, um die Rolle des Miguel in der TV-Serie "General Hospital" zu übernehmen. Miguel wurde schnell zu einem der beliebtesten Charaktere der Serie und eröffnete Ricky den Zugang zu einem weltweiten Publikum.
1995 wagte Ricky einen weiteren Karriereschritt, der, wie sich bald herausstellte, von entscheidender Bedeutung sein sollte. Er zog nach New York und spielte im Broadway-Musical "Les Miserables". Und es war eben dort, wo Ricky Martin auf seinen früheren Bandkollegen Robi "Draco" Rosa traf. Zusammen mit ihm und K.C. Porter produzierte er das Album "A Medio Vivir", das ihm den endgültigen Durchbruch verschaffte und mit der spanisch/spanglish-sprachigen Single "Un, Dos, Tres Maria" hervorbrachte, die sich mehrere Millionen mal verkaufte. Rickys Promotion-Reise führte ihn in 300 Städte in fünfzig Ländern der Welt und nahm über zwei Jahre (!) in Anspruch. Das Album verkaufte sich mehr als drei Millionen mal und wurde in Spanien, einem Land, das südamerikanische Popmusik bis dahin erstaunlicherweise beinahe gänzlich ignoriert hatte, gar mit Vierfach-Platin ausgezeichnet. Ricky Martin hatte eine neue Ära in der lateinamerikanischen Musikgeschichte eingeläutet. 1998 veröffentlichte er "Vuelve". Das Album, zusammen mit der in englisch und spanisch aufgenomme-nen Hitsingle "Cup Of Life/ La Copa de la Vida", wurde zum gigantischen internationalen Erfolg, der alles bisher da gewesene übertraf. Die Single wurde als offizielle Hymne für die Fußballweltmeisterschaft 1998 in Frankreich ausgewählt. Ricky präsentierte das Stück live vor einem Publikum von etwa zwei Milliarden Fernsehzuschauern in aller Welt beim WM-Finale im "Stade de France" in Paris. Das Album "Vuelve" erreichte Platz eins u.a. in China, Australien, Mexiko, Brasilien und Deutschland und schlug sämtliche für spanischsprachige Alben bis dato geltenden Verkaufsrekorde mit einer Gesamtverkaufszahl von acht Millionen Alben. Kurz: 1998 war Ricky Martins Jahr. Er hatte einen epochalen Beitrag zur lateinamerikanischen Musikgeschichte geleistet. Ein Besuch in Indien verschaffte ihm in dieser ereignisreichen Phase neue Stärke und hinterließ einen prägenden Eindruck auf den Menschen Ricky Martin. 1999, als er eben anfing an seinem ersten englischsprachigen Album zu arbeiten, bat man Ricky Martin mit "Copa De La Vida" bei den 41. Grammy Awards aufzutreten. Es war das erste mal in der Geschichte der Preisverleihung, dass ein spanisch singender Künstler gebeten wurde, im Hauptteil der Award-Show zu performen. Beflügelt von stehenden Ovationen der versammelten Elite der internationalen Popmusik und öffentlich ermuntert von niemand geringerem als Superstar Madonna, trat Ricky Martin auf und eroberte die Herzen seines Publikums im Sturm. Ein grandioser Motivationsschub, der ihn darin bestärkte, so schnell wie möglich zurück nach Miami zu reisen um mit Hochdruck zusammen mit den Produzenten Robi Rosa und Desmond Child, dem Co-Autor von "Cup Of Life", an seinem englischsprachigen Debütalbum "Ricky Martin" weiterzuarbeiten. Das Album wurde im Mai 1999, begleitet von der großartigen Single "Livin' la Vida Loca", veröffentlicht. Der Song erreichte die Nummer eins der Charts in 24 Ländern der Welt, inklusive der USA. Dort belegte der Titel gleichzeitig die Nummer eins der Billboard Verkaufscharts, der Airplaycharts, der Latin Verkaufscharts und der Latin-Airplaycharts. Einmal mehr hatte Ricky Martin neue Maßstäbe für alle ihm nachfolgenden lateinamerikanischen Künstler gesetzt. Und gleichzeitig neue Türen geöffnet. Unaufhörlich engagiert sich Ricky Martin für das Wohlergehen der Menschen in seinem Heimatland Puerto Rico. Es gelang ihm, den US-Präsidenten Bill Clinton auf die ungerechte Behandlung der Bewohner der östlich von Puerto Rico liegenden Insel Vieques aufmerksam zu machen. Die Inselbewohner hatten unter ständigen Repressalien des US-Militärs zu leiden, das die Insel seit Jahrzehnten als Ort für militärische Übungen nutzte. Ricky Martin spendete außerdem eine Million US-Dollar, um die musikalische Förderung von Kindern in Puerto Rico zu unterstützen. Durch seine Wohltätigkeitsstiftung "People For Children" hat er den Bau eines Rehabilitationszentrums für behinderte Kinder in Puerto Rico unterstützt und er engagiert sich im Kampf gegen Kindesmisshandlung und Kinderarbeit. Als prominenter Staatsbürger Puerto Ricos wurde er eingeladen, bei George W. Bushs Amtseinführung zu singen. Bei "The Cup Of Life" standen Ricky Martin und der amtierende US-Präsident gar gemeinsam auf der Bühne. Darüber hinaus engagiert sich Ricky Martin für verschiedene andere Wohltätigkeitsorganisationen wie "The Rainforest Foundation", "The Carousel Of Hope" und die "American Heart Association". Organisationen, für die neben Ricky Martin auch schon Stars wie Luciano Pavarotti, Sting, Madonna, Carlos Santana, Joel'>Billy Joel, Placido Domingo, Elton John und Paul McCartney bei Charity-Veranstaltungen auf der Bühne standen. Letzteren traf Ricky auch im Sommer 2002, als er beim "Her Britannic Majesty The Queen's Jubilee Charity Concert" in den Gärten des Buckingham Palasts auftrat und zusammen mit den lokalen Urban-Music-Stars Mis-teeq ein Medley aus "Cup Of Life" und "Livin' la Vida Loca" sang. Mit dem Album "Ricky Martin" im Gepäck spielte Ricky vor ausverkauften Hallen in der ganzen Welt vor mehr als zwei Millionen Menschen. Er trat bei den Grammys auf, bei den MTV Awards, den Brit Awards, den MTV Europe Awards, den American Music Awards, den MTV Asia Awards und CBS widmete ihm eine Spezialsendung. Er erschien auf den Covern des Time Magazines, des Rolling Stone, Vanity Fair, People und Entertainment Weekly. Ende 2000 hatte Ricky Martin 18 Millionen englischsprachige und 14 Millionen spanische Alben verkauft und seinem Heimatland, und dessen Sprache und Kultur ein nie gekanntes internationales Forum verschafft.
Im Verlauf des Jahres 2000 fand Ricky außerdem die Zeit, sein zweites englischsprachiges Album "Sound Loaded" aufzunehmen, das sich acht Millionen mal verkaufte und mit der Hit-Single "She Bangs" einen weiteren US-Nummer-Eins-Hit hervorbrachte. Die dazugehörende Promotion-Tour folgte 2001. 2002 nahm Ricky sich eine Auszeit, um in Ruhe seine musikalische Zukunft zu planen. Er beschloss, ein Album zu schreiben und zu produzieren, dass ihn wieder näher an seine Wurzeln brachte. Es sollte sein erstes spanischsprachiges Album seit "Vuelve" (1998) werden.
Rickys siebtes Soloalbum "Almas del Silencio" erscheint im Mai 2003 und bringt die fähigsten Akteure der Latin-Music-Welt unter der Anleitung des puertoricanischen Musikers und Produzenten Tommy Torres zusammen. Das Album steht für künstlerische Erneuerung und musikalische Weiterentwicklung. Ricky erinnert sich seiner musikalischen Wurzeln, verbindet sie mit internationalen Einflüssen und schafft so einen neuen, sehr authentischen Ricky-Martin-Sound. Ricky arbeitete bei den ruhigeren Stücken mit den bekanntesten und meist respektierten Sängern und Songwritern der spanischsprachigen Welt, darunter Alejandro Sanz, Ricardo Arjona, Juanes und Franco de Vita, während die dynamischeren, explosiveren Stücke mit der Hilfe von alten Freunden wie Stefano, Emilio Estefan, Juan Zambrano, Luis Fernando Ochoa und George Noriega entstanden sind. Ricky Martin ist längst zur Ikone geworden - und das in ganz besonderem Maße für die lateinamerikanische Musik. Durch ihn wurden eine Vielzahl junger, aber auch bereits etablierter Künstler in ihrer Überzeugung bestätigt, dass es sich lohnt, Tag für Tag an der Verwirklichung ihrer Träume zu arbeiten. Mit "Almas del Silencio" verneigt sich Ricky vor der spanischen und lateinamerikanischen Musik und Kultur, die ihn so entscheidend beeinflusst hat.
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