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Rod Stewart Biographie

Rod Stewart

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Mit der Veröffentlichung von „Still The Same - Great Rock Classics Of Our Time” am 3. November 2006 kehrt Musik-Legende Rod Stewart nach fast einem Jahrzehnt zu seinen musikalischen Wurzeln zurück. Erstmals seit acht Jahren nahm der Grammy-Preisträger wieder ein Rockalbum auf. Der dreizehn Stücke umfassende Longplayer beinhaltet brandneue Versionen großer Genre-Klassiker und erscheint einmal mehr via „J Records“, dem Label von Musikbusiness-Legende Clive Davis (Alicia Keys, Pearl Jam, Jamie Foxx, Santana u.a.).

In den vergangenen Jahren feierte Stewart mit seinen „Great American Songbook“-CDs sensationelle Erfolge: Insgesamt verkauften sich die vier Alben der Serie („It Had To Be You“, 2002, „As Time Goes By”, 2003, „Stardust”, 2004 und „Thanks For The Memory”, 2005) weltweit mehr als fünfzehn Millionen Mal und bescherten der „Great American Songbook“-Reihe damit den Titel „biggest selling ongoing series of new music recordings in history“.

Die Stimme des „Rock and Roll Hall Of Fame“-Mitglieds gilt als eine der großartigsten und unverwechselbarsten der Rockgeschichte – auf „Still The Same - Great Rock Classics Of Our Time” zeigt Stewart, welche Leidenschaft und Klasse er auch 2006 an den Tag zu legen vermag. Unter den sorgsam ausgewählten Stücken befinden sich Kompositionen einiger der besten Songwriter aller Zeiten, u.a. Bob Dylan („If Not For You“), Van Morrison („Crazy Love“), Bob Seger („Still The Same“) und John Fogertys „Have You Ever Seen The Rain“, das in den Vereinigten Staaten als erste Radio-Single Rod Stewarts US-Fans einen Vorgeschmack auf das Album geben wird. Darüber hinaus wählte Stewart für das Album einige Stücke aus, die gerade so klingen, als wären sie speziell für seine Trademark-hafte, raue Stimme geschrieben worden, darunter der Bonnie Tyler-Klassiker „It’s A Heartache“ aus dem Jahre 1978 und „Fooled Around and Fell in Love“, mit dem Elvin Bishop 1976 einen Top-3-Hit in den US Charts landen konnte.

Produziert wurde das Album von John Shanks (Sheryl Crow, Melissa Etheridge u.a.), der 2005 mit einem Grammy in der Rubrik „Produzent des Jahres“ ausgezeichnet worden war, sowie Clive Davis selbst. Zu den Weltklasse-Musikern, die an den Aufnahmen beteiligt waren, zählen u.a. Schlagzeuger Kenny Aronoff und Gitarrist Dean Parks. Die Vielfältigkeit und Bandbreite der Produktion reicht vom Badfinger-Hit „Day After Day“ bis zum jüngsten Song des Albums, der Pretenders-Ballade „I’ll Stand By You“, mit der die Band 1994 die Top Ten der UK- und die Top 20 der US-Charts erreicht hatte.

Rod Stewart etablierte sich mit seinem 1971er-Album „Every Picture Tells A Story” als Solo-Künstler, u.a. dank dem weltweiten Nummer-Eins-Hit „Maggie May“, der die Hitlisten in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland toppte. Das Album schrieb Chartgeschichte, als es sich gleichzeitig an die Spitze der US- und UK-Charts setzte. Rod Stewarts Discographie beinhaltet zahlreiche weitere Hits wie z.B. „Do Ya Think I’m Sexy”, „Tonight’s The Night”, „The First Cut Is The Deepest”, „Sailing” und „Baby Jane”. Seine Tourneen in den vergangenen Jahren zählen laut Forbes und Rolling Stone zu den profitabelsten der Branche: Seine „From ‘Maggie May’ to the Great American Songbook“-Tour war drei Jahre in Folge restlos ausverkauft.
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