Rush Biographie
Rush
30 Jahre RUSH! Ein Jubiläum, das gefeiert werden muss. Und genau das tun RUSH mit einer Premiere: Zum ersten Mal legt eine der dynamischsten und virtuosesten Rockbands eine Coverversion-Kollektion vor. Es handelt sich dabei um Sixties-Klassiker von Cream, The Who, Buffalo Springfield, Yardbirds und anderen.
Acht Songs bringen Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart dicht an ihre eigenen Wurzeln: „Geddy, Alex und ich haben uns ins Jahr 1967 zurückgedacht, als wir 13- und 14-jährige Anfänger waren,“ schreibt Peart in den Liner-Notes zu Feedback. „Wir glauben, es ist ein passendes Symbol für unser 30-jähriges Miteinander, wenn wir zu unseren Wurzeln zurückkehren und jenen Bands Tribut zollen, von denen wir gelernt haben und die uns inspiriert haben.. Wir dachten, wir sollten einige der Songs aufnehmen, die wir damals gehört haben, deren Akkorde, Noten und Drumparts wir mühsam lernten, und die wir sogar mit unseren ersten Bands spielten.“
Auf Feedback präsentieren RUSH erstmalig Studioversionen von Songs anderer Künstler und Songwriter. Im Repertoire finden sich dabei so bahnbrechende Songs wie Buffalo Springfields For What It’s Worth und Mr. Soul, Heart Full Of Soul und Shapes of Things von den Yardbirds sowie The Seeker von The Who. Auch zwei Songs, die die Heavy-Rock-Power-Tradition des Trios auszeichnen und zur Entstehung von RUSH geführt haben, finden sich auf Feedback: Die explosive Cream-Version von Robert Johnsons Crossroads und Blue Cheers extreme Variante von Eddie Cochrans Summertime Blues.
Produziert wurde Feedback von David Leonard und RUSH in den Phase One-Studios in Toronto im Mai dieses Jahres
Mit Buddy Hollys Not Fade Away erschienen RUSH, die sich schon 1968 gegründet hatten, 1973 plötzlich auf der Bildfläche. 1974 legten sie ihr erstes Album Rush vor, das umgehend zum bestverkauften Debüt-Album einer kanadischen Band wurde. Einen großen Teil des Erfolgs verdankten sie dabei unermüdlichem Touren durch Nordamerika, selten verging ein Jahr mit weniger als 200 Live-Shows. 1975 winkte dann der erste Juno-Award als „Vielversprechendste Band des Jahres“. 1976 brachte dann 2112 mit Verkäufen in Millionenhöhe den definitiven Durchbruch auf dem amerikanischen Markt, und im darauf folgenden Jahr kam der internationale Erfolg mit der Single Closer To The Heart aus dem Album A Farewell To Kings.
Permanent Waves (1980) festigte ihren internationalen Ruf, und Moving Pictures (1981) rockte RUSH dann in die Riege der ganz Großen: Vierfaches Platin in Kanada und Doppelplatin in den USA sprachen eine deutliche Sprache. Bis heute haben RUSH satte 39 Millionen Alben absetzen können und spielten vor insgesamt über 6 Millionen Fans.
Im November 1990 wurde ihr Status als erfolgreichste kanadische Rockband der Achtziger dann auch von offizieller Seite bestätrigt, als sie von der kanadischen Musikindustrie mit dem Award für „Group Of The Decade“ ausgezeichnet wurden. 1992 schob die SOCAN, die Society of Composers, Authors and Music Publishers in Canada, dann den Harold Moon Award nach.
Zwei Grammy-Nominierungen, nämlich für YYZ von Moving Pictures und Where’s My Thing vom Album Roll The Bones (1992), ließen sie knapp an der begehrtesten internationalen Musikauszeichnung vorbeisschrammen. Rechtzeitig zu ihrem 19. Album Counterparts wurde RUSH im Jahre 1993 dann der „Toronto Arts Award“ für ihr Lebenswerk verliehen.
Ein bißchen voreilig, denn wie Feedback beweist, ist ihr Lebenswerk noch lange nicht komplett...
Zusätzlich feiern RUSH ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer großen Tour durch Nordamerika und Europa, das sie seit über einer Dekade nicht mehr besucht haben. Mit einer Serie von bereits ausverkauften Shows in England, die am 8. September in Londons Wembley-Stadion beginnt, startet das kanadische Trio durch. Danach geht es dann abermals ins Studio, um ein neues Album vorzubereiten, das voraussichtlich 2005 erscheinen wird.
Acht Songs bringen Geddy Lee, Alex Lifeson und Neil Peart dicht an ihre eigenen Wurzeln: „Geddy, Alex und ich haben uns ins Jahr 1967 zurückgedacht, als wir 13- und 14-jährige Anfänger waren,“ schreibt Peart in den Liner-Notes zu Feedback. „Wir glauben, es ist ein passendes Symbol für unser 30-jähriges Miteinander, wenn wir zu unseren Wurzeln zurückkehren und jenen Bands Tribut zollen, von denen wir gelernt haben und die uns inspiriert haben.. Wir dachten, wir sollten einige der Songs aufnehmen, die wir damals gehört haben, deren Akkorde, Noten und Drumparts wir mühsam lernten, und die wir sogar mit unseren ersten Bands spielten.“
Auf Feedback präsentieren RUSH erstmalig Studioversionen von Songs anderer Künstler und Songwriter. Im Repertoire finden sich dabei so bahnbrechende Songs wie Buffalo Springfields For What It’s Worth und Mr. Soul, Heart Full Of Soul und Shapes of Things von den Yardbirds sowie The Seeker von The Who. Auch zwei Songs, die die Heavy-Rock-Power-Tradition des Trios auszeichnen und zur Entstehung von RUSH geführt haben, finden sich auf Feedback: Die explosive Cream-Version von Robert Johnsons Crossroads und Blue Cheers extreme Variante von Eddie Cochrans Summertime Blues.
Produziert wurde Feedback von David Leonard und RUSH in den Phase One-Studios in Toronto im Mai dieses Jahres
Mit Buddy Hollys Not Fade Away erschienen RUSH, die sich schon 1968 gegründet hatten, 1973 plötzlich auf der Bildfläche. 1974 legten sie ihr erstes Album Rush vor, das umgehend zum bestverkauften Debüt-Album einer kanadischen Band wurde. Einen großen Teil des Erfolgs verdankten sie dabei unermüdlichem Touren durch Nordamerika, selten verging ein Jahr mit weniger als 200 Live-Shows. 1975 winkte dann der erste Juno-Award als „Vielversprechendste Band des Jahres“. 1976 brachte dann 2112 mit Verkäufen in Millionenhöhe den definitiven Durchbruch auf dem amerikanischen Markt, und im darauf folgenden Jahr kam der internationale Erfolg mit der Single Closer To The Heart aus dem Album A Farewell To Kings.
Permanent Waves (1980) festigte ihren internationalen Ruf, und Moving Pictures (1981) rockte RUSH dann in die Riege der ganz Großen: Vierfaches Platin in Kanada und Doppelplatin in den USA sprachen eine deutliche Sprache. Bis heute haben RUSH satte 39 Millionen Alben absetzen können und spielten vor insgesamt über 6 Millionen Fans.
Im November 1990 wurde ihr Status als erfolgreichste kanadische Rockband der Achtziger dann auch von offizieller Seite bestätrigt, als sie von der kanadischen Musikindustrie mit dem Award für „Group Of The Decade“ ausgezeichnet wurden. 1992 schob die SOCAN, die Society of Composers, Authors and Music Publishers in Canada, dann den Harold Moon Award nach.
Zwei Grammy-Nominierungen, nämlich für YYZ von Moving Pictures und Where’s My Thing vom Album Roll The Bones (1992), ließen sie knapp an der begehrtesten internationalen Musikauszeichnung vorbeisschrammen. Rechtzeitig zu ihrem 19. Album Counterparts wurde RUSH im Jahre 1993 dann der „Toronto Arts Award“ für ihr Lebenswerk verliehen.
Ein bißchen voreilig, denn wie Feedback beweist, ist ihr Lebenswerk noch lange nicht komplett...
Zusätzlich feiern RUSH ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer großen Tour durch Nordamerika und Europa, das sie seit über einer Dekade nicht mehr besucht haben. Mit einer Serie von bereits ausverkauften Shows in England, die am 8. September in Londons Wembley-Stadion beginnt, startet das kanadische Trio durch. Danach geht es dann abermals ins Studio, um ein neues Album vorzubereiten, das voraussichtlich 2005 erscheinen wird.




