Sakis Biographie
Sakis
Sakis ist der erfolgreichste und beliebteste Popstar Griechenlands! Der hoch gewachsene Sänger belegt in seinem Heimatland nicht nur mit jeder Plattenveröffentlichung die Spitzenplätze der Charts, sein Konterfei ziert dort auch regelmäßig die Titelblätter von Lifestylemagazinen wie Esquire und Vogue. Spätestens mit seiner eindrucksvollen Performance beim jüngsten Grand Prix in Istanbul, wo Sakis mit seiner hinreißenden Latin-Pop-Hymne "Shake It" den dritten Platz erreichte, konnte sich ein Millionenpublikum in ganz Europa von seinen Star-Qualitäten überzeugen. Jetzt geht der blendend aussehende und athletisch gebaute Grieche folgerichtig in die Offensive und veröffentlicht mit "Ola Kala" einen seiner größten Hits. Dass diese hochkarätige Popnummer internationales Potential hat, kommt nicht von ungefähr. Komponiert und produziert hat sie kein Geringerer als Desmond Child, der schon für Superstars wie Bon Jovi, Cher und Ricky Martin arbeitete und nun auch Sakis für seinen avisierten Höhenflug in internationale Gefilde unter die Fittiche nahm.
Zweifellos ist der von der Insel Korfu stammende Sakis Rouvas, so sein kompletter Name, bestens gewappnet für höhere Aufgaben. Und das nicht nur, weil er früher einmal ein Ass im Stabhochsprung war. Denn ähnlich leicht wie er als Mitglied des griechischen Nationalteams bei Sportwettkämpfen Stangen in luftiger Höhe übersprang, gelang ihm auch sein Karrierestart als Sänger. Gleich mit seiner ersten Single "Par'ta" aus dem Jahr 1991 siegte der Jungspund, der sich besonders für die Beatles und Elvis Presley begeisterte, beim Songfestival von Thessaloniki. Das anschließend veröffentliche Debütalbum erreichte auf Anhieb Platz eins der griechischen Charts und machte ihn auf einen Schlag im ganzen Land bekannt. Seitdem hat er neun weitere Alben veröffentlicht, allesamt abonniert auf die Spitzenplätze der griechischen Charts. Und auch bei den jährlichen Hellenic Music Awards sichert er sich kontinuierlich Auszeichnungen wie "Bester Song", "Beste Performance", "Bester Sänger" und "Bestes Album". Sein Fanclub ist der mitgliederstärkste in Griechenland und lukrative Werbeverträge mit Weltkonzernen wie Pepsi und Vodafone bezeugen die unglaubliche Popularität des griechischen Ausnahmekünstlers. Seine perfekt choreographierten, sensationellen Bühnenshows sind moderne Passionsspiele temperamentvoller Popmusik. Dabei tritt Sakis in Outfits auf, die ihm Modedesigner wie Enrico Coveri und Valentino exklusiv auf den Adoniskörper schneidern.
Außerhalb Griechenlands machte der Sänger 1997 erstmals Schlagzeilen mit einem Konzert, das er gemeinsam mit dem türkischen Popstar Burat Kud auf UN-kontrolliertem Gebiet der Insel Zypern gab. Für die völkerversöhnende Aktion erhielt Sakis den renommierten "Ipeksi Preis". Weitere Preisträger in jenem Jahr waren der damalige Staatsekretär Papandreou, der frühere Ministerpräsident Mitsotakis und der türkische Außenminister Gioule. Mit Burat Kud nahm Sakis im gleichen Jahr auch einen Song für den Soundtrack von "Der Glöckner von Notre Dame" auf. Außerdem sprach er die Titelrolle in der griechischen Fassung des erfolgreichen Walt Disney Zeichentrickfilms.
Dass Sakis den Sprung vom nationalen Superstar zum Global Player mühelos schaffen wird, davon ist nicht nur der berühmte Produzent Desmond Child überzeugt. Als der griechische Beau vor einiger Zeit im Pariser Olympia auftrat, wurde er von den Franzosen frenetisch gefeiert. Das kommt allerdings nicht an sein bis dato publikumswirksamstes Konzert heran: Vor vier Jahren gab Sakis zu Weihnachten ein Open-Air-Konzert in Thessaloniki, zu dem sich sage und schreibe 120.000 Zuschauer einfanden. Kein Wunder, dass er der Robbie Williams Griechenlands genannt wird. Der griechische Pop-Olympionike hat vielleicht den besten Zeitpunkt gewählt, sich mit der Sommerhymne "Ola Kala" international Gehör zu verschaffen. Pünktlich zu den Olympischen Spielen in Athen erscheint sein gleichnamiges Album auch hierzulande. Im Rahmen der olympischen Spiele wird Sakis in vielen quotenstarken TV-Sendungen zu sehen sein, Gerüchten zufolge wird er mit einem spektakulären Auftritt bei der Abschlussfeier für Aufmerksamkeit sorgen.
Zweifellos ist der von der Insel Korfu stammende Sakis Rouvas, so sein kompletter Name, bestens gewappnet für höhere Aufgaben. Und das nicht nur, weil er früher einmal ein Ass im Stabhochsprung war. Denn ähnlich leicht wie er als Mitglied des griechischen Nationalteams bei Sportwettkämpfen Stangen in luftiger Höhe übersprang, gelang ihm auch sein Karrierestart als Sänger. Gleich mit seiner ersten Single "Par'ta" aus dem Jahr 1991 siegte der Jungspund, der sich besonders für die Beatles und Elvis Presley begeisterte, beim Songfestival von Thessaloniki. Das anschließend veröffentliche Debütalbum erreichte auf Anhieb Platz eins der griechischen Charts und machte ihn auf einen Schlag im ganzen Land bekannt. Seitdem hat er neun weitere Alben veröffentlicht, allesamt abonniert auf die Spitzenplätze der griechischen Charts. Und auch bei den jährlichen Hellenic Music Awards sichert er sich kontinuierlich Auszeichnungen wie "Bester Song", "Beste Performance", "Bester Sänger" und "Bestes Album". Sein Fanclub ist der mitgliederstärkste in Griechenland und lukrative Werbeverträge mit Weltkonzernen wie Pepsi und Vodafone bezeugen die unglaubliche Popularität des griechischen Ausnahmekünstlers. Seine perfekt choreographierten, sensationellen Bühnenshows sind moderne Passionsspiele temperamentvoller Popmusik. Dabei tritt Sakis in Outfits auf, die ihm Modedesigner wie Enrico Coveri und Valentino exklusiv auf den Adoniskörper schneidern.
Außerhalb Griechenlands machte der Sänger 1997 erstmals Schlagzeilen mit einem Konzert, das er gemeinsam mit dem türkischen Popstar Burat Kud auf UN-kontrolliertem Gebiet der Insel Zypern gab. Für die völkerversöhnende Aktion erhielt Sakis den renommierten "Ipeksi Preis". Weitere Preisträger in jenem Jahr waren der damalige Staatsekretär Papandreou, der frühere Ministerpräsident Mitsotakis und der türkische Außenminister Gioule. Mit Burat Kud nahm Sakis im gleichen Jahr auch einen Song für den Soundtrack von "Der Glöckner von Notre Dame" auf. Außerdem sprach er die Titelrolle in der griechischen Fassung des erfolgreichen Walt Disney Zeichentrickfilms.
Dass Sakis den Sprung vom nationalen Superstar zum Global Player mühelos schaffen wird, davon ist nicht nur der berühmte Produzent Desmond Child überzeugt. Als der griechische Beau vor einiger Zeit im Pariser Olympia auftrat, wurde er von den Franzosen frenetisch gefeiert. Das kommt allerdings nicht an sein bis dato publikumswirksamstes Konzert heran: Vor vier Jahren gab Sakis zu Weihnachten ein Open-Air-Konzert in Thessaloniki, zu dem sich sage und schreibe 120.000 Zuschauer einfanden. Kein Wunder, dass er der Robbie Williams Griechenlands genannt wird. Der griechische Pop-Olympionike hat vielleicht den besten Zeitpunkt gewählt, sich mit der Sommerhymne "Ola Kala" international Gehör zu verschaffen. Pünktlich zu den Olympischen Spielen in Athen erscheint sein gleichnamiges Album auch hierzulande. Im Rahmen der olympischen Spiele wird Sakis in vielen quotenstarken TV-Sendungen zu sehen sein, Gerüchten zufolge wird er mit einem spektakulären Auftritt bei der Abschlussfeier für Aufmerksamkeit sorgen.




