Teitur Biographie
Teitur
TEITUR`s Balladen “One and Only”, “Let`s Go Dancing” und “I Was Just Thinking” spiegeln seine ersten musikalischen Einflüsse wider: James Taylor und Tracy Chapman. Ihre simplen, aber gleichzeitig berührenden akustischen Arrangements und unergründbaren Tiefen sind durch das gesamte Album hindurch hör- und spürbar. Und bei Stücken wie „Amanda`s Dream“ und „Josephine“ offenbart er nicht nur sein musikalisches Talent, sondern auch das seiner lyrischen Begabung. Die kleinen, aber feinen Unterschiede des Lebens gibt er präzise wieder. Selten kam ein Newcomer so beseelend daher, ohne dabei gleichzeitig etwas ungestüm oder naiv zu wirken. Sein unverschämtes Gespür für einen packenden Song ist sicherlich ein Grund dafür, jedoch auch seine mitreißende Stimme, die immer nur Millimeter an einem vorbeizuziehen scheint. Diesen Stil musikalisch als klassisch zu kategorisieren, wäre nicht ganz falsch. Hätte man nicht immer das Gefühl, etwas völlig Neu- und Einzigartiges entdeckt zu haben. Für seine produktive Ader macht er seine Eltern und Dänemarks Färöer Inseln (45,000 Einwohner) verantwortlich, die irgendwo zwischen Island und Schottland aufzufinden sind. „Musik ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. In jedem Haushalt findet man ein Instrument. Ich fing schon mit 13 an, mit einer Gitarre und einem Sequenzer meine eigenen Songs zu schreiben. Jedoch war der Gitarist in meiner damaligen Gruppe so viel besser als ich, dass ich nur im Hintergrund mit einer akustischen Gitarre rumklimpern durfte. Die Texte waren schon immer in Englisch, schließlich singen alle großen Popkünstler fast ausschließlich in dieser Sprache und ich liebe nun mal Popmusik. Außerdem ist der englische Wortschatz riesig.“
TEITUR verließ schon mit 17 Jahren die Färöer Inseln und begegnete schnell hilfsbereiten Menschen in Europa und Nordamerika. „Ich räumte mir 2 Jahre ein, um etwas mit meiner Musik auf die Beine zu stellen. Meinen Manager traf ich auf dem dänischen Festival SPOT. Ich arbeitete nur an Wochenenden, um während der Woche in Kopenhagen Songs zu schreiben oder sogar Abstecher nach New York oder London machen zu können. Ich war DJ bei einer Radioshow auf den Färöer Inseln und eines Tages rief mich ein Reiseagent an und schlug mir einfach so vor, für meine Flugtickets aufkommen zu wollen. So etwas nennt man wohl Glück.“
TEITUR`s erste Rockinteressen lagen irgendwo zwischen R.E.M und Suzanne Vega, und den Jazz-Improvisationen von Miles Davis und John Coltranes, die alle eindeutig rauszuhören sind. Sein musikalischer Ansatz, wie auch seine feinen Arrangements deuten ebenso auf Künstler wie Joan Armatrading und George Harrison hin. „Der Ton einer akustischen Gitarre kann nicht von einer elektrischen oder einem digitalen Signal imitiert werden. Die Wärme und das Gefühl dahinter sind hier ausschlaggebend. Ich wollte einen dreidimensionalen Sound um mich haben, damit ich nicht ganz alleine dastehe. Anders hätte ich es auch nicht gewollt oder gemacht.“
TEITUR war so von seinem Songwriting besessen, dass er in seiner eigenen Heimat nichts vorzeitig veröffentlichen wollte. „Ich nahm 10 Lieder im Studio auf und ließ sie dort erst mal ruhen. Rupert war der erste Produzent, der die Musik, sozusagen ihre Essenz, verstand.“ Rupert Hine bekam damals von Windsept Pacific (TEITUR`s Publizist) einen Anruf, die ihn nicht wirklich überreden mussten. Er war sofort von den Demos begeistert und berührt. Rupert fühlte sich von TEITUR`s Musik auf eine unglaublich direkte Weise angesprochen.
Zusammen mit ein paar begnadeten Musikern schufen beide ein Album, das den Künstler wie auch seine Songs perfekt reflektiert. „Anstatt denselben Track hundert Mal spielen zu müssen, gab Rupert mir eine Setlist. So wirkte es immer wie ein Live-Konzert auf mich. Fünf Lieder probten wir, dann gab es eine Pause und danach quatschten wir über die Resultate. „To Meet You“ ist ein Live-Mitschnitt. „I Was Just Thinking“ und „Lets Go Dancing“ alte Demos aus Kopenhagen mit später dazugefügten Streichern. Jedoch sind nur 5 oder 6 Musiker auf dem Album zu hören.“ Dabei ist eine warme, organische Platte rausgekommen, obwohl alle Instrumente nachträglich auf TEITUR`s Solopassagen angepasst wurden. Mit seiner einfachen Herangehensweise an die Stücke und seiner traditionellen Produktion unterscheidet sich Hine’s Arbeit sehr, von der Großzahl der eher überproduzierten „akustischen“ Longplayer der letzten Jahre. Das Album Poetry & Aeroplanes zeigt nicht nur die elementaren Seiten des Lebens, nein, sondern auch die eher Komplexen. „Für mich hat die Platte eine eigene Seele. Als wir die Songs für das Album aussuchten, merkte ich erst, wie intim sie alle waren. Mich fasziniert, wie die Menschen ticken, was sie bewegt und warum sie trotzdem ihren Impulsen nicht folgen können.“ “Ich weiß, dass viele Musiker Wert darauf legen, eine komplette Geschichte erzählen zu müssen. Anfang, Ende, Moral...Ich beschreibe viel lieber die Dinge und der Rest bleibt offen für Interpretation. Ein Moment soll gefangen werden, den ich dann erst später vollkommen verstehe.“ Ohne Zweifel ist dies TEITUR’s Markenzeichen. „Alles soll ganz natürlich passieren. Ich hatte Glück, dass mir vieles in den Schoß gefallen ist. Es gelingt mir immer wieder, mich selbst zu überraschen. Ich habe also noch viel zu lernen.“ Gott sei Dank sieht dieser junge Herr alles so nüchtern, denn durch seine unbefangene und offenherzige Art ist es ihm gelungen, uns allen etwas näher zu kommen.
TEITUR verließ schon mit 17 Jahren die Färöer Inseln und begegnete schnell hilfsbereiten Menschen in Europa und Nordamerika. „Ich räumte mir 2 Jahre ein, um etwas mit meiner Musik auf die Beine zu stellen. Meinen Manager traf ich auf dem dänischen Festival SPOT. Ich arbeitete nur an Wochenenden, um während der Woche in Kopenhagen Songs zu schreiben oder sogar Abstecher nach New York oder London machen zu können. Ich war DJ bei einer Radioshow auf den Färöer Inseln und eines Tages rief mich ein Reiseagent an und schlug mir einfach so vor, für meine Flugtickets aufkommen zu wollen. So etwas nennt man wohl Glück.“
TEITUR`s erste Rockinteressen lagen irgendwo zwischen R.E.M und Suzanne Vega, und den Jazz-Improvisationen von Miles Davis und John Coltranes, die alle eindeutig rauszuhören sind. Sein musikalischer Ansatz, wie auch seine feinen Arrangements deuten ebenso auf Künstler wie Joan Armatrading und George Harrison hin. „Der Ton einer akustischen Gitarre kann nicht von einer elektrischen oder einem digitalen Signal imitiert werden. Die Wärme und das Gefühl dahinter sind hier ausschlaggebend. Ich wollte einen dreidimensionalen Sound um mich haben, damit ich nicht ganz alleine dastehe. Anders hätte ich es auch nicht gewollt oder gemacht.“
TEITUR war so von seinem Songwriting besessen, dass er in seiner eigenen Heimat nichts vorzeitig veröffentlichen wollte. „Ich nahm 10 Lieder im Studio auf und ließ sie dort erst mal ruhen. Rupert war der erste Produzent, der die Musik, sozusagen ihre Essenz, verstand.“ Rupert Hine bekam damals von Windsept Pacific (TEITUR`s Publizist) einen Anruf, die ihn nicht wirklich überreden mussten. Er war sofort von den Demos begeistert und berührt. Rupert fühlte sich von TEITUR`s Musik auf eine unglaublich direkte Weise angesprochen.
Zusammen mit ein paar begnadeten Musikern schufen beide ein Album, das den Künstler wie auch seine Songs perfekt reflektiert. „Anstatt denselben Track hundert Mal spielen zu müssen, gab Rupert mir eine Setlist. So wirkte es immer wie ein Live-Konzert auf mich. Fünf Lieder probten wir, dann gab es eine Pause und danach quatschten wir über die Resultate. „To Meet You“ ist ein Live-Mitschnitt. „I Was Just Thinking“ und „Lets Go Dancing“ alte Demos aus Kopenhagen mit später dazugefügten Streichern. Jedoch sind nur 5 oder 6 Musiker auf dem Album zu hören.“ Dabei ist eine warme, organische Platte rausgekommen, obwohl alle Instrumente nachträglich auf TEITUR`s Solopassagen angepasst wurden. Mit seiner einfachen Herangehensweise an die Stücke und seiner traditionellen Produktion unterscheidet sich Hine’s Arbeit sehr, von der Großzahl der eher überproduzierten „akustischen“ Longplayer der letzten Jahre. Das Album Poetry & Aeroplanes zeigt nicht nur die elementaren Seiten des Lebens, nein, sondern auch die eher Komplexen. „Für mich hat die Platte eine eigene Seele. Als wir die Songs für das Album aussuchten, merkte ich erst, wie intim sie alle waren. Mich fasziniert, wie die Menschen ticken, was sie bewegt und warum sie trotzdem ihren Impulsen nicht folgen können.“ “Ich weiß, dass viele Musiker Wert darauf legen, eine komplette Geschichte erzählen zu müssen. Anfang, Ende, Moral...Ich beschreibe viel lieber die Dinge und der Rest bleibt offen für Interpretation. Ein Moment soll gefangen werden, den ich dann erst später vollkommen verstehe.“ Ohne Zweifel ist dies TEITUR’s Markenzeichen. „Alles soll ganz natürlich passieren. Ich hatte Glück, dass mir vieles in den Schoß gefallen ist. Es gelingt mir immer wieder, mich selbst zu überraschen. Ich habe also noch viel zu lernen.“ Gott sei Dank sieht dieser junge Herr alles so nüchtern, denn durch seine unbefangene und offenherzige Art ist es ihm gelungen, uns allen etwas näher zu kommen.




