Terror Biographie
Terror
Der Name ist Programm. Wie sollte es anders sein, bei einer Band, die bereits vor dem ersten Release ausgiebige Tourneen in bester Manier absolviert hat!
Wie es sich für eine waschechte Hardcore-Combo gehört, wurden die USA mit bisher zwei, und Kanada mit einer Tournee als Opener für die späteren Labelmates „Eighteen Visions“ und „Throwdown“ konsequent abgegrast. Das ist der Beweis dafür, dass TERROR ihrem Status als Roaddogs mehr als würdig sind, und somit ihren ersten Deal bei Bridge Nine Records ergattern konnten. Das viele Touren hat sich also in Hinblick auf das energievolle, tighte Zusammenspiel gelohnt, und entlud sich dann auch vollends auf ihrem ersten Album „LOWEST OF THE LOW“! Diese Scheibe strotzt vor purer Energie und bedient sowohl Old-School Hardcore-Maniacs als auch die modernere Variante mit einem mörderisch fetten Metal-Riffgewitter. Der ständige Wechsel zwischen irrwitzig schnellen Abgehparts und teils groovigen, teils Heavy-Mosh Parts lässt den Circle Pit quasi von allein entstehen!
Durch die seit einer Dekade bestehenden Freundschaft zu dem Label Trustkill Records entstand dann als logische Konsequenz der nächste Deal: Die Entscheidung, den Vertrag abzuschließen wurde dadurch verstärkt, dass Trustkill auf dem amerikanischen Markt einen überaus crediblen Ruf hat und für die Band den besten Support bieten kann. Dies war das solide Grundgerüst, welches TERROR fehlte und worauf sie gewartet haben.
Durch die Lizensierung zu Roadrunner Records ist darüber hinaus der Weg zum europäischen Markt geebnet, was die Hardcore- Szene hierzulande in absolute Entzückung versetzen dürfte, denn im August 2005 erscheint auch in deutschen Landen der neue Longplayer: “One With The Underdogs“.
Das Album wurde in den Sound City- , und Bloodtrack- Studios in Kalifornien aufgenommen und von den fünf Jungs selbst produziert. Musikalisch wird hier genau dort angesetzt, wo man mit dem letzten Output aufgehört hat. Wurzeln werden nicht verleugnet, und die Treue zum eigenen Stil nicht gebrochen. Genau das sind die Trademarks, die TERROR auf diesem Album erneut vereinen. Hier regiert weiterhin konsequent der Hardcore-Dampfhammer in seiner kompromisslosesten Form. „One With The Underdogs“ ist ein Statement mit dem ausgestreckten Mittelfinger in Richtung unseres Planeten Erde!
Ganz im Stil der in dieser Szene mittlerweile üblichen Unterstützung von Gastmusikern haben sich so auch Freddy Cricien (Madball) und Jamey Jasta (Hatebreed) im Studio eingefunden und dem „Lowest Of The Low“- Nachfolger das Sahnehäubchen aufgesetzt. Musikalische Trends werden auf dieser Scheibe schlichtweg ignoriert, was nachhaltig für das Image des Fünfers spricht, und das Statement des Albums nur unterstreicht. Somit haben TERROR sich einen eigenen Weg in die Hardcore- Szene gegraben, welcher abseits aller Klischees liegt und gut in die Kerbe von den Old School-Veteranen Cro-Mags oder Agnostic Front schlägt.
Ihre absolute Stärke und Intensität können sie aber am besten on stage beweisen. Hier kann sich das Publikum mal gehörig die Organe durchschütteln lassen, denn nur hier bekommt man die rohe Intensität hautnah zu spüren. Im Vorfeld des Releases von „One With The Underdogs“ können sich erstmals die europäischen Hardcore-Cracks auf den großen renommierten Festivals wie dem Pressure-Festival, With Full Force und dem Dour- Festival in Belgien, sowie bei diversen Club-Gigs in Holland, Spanien, Österreich und Italien live davon überzeugen, was es heisst im Circle-Pit keine andere Wahl zu haben als alle Körperteile auf's Extremste zu belasten!!!
Mit “One With The Underdogs“ erreicht der Arschtritt eine neue Dimension!
Wie es sich für eine waschechte Hardcore-Combo gehört, wurden die USA mit bisher zwei, und Kanada mit einer Tournee als Opener für die späteren Labelmates „Eighteen Visions“ und „Throwdown“ konsequent abgegrast. Das ist der Beweis dafür, dass TERROR ihrem Status als Roaddogs mehr als würdig sind, und somit ihren ersten Deal bei Bridge Nine Records ergattern konnten. Das viele Touren hat sich also in Hinblick auf das energievolle, tighte Zusammenspiel gelohnt, und entlud sich dann auch vollends auf ihrem ersten Album „LOWEST OF THE LOW“! Diese Scheibe strotzt vor purer Energie und bedient sowohl Old-School Hardcore-Maniacs als auch die modernere Variante mit einem mörderisch fetten Metal-Riffgewitter. Der ständige Wechsel zwischen irrwitzig schnellen Abgehparts und teils groovigen, teils Heavy-Mosh Parts lässt den Circle Pit quasi von allein entstehen!
Durch die seit einer Dekade bestehenden Freundschaft zu dem Label Trustkill Records entstand dann als logische Konsequenz der nächste Deal: Die Entscheidung, den Vertrag abzuschließen wurde dadurch verstärkt, dass Trustkill auf dem amerikanischen Markt einen überaus crediblen Ruf hat und für die Band den besten Support bieten kann. Dies war das solide Grundgerüst, welches TERROR fehlte und worauf sie gewartet haben.
Durch die Lizensierung zu Roadrunner Records ist darüber hinaus der Weg zum europäischen Markt geebnet, was die Hardcore- Szene hierzulande in absolute Entzückung versetzen dürfte, denn im August 2005 erscheint auch in deutschen Landen der neue Longplayer: “One With The Underdogs“.
Das Album wurde in den Sound City- , und Bloodtrack- Studios in Kalifornien aufgenommen und von den fünf Jungs selbst produziert. Musikalisch wird hier genau dort angesetzt, wo man mit dem letzten Output aufgehört hat. Wurzeln werden nicht verleugnet, und die Treue zum eigenen Stil nicht gebrochen. Genau das sind die Trademarks, die TERROR auf diesem Album erneut vereinen. Hier regiert weiterhin konsequent der Hardcore-Dampfhammer in seiner kompromisslosesten Form. „One With The Underdogs“ ist ein Statement mit dem ausgestreckten Mittelfinger in Richtung unseres Planeten Erde!
Ganz im Stil der in dieser Szene mittlerweile üblichen Unterstützung von Gastmusikern haben sich so auch Freddy Cricien (Madball) und Jamey Jasta (Hatebreed) im Studio eingefunden und dem „Lowest Of The Low“- Nachfolger das Sahnehäubchen aufgesetzt. Musikalische Trends werden auf dieser Scheibe schlichtweg ignoriert, was nachhaltig für das Image des Fünfers spricht, und das Statement des Albums nur unterstreicht. Somit haben TERROR sich einen eigenen Weg in die Hardcore- Szene gegraben, welcher abseits aller Klischees liegt und gut in die Kerbe von den Old School-Veteranen Cro-Mags oder Agnostic Front schlägt.
Ihre absolute Stärke und Intensität können sie aber am besten on stage beweisen. Hier kann sich das Publikum mal gehörig die Organe durchschütteln lassen, denn nur hier bekommt man die rohe Intensität hautnah zu spüren. Im Vorfeld des Releases von „One With The Underdogs“ können sich erstmals die europäischen Hardcore-Cracks auf den großen renommierten Festivals wie dem Pressure-Festival, With Full Force und dem Dour- Festival in Belgien, sowie bei diversen Club-Gigs in Holland, Spanien, Österreich und Italien live davon überzeugen, was es heisst im Circle-Pit keine andere Wahl zu haben als alle Körperteile auf's Extremste zu belasten!!!
Mit “One With The Underdogs“ erreicht der Arschtritt eine neue Dimension!




