The Cure Biographie
The Cure
Nach vier Jahren Pause und fast dreißig Millionen verkaufter Alben erscheint am 28. Juni das neue Album von The Cure
Die Zukunft ist immer ungewiss, die von The Cure ist da keine Ausnahme. Und tot gesagt wurden Robert Smith & Co. schon so häufig, dass sich keiner mehr darüber Gedanken macht. Die Unkenrufe sind jedoch verhallt, die vergangenen Jahre haben einmal mehr bewiesen, dass die Idee von The Cure, ihr Sound und ihre Songs so aktuell wie noch nie sind. Zuletzt sorgte Robert Smith für Aufsehen durch seine Kooperation mit den Dance-Meistern Jones'>Blank & Jones oder sein Gastauftritt auf dem aktuellen Album von Blink 182. Und nicht zuletzt durch einen Schwung neuer Bands, darunter The Rapture, Hot Hot Heat oder Interpol, die sich allesamt auf The Cure berufen, ist die Band aktuell wie lange schon nicht mehr.
Und auch wenn das letzte Konzert nun schon mehrere Male gespielt wurde: am 28. Juni erscheint bei Geffen/Universal ein brandneues Studioalbum von The Cure. Mit einem neuen Label im Rücken, wagen sich Robert Smith und seine Mannen auch im 25. Jahr ihrer Bandgeschichte auf neues-altes Terrain: aufgenommen in den Londoner Olympic Studios arbeiteten sie zum ersten Mal mit der Produzenten-Legende Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit, At the drive in).
Ohne Frage: das selbstbetitelte Album ist ein klassisches Cure-Album. Der Rolling Stone sagt „Kult“ und stuft es in die selbe Kategorie wie das 89er „Disintegration“ und tatsächlich erinnert „The Cure“ am ehesten noch an diese Zeit. Vorbei die skurilen musikalischen Ausflüge, vorbei die poppigen Songs. The Cure 2004 ist wieder melancholisch, episch, hat aber auch rockige Momente. „Ross Robinson wollte uns als Band aufnehmen“, sagt Robert Smith, „etwas, das wir seit dem zweiten Album nicht mehr gemacht haben: Alles wurde live eingespielt“. Dass die Zeit trotzdem nicht in den 80ern stehen geblieben ist, beweist nicht zuletzt die erste Single „The end of the world“ – die Depression bleibt im Text, die Musik ist eher luftig und für Cure-verhältnisse geradezu positiv. „Auch wenn es sich ausgelatscht anhört: es ist das Beste, was wir je gemacht haben“, sagt Robert Smith. „Wem dieses Album nicht gefällt, der mag uns einfach nicht“. Das Geheimnis eines guten Cure-Albums, das hat Robert Smith bei der Analyse seines Schaffens entdeckt, ist die Ausgewogenheit: „Wir hatten uns überlegt, quasi als Konzept für die Platte, keinen Song über 100 bpm zu machen und mit gesenktem Kopf eine richtig harte, düstere Platte zu machen. Aber wir haben auch erkannt, dass daraus vielleicht ein spannendes Experiment für uns geworden wäre – aber eben kein gutes Cure-Album“.
Die Zukunft ist immer ungewiss, die von The Cure ist da keine Ausnahme. Und tot gesagt wurden Robert Smith & Co. schon so häufig, dass sich keiner mehr darüber Gedanken macht. Die Unkenrufe sind jedoch verhallt, die vergangenen Jahre haben einmal mehr bewiesen, dass die Idee von The Cure, ihr Sound und ihre Songs so aktuell wie noch nie sind. Zuletzt sorgte Robert Smith für Aufsehen durch seine Kooperation mit den Dance-Meistern Jones'>Blank & Jones oder sein Gastauftritt auf dem aktuellen Album von Blink 182. Und nicht zuletzt durch einen Schwung neuer Bands, darunter The Rapture, Hot Hot Heat oder Interpol, die sich allesamt auf The Cure berufen, ist die Band aktuell wie lange schon nicht mehr.
Und auch wenn das letzte Konzert nun schon mehrere Male gespielt wurde: am 28. Juni erscheint bei Geffen/Universal ein brandneues Studioalbum von The Cure. Mit einem neuen Label im Rücken, wagen sich Robert Smith und seine Mannen auch im 25. Jahr ihrer Bandgeschichte auf neues-altes Terrain: aufgenommen in den Londoner Olympic Studios arbeiteten sie zum ersten Mal mit der Produzenten-Legende Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit, At the drive in).
Ohne Frage: das selbstbetitelte Album ist ein klassisches Cure-Album. Der Rolling Stone sagt „Kult“ und stuft es in die selbe Kategorie wie das 89er „Disintegration“ und tatsächlich erinnert „The Cure“ am ehesten noch an diese Zeit. Vorbei die skurilen musikalischen Ausflüge, vorbei die poppigen Songs. The Cure 2004 ist wieder melancholisch, episch, hat aber auch rockige Momente. „Ross Robinson wollte uns als Band aufnehmen“, sagt Robert Smith, „etwas, das wir seit dem zweiten Album nicht mehr gemacht haben: Alles wurde live eingespielt“. Dass die Zeit trotzdem nicht in den 80ern stehen geblieben ist, beweist nicht zuletzt die erste Single „The end of the world“ – die Depression bleibt im Text, die Musik ist eher luftig und für Cure-verhältnisse geradezu positiv. „Auch wenn es sich ausgelatscht anhört: es ist das Beste, was wir je gemacht haben“, sagt Robert Smith. „Wem dieses Album nicht gefällt, der mag uns einfach nicht“. Das Geheimnis eines guten Cure-Albums, das hat Robert Smith bei der Analyse seines Schaffens entdeckt, ist die Ausgewogenheit: „Wir hatten uns überlegt, quasi als Konzept für die Platte, keinen Song über 100 bpm zu machen und mit gesenktem Kopf eine richtig harte, düstere Platte zu machen. Aber wir haben auch erkannt, dass daraus vielleicht ein spannendes Experiment für uns geworden wäre – aber eben kein gutes Cure-Album“.
Mehr Informationen zu The Cure
The Cure Portrait
The Cure Diskographie
The Cure Biographie
The Cure
Steckbrief
The Cure News
The Cure Songtexte
The Cure Reviews




