Tommy Lee Biographie
Tommy Lee
Das was Schlagzeug-Legenden wie Keith Moon oder John Bonham aufgrund ihres frühzeitigen Ablebens leider verwehrt blieb, kann ein anderer Star-Drummer zurzeit in vollen Zügen genießen: Tommy Lee erfreut sich eines riesigen Midlife-Erfolges und präsentiert in diesen Tagen nicht nur sein drittes Soloalbum Tommyland: The Ride, sondern auch die europaweite Ausstrahlung seiner neuen Fernsehshow ´Tommy Goes To College`. Außerdem spielt er mit Mötley Crüe seit ihrer spektakulären Wiedervereinigung, die vor wenigen Monaten das Gesprächsthema Nummer 1 in allen Musikpublikationen war, Abend für Abend vor ausverkauften Häusern. Gibt es für Lee irgendein einen Grund, nicht der glücklichste Mensch der Gegenwart zu sein?
Sein neuestes Werk Tommyland: The Ride spricht eine eindeutige, unmissverständliche Sprache. Lee präsentiert ein ganzes Arsenal an treibenden Rocksongs, durchwoben mit Pop-Elementen und elektronischen Gimmicks. Seine Texte handeln von Romanzen, drehen sich um seine eigene Popularität und das Leben im Allgemeinen. Und er hat sich von den Besten der Szene Unterstützung und Inspiration geholt: Dave Navarro (Jane`s Addiction), Joel Madden (Good Charlotte), Carl Bell (Fuel), Derick Whibley (Sum 41), Andrew McMahon (Jack`s Mannequin / Something Corporate), Nick Carter (Backstreet Boys) und Butch Walker, sie alle erscheinen auf Tommyland: The Ride als Gastmusiker und sorgen dafür, dass sich das reichliche Dutzend neuer Songs durch eine enorme Vielfalt auszeichnen kann. Die erste Single ´Tryin` To Be Me` beispielsweise ist ein packender Rock-Track über den vermeintlichen Ruhm im Zeitalter von Handykameras. Die zweite Single, eine geradezu sehnsüchtige Midtempo-Nummer namens ´Good Times`, stellt gleichzeitig den Titelsong von Lees neuer Fernsehshow dar und erweist sich als gelungener Querverweis zu seinen Mötley Crüe-Wurzeln.
Neben seinen unüberhörbaren Fähigkeiten als alleiniger Komponist oder Co-Schreiber in Kooperation mit seinen musikalischen Gästen ragt vor allem Lees markige Stimme aus seiner dritten Soloscheibe hervor. Zusammen mit Andrew McMahon teilt er sich den packenden Gesang in ´Hello Again` und verschafft Nick Carter in ´Say Goodbye` die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass in ihm weit mehr als nur ein simpler Pop-Barde steckt: „Das Stück belegt, dass Nick ein riesiger Rockmusik-Fan ist,“ erklärt Lee, der den Song ursprünglich für Carters Soloalbum geschrieben hat, ihn dann aber wegen der Reunion der Backstereet Boys zurückzog. In ´Tired` wiederum nimmt Lee sich und seine bewegte Vergangenheit aufs Korn: „Tommy hat keinen Bock mehr auf Pamela, Ed keinen Bock mehr auf Salma und Puffy hat die Nase voll von JLo”, beschwert er sich augenzwinkernd. Ergo: „Ich habe einfach keinen Bock mehr auf dich.”
Überhaupt macht sich Lee gerne über sein buntes Leben als Berühmtheit lustig und begibt sich immer wieder in für ihn ungewöhnliche Situationen. In seiner Fernsehshow ´Tommy Goes To College` hat er sich an der Universität von Nebraska immatrikuliert, sucht Mitbewohner für seine Wohnung, paukt für Prüfungen und findet dennoch die Zeit für rauschende Partys. An der Uni wird er unter anderem von einem amerikanischen Literaturprofessor damit überrascht, dass seine aktuelle Autobiographie ´Tommyland`, die vor kurzem in die Bestsellerliste der New York Times rutschte, mal etwas genauer unter die Lupe genommen wird. Dort nämlich kann man die gesamte Lebensgeschichte des Rockstars nachlesen. Von seiner Kindheit in einer kalifornischen Vorstadt über seinen kometenhaften Aufstieg als Schlagzeuger bei Mötley Crüe bis hin zu seinem temporeichen Leben als Weltstar, dessen großflächigen Tätowierungen über eines nicht hinwegtäuschen dürfen: Hinter der Fassade des bunten Paradiesvogels verbirgt sich ein leidenschaftlicher Musiker und liebevoller Vater.
Mit der Wiedervereinigung von Mötley Crüe ist Lee noch stärker als in den vergangenen Jahren wieder ins Licht der Öffentlichkeit zurückgekehrt. Die ´Red, White & Crüe-Tour 2005: Better Live Than Dead` gastierte in ganz Amerika in ausverkauften Hallen und wird hoffentlich bald auch in Europa zu sehen sein. „Nach sechs Jahren Unterbrechung war ich zunächst etwas unsicher, aber wir verstanden uns vom ersten Tag an glänzend“, sagt Lee. „Die Reaktionen der Fans waren überwältigend. Alles verlief weitaus besser als ich es erwartet hatte.” Bereits als 17jähriger hatte er mit Bassist Nikki Sixx, Gitarrist Mick Mars und Sänger Vince Neil die Band gegründet. In den Achtzigern veröffentlichten Mötley Crüe eine Vielzahl an Topsellern: Shout At The Devil (1983), Theatre Of Pain (1985) und Girls, Girls, Girls (1987) verkauften sich wie geschnittenes Brot, bevor 1989 der Meilenstein Dr. Feelgood veröffentlicht wurde. Nach dem Ausstieg von Frontmann Vince Neil wurde es in den Neunzigern ruhiger um die Band – 1992 entstand mit Sänger John Corabi lediglich das Werk Mötley Crüe – mit Neils Rückkehr Ende der Neunziger nahm die Schlagzahl dann wieder zu: Alben wie Generation Swine (1997) Greatest Hits (1998), Live: Entertainment Or Death (1999), die Raritätensammlung Supersonic And Demonic Relics (1999) und New Tattoo (2000) – allerdings ohne Lee, der sich zu jener Zeit anderen Projekten widmete – revitalisierten die Bedeutung der Truppe. Anlässlich der Veröffentlichung von Red White & Crüe fand sich dann die Crüe für eine ausgedehnte Comeback-Tournee in Originalbesetzung wieder zusammen.
Mit seinem dritten Soloalbum Tommyland: The Ride beweist Lee nun, dass er auch neben Mötley Crüe zu außergewöhnlichen Taten fähig ist. Dabei ist ihm das Dasein als graue Maus oder konturloser Allerweltstyp weiterhin ein Gräuel. „Jeder klingt gleich und sieht gleich aus“, schimpft er. „Ich meine: Wo sind all die Mick Jaggers, die David Bowies geblieben? In der Rockmusik geht es doch vor allem ums Risiko. Die Leute müssen sich fragen: Hält der Typ die Show heute Abend überhaupt durch?“ Mit Tommyland: The Ride beweist er, dass zumindest Lee noch lange durchhalten wird.
Sein neuestes Werk Tommyland: The Ride spricht eine eindeutige, unmissverständliche Sprache. Lee präsentiert ein ganzes Arsenal an treibenden Rocksongs, durchwoben mit Pop-Elementen und elektronischen Gimmicks. Seine Texte handeln von Romanzen, drehen sich um seine eigene Popularität und das Leben im Allgemeinen. Und er hat sich von den Besten der Szene Unterstützung und Inspiration geholt: Dave Navarro (Jane`s Addiction), Joel Madden (Good Charlotte), Carl Bell (Fuel), Derick Whibley (Sum 41), Andrew McMahon (Jack`s Mannequin / Something Corporate), Nick Carter (Backstreet Boys) und Butch Walker, sie alle erscheinen auf Tommyland: The Ride als Gastmusiker und sorgen dafür, dass sich das reichliche Dutzend neuer Songs durch eine enorme Vielfalt auszeichnen kann. Die erste Single ´Tryin` To Be Me` beispielsweise ist ein packender Rock-Track über den vermeintlichen Ruhm im Zeitalter von Handykameras. Die zweite Single, eine geradezu sehnsüchtige Midtempo-Nummer namens ´Good Times`, stellt gleichzeitig den Titelsong von Lees neuer Fernsehshow dar und erweist sich als gelungener Querverweis zu seinen Mötley Crüe-Wurzeln.
Neben seinen unüberhörbaren Fähigkeiten als alleiniger Komponist oder Co-Schreiber in Kooperation mit seinen musikalischen Gästen ragt vor allem Lees markige Stimme aus seiner dritten Soloscheibe hervor. Zusammen mit Andrew McMahon teilt er sich den packenden Gesang in ´Hello Again` und verschafft Nick Carter in ´Say Goodbye` die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass in ihm weit mehr als nur ein simpler Pop-Barde steckt: „Das Stück belegt, dass Nick ein riesiger Rockmusik-Fan ist,“ erklärt Lee, der den Song ursprünglich für Carters Soloalbum geschrieben hat, ihn dann aber wegen der Reunion der Backstereet Boys zurückzog. In ´Tired` wiederum nimmt Lee sich und seine bewegte Vergangenheit aufs Korn: „Tommy hat keinen Bock mehr auf Pamela, Ed keinen Bock mehr auf Salma und Puffy hat die Nase voll von JLo”, beschwert er sich augenzwinkernd. Ergo: „Ich habe einfach keinen Bock mehr auf dich.”
Überhaupt macht sich Lee gerne über sein buntes Leben als Berühmtheit lustig und begibt sich immer wieder in für ihn ungewöhnliche Situationen. In seiner Fernsehshow ´Tommy Goes To College` hat er sich an der Universität von Nebraska immatrikuliert, sucht Mitbewohner für seine Wohnung, paukt für Prüfungen und findet dennoch die Zeit für rauschende Partys. An der Uni wird er unter anderem von einem amerikanischen Literaturprofessor damit überrascht, dass seine aktuelle Autobiographie ´Tommyland`, die vor kurzem in die Bestsellerliste der New York Times rutschte, mal etwas genauer unter die Lupe genommen wird. Dort nämlich kann man die gesamte Lebensgeschichte des Rockstars nachlesen. Von seiner Kindheit in einer kalifornischen Vorstadt über seinen kometenhaften Aufstieg als Schlagzeuger bei Mötley Crüe bis hin zu seinem temporeichen Leben als Weltstar, dessen großflächigen Tätowierungen über eines nicht hinwegtäuschen dürfen: Hinter der Fassade des bunten Paradiesvogels verbirgt sich ein leidenschaftlicher Musiker und liebevoller Vater.
Mit der Wiedervereinigung von Mötley Crüe ist Lee noch stärker als in den vergangenen Jahren wieder ins Licht der Öffentlichkeit zurückgekehrt. Die ´Red, White & Crüe-Tour 2005: Better Live Than Dead` gastierte in ganz Amerika in ausverkauften Hallen und wird hoffentlich bald auch in Europa zu sehen sein. „Nach sechs Jahren Unterbrechung war ich zunächst etwas unsicher, aber wir verstanden uns vom ersten Tag an glänzend“, sagt Lee. „Die Reaktionen der Fans waren überwältigend. Alles verlief weitaus besser als ich es erwartet hatte.” Bereits als 17jähriger hatte er mit Bassist Nikki Sixx, Gitarrist Mick Mars und Sänger Vince Neil die Band gegründet. In den Achtzigern veröffentlichten Mötley Crüe eine Vielzahl an Topsellern: Shout At The Devil (1983), Theatre Of Pain (1985) und Girls, Girls, Girls (1987) verkauften sich wie geschnittenes Brot, bevor 1989 der Meilenstein Dr. Feelgood veröffentlicht wurde. Nach dem Ausstieg von Frontmann Vince Neil wurde es in den Neunzigern ruhiger um die Band – 1992 entstand mit Sänger John Corabi lediglich das Werk Mötley Crüe – mit Neils Rückkehr Ende der Neunziger nahm die Schlagzahl dann wieder zu: Alben wie Generation Swine (1997) Greatest Hits (1998), Live: Entertainment Or Death (1999), die Raritätensammlung Supersonic And Demonic Relics (1999) und New Tattoo (2000) – allerdings ohne Lee, der sich zu jener Zeit anderen Projekten widmete – revitalisierten die Bedeutung der Truppe. Anlässlich der Veröffentlichung von Red White & Crüe fand sich dann die Crüe für eine ausgedehnte Comeback-Tournee in Originalbesetzung wieder zusammen.
Mit seinem dritten Soloalbum Tommyland: The Ride beweist Lee nun, dass er auch neben Mötley Crüe zu außergewöhnlichen Taten fähig ist. Dabei ist ihm das Dasein als graue Maus oder konturloser Allerweltstyp weiterhin ein Gräuel. „Jeder klingt gleich und sieht gleich aus“, schimpft er. „Ich meine: Wo sind all die Mick Jaggers, die David Bowies geblieben? In der Rockmusik geht es doch vor allem ums Risiko. Die Leute müssen sich fragen: Hält der Typ die Show heute Abend überhaupt durch?“ Mit Tommyland: The Ride beweist er, dass zumindest Lee noch lange durchhalten wird.
Mehr Informationen zu Tommy Lee
Tommy Lee Portrait
Tommy Lee Diskographie
Tommy Lee Biographie
Tommy Lee
Steckbrief
Tommy Lee News
Tommy Lee Bildergalerie
Tommy Lee Songtexte




