Tool Biographie
Tool
Fünf Jahre nach dem Album „Lateralus“, das Tool auch in Deutschland den kommerziellen Durchbruch beschert hatte (Platz fünf in den hieisigen Albumcharts), veröffentlichen Maynard James Keenan (Gesang), Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Danny Carey (Schlagzeug) mit „10,000 Days“ ihr nunmehr viertes Album. Das kalifornische Quartett, das wegen seiner praktizierten, nahezu beispiellosen musikalischen Kompromisslosigkeit seit seinem Debütalbum „Undertow“ im Jahre 1993 einen absolut unantastbaren Status inne hat, konfrontiert den Hörer auch auf dem neuen Werk mit ausschweifenden Konzeptstücken, zahllosen technischen Finessen, grandiosen Melodien und extremer Härte.
Eine künstlerische Konsequenz, die sich längst bezahlt gemacht hat: In den USA enterte „Lateralus“ die Billboard Charts im Mai 2001 auf Platz eins und verkaufte sich bis dato mehr als zwei Millionen mal. Kein Wunder also, dass die Progressive-Rockband mittlerweile mit musikgeschichtlichen Schwergewichten wie Led Zeppelin verglichen werden, die in den Siebzigern einen ähnlichen Spagat aus avantgardistischer Pionierarbeit und lukrativer Breitenwirkung erzielten.
Als erste Single aus „10,000 Days“ wählte die Band nun den über sieben Minuten langen Albumopener „Vicarious“ aus - sozusagen stellvertretend für die insgesamt elf Songs des Albums, das mit „Rosetta Stoned“ und „10,000 Days (Wings Pt. 2)“ gleich zwei Songs enthält, die souverän die 11-Minuten-Marke überschreiten. Auch die beiden Stücke „Intension“ (7:21 Min) und „Right In Two“ (8:56 Min) verdienen ohne Zweifel das Prädikat Longsong. Das Album wurde von der Band selbst produziert, als Engineer wurde Joe Barresi verpflichtet, dessen Name sich u.a. auf Veröffentlichungen der Queens Of The Stone Age, Weezer, Rancid und den lostprophets findet.
Nicht weniger legendär wie ihre doch recht raren Albumveröffentlichung (vier Alben in dreizehn Jahren) sind die spektakulären Live-Shows der Band.
Eine künstlerische Konsequenz, die sich längst bezahlt gemacht hat: In den USA enterte „Lateralus“ die Billboard Charts im Mai 2001 auf Platz eins und verkaufte sich bis dato mehr als zwei Millionen mal. Kein Wunder also, dass die Progressive-Rockband mittlerweile mit musikgeschichtlichen Schwergewichten wie Led Zeppelin verglichen werden, die in den Siebzigern einen ähnlichen Spagat aus avantgardistischer Pionierarbeit und lukrativer Breitenwirkung erzielten.
Als erste Single aus „10,000 Days“ wählte die Band nun den über sieben Minuten langen Albumopener „Vicarious“ aus - sozusagen stellvertretend für die insgesamt elf Songs des Albums, das mit „Rosetta Stoned“ und „10,000 Days (Wings Pt. 2)“ gleich zwei Songs enthält, die souverän die 11-Minuten-Marke überschreiten. Auch die beiden Stücke „Intension“ (7:21 Min) und „Right In Two“ (8:56 Min) verdienen ohne Zweifel das Prädikat Longsong. Das Album wurde von der Band selbst produziert, als Engineer wurde Joe Barresi verpflichtet, dessen Name sich u.a. auf Veröffentlichungen der Queens Of The Stone Age, Weezer, Rancid und den lostprophets findet.
Nicht weniger legendär wie ihre doch recht raren Albumveröffentlichung (vier Alben in dreizehn Jahren) sind die spektakulären Live-Shows der Band.
Mehr Informationen zu Tool
Tool Portrait
Tool Diskographie
Tool Biographie
Tool
Steckbrief
Tool News
Tool Bildergalerie
Tool Songtexte




