Umbra et Imago Biographie
Umbra et Imago
UMBRA ET IMAGO zählen unbestritten zu den Urgesteinen der Gothic-Kultur - es gibt fast niemanden mehr, der noch nichts von dieser Band gehört hat. Es ist nicht leicht, sich über all die Jahre im Underground zu behaupten und eine Vielzahl von Fans aus allen Lagern hinzu zu gewinnen, dazu bei Liveauftritten zu glänzen und Hallen zu füllen, wie zuletzt während der vorweihnachtlichen Kurztour mit TANZWUT.
Nun hat die Band mit ihrem neuen Album "Mea Culpa" eine Perle am Start, die einen weiteren Meilenstein in der Karriere von UMBRA ET IMAGO darstellt. Dieses Album ist wesentlich kompakter als die Vorgänger und mit vielen Überraschungen gespickt. Ein ganzes Jahr ließen sich Mozart und sein Mitstreiter Lutz Demmler Zeit für die Kompositionen; man konnte namhafte Gäste verpflichten, die zum Teil schon über Jahre Gastrollen bei UMBRA ET IMAGO genießen, wie z. B. Peter Heppner (WOLFSHEIM), der mit Mozart den Opener "Lieber Gott..." gestaltete. Felix, Frontmann von CREMATORY, ist auf dem Titelsong "Mea Culpa" mit brachialer Stimmgewalt zu hören. Auch einige neue Gäste sind mit von der Partie, z. B. Karoline mit ihrer faszinierend-zerbrechlichen Stimme, die an der Front bei GIANT'S CAUSEWAY steht; selbstverständlich auch die Barden von TANZWUT mit dem Stück "Weinst Du" sowie ein amtlicher Kinderchor mit einzigartigem Sound, der beim orchestralen "Vater" und dem eher poppigen Stück "Seit Jahr Und Tag" brilliert.
"Mea Culpa" ist vollgestopft mit Power, gemischt mit den typischen UMBRA ET IMAGO-Texten, die immer wieder für Aufsehen sorgen und auch diesmal nicht sparen an zynischen und bissigen Songs wie z. B. dem "Teutonenlied", das die "Neue Deutsche Härte" kräftig durch den Kakao zieht. Und mit "Goth' Music" ist eine Gothic-Hymne gelungen, die man dieses Jahr mit Sicherheit in allen Clubs hören wird.
UMBRA ET IMAGO haben sich vorgenommen, nach der etwas spärlichen Bühnenpräsenz im letzten Jahr jetzt wieder die Bühnen zu erstürmen; ab Mai 2000 sind sie unterwegs "on Stage" und mit Sicherheit auf den wichtigsten Festivals vertreten, um das Album auch visuell umzusetzen. Wer einen Vorgeschmack auf den unvergleichlichen Augenschmaus ergattern möchte, der den erotischen Ruf der Band begründet, der sollte sich in aller Ruhe das aufwendige Booklett von "Mea Culpa" zu Gemüte führen, um dann endgültig die Frage zu klären: Sind wir nicht alle schuldig vor dem Herrn?
Nun hat die Band mit ihrem neuen Album "Mea Culpa" eine Perle am Start, die einen weiteren Meilenstein in der Karriere von UMBRA ET IMAGO darstellt. Dieses Album ist wesentlich kompakter als die Vorgänger und mit vielen Überraschungen gespickt. Ein ganzes Jahr ließen sich Mozart und sein Mitstreiter Lutz Demmler Zeit für die Kompositionen; man konnte namhafte Gäste verpflichten, die zum Teil schon über Jahre Gastrollen bei UMBRA ET IMAGO genießen, wie z. B. Peter Heppner (WOLFSHEIM), der mit Mozart den Opener "Lieber Gott..." gestaltete. Felix, Frontmann von CREMATORY, ist auf dem Titelsong "Mea Culpa" mit brachialer Stimmgewalt zu hören. Auch einige neue Gäste sind mit von der Partie, z. B. Karoline mit ihrer faszinierend-zerbrechlichen Stimme, die an der Front bei GIANT'S CAUSEWAY steht; selbstverständlich auch die Barden von TANZWUT mit dem Stück "Weinst Du" sowie ein amtlicher Kinderchor mit einzigartigem Sound, der beim orchestralen "Vater" und dem eher poppigen Stück "Seit Jahr Und Tag" brilliert.
"Mea Culpa" ist vollgestopft mit Power, gemischt mit den typischen UMBRA ET IMAGO-Texten, die immer wieder für Aufsehen sorgen und auch diesmal nicht sparen an zynischen und bissigen Songs wie z. B. dem "Teutonenlied", das die "Neue Deutsche Härte" kräftig durch den Kakao zieht. Und mit "Goth' Music" ist eine Gothic-Hymne gelungen, die man dieses Jahr mit Sicherheit in allen Clubs hören wird.
UMBRA ET IMAGO haben sich vorgenommen, nach der etwas spärlichen Bühnenpräsenz im letzten Jahr jetzt wieder die Bühnen zu erstürmen; ab Mai 2000 sind sie unterwegs "on Stage" und mit Sicherheit auf den wichtigsten Festivals vertreten, um das Album auch visuell umzusetzen. Wer einen Vorgeschmack auf den unvergleichlichen Augenschmaus ergattern möchte, der den erotischen Ruf der Band begründet, der sollte sich in aller Ruhe das aufwendige Booklett von "Mea Culpa" zu Gemüte führen, um dann endgültig die Frage zu klären: Sind wir nicht alle schuldig vor dem Herrn?
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