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Van Hunt Biographie

Van Hunt

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Wer jemals von Soulmusik der frühen Siebziger, speziell von Curtis Mayfield und Marvin Gaye, tief bewegt wurde, wer weiß, dass es ohne Sly Stone und James Brown auch einen Prince, wie wir ihn kennen, nicht geben würde, der ist bei Van Hunt bestens aufgehoben. Der 26-jährige Musiker aus Atlanta - Sänger, Songwriter, Multiinstrumentalist, Arrangeur und Produzent in einem - veröffentlicht in diesen Tagen sein schlicht "Van Hunt" betiteltes Debütalbum, das tief in der Glanzzeit der Soulmusik verwurzelt ist, aber doch so erfrischend wirkt wie eine Brise nach langer Flaute. In den USA wird Van Hunt nicht von ungefähr als der neue Shooting Star des Soul gefeiert: "Die Jagd nach dem nächsten großen Soulkünstler ist vorbei", jubelte People, der Rolling Stone gab gleich dreieinhalb Sterne für "ein Album ohne jeglichen Blindgänger" und die New York Times nannte ihn unverblümt "the artist known as the new Prince". Mit gleichem Fug und Recht könnte man ihn als den neuen Stevie Wonder nennen - fest steht, Van Hunt ist ein prickelnd gefühlvoller Soulkünstler, der die Geschichte seines Genres mit neuem Leben und enormer melodischer Fantasie zu füllen weiß.

An seinem rundum perfekten Debütalbum hat Van Hunt mehrere Jahre lang gearbeitet. Bereits 1997 schrieb der damals erst 19-jährige Musiker seine ersten Songs. "Hopeless", eine seiner ganz frühen Kompositionen, wurde von Dionne Farris (ex-Arrested Development) aufgenommen und auf dem soul-orientierten Soundtrack "Love Jones" veröffentlicht. Van Hunt hat anschließend mit der Sängerin Cree gearbeitet, er hat 1999 "Love In Stereo", das zweite Album des Neo-Soul-Stars Rashaan Patterson produziert, und schließlich auch mit Alicia Keys gespielt, die von Van Hunt begeistert ist: "einer der unglaublichsten Musiker, die ich kenne". Die größte musikalische Inspirationsquelle für Van Hunt neben der Musik ist gleichwohl sein eigener Vater, der sich mitunter als Zuhälter verdingte und seinen noch minderjährigen Sohn in zwielichtige Etablissements mitnahm - eine Erfahrung, die das Flair des Albums entscheidend geprägt haben soll. So widmet er sein Album "to the pimps, ho's and hustlers for whom I strive to provide background music".

Es gibt nicht mehr so häufig jene Solokünstler, die nach jahrelanger Suche ein Debütalbum veröffentlichen, mit dem sie all ihre künstlerischen Visionen erfüllt zu haben scheinen. Van Hunt ist dieses Kunststück gelungen. Mit seiner hohen Falsettstimme erinnert der Sänger unweigerlich an Curtis Mayfield, aber bei seinen allesamt selbst komponierten Songs drängen sich auch immer wieder Parallelen zu Prince auf, den Van Hunt seit vielen Jahren verehrt. Gleichwohl nennt der Künstler noch ganz andere Inspirationsquellen: Duke Ellington, Ray Charles, Muddy Waters, Thelonious Monk, Charles Mingus, James Brown und Sylvester Stewart. Fürwahr, Van Hunt hat Geschmack und sein Wissen scheint enorm. Ganz klar, hier hat sich ein ambitionierter Musiker nicht mehr und nicht weniger vorgenommen, als die unterschiedlichsten Territorien schwarzer Musik neu zu befruchten. Und so klingen seine Songs enorm ausgereift und weise, aber stets leichtfüßig und verführerisch.

Einige Jahre hat Van Hunt auf die endgültige Fertigstellung seines Debütalbums verwandt, in gut einem halben Dutzend Studios haben die zwölf Songs nach und nach eine Form angenommen, wie sie perfekter kaum sein könnte. Trotz der Mitwirkung zahlreicher renommierter Musiker wie Gitarristin Wendy Melvoin (Prince & The Revolution), Schlagzeuger Matt Chamberlain (David Bowie, Tori Amos), Pedal-Steel-Gitarrist Paul Franklin (George Jones, Brooks & Dunn), Percussionist Lenny Castro (Eric Clapton, Rolling Stones), Keyboarder Patrick Warren (Red Hot Chili Peppers, Macy Gray) und Trompeter Nolan Smith (Marvin Gaye, Gap Band) ist die Produktion des Albums ungemein ausgewogen und geprägt von Transparenz und Zurückhaltung. Das gilt auch für die wundervollen Akzente, die David Campell, Becks Vater, bei einigen Songs mit seinen Streicherarrangements setzt.

"Van Hunt" ist ein Album, bei dem es sehr schwer fällt Höhepunkte hervorzuheben, zumal keiner der zwölf Songs die geringste Schwäche offenbart. Die sanfte Ballade "What Can I Say" könnte auch ein Pop-Meisterwerk von den Beatles oder Sting sein; "Out Of The Sky" ist ein wunderbar gewebter Funk-Jam, verziert mit Querflöte, psychedelischer Wah-Wah-Gitarre, da spürt man richtig, dass Van Hunt auch die Gesangssätze von Earth, Wind & Fire genauestens studiert haben muss. "Who Will Love Me In Winter" ist ein verführerischer Talking Blues, "Seconds Of Pleasure" hingegen die perfekte Symbiose aus Blues und Soul. "Dust" überzeugt mit lockerer Rhythmusgitarre und einem Leadgesang, den Van Hunt mit anbetungswürdigem Gefühl einsetzt. Jeder Song ist eine Liebeserklärung an die Geschichte der Soulmusik. "Van Hunt" erinnert in seiner Perfektion an die Erstlingswerke von D'Angelo und Lenny Kravitz. Kann es eine bessere Empfehlung geben?
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Schweiß und Parfüm: Eine Autobiographie von Van Hunt

Mein Vater war ein Teilzeitmaler und Zuhälter. Er quartierte sich im Sommer auch mal in eine Nervenheilanstalt ein. Das war das Ergebnis einer vorgetäuschten Geisteskrankheit, um der Hitze und Monotonie seines Vollzeitjobs als Fabrikarbeiter zu entkommen. Und, zumindest ein einziges Mal, besuchte ich ihn dort auch in seiner Zelle, wo er Gedanken und Toilettenpapier mit "wirklich" verrückten Typen teilen musste.

Aus den Augen eines Kindes betrachtet, hatte der Lebensstil meines Vaters etwas sehr Faszinierendes. Er und seine Freunde trugen affenscharfe Klamotten, rauchten ein bisschen Gras, erzählten viel Mist und jagten den Frauen hinterher. Er hat mich häufig einfach mitgenommen. Und ich habe das geliebt. Ich liebte es ihn dabei zu beobachten, wie er Frauen in ein Hinterzimmer schleppte, wie sich die Tür hinter ihnen schloss. Ich liebte es zu lauschen, und bemühte mich mit aller Macht, aus den Geräuschen, die an mein Ohr drangen, schlau zu werden. Manchmal, wenn alles vorbei war, schlich ich mich in das Zimmer und wunderte mich, was wohl diesen eigenartigen Geruch verursacht hatte - eine schwere, bittere Mischung aus Schweiß und Parfüm. Aber ich war hin und weg. Ich liebte es in diesen verrauchten Kaschemmen abzuhängen und mit meinen Füßen zu der Musik zu wippen, während mein Vater und seine Freunde sich beim Kartenspielen gegenseitig beschimpften. Fast schienen die Beats des Schlagzeugs ihr Verhalten noch anzustacheln und - in Anbetracht ihrer blutunterlaufenen Augen - die Wirkung des Alkohols in ihren Venen noch zu beschleunigen. Gitarren und Bläser sickerten zu ihnen durch und ließen ihre Hände unkontrolliert zu den Rhythmen zucken, "1,2,3,4". Alle fünf Minuten kam und ging irgendwer - einige kannte ich, andere nicht. Sie steckten dem Türsteher Geld zu, fragten nach einem bestimmten Mädchen oder nach einer bestimmten Sorte Gras. Dann mussten sie erst einmal eine Weile warten und machten dabei nicht selten einen belämmerten Eindruck. Sie fühlten sich erst wohl, wenn ihr Wunsch erfüllt wurde. Ich war hin und weg. Es war ein betäubendes Gefühl. Es hat meine Phantasie beflügelt. Schon bald begann ich, mir einen Soundtrack zu den Szenen und Bildern vorzustellen, denen ich mich ausgesetzt sah. Ich hörte in meiner Vorstellung Worte und Melodien unter dieser merkwürdig staubigen Romantik. Ich war auch vollkommen begeistert von Bildern auf Album-Covern und von großen Worten auf den Sleeves wie "Synthesizer" oder "Hollywood". In mir explodierten die Gedanken und Ideen. Ich begann, meine eigenen Songs vor tausenden Menschen zu singen, die ich im Spiegel sah. Und dazu spielte ich Gitarrenlicks auf einem Besenstil.

Aber ich war auch neugierig geworden, was die Menschen am helllichten Tag erlebt haben, um dann so in die Nacht zu stürzen. Erst viel später habe ich es herausgefunden. Ich fand heraus, dass ein Morgen wunderschön sein kann, aber auch die Sorgen wach werden können. Er öffnet deine Augen für die raue Wirklichkeit, für die Probleme in Beziehungen und die Dämonen in deinem Kopf. Ein Kauderwelsch innerer Stimmen wühlt dich auf. Und wenn die Nacht hereinbricht, verfällst du deinen Lastern. Dieser innere Zwiespalt und der Kampf, gesund zu bleiben, stimulieren mich. Schließlich ist es mein persönlicher Kampf, den ich versuche, zu Papier zu bringen. Ich liebe es. Und ich lebe, um darüber zu schreiben. Und alles begann mit meinem Vater und seinen Freunden.

VAN HUNT über "Van Hunt"

"Dust"
Ich habe angefangen Schlagzeug und Saxophon zu spielen, als ich noch zur Schule ging, später kamen dann noch Gitarre, Bass und Keyboards hinzu. Erst dann entdeckte ich meine Stimme zum Singen. Mein Vater hat mich immer ermutigt, wenn es um meine Musik ging. Eines Abends kam er mit einem alten Album nach Hause. "Schau dir mal diesen Typen an", sagte er. "Ich möchte, dass du so wirst wie der." Am nächsten Morgen wachte ich auf und fragte mich, was Paps wohl gemeint hatte. Ich nahm mir die Scheibe und da saß einer nackt auf einem Pferd. Ich schaute mir die Platte näher an und stellte fest, dass dieser nackte Kerl so ziemlich jedes Instrument selbst spielte - sein Name war Prince. Ich hörte mir die Scheibe an und es haute mich um. Ich machte es mir zum Ziel, nach einem solchen Sound zu suchen. "Dust" ist daraus entstanden.
Ich preise hier auf ironische Weise die guten und schlechten Dinge. Das ist ein Thema, das in allen meinen Texten herausragt - die Höhen und Tiefen des Lebens hervorzuheben. Ich versuche, immer ein wenig Hoffnung in meinen Songs zu verbreiten, auch in jenen, die eher düster erscheinen.

"Seconds Of Pleasure"
Wie viele meiner Songs begann auch dieser als eine Art schneller Garage-Rocker. Als ich ihn mir mal wieder anhörte, dachte ich, "Mensch, du muss diesem Song mal einen anderen Kick geben." Ich nahm meine Gitarre, spielte einen kleinen Bluesriff und entwickelte den Song von da aus weiter. Ich versuchte so etwas wie Muddy Waters oder Willie Dixon hinzubekommen - ich liebe diese alten Aufnahmen auf Chess - dann verschmolz ich das mit ein wenig Marvin Gaye und Curtis Mayfield. Ich denke, ich bin da wirklich nah heran gekommen.

"Hello, Goodbye"
Das ist vielleicht der traditionellste Rhythm'n'Blues auf dem ganzen Album, sowohl was den Songtext betrifft als auch die Produktion. Es ist sehr direkt, mit einfachen Lyrics.
"Hello, Goodbye" ist der letzte Song, den ich für das Album geschrieben habe. Alle Songs entstanden zwischen 1998 und 2000 - ich hatte damals einen richtigen Schreibschub und das Material stammt halt aus jener Zeit. Ich nahm einen Haufen Demos in meinem Basement in Atlanta auf, die ich schon als komplettes Album wähnte, aber Andy Slater, der Präsident von Capitol, sagte mir, "das klingt echt gut, aber warum gehst du nicht in ein Studio und schaust, was du da noch machen kannst?" Das eröffnete völlig neue Möglichkeiten. Ich verbrachte ein Jahr damit, meine Songs neu in Form zu bringen, zu versuchen, meine alten Ideen zu retten und gleichzeitig für neue Ideen offen zu bleiben. Wir begannen in Memphis - ich wollte dorthin, um einen Geschmack vom Blues zu bekommen. Ich fand's klasse, aber mein Toningenieur und meine Band waren alles andere als begeistert. Also gingen wir nach Nashville, wo sich alle wesentlich wohler fühlten. Wir blieben dort zwei Wochen, gingen dann eine Weile nach New York und landeten schließlich in Los Angeles - am Ende hatten wir in sieben oder acht Studios aufgenommen.

"Down Here In Hell (With You)"
Das ist ein Liebeslied über den Genuss einer Beziehung, die zusammenbricht, und dann ein Comeback feiert. Das ist vielleicht mein Lieblingssong des ganzen Albums.

"What Can I Say"
Eines der Lieblingsstücke von vielen Leuten. Ich habe hier versucht, das Gefühl einzufangen, wenn man um vier Uhr morgens aufwacht, mit den Zehen wackelt und sich an etwas Besonderes erinnert, was einem passiert ist - vielleicht großartiger Sex, vielleicht jemand, den du liebst, der aber nicht mehr da ist. Diesen Moment einzufangen, diese Stunde, bevor du wieder in den Schlaf zurück sinkst.
Wir hatten David Campbell, Becks Vater, für die Streicherarrangements kommen lassen, übrigens auch bei "Precious". Er war unglaublich professionell. Er kam rein, fragte mich nach meinen Vorstellungen und eine Stunde später war er fertig. Großartig. Ich habe auch mit anderen unglaublichen Musikern am Album gearbeitet - Lenny Castro an Percussions, Matt Chamberlain am Schlagzeug und Patrick Warren schaute vorbei, um einige Keyboards zu spielen, Paul Franklin spielte Pedal Steel Gitarre. Es ist schon komisch - die Musiker, die ich besonders verehre, haben in den 40ern und 50ern Platten aufgenommen. Die sind jetzt alle verschwunden. Und ich bin gar nicht so richtig auf dem Laufenden. Wenn mir jemand sagt, Lenny Castro kommt vorbei, bedeutet das für mich nicht so viel.
Nichtsdestotrotz, als Wendy Melvoin vorbeischaute, um bei einigen Tracks - "Hold My Hand" und "Precious" - Rhythmusgitarre zu spielen, war das schon aufregend. Sie war mir wirklich eine große Hilfe, was den ganzen Prozess betrifft. Da sie selbst mit Prince gespielt hatte, hat sie natürlich genau die Musik verstanden, die ich zu machen versuchte. Außerdem ist sie eine unglaublich gute Rhythmusgitarristin und ich stehe auf Rhythmusgitarre. Die ist so wichtig, nur redet keiner darüber. Dabei dreht sich von Fela bis James Brown doch alles darum.

"Anything (To Get Your Attention)"
Das war ursprünglich ein Punk-Song, aber wir haben uns dann doch entschieden, ihn viel funkorientierter zu überarbeiten. Dieser Track wurde aufgenommen und abgemischt von Melissa Mattey, die in dem Studio in Nashville arbeitete. Die war ganz schön gewieft - sie wusste, dass ich an diesem Morgen allein kommen würde und als ich eintraf, spielte sie gerade ihren eigenen Kram, einige Demos, an denen sie arbeitete. Das gefiel mir und ich sagte, "ich hab hier diesen Song, an dem du mit mir arbeiten musst". Es war tatsächlich das erste Mal, dass sie Aufnahmen ganz allein abgemischt hat. Sie ist ein phantastischer Toningenieur.

"Highlights"
Das ist vielleicht mein persönlichster Song. Er handelt von einer sehr intimen Beziehung mit einer Freundin, die eines Tages entschloss, dass es Zeit für einen Wechsel sei - ohne mich zuerst zu konsultieren. Daraus ist der Song entstanden. Erst wollte ich ihr damit sagen, "kiss my ass". Als ich den Song schrieb, wurde daraus, "please, kiss my ass one more time".

"Precious"
Das ist eine wahre Geschichte über eine Frau, die mich unterstützt hat und dafür gesorgt hat, dass ich ein gutes Selbstwertgefühl habe. Es ist meine Art zu sagen, "du bist kostbar, weil du mir das Gefühl gegeben hast, wertvoll zu sein".

"Her December"
Ich bin von meiner Mutter erzogen worden, und manchmal hat sie sehr gewalttätig auf einige meiner Dummheiten reagiert. Ich erinnere mich, wenn ich in meinem Zimmer war und meine Mutter mit lauten Schritten den Flur entlang kam, wie mich die Angst überkam, die Angst vor ihrem Zorn. Ich habe dieses Gefühl in die Beziehungen zu anderen Frauen übernommen - ich mach irgendeinen Blödsinn und weiß genau, dass mich die Wut schließlich treffen wird. Davon handelt "Her December".

"Hold My Hand"
Dies ist eine phantastische Liebesgeschichte mit David Bowie und Britney Spears in den Hauptrollen. Kein Witz.

"Who Will Love Me In Winter"
Ich betrachte das als eine clevere, das Gesicht wahrende Möglichkeit für einen Höhlenmenschen, seine Verletzlichkeit zu zeigen. Vielleicht hat er ihr mit der Keule auf den Kopf geschlagen und nun ist sie fort gegangen. Jetzt muss er befürchten, den ganzen kalten Winter allein zu sein.

"Out Of The Sky"
Noch eines meiner Lieblingslieder - über einen Onkel, der eine Weile sehr erfolgreich war, aber dann vom Glück verlassen wurde und auf den Boden der Tatsachen zurückfiel. Nur wenn er high ist, kann er wieder auf den Putz hauen. Als ich den Song schrieb, habe ich mir vorgestellt, wie er zu seiner Mutter zurückkehrt und sie bittet, für ihn das Nähzimmer frei zu machen, damit er dort einziehen kann.
Ich bin definitiv von tatsächlichen Erfahrungen und Beziehungen inspiriert, aber ich denke, die Songs, die ich schreibe, sind eher kleine Filmdrehbücher. Ich nenne das situation music.
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