Van Morrison Biographie
Van Morrison
Van Morrison wurde 1945 in Belfast geboren - als Sohn eines Dockarbeiters, der amerikanische Blues- und Jazz-Platten sammelte. So wuchs Van mit der Musik von Muddy Waters, Mahalia Jackson, Lightnin' Hopkins und John Lee Hooker auf.
Als Teenager spielte Van Gitarre, Saxophon und Mundharmonika bei einigen lokalen, irischen Show- und Skiffle/Rock'n'Roll-Bands, bis er 1964 eine R&B-Band namens Them gründete.
In New York begann 1967 seine Solo-Karriere. Dort nahm Van zusammen mit dem Produzenten Bert Berns das Album "Blowin' Your Mind" auf. Nach Berns Tod im Jahr 1968 spielte Morrison mit einigen Jazz-Musikern 2Astral Weeks" ein, ein zeitloser Klassiker, der keltische Musik mit improvisierten Jazz und R&B-Elementen vereint.
Erst in Boston, später in Kalifornien, produzierte Morrison eine Reihe von Alben wie "Moondance", "Tupelo Honey" und "St Dominic's Preview", während er zur gleichen Zeit mit seiner Band The Caledonia Soul Orchestra auf ausgedehnte Tournee ging. 1974 markierte seine Live-Show zu "It's Too Late To Stop Now" gleichzeitig das Ende seiner produktiven frühen Phase. Van kehrte nach Irland zurück, um sich musikalisch seinen keltischen Wurzeln zu widmen. Das darauffolgende Album, "Veedon Fleece" (1974), zeigt Morrisons Musik von einer ruhigeren, harmonischeren Seite. Es sollte für drei Jahre die letzte Veröffentlichung sein.
1977 kehrte Van Morrison an die Öffentlichkeit zurück, mit einem Album, das den passenden Titel "A Period Of Transition" trug. Es wurde von Mac "Dr. John" Rebennack co-produziert. Nachdem er nach London gezogen war, wurden 1978 "Wavelength" und 1979 "Into The Music" veröffentlicht. Morrisons Interesse an spirituellen Dingen kommt auf den Platten dieser Periode zum Ausdruck.
Das Thema Spiritualität dominiert auch seine Alben, die er in 80er Jahren einspielte: "Common One", "Beautiful Vision", "Inarticulate Speech Of The Heart", "A Sense Of Wonder", "No Guru No Method No Teacher" und "Poetic Champions Compose". Diese Alben etablierten Morrison als Künstler mit einer Vision, die unerreichbar blieb.
1988 stellte er seine irische Herkunft wieder in den Vodergrund und veröffentlichte mit The Chieftains das Album "Irish Heartbeat". 1989 folgte das Album "Avalon Sunset", das viele Jahre lang sein größter kommerzieller Erfolg war. Damit endete für Morrison ein äußerst produktives Jahrzehnt.
Produktiv wie eh und je veränderte sich seine musikalische Ausrichtung in den 90ern wieder. "Enlightment" (1990) und "Hymns To The Silence" (1991) setzten seine spirituelle Entdeckungsreise fort. 1993 wandte er sich mit seinem Album "Too Long In Exile" dem Blues zu. Mit einer neuen Version von "Gloria", das er zusammen mit seinem Blues-Bruder John Lee Hooker spielte, hielt er wieder Einzug in die Single-Charts.
Nach dem viel bejubelten "Days Like This" (1995) erschien "How Long Has This Been Going On" (1995), ein Jazz-Album, das er mit seinem alten Partner Georgie Fame aufgenommen hatte.
1997 wurde "The Healing Game" veröffentlicht, dem 1998 "The Philosopher's Stone" folgte. "The Philospher's Stone" enthält 30 bis dahin unveröffentlichte Titel, die zwischen 1971 und 1988 aufgenommen worden waren - eine Mischung neuer Songs und Interpretationen von Morrison-Klassikern wie "Wonderful Remark" und "Bright Side Of The Road". Im selben Jahr (1998) wurde Morrison ein Grammy für seine Zusammenarbeit mit John Lee Hooker bei "Don't Look Back" überreicht, den Song, den Morrison auch produziert hatte.
Im März 1999 erschien "Back On Top", das überall als sein erfolgreichstes Album aller Zeiten gefeiert wurde. Es enthält seinen ersten Solo-Top-40-Hit: "Precious Time".
Nach einer Karriere, die vier Jahrzehnte umfasst, ist es nur angemessen, dass Morrison im Jahr 2000 zu seinen musikalischen Wurzeln zurückkehrt mit "The Skiffle Sessions - Live in Belfast". Mit den Helden seiner Jugend wiedervereint, den Skiffle-Legenden Lonnie Donegan und Chris Barber, stand Morrison gemeinsam auf der Bühne der Belfaster Whitla Hall. Das Publikum bekam eine magische Vorstellung geboten. Die Energie und der Enthusiasmus, den Künstler und Publikum gleichermaßen versprühten, ist auch dem Live-Album anzumerken, das von Kritikern hoch gelobt wurde.
Vorbote ist die Single "Hey Mr. DJ". Das Album enthält 14 neue Songs. Auf dem Album findet man auch "Georgia", das ursprünglich von Ray Charles stammt, und "Evening Shadows", ein Aker-Bilk-Instrumental, das Morrison um seinen eigenen, magischen Text ergänzt hat. Alle anderen Titel sind brandneue Originale, jeder einzelne ein Juwel.
Als Teenager spielte Van Gitarre, Saxophon und Mundharmonika bei einigen lokalen, irischen Show- und Skiffle/Rock'n'Roll-Bands, bis er 1964 eine R&B-Band namens Them gründete.
In New York begann 1967 seine Solo-Karriere. Dort nahm Van zusammen mit dem Produzenten Bert Berns das Album "Blowin' Your Mind" auf. Nach Berns Tod im Jahr 1968 spielte Morrison mit einigen Jazz-Musikern 2Astral Weeks" ein, ein zeitloser Klassiker, der keltische Musik mit improvisierten Jazz und R&B-Elementen vereint.
Erst in Boston, später in Kalifornien, produzierte Morrison eine Reihe von Alben wie "Moondance", "Tupelo Honey" und "St Dominic's Preview", während er zur gleichen Zeit mit seiner Band The Caledonia Soul Orchestra auf ausgedehnte Tournee ging. 1974 markierte seine Live-Show zu "It's Too Late To Stop Now" gleichzeitig das Ende seiner produktiven frühen Phase. Van kehrte nach Irland zurück, um sich musikalisch seinen keltischen Wurzeln zu widmen. Das darauffolgende Album, "Veedon Fleece" (1974), zeigt Morrisons Musik von einer ruhigeren, harmonischeren Seite. Es sollte für drei Jahre die letzte Veröffentlichung sein.
1977 kehrte Van Morrison an die Öffentlichkeit zurück, mit einem Album, das den passenden Titel "A Period Of Transition" trug. Es wurde von Mac "Dr. John" Rebennack co-produziert. Nachdem er nach London gezogen war, wurden 1978 "Wavelength" und 1979 "Into The Music" veröffentlicht. Morrisons Interesse an spirituellen Dingen kommt auf den Platten dieser Periode zum Ausdruck.
Das Thema Spiritualität dominiert auch seine Alben, die er in 80er Jahren einspielte: "Common One", "Beautiful Vision", "Inarticulate Speech Of The Heart", "A Sense Of Wonder", "No Guru No Method No Teacher" und "Poetic Champions Compose". Diese Alben etablierten Morrison als Künstler mit einer Vision, die unerreichbar blieb.
1988 stellte er seine irische Herkunft wieder in den Vodergrund und veröffentlichte mit The Chieftains das Album "Irish Heartbeat". 1989 folgte das Album "Avalon Sunset", das viele Jahre lang sein größter kommerzieller Erfolg war. Damit endete für Morrison ein äußerst produktives Jahrzehnt.
Produktiv wie eh und je veränderte sich seine musikalische Ausrichtung in den 90ern wieder. "Enlightment" (1990) und "Hymns To The Silence" (1991) setzten seine spirituelle Entdeckungsreise fort. 1993 wandte er sich mit seinem Album "Too Long In Exile" dem Blues zu. Mit einer neuen Version von "Gloria", das er zusammen mit seinem Blues-Bruder John Lee Hooker spielte, hielt er wieder Einzug in die Single-Charts.
Nach dem viel bejubelten "Days Like This" (1995) erschien "How Long Has This Been Going On" (1995), ein Jazz-Album, das er mit seinem alten Partner Georgie Fame aufgenommen hatte.
1997 wurde "The Healing Game" veröffentlicht, dem 1998 "The Philosopher's Stone" folgte. "The Philospher's Stone" enthält 30 bis dahin unveröffentlichte Titel, die zwischen 1971 und 1988 aufgenommen worden waren - eine Mischung neuer Songs und Interpretationen von Morrison-Klassikern wie "Wonderful Remark" und "Bright Side Of The Road". Im selben Jahr (1998) wurde Morrison ein Grammy für seine Zusammenarbeit mit John Lee Hooker bei "Don't Look Back" überreicht, den Song, den Morrison auch produziert hatte.
Im März 1999 erschien "Back On Top", das überall als sein erfolgreichstes Album aller Zeiten gefeiert wurde. Es enthält seinen ersten Solo-Top-40-Hit: "Precious Time".
Nach einer Karriere, die vier Jahrzehnte umfasst, ist es nur angemessen, dass Morrison im Jahr 2000 zu seinen musikalischen Wurzeln zurückkehrt mit "The Skiffle Sessions - Live in Belfast". Mit den Helden seiner Jugend wiedervereint, den Skiffle-Legenden Lonnie Donegan und Chris Barber, stand Morrison gemeinsam auf der Bühne der Belfaster Whitla Hall. Das Publikum bekam eine magische Vorstellung geboten. Die Energie und der Enthusiasmus, den Künstler und Publikum gleichermaßen versprühten, ist auch dem Live-Album anzumerken, das von Kritikern hoch gelobt wurde.
Vorbote ist die Single "Hey Mr. DJ". Das Album enthält 14 neue Songs. Auf dem Album findet man auch "Georgia", das ursprünglich von Ray Charles stammt, und "Evening Shadows", ein Aker-Bilk-Instrumental, das Morrison um seinen eigenen, magischen Text ergänzt hat. Alle anderen Titel sind brandneue Originale, jeder einzelne ein Juwel.
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