Walls Of Jericho Biographie
Walls Of Jericho
Welche ist die wesentlichste Eigenschaft, die eine Band, und besonders eine Hardcore-Band, besitzen sollte, um das Maximum an Entwicklung heraus zu holen?
Ganz genau, es ist das unermüdliche Live spielen, das viele Touren, den Leuten jeden Abend zu zeigen, wo der Hammer hängt!
Nur so konnte Walls Of Jericho gedeihen und war in der Lage ein Album wie „All Hail The Dead“ aufzunehmen. Dieser Fünfer ist hungrig und ernährt sich von der ungezügelten Energie ihrer eigenen Songs, die beim nächsten Titel immer noch eine Steigerung finden. Neben Slayer-esken Thrash-Attacken finden sich die typisch, brachialen Hardcore-Parts, welche überwiegend mit sattem Tempo und vor allem mit hohem spielerischen Niveau ultratight gespielt werden. Damit man etwas kreieren konnte, das für Wachstum und Weiterentwicklung steht, wurde der Eifer aller Mitglieder zusammengetragen: Ein Beweis für die Bedeutsamkeit und Power von Walls Of Jericho sind die Texte, die viel der eigenen Erfahrungen von Sängerin Candace Kucsulain reflektieren: „I have incorporated more of my personal life in this record, and I really lay myself on the line. I share my heartaches and grief, what makes me tick and what destroys me”. Durch die Symbiose von Text und Musik kombiniert die Formation Zügellosigkeit und Reife. Außerdem wird die beachtliche Message an ihre Hörerschaft herangetragen, dass es falsch ist, mit Eitelkeit belastete Musik zu konsumieren, die Underground-Attitüde und Street-Credibility nur vorgibt anstatt sie zu fühlen und zu leben!
Schon auf der ersten EP „A Day And A Thousand Years“ war die Marschrichtung klar. Mit der ersten Veröffentlichung auf Trustkill Records „The Bound Feed The Gagged“ im Januar 2000 wurde der Stil noch verfeinert, um dann mit „All Hail The Dead“ das Ganze deutlich abzurunden und zu perfektionieren. Aufgenommen wurde das Album im September 2003 in Gitarrist Mike Hasty's Cloud City Studios. Für die Band war die Tatsache, somit auf einen externen Produzenten verzichten zu können, die beste Voraussetzung, ihre Leidenschaft vollends entfalten zu lassen und ihre Ausrichtung noch weiter zu intensivieren. Ein weiterer Pluspunkt ist das hervorragende Spiel des neuen Drummers Alexi Rodriguez (ex-Catharsis), der den Fünfer noch weiter in ihrem Status als führende Kraft des Undergrounds brachte.
Members:
- Aaron Ruby - Bass
- Candace Kucsulain - Vocals
- Dustin - Drums
- Chris Rawson - Guitar
- Mike Hasty - Guitar
Ganz genau, es ist das unermüdliche Live spielen, das viele Touren, den Leuten jeden Abend zu zeigen, wo der Hammer hängt!
Nur so konnte Walls Of Jericho gedeihen und war in der Lage ein Album wie „All Hail The Dead“ aufzunehmen. Dieser Fünfer ist hungrig und ernährt sich von der ungezügelten Energie ihrer eigenen Songs, die beim nächsten Titel immer noch eine Steigerung finden. Neben Slayer-esken Thrash-Attacken finden sich die typisch, brachialen Hardcore-Parts, welche überwiegend mit sattem Tempo und vor allem mit hohem spielerischen Niveau ultratight gespielt werden. Damit man etwas kreieren konnte, das für Wachstum und Weiterentwicklung steht, wurde der Eifer aller Mitglieder zusammengetragen: Ein Beweis für die Bedeutsamkeit und Power von Walls Of Jericho sind die Texte, die viel der eigenen Erfahrungen von Sängerin Candace Kucsulain reflektieren: „I have incorporated more of my personal life in this record, and I really lay myself on the line. I share my heartaches and grief, what makes me tick and what destroys me”. Durch die Symbiose von Text und Musik kombiniert die Formation Zügellosigkeit und Reife. Außerdem wird die beachtliche Message an ihre Hörerschaft herangetragen, dass es falsch ist, mit Eitelkeit belastete Musik zu konsumieren, die Underground-Attitüde und Street-Credibility nur vorgibt anstatt sie zu fühlen und zu leben!
Schon auf der ersten EP „A Day And A Thousand Years“ war die Marschrichtung klar. Mit der ersten Veröffentlichung auf Trustkill Records „The Bound Feed The Gagged“ im Januar 2000 wurde der Stil noch verfeinert, um dann mit „All Hail The Dead“ das Ganze deutlich abzurunden und zu perfektionieren. Aufgenommen wurde das Album im September 2003 in Gitarrist Mike Hasty's Cloud City Studios. Für die Band war die Tatsache, somit auf einen externen Produzenten verzichten zu können, die beste Voraussetzung, ihre Leidenschaft vollends entfalten zu lassen und ihre Ausrichtung noch weiter zu intensivieren. Ein weiterer Pluspunkt ist das hervorragende Spiel des neuen Drummers Alexi Rodriguez (ex-Catharsis), der den Fünfer noch weiter in ihrem Status als führende Kraft des Undergrounds brachte.
Members:
- Aaron Ruby - Bass
- Candace Kucsulain - Vocals
- Dustin - Drums
- Chris Rawson - Guitar
- Mike Hasty - Guitar
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