Watershed Biographie
Watershed
Ganz gleich, ob man die Songs von Watershed als Gitarrenpop, Akustikrock oder Americana light bezeichnet, was immer die südafrikanische Band veröffentlicht, verdient das Prädikat besonders wertvoll. Das gilt durch die Bank auch für alle Songs des neuen Albums "Wrapped In Stone", mit dem der in diesem Genre erfolgreichste Pop-Act Südafrikas seine internationale Karriere fortsetzt. Die Chancen, dass Watershed bei uns erneut mit offenen Armen empfangen werden, sind denkbar groß. Schließlich gelang der Band mit der Single "Indigo Girl" einer der ganz großen Überraschungshits des letzten Jahres. Wochenlang setzte sich die feingliedrige Ballade in den Airplaycharts fest, war zeitweilig aus dem Radio nicht mehr wegzudenken und landete schließlich in den deutschen Top 20: Watersheds größter Erfolg außerhalb ihrer Heimat. Auch das Debütalbum "In The Meantime" erzielte blendende Verkäufe und machte Watersheds Traum von der internationalen Karriere wahr.
Jetzt weht wieder ein frischer Wind vom Kap der Guten Hoffnung. Unter der Federführung des südafrikanischen Produzenten Brian O'Shea entstand mit "Wrapped In Stone" ein Longplayer, der alle hervorstechenden Merkmale der Band zu einem strahlenden Klanggemälde vereint: superbes Songwriting, intelligente Instrumentierung, liebenswerter Leadgesang. Und die Produktion bündelt all das zu einem ästhetischen Vergnügen, das einmal mehr Popfans in aller Welt begeistern dürfte. Der kreative Kopf von Watershed ist Craig Hinds, seines Zeichens Sänger, Akustikgitarrist, Harmonikaspieler, Pianist und natürlich genialischer Autor aller Songs, der ein feines Gespür für die richtige Atmosphäre eines Songs hat und sich auf "Wrapped In Stone" in Bestform präsentiert.
Schon von den sanft-verführerischen Klängen des Openers "Lovely Day" an geht hier im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne auf. Fällt es normalerweise leicht, sich ein paar Highlights aus einem Album herauszupicken, ist bei der exorbitanten Qualität der Songs eine solche Auswahl nahezu unmöglich. Dabei beschränken sich Watershed keineswegs auf ihre typischen Akustikrockballaden, die selbst hart gesottene Gemüter erweichen. Craig Hinds hat offensichtlich Lust verspürt, den Spannungsbogen diesmal ein wenig flexibler zu spannen. Mal leuchten die elfenbeinfarbenen Pianotasten, umspielt von sanften Streichern, im fahlen Licht von "Light Of The Moon", dann wirbelt eine stürmische Liebeserklärung wie "Hurricane" durch den Äther, selbst für einen fulminanten Rocksong wie "Fine Time To Leave", auf den selbst ein Tom Petty stolz wäre, ist auf diesem makellosen Album Platz. Potentielle Radiohits gibt es am laufenden Band: die von zarter Knospe zu voller Blüte aufbrechende Ballade "Closing Down", das spartanische "All I Could Offer" oder das nostalgisch anmutende "Today" - hier können Popfans aus dem Vollen schöpfen und werden doch die Qual der Favoritenwahl haben.
Bei der brillanten musikalischen Umsetzung - alle Parts wurden quasi live aufgenommen - standen nicht nur der Schlagzeuger Tulsa Pittaway und der Bassist Vernon Hodgetts, das feste Rhythmusgespann von Watershed, dem Sänger und Multiinstrumentalisten Craig Hinds mit Rat und Tat zur Seite. Der aus Namibia stammende Sänger und Songwriter Nianell hat hier ebenso einen Gastauftritt wie Jungstar Melanie Lowe, die in der südafrikanischen Variante der Talentshow "Pop Idols" zu den Finalisten gehörte. Außerdem kamen eine Bläsertruppe und ein 14-köpfiges Streicher-Ensemble zum Einsatz. "Das war einer der Höhepunke meiner bisherigen Karriere", schwärmt Hinds. "All diese Musiker zu sehen, die Noten lasen, die ich geschrieben hatte, und meine Musik auf Cellos, Geigen und sonstigen Instrumenten spielten."
"Wrapped In Stone" ist aber nicht nur reich an außerordentlichen Klängen, auch die Songtexte sind von einem Format, das darauf schließen lassen kann, dass Hinds als ehemaliger Lehrer wohl sein strengster Kritiker ist. Da sitzt jede Zeile bei diesem Autoren, der es versteht, auch bei sehr intim wirkenden Themen einen universellen Konsens zu finden. In Liebesdingen scheint der Mann jedenfalls schon reichlich Erfahrung gesammelt zu haben. Hinzu kommt, dass Craig Hinds ein enorm produktiver Songwriter ist - Fans werden das zu schätzen wissen. "Ich arbeite eigentlich laufend an irgendwelchen Songs. Es gibt auf ‚Wrapped In Stone' sogar ein paar Songs, die bereits geschrieben waren, als wir ‚In The Meantime' aufnahmen -‚Come Home With Me' und ‚Don't Go Changing'. So konnten wir diese in den letzten zwei Jahren schon live spielen. Was man jetzt auf dem Album hört, hat also unterwegs seine Form angenommen."
"Mit dem Album, so wie es ist, bin ich nun richtig glücklich. Ich finde, es ist schön ausbalanciert, ein großartiges Album. Ehrlich gesagt, gab es noch jede Menge zusätzliche Songs, die wir aufs Album hätten packen können. Die Auswahl fiel wirklich nicht leicht. Ich bin auch der Überzeugung, dass man sich zum Songschreiben nicht unter Druck setzen darf. Wenn ich das täte, würde ich in Panik geraten. Aber die Songs sind aus einem ganz natürlichen Prozess heraus entstanden, und ich glaube, das hört man auch auf dem Album." Ganz entspannt ist auch Produzent Brian O'Shea, der bereits beim Vorgänger "In The Meantime" am Mischpult saß, an die Aufnahmen gegangen, die im Januar dieses Jahres begannen. Hinds ist seinem Produzenten nicht nur für die ungeteilte Aufmerksamkeit dankbar. "Als ich ‚In The Meantime' in Angriff nahm, hatte ich in meinem ganzen Leben noch kein Studio betreten. Brian war sehr geduldig und hat es mit mir durchgehalten. So gab es schon eine gemeinsame Basis. Ich denke, er hat einen phantastischen Job gemacht."
Schon mit "In The Meantime" hatte Brian O'Shea ganze Arbeit geleistet. Das Debütalbum von Watershed ist die Geschichte eines Erfolgs von enormer Langzeitwirkung. Das Album, das in Südafrika bereits im Jahr 2000 erschien, wurde für zwei South African Music Awards nominiert, als "Best Pop Album" und als "Best Adult Contemporary Album". Mittlerweile bewegen sich die Verkäufe des längst vergoldeten Albums auf Platin zu, und die Singles "Indigo Girl" und "Shine On Me" erfreuen sich im Radio nach wie vor großer Beliebtheit. Die südafrikanische Ausgabe des Lifestyle-Magazins "People" wählte Watershed zwei Jahre hintereinander zur besten südafrikanischen Popband, und ganz gleich, ob als Support für die Cranberries und die Hothouse Flowers, auf riesigen Open-Air-Veranstaltungen wie dem Easter Rock Festival und Woodstock, oder aber auf Clubtournee durch ganz Südafrika, Watershed sind eine feste Größe in ihrer Heimat.
Doch auch in unseren Breitengraden ist die Popularität von Watershed mittlerweile enorm. Alles begann hierzulande mit "Indigo Girl", der sanften Ballade über das Mädchen mit den indigofarbenen Augen. Nachdem die Single zunächst nur auf der Playlist eines großen deutschen Radiosenders zu finden war, setzte sich schon kurze Zeit später ihr Siegeszug landesweit fort und griff auch auf das Debütalbum über: "In The Meantime" avancierte sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz zum Bestseller. Der hiesige Top-20-Erfolg von "Indigo Girl" sorgte zudem für volle Clubs, als Watershed im letzten Jahr zum ersten Mal auf Deutschlandtournee gingen. In der Gewissheit, dass auch "Wrapped In Stone" in Deutschland ein voller Erfolg wird, darf man davon ausgehen, dass die nächste Tour noch spektakulärer wird. Wie beliebt Watershed hierzulande sind, mag daran ermessen werden, dass ein für Anfang Juni anberaumter Showcase - in der Villa Berg in Stuttgart - in kürzester Zeit ausverkauft war.
Jetzt weht wieder ein frischer Wind vom Kap der Guten Hoffnung. Unter der Federführung des südafrikanischen Produzenten Brian O'Shea entstand mit "Wrapped In Stone" ein Longplayer, der alle hervorstechenden Merkmale der Band zu einem strahlenden Klanggemälde vereint: superbes Songwriting, intelligente Instrumentierung, liebenswerter Leadgesang. Und die Produktion bündelt all das zu einem ästhetischen Vergnügen, das einmal mehr Popfans in aller Welt begeistern dürfte. Der kreative Kopf von Watershed ist Craig Hinds, seines Zeichens Sänger, Akustikgitarrist, Harmonikaspieler, Pianist und natürlich genialischer Autor aller Songs, der ein feines Gespür für die richtige Atmosphäre eines Songs hat und sich auf "Wrapped In Stone" in Bestform präsentiert.
Schon von den sanft-verführerischen Klängen des Openers "Lovely Day" an geht hier im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne auf. Fällt es normalerweise leicht, sich ein paar Highlights aus einem Album herauszupicken, ist bei der exorbitanten Qualität der Songs eine solche Auswahl nahezu unmöglich. Dabei beschränken sich Watershed keineswegs auf ihre typischen Akustikrockballaden, die selbst hart gesottene Gemüter erweichen. Craig Hinds hat offensichtlich Lust verspürt, den Spannungsbogen diesmal ein wenig flexibler zu spannen. Mal leuchten die elfenbeinfarbenen Pianotasten, umspielt von sanften Streichern, im fahlen Licht von "Light Of The Moon", dann wirbelt eine stürmische Liebeserklärung wie "Hurricane" durch den Äther, selbst für einen fulminanten Rocksong wie "Fine Time To Leave", auf den selbst ein Tom Petty stolz wäre, ist auf diesem makellosen Album Platz. Potentielle Radiohits gibt es am laufenden Band: die von zarter Knospe zu voller Blüte aufbrechende Ballade "Closing Down", das spartanische "All I Could Offer" oder das nostalgisch anmutende "Today" - hier können Popfans aus dem Vollen schöpfen und werden doch die Qual der Favoritenwahl haben.
Bei der brillanten musikalischen Umsetzung - alle Parts wurden quasi live aufgenommen - standen nicht nur der Schlagzeuger Tulsa Pittaway und der Bassist Vernon Hodgetts, das feste Rhythmusgespann von Watershed, dem Sänger und Multiinstrumentalisten Craig Hinds mit Rat und Tat zur Seite. Der aus Namibia stammende Sänger und Songwriter Nianell hat hier ebenso einen Gastauftritt wie Jungstar Melanie Lowe, die in der südafrikanischen Variante der Talentshow "Pop Idols" zu den Finalisten gehörte. Außerdem kamen eine Bläsertruppe und ein 14-köpfiges Streicher-Ensemble zum Einsatz. "Das war einer der Höhepunke meiner bisherigen Karriere", schwärmt Hinds. "All diese Musiker zu sehen, die Noten lasen, die ich geschrieben hatte, und meine Musik auf Cellos, Geigen und sonstigen Instrumenten spielten."
"Wrapped In Stone" ist aber nicht nur reich an außerordentlichen Klängen, auch die Songtexte sind von einem Format, das darauf schließen lassen kann, dass Hinds als ehemaliger Lehrer wohl sein strengster Kritiker ist. Da sitzt jede Zeile bei diesem Autoren, der es versteht, auch bei sehr intim wirkenden Themen einen universellen Konsens zu finden. In Liebesdingen scheint der Mann jedenfalls schon reichlich Erfahrung gesammelt zu haben. Hinzu kommt, dass Craig Hinds ein enorm produktiver Songwriter ist - Fans werden das zu schätzen wissen. "Ich arbeite eigentlich laufend an irgendwelchen Songs. Es gibt auf ‚Wrapped In Stone' sogar ein paar Songs, die bereits geschrieben waren, als wir ‚In The Meantime' aufnahmen -‚Come Home With Me' und ‚Don't Go Changing'. So konnten wir diese in den letzten zwei Jahren schon live spielen. Was man jetzt auf dem Album hört, hat also unterwegs seine Form angenommen."
"Mit dem Album, so wie es ist, bin ich nun richtig glücklich. Ich finde, es ist schön ausbalanciert, ein großartiges Album. Ehrlich gesagt, gab es noch jede Menge zusätzliche Songs, die wir aufs Album hätten packen können. Die Auswahl fiel wirklich nicht leicht. Ich bin auch der Überzeugung, dass man sich zum Songschreiben nicht unter Druck setzen darf. Wenn ich das täte, würde ich in Panik geraten. Aber die Songs sind aus einem ganz natürlichen Prozess heraus entstanden, und ich glaube, das hört man auch auf dem Album." Ganz entspannt ist auch Produzent Brian O'Shea, der bereits beim Vorgänger "In The Meantime" am Mischpult saß, an die Aufnahmen gegangen, die im Januar dieses Jahres begannen. Hinds ist seinem Produzenten nicht nur für die ungeteilte Aufmerksamkeit dankbar. "Als ich ‚In The Meantime' in Angriff nahm, hatte ich in meinem ganzen Leben noch kein Studio betreten. Brian war sehr geduldig und hat es mit mir durchgehalten. So gab es schon eine gemeinsame Basis. Ich denke, er hat einen phantastischen Job gemacht."
Schon mit "In The Meantime" hatte Brian O'Shea ganze Arbeit geleistet. Das Debütalbum von Watershed ist die Geschichte eines Erfolgs von enormer Langzeitwirkung. Das Album, das in Südafrika bereits im Jahr 2000 erschien, wurde für zwei South African Music Awards nominiert, als "Best Pop Album" und als "Best Adult Contemporary Album". Mittlerweile bewegen sich die Verkäufe des längst vergoldeten Albums auf Platin zu, und die Singles "Indigo Girl" und "Shine On Me" erfreuen sich im Radio nach wie vor großer Beliebtheit. Die südafrikanische Ausgabe des Lifestyle-Magazins "People" wählte Watershed zwei Jahre hintereinander zur besten südafrikanischen Popband, und ganz gleich, ob als Support für die Cranberries und die Hothouse Flowers, auf riesigen Open-Air-Veranstaltungen wie dem Easter Rock Festival und Woodstock, oder aber auf Clubtournee durch ganz Südafrika, Watershed sind eine feste Größe in ihrer Heimat.
Doch auch in unseren Breitengraden ist die Popularität von Watershed mittlerweile enorm. Alles begann hierzulande mit "Indigo Girl", der sanften Ballade über das Mädchen mit den indigofarbenen Augen. Nachdem die Single zunächst nur auf der Playlist eines großen deutschen Radiosenders zu finden war, setzte sich schon kurze Zeit später ihr Siegeszug landesweit fort und griff auch auf das Debütalbum über: "In The Meantime" avancierte sowohl in Deutschland als auch in Österreich und der Schweiz zum Bestseller. Der hiesige Top-20-Erfolg von "Indigo Girl" sorgte zudem für volle Clubs, als Watershed im letzten Jahr zum ersten Mal auf Deutschlandtournee gingen. In der Gewissheit, dass auch "Wrapped In Stone" in Deutschland ein voller Erfolg wird, darf man davon ausgehen, dass die nächste Tour noch spektakulärer wird. Wie beliebt Watershed hierzulande sind, mag daran ermessen werden, dass ein für Anfang Juni anberaumter Showcase - in der Villa Berg in Stuttgart - in kürzester Zeit ausverkauft war.
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