Yakuza Biographie
Yakuza
Avantgarde Metal, Jazzcore, Post-Apocalyptic Psychedelia – das Potential von YAKUZA aus Chicago ist genauso umfangreich wie die Liste der möglichen Umschreibungen, mit denen man versucht, die Band einzuordnen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 haben sich James Staffel, Eric Plonka, Bruce Lamont und Eric Clark zum Ziel gesetzt, eine Essenz aus moderner progressiver Musik zu filtern - von innovativem Jazz (Sun Ra, Miles Davis, John Coltrane), über die ungebändigte Energie des Metal / Hardcore (Napalm Death, Neurosis, Meshuggah), den vertrackten und dennoch eingängigen 90er Alternative Rock (Faith No More, Tool, Jesus Lizard, Jane’s Addiction), bis hin zu den atmosphärischen Werken des Post-Rocks (Tortoise, Radiohead).
Way Of The Dead ist nur der Anfang von dem was YAKUZA sind/wollen und werden - einschließlich aller vorhergenannten Einflüsse - vom fernöstlich beeinflussten "Vergasso", zum polyrhythmischen Ausbruch von "TMS" und dem Metal / Free Jazz Bastard "Obscurity", in dem sich Saxophonist Bruce Lamont mit dem Chicagoer Jazzmusiker Ken Vandermark ein Duell auf Leben und Tod liefert - ganz zu Schweigen von dem über 40minütigen Instrumental "01100011101", welches in seiner endlos dubbigen Art zu einem wohltuenden Mantra am Schluß des Albums aufgeht.
Das von der Band selbst veröffentlichte Debütalbum Amount To Nothing konnte im Jahr 2000 schon einige euphorische Reviews einholen: "Given half the chance, this band could rule the alt-rock universe - and elevate its standards considerably." (Chicago Sun Times) "When YAKUZA hit their mark they come off as a jazz inflected mixture of early ’90s experimental thrash (Bastro seems to be a major influence) and post Helmet groove metal." (Terrorizer)
Aufgenommen wurde Way Of The Dead von Dale Meiners im Ghetto Love Studio / Chicago und gemastert von Alan Douches (Dillinger Escape Plan, Deadguy, Burnt By The Sun) im West West Side Studio in New Jersey. Zu den zahlreichen Live-Highlights in den Staaten zählten 2002 Touren mit Candiria und Burnt By The Sun, einige Shows auf der Vans Warped Tour und ein Auftritt beim South By Southwest Music Festival in Austin, Texas, der von der Free Cinema Film Company aufgezeichnet wurde und demnächst auch veröffentlicht werden soll.
Das Quartett hat ferner noch eine Coverversion von John Coltrane’s "Seraphic Light" zu dem Coltrane Tribute Trane Into Extremes (Exile On Mainstream Records), auf dem sich auch Clutch, Candiria, Sigh, Masters Of Reality und einige andere verewigt haben.
Und es sollte sich angesichts der großartigen Hooks inmitten von wohldurchdachten Free-Blasts wirklich jedermann sicher sein, dass wir es hier mit einer außergewöhnlichen Band zu tun haben, die mehr als ein Kritikerliebling werden wird.
Line Up:
James Staffel – Drums
Eric Plonka – Guitars and Throat Singing (mittlerweile erstzt durch Andrei Cabanban von American Heritage)
Bruce Lamont – Vocals and Tenor/Soprano Saxophones
Eric Clark – Bass
Seit ihrer Gründung im Jahr 1999 haben sich James Staffel, Eric Plonka, Bruce Lamont und Eric Clark zum Ziel gesetzt, eine Essenz aus moderner progressiver Musik zu filtern - von innovativem Jazz (Sun Ra, Miles Davis, John Coltrane), über die ungebändigte Energie des Metal / Hardcore (Napalm Death, Neurosis, Meshuggah), den vertrackten und dennoch eingängigen 90er Alternative Rock (Faith No More, Tool, Jesus Lizard, Jane’s Addiction), bis hin zu den atmosphärischen Werken des Post-Rocks (Tortoise, Radiohead).
Way Of The Dead ist nur der Anfang von dem was YAKUZA sind/wollen und werden - einschließlich aller vorhergenannten Einflüsse - vom fernöstlich beeinflussten "Vergasso", zum polyrhythmischen Ausbruch von "TMS" und dem Metal / Free Jazz Bastard "Obscurity", in dem sich Saxophonist Bruce Lamont mit dem Chicagoer Jazzmusiker Ken Vandermark ein Duell auf Leben und Tod liefert - ganz zu Schweigen von dem über 40minütigen Instrumental "01100011101", welches in seiner endlos dubbigen Art zu einem wohltuenden Mantra am Schluß des Albums aufgeht.
Das von der Band selbst veröffentlichte Debütalbum Amount To Nothing konnte im Jahr 2000 schon einige euphorische Reviews einholen: "Given half the chance, this band could rule the alt-rock universe - and elevate its standards considerably." (Chicago Sun Times) "When YAKUZA hit their mark they come off as a jazz inflected mixture of early ’90s experimental thrash (Bastro seems to be a major influence) and post Helmet groove metal." (Terrorizer)
Aufgenommen wurde Way Of The Dead von Dale Meiners im Ghetto Love Studio / Chicago und gemastert von Alan Douches (Dillinger Escape Plan, Deadguy, Burnt By The Sun) im West West Side Studio in New Jersey. Zu den zahlreichen Live-Highlights in den Staaten zählten 2002 Touren mit Candiria und Burnt By The Sun, einige Shows auf der Vans Warped Tour und ein Auftritt beim South By Southwest Music Festival in Austin, Texas, der von der Free Cinema Film Company aufgezeichnet wurde und demnächst auch veröffentlicht werden soll.
Das Quartett hat ferner noch eine Coverversion von John Coltrane’s "Seraphic Light" zu dem Coltrane Tribute Trane Into Extremes (Exile On Mainstream Records), auf dem sich auch Clutch, Candiria, Sigh, Masters Of Reality und einige andere verewigt haben.
Und es sollte sich angesichts der großartigen Hooks inmitten von wohldurchdachten Free-Blasts wirklich jedermann sicher sein, dass wir es hier mit einer außergewöhnlichen Band zu tun haben, die mehr als ein Kritikerliebling werden wird.
Line Up:
James Staffel – Drums
Eric Plonka – Guitars and Throat Singing (mittlerweile erstzt durch Andrei Cabanban von American Heritage)
Bruce Lamont – Vocals and Tenor/Soprano Saxophones
Eric Clark – Bass




