Zeichen der Zeit Biographie
Zeichen der Zeit
Deutsche Topstars auf der Suche nach dem Sinn des Lebens... Nie zuvor hat sich eine musikalische „Hitdichte“ an deutschen Stars wie diese zusammengefunden, um die Suche nach dem Sinn des Lebens in ein musikalisches Gänsehaut-Feeling zu packen: Yvonne Catterfeld, Ben, Patrick Nuo, Rolf Stahlhofen, Xavier Naidoo, Laith Al-Deen, Claus Eisenmann (Söhne Mannheims), Paddy Kelly, Judy Bailey, Sarah Brendel, Claas P. Jambor, Michael Janz (Beatbetrieb), Danny Fresh (W4C) und Mischa Marin (Allee der Kosmonauten) - sie alle machen sich gemeinsam auf die musikalische Suche nach einer besseren Welt.
Der Song „Du bist nicht allein“ ist der ehrliche Ausdruck einer gestandenen neuen Musikergeneration, die bei allem Erfolg den Blick auf das Wesentliche, die Beziehung zum Nächsten und die gelebte Verantwortung für die eigene Welt nicht vergessen will. Geschrieben wurde dieser berührende und gleichzeitig hitverdächtige Song von Xavier Naidoo, Michael Herberger, Philip van Eecke und der Band Allee der Kosmonauten, welche 1999 von Herbert Grönemeyer entdeckt wurde.
„Im Musikbusiness gibt es genug Neid und Missgunst; wir wollen mit „Du bist nicht allein“ beweisen, dass uns mehr verbindet, als die Jagd nach Chartpositionen“ erklärt Mischa Marin, Sänger von Allee der Kosmonauten. „Deshalb spenden wir auch einen Großteil der Einnahmen der CD an das Hilfswerk „World Vision“.“ Zusammen mit der World Vision Botschafterin Judy Bailey (Found the Sun) setzen sich alle Künstler dieses Projekts zudem für die Not der Kinder in der Dritten Welt ein. „Das Ganze ist für uns aber mehr als nur ein nettes Weihnachts-Spenden-Hilfspflaster“, ergänzt die aus Barbados stammende Sängerin Judy Bailey. „Wir alle wollen mit diesem Projekt zeigen, dass es uns auch über den 24. Dezember hinaus ernst ist mit der gelebten Nächstenliebe“.
Alle beteiligten Künstler haben somit ihre Zeichen der Zeit erkannt und werden schon im kommenden Frühjahr den Geist dieser ersten Single „Du bist nicht allein“ in einem Konzeptalbum fortführen. In 16 authentischen und ehrlichen Songs werden die Stars fern von alten Klischees ihre gemeinsame Sehnsucht nach einer besseren Welt in Töne verwandeln
- O-Töne der beteiligten Musiker -
"Sich gegen den Strom zu stellen, das ist nicht einfach. Alles mögliche Positive zu verbreiten ist selten 'cool'" Laith Al-Deen
"Es ist nicht einfach heutzutage, Gott zu verstehen und zur Ruhe zu kommen. So vieles lenkt einen ab, man hört nicht mehr auf sich selbst und auf Gott." Patrick Nuo
"Ich habe an einem See gesessen und mir die Frage gestellt, ob ich eine Beziehung beenden sollte. Da war plötzlich ein Kreis auf dem See, durch den ein Riss ging. Dann sollte man auf seine innere Stimme hören". Yvonne Catterfeld
"Ich möchte nicht vorgeschrieben bekommen, wie ich glauben soll. Meine Message an die Kids: Glaubt nicht alles, was Fernsehen und System Euch erzählen wollen. Stellt eifrig Fragen! Und findet auch mal für Euch selber raus: Das ist jetzt ganz wichtig!" Rolf Stahlhofen
"Nehmt Euch ruhig mal Zeit, auch mal alleine, und fragt nach Gott, ob es ihn gibt. Und dann seid einfach mal ruhig und wartet, was passiert" Claas P. Jambor
"Ich weiß nicht, wer diesen Spruch in die Welt gesetzt hat, dass Rockmusik des Teufels ist. Ich glaube, dass Gott es cool findet, wenn wir so zu ihm singen, wie wir es auch empfinden. Ich kann das eben besser an der E-Gitarre als zur Kirchenorgel." Sarah Brendel
"Ich habe mir irgendwann drei Fragen gestellt: Wo komme ich her, was mache ich hier, wo gehe ich hin? Dann habe ich angefangen, in der Bibel zu lesen, habe mir einen Koran geholt und einen Freund aus China, der Buddhist ist. Und ich stelle immer weiter Fragen." Paddy Kelly
"Ohne Gott gäbe es nichts. Wenn du dir ansiehst, wie eine Libelle übers Wasser fliegt, dann erübrigt sich die Frage, ob alles durch Zufall entstanden ist." Klaus Eisenmann
"Ich versuche zu sehen, was Liebe heißt. Dieses kleine Wort ist sehr herausfordernd, Ich muss mir Zeit für andere Leute nehmen, nicht nur machen, was mir gefällt. Und auch manchmal Geduld mit mir selbst haben." Judy Bailey
"Man kann nicht einfach so weiter machen wie vor 2000 Jahren, Glaube entwickelt sich auch. es ist schwierig, heute eine Kirche mit positiver Energie zu füllen, weil die Leute keinen Bock auf den alten Kram haben. Aber es ist ein starker Anreiz, nach dem Sinn zu suchen, deshalb wollte ich auch bei dieser Platte dabei sein." Ben
"Ich habe mich immer von dieser christlichen Popszene distanziert, das war mir zu Lagerfeuer-mäßig, ich konnte das musikalisch nicht ernst nehmen. Wenn ich Gott loben will, muss ich mich der neuesten Beats bedienen und mit allen Wassern gewaschen Musik machen." Xavier Naidoo
Der Song „Du bist nicht allein“ ist der ehrliche Ausdruck einer gestandenen neuen Musikergeneration, die bei allem Erfolg den Blick auf das Wesentliche, die Beziehung zum Nächsten und die gelebte Verantwortung für die eigene Welt nicht vergessen will. Geschrieben wurde dieser berührende und gleichzeitig hitverdächtige Song von Xavier Naidoo, Michael Herberger, Philip van Eecke und der Band Allee der Kosmonauten, welche 1999 von Herbert Grönemeyer entdeckt wurde.
„Im Musikbusiness gibt es genug Neid und Missgunst; wir wollen mit „Du bist nicht allein“ beweisen, dass uns mehr verbindet, als die Jagd nach Chartpositionen“ erklärt Mischa Marin, Sänger von Allee der Kosmonauten. „Deshalb spenden wir auch einen Großteil der Einnahmen der CD an das Hilfswerk „World Vision“.“ Zusammen mit der World Vision Botschafterin Judy Bailey (Found the Sun) setzen sich alle Künstler dieses Projekts zudem für die Not der Kinder in der Dritten Welt ein. „Das Ganze ist für uns aber mehr als nur ein nettes Weihnachts-Spenden-Hilfspflaster“, ergänzt die aus Barbados stammende Sängerin Judy Bailey. „Wir alle wollen mit diesem Projekt zeigen, dass es uns auch über den 24. Dezember hinaus ernst ist mit der gelebten Nächstenliebe“.
Alle beteiligten Künstler haben somit ihre Zeichen der Zeit erkannt und werden schon im kommenden Frühjahr den Geist dieser ersten Single „Du bist nicht allein“ in einem Konzeptalbum fortführen. In 16 authentischen und ehrlichen Songs werden die Stars fern von alten Klischees ihre gemeinsame Sehnsucht nach einer besseren Welt in Töne verwandeln
- O-Töne der beteiligten Musiker -
"Sich gegen den Strom zu stellen, das ist nicht einfach. Alles mögliche Positive zu verbreiten ist selten 'cool'" Laith Al-Deen
"Es ist nicht einfach heutzutage, Gott zu verstehen und zur Ruhe zu kommen. So vieles lenkt einen ab, man hört nicht mehr auf sich selbst und auf Gott." Patrick Nuo
"Ich habe an einem See gesessen und mir die Frage gestellt, ob ich eine Beziehung beenden sollte. Da war plötzlich ein Kreis auf dem See, durch den ein Riss ging. Dann sollte man auf seine innere Stimme hören". Yvonne Catterfeld
"Ich möchte nicht vorgeschrieben bekommen, wie ich glauben soll. Meine Message an die Kids: Glaubt nicht alles, was Fernsehen und System Euch erzählen wollen. Stellt eifrig Fragen! Und findet auch mal für Euch selber raus: Das ist jetzt ganz wichtig!" Rolf Stahlhofen
"Nehmt Euch ruhig mal Zeit, auch mal alleine, und fragt nach Gott, ob es ihn gibt. Und dann seid einfach mal ruhig und wartet, was passiert" Claas P. Jambor
"Ich weiß nicht, wer diesen Spruch in die Welt gesetzt hat, dass Rockmusik des Teufels ist. Ich glaube, dass Gott es cool findet, wenn wir so zu ihm singen, wie wir es auch empfinden. Ich kann das eben besser an der E-Gitarre als zur Kirchenorgel." Sarah Brendel
"Ich habe mir irgendwann drei Fragen gestellt: Wo komme ich her, was mache ich hier, wo gehe ich hin? Dann habe ich angefangen, in der Bibel zu lesen, habe mir einen Koran geholt und einen Freund aus China, der Buddhist ist. Und ich stelle immer weiter Fragen." Paddy Kelly
"Ohne Gott gäbe es nichts. Wenn du dir ansiehst, wie eine Libelle übers Wasser fliegt, dann erübrigt sich die Frage, ob alles durch Zufall entstanden ist." Klaus Eisenmann
"Ich versuche zu sehen, was Liebe heißt. Dieses kleine Wort ist sehr herausfordernd, Ich muss mir Zeit für andere Leute nehmen, nicht nur machen, was mir gefällt. Und auch manchmal Geduld mit mir selbst haben." Judy Bailey
"Man kann nicht einfach so weiter machen wie vor 2000 Jahren, Glaube entwickelt sich auch. es ist schwierig, heute eine Kirche mit positiver Energie zu füllen, weil die Leute keinen Bock auf den alten Kram haben. Aber es ist ein starker Anreiz, nach dem Sinn zu suchen, deshalb wollte ich auch bei dieser Platte dabei sein." Ben
"Ich habe mich immer von dieser christlichen Popszene distanziert, das war mir zu Lagerfeuer-mäßig, ich konnte das musikalisch nicht ernst nehmen. Wenn ich Gott loben will, muss ich mich der neuesten Beats bedienen und mit allen Wassern gewaschen Musik machen." Xavier Naidoo
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