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CD Kritik

Princess Charming

Freitag, 14. Dezember 2007, 16:29 Uhr

Princess Charming

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Viel zu gut produziert, viel zu zuckersüß und bunt, viel zu britisch, aber irgendwie trotzdem großartig. Kate Nash ist ein Debütalbum gelungen, welches – völlig zu recht – in Radio- aber auch Indie-Kreisen für Begeisterung sorgt. „Made Of

Viel zu gut produziert, viel zu zuckersüß und bunt, viel zu britisch, aber irgendwie trotzdem großartig. Nash'>Kate Nash ist ein Debütalbum gelungen, welches – völlig zu recht – in Radio- aber auch Indie-Kreisen für Begeisterung sorgt. „Made Of Bricks“ ist ein hervorragend gelungener Spagat zwischen Bienchen und Blümchen auf der einen, und Straße und großer Klappe auf der anderen Seite. Cool und lässig, dann aber auch wieder extrem verletzbar und unsicher. Sympathische Verpeiltheit in Perfektion, musikalisch und stimmlich vielleicht einzuordnen bei Regina Spektor oder Björk – nur eben in viel frühreifer und ungestümer. Gleich zu Beginn geht es mit der ersten Single \"Foundations\" und dem von der Rhythmussektion angetriebenen \"Mouthwash\" volle Kraft nach vorne, und eine eindeutige, aber keinesfalls störende Klavierlastigkeit wird erkennbar. Aber auch souliger Swing-Pop („We Get On“) oder angenervter Bar-Blues („Dickhead“) wird geboten. Bei „Mariella“ schimmert dann mal wieder eine leichte Kostprobe Kate’schen Wahnsinns durch, und „Pumpkin Soup“ überzeugt mit Ohrwurmmelodie auf Hip Hop-Beat. Was will man mehr? Für den Moment nichts… Text: Alexander Meyer Hier findet ihr eine interessanteWebradio - Sammlung.

Diese CD Kritik wurde geschrieben von Musik-Base Redaktion

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