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CD Kritik

Zeit zu chillen

Mittwoch, 30. Januar 2008, 17:23 Uhr

Zeit zu chillen

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Bereits nach den ersten Takten von „Work that“ steigt die gute Laune proportional mit jeder gespielten Sekunde an. Die ohne hin schon leidenschaftliche Stimme von Mary J. Blige scheint noch charismatischer geworden zu sein. Ein wunderschönes R &

Bereits nach den ersten Takten von „Work that“ steigt die gute Laune proportional mit jeder gespielten Sekunde an. Die ohne hin schon leidenschaftliche Stimme von Mary J. Blige scheint noch charismatischer geworden zu sein. Ein wunderschönes R & B Arrangement mit Backgroundchören und Piano macht das Stück perfekt. Ihre musikalische Sozialisation in der Rapkultur macht sich auch auf dem aktuellen Album kontinuierlich bemerkbar. Besonders deutlich wird diese Herkunft in dem Track „Grown Woman“, der zu einem Highlight auf jeder Hip – Hop Party avancieren könnte. Wäre da nicht der unglaublich unspektakuläre Rappart von Ludacris, der so wurstig wie nie zu vor daherreimt. Aber so ein kleiner Tiefpunkt kann nicht von der einzigartigen Klasse dieser Künstlerin ablenken, die mit diesem formidablen Album wohl alle Erwartungen erfüllen dürfte. Text: KP

Diese CD Kritik wurde geschrieben von Musik-Base Redaktion

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