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Babyshambles - Reizt die Musik zur Gewalt an?
Stacheln die Babyshambles ihr Publikum bewusst zu Gewalttätigkeiten an?
Dies behauptet zumindest die Polizei in Wiltshire, und erteilte den Babyshambles ein absolutes Auftrittsverbot. Laut einem Bericht von „The Sun" darf die Band nicht bei dem geplanten „Moonfest" am 29. August auftreten, bei dem sie als Headliner fest eingeplant waren. Indirekt hat dieses Verbot für den Headliner zu einer Absage des gesamten Festivals geführt. Julian Kirby von der örtlichen Polizei hat für dieses Verbot einen triftigen Grund: „Wir haben eine Analyse davon angefertigt, was Pete Doherty und sein Band machen. Es ist ein routinierter Vorgang um die Masse anzuheizen. Erst spielen sie die Musik schnell, dann verlangsamen sie wieder den Sound, und kreieren so einen Whirpooleffekt im Publikum. Die Zuschauer heizen sich total auf und fangen Schlägereien an."
Babyshambles Drummer Adam Ficek möchte gerne ein alternatives Festival starten. „Die ganze Geschichte ist eine Farce, absolut zum Lachen", ist er überzeugt.
1 Kommentare zu Babyshambles - Reizt die Musik zur Gewalt an?
| Autor | Kommentar |
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stevie the KiwiDonnerstag, 21. August 2008, 14:17 Uhr |
So ein Schwachsinn. Die polizei sollte sich mal ein Slipknoz Konzert anschauen. Dann wüssten sie was gewalttätige Musik ist >-) |





