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Britney Spears: Auf zehn Millionen Dollar verklagt
Britney Spears soll einen Geschäftspartner betrogen haben. Die Firma fordert jetzt zehn Millionen Dollar von ihr. Es geht um den Vertrag mit einem Parfumhersteller.
Das Marketing-Unternehmen Brand Sense Partners soll nach eigenen Angaben Britney Spears zu einem millionenschweren Werbevertrag verholfen haben. Jedoch habe man bis heute noch kein Geld dafür gesehen. Jetzt klagt das Unternehmen auf Schadenersatz. Brand Sense Partners fordert zehn Millionen Dollar von der Popsängerin.
Im letzten Jahr brachte Britney zusammen mit dem Kosmetik-Konzern Elisabeth Arden das Parfüm Radiance auf den Markt. Dieser Deal sei nur zustande gekommen, weil die Marketing-Firma Brand Sense Partners aktiv wurde. Angeblich hat Britney Spears und ihr Vater Jamie dem Unternehmen eine Beteiligung von 35 Prozent an den Verkaufseinnahmen des Parfüms versprochen.
Allerdings schlossen die Popsängerin und ihr Vater den Vertrag mit Elisabeth Arden dann ohne Brand Sense Partners ab. So seien der Firma Millioneneinnahmen entgangen. Das Unternehmen reichte jetzt eine Klage und eine Forderung auf zehn Millionen Dollar bei einem Gericht in Los Angeles ein. Britney Spears äußerte sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen. Juristisch gesehen dürfte zudem ihr Vater die volle Verantwortung für den Vertrag haben: In einem Gerichtsverfahren wurde Britney Spears Anfang 2008 entmündigt. Seitdem ist ihr Vater ihr Vormund.
Musikalisch will Britney jetzt an alte Erfolge anknüpfen. Vor ein paar Tage veröffentlichte sie ihr siebtes Studioalbum „Femme Fatale“. Die Platte entstand zusammen mit renommierten Produzenten wie Will.I.Am und Dr. Luke. Zu den Songschreibern des Titels „Till the World Ends“ gehört auch Kesha. Die vorveröffentlichte Single „Hold It Against Me“ stand in den USA wochenlang auf Platz Eins. Bei den Fans ist Britney Spears weiterhin sehr beliebt: Auf Twitter hat sie nach Lady Gaga und Justin Bieber die meisten Follower.
Wie jetzt bekannt wurde, liegt Britney aktuell ein attraktives Angebot aus Las Vegas vor: Sie soll für 100 Millionen Dollar eine eigene Show in der Glitzerstadt bekommen. Damit wäre sie Nachfolgerin von Cher und Dion'>Celine Dion.





